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Dollar: Zurückhaltung der G20 steigert Befürchtungen eines Währungskriegs, zum Guten und Schlechten

Dollar: Zurückhaltung der G20 steigert Befürchtungen eines Währungskriegs, zum Guten und Schlechten

2013-02-19 02:37:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: Zurückhaltung der G20 steigert Befürchtungen eines Währungskriegs, zum Guten und Schlechten
  • Euro: Die Bullen übernehmen, falls Stimulusminderung und Anstieg des Marktzinssatzes anhält
  • Japanischer Yen: Grünes Licht von G20 für Fortsetzung der Abwertung
  • New Zealand Dollar richtet Fokus auf anstehende Rede des RBNZ Gouverneurs
  • Britisches Pfund: Ist Safe-Haven-Status des Sterling Grund für anhaltenden Ausverkauf?
  • Australischer Dollar unbewegt von leicht expansiven RBA Protokollen
  • Gold in ruhiger Handelszeit unverändert, Stimulusbemühungen werden weiter auf Kurs drücken

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Dollar: Zurückhaltung der G20 steigert Befürchtungen eines Währungskriegs, zum Guten und Schlechten

Auch wenn dies weit von einer klaren Wiederaufnahme des Trends entfernt liegt, eröffnete der Dollar diese Woche mit einem bullischen Gap, welches darauf basiert, dass die G20 die Versuche von weltweiten Politikern, ihre eigene Währung zu entwerten, sanft getadelt hat. Wenn man die Entwicklung des Greenback bis zum Montag betrachtet, sieht man, dass sich die Benchmark gegenüber ihren volatilsten und liquidesten Gegenwährungen kaum verändert hat. Der EUR/USD machte einen lauen Rückgang zugunsten des Greenback, während sich der hochverzinsliche AUD/USD um einen mageren Pip nach oben bewegte. Der wahre Fortschritt des Dollars wurde auf Kosten der Schwäche des Britischen Pfunds, des Kanadischen Dollars und insbesondere des Japanischen Yens gemacht - allesamt Gegenwährungen, bei denen der Markt befürchtet, dass sie sich aggressiver in Richtung Stimulus bewegen könnten und deswegen den beeindruckenden Run der Fed ausglichen.

In den letzten Wochen nahmen relative Stimulusbemühungen die Position einer hochkarätigen fundamentalen Triebkraft ein, da allgemeine risikogeneigte Trends ihren Einfluss über spekulative Positionierungen verloren haben. Dieser Fokus richtete die Aufmerksamkeit des Marktes während des Wochenendes auf die Diskussion der G20-Führungspolitiker über die konkurrierende Entwertung von Währungen als Mittel, um die internationale Konkurrenzfähigkeit aufzublasen. Nach der zweitägigen Sitzung gelobte das Kollektiv an Finanzministern und Zentralbankern, dass sie nicht auf spezifische Wechselkursraten abzielen werden, um ihren Volkswirtschaften zu helfen. Dies arbeitet sowohl für als auch gegen die liquideste Währung der Welt. Hätte sich die Gruppe dazu entschieden, Manipulationen herauszuheben oder auszuführen, was als Beweis für einen solchen Schachzug gilt, hätte der unglaubliche Zuwachs über mehr als 200 Prozent der Bilanz der Federal Reserve während den letzten fünf Jahren eine harsche Beurteilung bekommen. Dies ist eine stillschweigende Zustimmung, dass die Fed ihr Stimulusprogramm über $85 Milliarden pro Monat fortführen kann. Aber es ermöglicht anderen ebenso eine Lockerung.

Zweifelsohne kommt aktuell der aktivste Stimulus von der US-Zentralbank. Jedoch gibt es Nachrichten, dass die Stimulusbemühungen bereits weitgehend in den Markt einkalkuliert wurden. Alternativ sind die Geschwindigkeit und der Umfang der japanischen Bemühungen nicht so gut bekannt - aber sie sind die Quelle heftiger Spekulationen. Dasselbe gilt für die UK und Kanada. Erstere hielt sich mit Stimulusbemühungen zurück, die mit denen der Fed in Konkurrenz treten würden, aber das wirtschaftliche Leiden und die Ankunft von Carney könnten möglicherweise einen Ausschlag geben. Bezüglich Kanada gibt es Übergänge zwischen einem erwarteten Zinssatzanstieg über ein Festhalten bis hin zu einer möglichen Lockerung innerhalb eines kurzen Zeitraums. Diese kleinen Veränderungen sind bedeutender als die Bemühungen, die sich bereits in der Umsetzung befinden. Ebenso ist in der G20 Erklärung die Andeutung, dass die Gefahr für das Wachstum immer noch klar nach unten zeige - auch wenn das "Tail Risiko" nachließ - bemerkenswert. Die Gruppe erklärte weiterhin, dass die US und Japan fiskalische Unsicherheiten lösen müssen. Dies erwies sich als widersprüchliches Signal. Um den Dollar erneut in den Trend zu bringen, sind Risikotrends nötig.

Euro: Die Bullen übernehmen, falls Stimulusminderung und Anstieg des Marktzinssatzes anhält

Der Euro war am Montag stoisch, da die Kommentare von Politikern und Daten für die Währung ein relativ schmeichelhaftes Profil herausschnitten. Gegenüber dem Hintergrund, dass die Fed und die BoJ versuchen, ihren Ton zu überarbeiten, um mit ihrer geldpolitischen Lockerung fortzufahren, welche ihre Währung weiter fallen lassen könnte, ging EZB-Präsident Draghi seinen Weg weiterhin unbeirrt. Der Zentralbanker wiederholte, dass es nötig ist, volatiles Gerede über Wechselkursraten zu vermeiden, während er sagte, dass seine eigene Währung mit dem "langfristigen Durchschnitt in Linie liegt". Falls die EZB ihre stetige Haltung bezüglich der Geldpolitik in Zukunft aufrecht erhält, werden die LTRO Rückzahlungen weiter die Bilanz nach unten ziehen und kurzfristige Marktzinsen erhöhen. Dies wäre eine äußerst risikoreiche Position, falls die Region erneut von Befürchtungen einer Krise geplagt wird - aber während ruhigen und niedrigen Gewinn-Spread-Bedingungen, wird dies als eine höhere Rate an Rückfluss bei einer relativ überverkauften Währung angesehen. Gleichzeitig fiel die Erholung des dreimonatigen Euro-Libor-Satzes seit dem 1. Februar um 9 Prozent zurück - nachdem er ab den Tiefs von Anfang Dezember um beeindruckende 29 Prozent anstieg. Die Ankündigung der ersten LTRO2 Rückzahlung am Freitag wird dabei besonderes Gewicht haben. Währenddessen wird der spanische Premierminister am Dienstag ein Update zur Wirtschaft und des Marktes liefern.

Japanischer Yen: Grünes Licht von G20 für Fortsetzung der Abwertung

Wie bei der Erklärung der G7 vermied die G20 ebenso die Beschuldigung Japans mit einer aktiven Währungsabwertung. Auch wenn Gelöbnisse gemacht wurden, nicht auf Wechselkursraten abzuzielen, ist dies genau das, was Offizielle in diesem Land weiterhin tun werden - sie passen einfach nur ihren Ton an. Der Stimulus wird nicht im Sinne eines Erreichens eines Inflationsziels von 2 Prozent diskutiert - etwas, das wenige Mitglieder der BoJ (gemäß den Protokollen von Januar) für unerreichbar halten. Dieses Ziel wird für ihre Zwecke äußerst dienlich sein, da es grundlegend die Tür für längere Stimulusbemühungen offen hält, was andrerseits nicht möglich wäre. Nun richtet sich der Fokus auf mögliche Nachfolgekandidaten für die Position des BoJ-Gouverneurs und deren Fähigkeit den Stimulus zu beschleunigen. Währenddessen sollte man ein Auge auf die Risikotrends werfen.

New Zealand Dollar richtet Fokus auf anstehende Rede des RBNZ Gouverneurs

Der "Kiwi Dollar" legte am Montag – wenn auch nur leicht – gegenüber all seinen liquidesten Crosses zu. Der PMI Dienstleistungssektor-Bericht trug nach dem Herstellungsbericht nur leicht dazu bei; aber er war eine nette Erinnerung für diejenigen, die nach einer Gewinnalternative für den Aussie Dollar suchen, der in der Gefahr von weiteren Kürzungen und Kapitalabflüssen schwebt. Vorausschauend auf Mittwoch Morgen wird erwartet, dass RBNZ Gouverneur Wheeler über den NZD spricht. - Vorsicht.

Britisches Pfund: Ist Safe-Haven-Status des Sterling Grund für anhaltenden Ausverkauf?

Ein jüngster Bericht des Guardian stellte den Verlust des Reserve Status des Pfunds infrage, als Hauptgrund für den schmerzhaften Fall der Währung in den letzten paar Monaten. Netto spekulative Positionierungen bei Pfund Futures in COT Daten zeigen, dass das Interesse an Longs bis zu dem tiefsten Bereich seit letzten Juni fiel, aber die Probleme des Sterling könnten weniger dramatisch sein. Wirtschaftliche Probleme, eine expansive (jedoch inaktive) BoE und ein fallender Libor-Satz schaden dem Investitionsausblick.

Australischer Dollar unbewegt von leicht expansiven RBA Protokollen

Australische Offizielle der Geldpolitik lassen nicht von ihren expansiven Prognosen locker, dennoch scheinen Erinnerungen an diese Tatsache keinen weiteren Verkaufsdruck auf die Währung hinzuzufügen. Die RBA Protokolle erklärten diesen Morgen, dass es Beweise für das Funktionieren der vergangenen Zinssatzsenkungen gäbe, und dass es die Möglichkeit für weitere Senkungen gibt. Weiterhin wurde gesagt, dass der Aussie Dollar immer noch hoch ist. Gleichzeitig haben wir uns schon an expansives Gerede gewöhnt. Der Markt will Taten.

Gold in ruhiger Handelszeit unverändert, Stimulusbemühungen werden weiter auf Kurs drücken

Die US-Märkte waren am "President's Day" Feiertag offline, und nur wenige Kapitalmärkte gewannen ernsthaften Zug aufgrund der unterbrochenen Übertragung von Risikotrends. Gold war dabei keine Ausnahme. Während die Erklärung der G20 stillschweigende Zustimmung zu einer künftigen Stimuluserhöhung bot, stellt dies nicht sicher, dass sofort mehr in das System gepumpt wird. Je höher die Bilanzen der globalen Zentralbanken sind, umso besser ist die Position des Goldes.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:30

AUD

RBA Protokoll des Policy Meetings

Sollten weitere Hinweise auf Datum der nächsten Zinssatzsenkung bieten.

5:00

JPY

Leitindex

93,4

Beide signalisieren ein schwaches Wirtschaftswachstum seit 12.11.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

92,7

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-0,40%

Zweistelliger Rückgang (im Jahresvergleich) in Slowenien, Portugal und Italien belasten die Bauleistung der Eurozone in 2012.

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-4,70%

10:00

EUR

ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Euro-Zone

31,2

Verbesserte sich rasch nach Tief vom 12.07. bei -22,3.

10:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation)

9

7,1

Die jüngste Minderung des deutschen BIP könnte das ansteigende wirtschaftliche Sentiment bremsen und das fallende aktuelle Situationssentiment bestätigen.

10:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen)

35

31,5

13:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$)

6,75 Mrd.

5,62 Mrd.

Von einem Spitzenwert vom 12.05. bei 26,1 Mrd. rückgängig.

13:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,40%

0,70%

Volatiler Datensatz, 6-Jahres-Hoch bei 3,7 in 05/08, Tief bei -4,5 in 01/09.

15:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex

48

47

Steigt seit fast 1,5 Jahren.

21:45

NZD

Erzeugerpreise - Inputs (im Quartalsvergleich)

-1,00%

Input- und Output-Preise sind seit 12.06. rückgängig.

21:45

NZD

Erzeugerpreise - Outputs (im Quartalsvergleich)

-0,90%

23:00

AUD

Conference Board Leitindex

-0,20%

Volatile Daten, 6-Jahreshoch von 1,5 am 09.08., Tief von -1,0 am 08.10.

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich)

0,60%

Meistens zwischen 0-0.6, außer während größeren Eventrisiken.

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen)

-¥1384,01

-¥643,3 Mrd.

Hatte seit 2011 ein Handelsdefizit, ein schwächender Yen und Stimulus könnte Abwärtstrend umkehren.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen)

-¥586,7 Mrd.

-¥800,7 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (im Jahresvergleich)

5,6

-5,8

2-Jahresdurchschnitt bei -2,0; Hoch bei 12,9 in 12/10; Tief bei -12,4 in 04/11.

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich)

2,1

1,9

Importe nahmen in 05/12 ab.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

23:50

JPY

BoJ Protokoll vom Meeting am 21.-22. Januar

00:30

AUD

RBA Protokolle der Sitzung im Februar

08:00

EUR

EUs Rehn spricht über Zukunft des Euros

10:50

EUR

Französischer Präsident Hollande und griechischer Premier Samaras treffen sich

17:15

CHF

SNB Präsident Jordan spricht

23:00

EUR

Spaniens Premier Rajoy spricht über Wirtschaft/Budget

W-2:30

NZD

RBNZ Vorsitzender Wheeler spricht über Währung

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6872

1,7672

8,8936

7,7545

1,2401

Spot

6,3449

5,5853

5,5534

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

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Unterstütz. 1

6,0800

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11,5200

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7,7450

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Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

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GBP/USD

USD/JPY

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USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3471

1,5608

95,09

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1,0170

1,0392

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127,31

147,18

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1,3442

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Widerst. 1

1,3413

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0,9272

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1,0350

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146,22

Spot

1,3354

1,5472

93,89

0,9232

1,0107

1,0308

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125,38

145,27

Unterstütz. 1

1,3295

1,5404

93,29

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124,42

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Unterstütz. 2

1,3266

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92,99

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Unterstütz. 3

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92,69

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1,0224

0,8369

123,45

143,35

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