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Dollar fällt gegenüber Pfund und Aussie, als nächstes USD/JPY Umkehr?

Dollar fällt gegenüber Pfund und Aussie, als nächstes USD/JPY Umkehr?

2013-02-14 05:54:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar fällt gegenüber Pfund und Aussie, als nächstes USD/JPY Umkehr?
  • Japanischer Yen stetig in einer dreiwelligen Rezession, BoJ Zinssatzentscheidung
  • Euro: Wie tolerant sind Investoren in Eurozone mit anstehenden BIP Ziffern des 4. Quartals im Nacken?
  • Britisches Pfund gibt stark nach, GBP/USD durchbricht vierjährigen Trend nach BoE Bericht
  • New Zealand Dollar Rallye von fast 100 Pips nach "normalen" Datenveröffentlichungen
  • Australischer Dollar erholt sich, da Inflationsprognosen nahe zu 20-Jahres-Tiefs ansteigen
  • Gold verbucht tiefsten Schlusskurs seit sechs Monaten, jedoch kein bärischer Fortschritt

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Dollar fällt gegenüber Pfund und Aussie, als nächstes USD/JPY Umkehr?

Während sich der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) den Mittwoch über wenig veränderte, beginnt der Greenback Anzeichen von Schwäche in einigen der wichtigsten Paarungen zu zeigen. Alles was nötig sein könnte, ist ein kritischer Ausrutscher einer der erfolgreichsten Paare der Währung und der Dollar könnte schnell einen generellen Sturz erleben. Wenn man auf die Liste der relativen Entwicklungen schaut, wissen wir bereits, dass das weltweit liquideste Währungspaar - der EUR/USD - ständig daran gearbeitet hat, zu verhindern, dass die Reservewährung den Weg für einen ernsthaften bullischen Trend bereitet. Besorgniserregender jedoch ist der Rückgang des Dollars gegenüber seinen Gegenstücken, gegenüber welchen er jüngst erst bedeutend zulegte. Das berühmte Carry Paar erlebte den größten zweitägigen Anstieg seit Oktober. Dies wurde vorübergehend durch einen Fall des GBP/USD um 120 Pips bis zu einem Sechs-Monats-Tief ausgeglichen.

Beide dieser außergewöhnlichen Bewegungen wurden sicherlich durch indirekte fundamentale Überlegungen ermutigt - in anderen Worten, keine Dollar-spezifische Bewegung - aber relative Schwäche macht keinen Unterschied. Die größte Bedrohung, um die Situation eskalieren zu lassen und den Dollar von einer abgerissenen Rallye zu einem nachhaltigen Ausverkauf zu führen, ist eine Umkehr seiner besten Entwicklung bei den Majors – ein Kollaps der unglaublichen Rallye des USD/JPY über 1,600 Pips in den letzten fünf Monaten. Erneut ist eine Wende bei diesem kritischen Paar nicht von nationalen Fundamentalaspekten der US-Wirtschaft oder Finanzmärkten abhängig. Der wahrscheinlichste Auslöser ist ein Politikwandel Japans (mehr dazu später).

Gleichzeitig gibt es immer noch eine systematische und thematische Triebkraft, die den Dollar schnell in eine neue bullische Bewegung gegenüber diesen Paaren, die an Boden verloren haben (EUR/USD), und diejenigen die nicht wirklich zulegen wollten (AUD/USD), führen kann. Keine einzelne Treibkraft hat so viel Einfluss wie die breiteren Risikotrends. Bei einer marktweiten Risikoaversion und einer enthebelnden Bewegung, würden die leichten Carry und grundlegend fragwürdigen Währungen nachgeben, da laue Gewinne und erhöhte Kurse das Kapital zurück in die Sicherheit fließen lassen - und somit zum Dollar. Damit der Dollar seine eigene Zukunft bestimmen kann, ist eine grundlegende Verschiebung seiner Gewinnausblicke nötig. Eine Abkühlung der teuren Stimulusbemühung der Fed wäre der erste Schritt, und an dieser Front sahen wir gemischte Signale verschiedener Banker der Zentralbank. Auch wenn man anmerken sollte, dass der Konsens dort in Richtung einer Lockerung des QE3 vor Jahresende zu gehen scheint.

Japanischer Yen stetig in einer dreiwelligen Rezession, BoJ Zinssatzentscheidung

Forex Trader sind vorsichtig im Umgang mit dem Japanischen Yen nach der Erklärung der Großen Sieben (G7) über die Vermeidung von Währungsmanipulation. Die erste Veröffentlichung legte keine Betonung auf Japan, was den Finanzminister Aso dazu veranlasste, zu erklären, dass das Land von jedem Verdacht freigesprochen wurde, die marktbestimmten Wechselkurse zu beeinflussen. Eine Aufklärung der Situation entstand mit der Bemerkung eines ungenannten Offiziellen, der aussagte, dass die Erklärung sehr wohl eine Reaktion auf Japans Politik war. Nach diesem Hin und Her haben wir keine ernsthafte Widerlegung durch die japanische Politik gehört - wahrscheinlich ein Anzeichen, dass an einer Strategie mit Augenmerk auf die Deflation gearbeitet wird (möglicherweise um das Level des Yen zu senken), ohne Verdacht und Zorn der Handelspartner zu erregen.

Die nächsten Züge beim japanischen Stimulus sind für die Währung kritisch. Der Yen fiel in einem sehr kurzen Zeitraum um 20 Prozent ohne eine bedeutende Atempause, deswegen ist es klar, dass der Yen kurzfristig stark "überverkauft" ist, falls kein Antrieb der Bank of Japan oder der japanischen Regierung dahintersteckt. Der Fokus ist so stark, dass der Markt schnell die BIP-Ziffern des 4. Quartals übersah, die zeigten, dass die Wirtschaft in einer dreiwelligen Rezession steckt, und auch die Nachricht, dass die BoJ ihr Stimulusprogramm über 101 Billionen Yen aufrecht erhält, während das Wirtschaftswachstum zunimmt. Was ist der nächste Schachzug? Das G20-Treffen sollte den schnellen Anstieg des Yen thematisieren. Falls die Währung und/oder aktuelle Konsequenzen angesprochen werden, wird sich der USD/JPY eine Wende erleben.

Euro: Wie tolerant sind Investoren in Eurozone mit anstehenden BIP Ziffern des 4. Quartals im Nacken? Als Zeichen, dass sich der Markt tatsächlich um relative Stimulusbemühungen sorgt, kann ein Bericht der deutschen Bild Zeitung gesehen werden. Dieser besagte, dass die EZB besorgt sei, dass die Stärke des Euro die Währung am Mittwoch nachgeben lasse. Dies wäre normalerweise ignoriert worden, da eine glaubhafte Quelle fehlt, aber es berührte eine bestehende Sorge der Euro Trader. In der anstehenden Handelszeit könnte die Toleranz der Politiker auf die Probe gestellt werden. Die ersten Daten der BIP-Ziffern des 4. Quartals von Griechenland, Portugal, Italien, Frankreich, Deutschland und der Eurozone stehen an. Die "peripheren" Wirtschaften haben ernsthafte wirtschaftliche Probleme, während der Kern ebenso nach unten gezogen wird. Wird die EZB die Notwendigkeit einer Zinssenkung oder Steigerung der Liquidität sehen?

Britisches Pfund gibt stark nach, GBP/USD durchbricht vierjährigen Trend nach BoE Bericht

Die Erwartungen waren vor dem vierteljährlichen Inflationsbericht der Bank of England niedrig, dennoch scheint dieses Ereignis die Sterling Trader immer noch zu enttäuschen. Plagende Sorgen, dass die UK Offiziellen unausweichlich an dem Stimulus Spielchen teilnehmen werden - wenn auch spät - und die Schätzung, dass die Inflation mittelfristig über 2 Prozent liegen wird gegenüber schlechten Wachstumsaussichten, ließen die Bären Oberhand gewinnen. Das GBP/USD fiel erneut unter 1,56 und schloss dort.

New Zealand Dollar Rallye von fast 100 Pips nach "normalen" Datenveröffentlichungen

"Normale" Datenindikatoren, wie Immobilien-, Ausgaben- und Handelsberichte tendieren dazu, heutzutage wenig Einfluss auf die Wechselkurse zu haben - und dies gilt doppelt für Währungen wie den Neuseeland-Dollar, der stark in Carry Trade Interest eingebunden ist. Trotzdem löste ein starker Sprung im Bericht über die Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes des Landes für Juni (+4,8 Punkte bis 55,2) eine Rallye des NZD/USD zu Tageshochs aus, die schon seit August 2011 nicht mehr erreicht wurden.

Australischer Dollar erholt sich, da Inflationsprognosen in Nähe 20-Jahres-Tiefs ansteigen

Falls man die Neigung zu Risiko und Carry nicht anheizen kann, kann man die Gewinnausblicke selbst anheben, um den Australischen Dollar nach oben zu treiben. Dies war heute morgen der Fall, als die Daten der Erwartung bezüglich der Verbraucherinflation für Februar ab dem niedrigsten Level seit Juli 1994, welches im Dezember erreicht wurde, anstieg. Erwartungen weiterer RBA Senkungen ließen aufgrund dieser Daten nach, aber es ist nicht wahrscheinlich, dass dies ohne einen "Risiko"-Schub recht weit geht.

Gold verbucht tiefsten Schlusskurs seit sechs Monaten, jedoch kein bärischer Fortschritt

Obwohl Gold nur 0,5 Prozent gefallen ist (oder $8,60) reichte dies aus, um das Edelmetall auf seinen tiefsten Tagesschlusskurs seit August zu bringen. Das ist kein totaler Bruch, aber es bringt den Markt ziemlich nahe an einen bedeutenden Rückgang. Was braucht es, um Gold wirklich vom Abgrund fernzuhalten, oder es über den Rand zu stoßen? Eine Aussage der G20, die Stimulus-Ambitionen klar zurückhält, oder eine wahre Dollar-Rallye.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

-0,10%

0,10%

Der Markt wird stark auf jegliche Anzeichen einer beschleunigten Einführung des Stimulusprogramms achten

CNY

Gegenwärtiger FDI (im Jahresvergleich)

-4,2%

-4,5%

Seit 2012 kaum verändert, Anstieg möglich bei Öffnung der Kapitalmärkte

EUR

Griechischer BIP (im Jahresvergleich) (4Q A)

-6,9%

Das gebeuteltste EU-Mitglied.

23:50

JPY

BIP (im Quartalsvergleich) (4Q P)

0,1%

-0,9%

Stabilisierende Wachstumszahlen werden kaum BoJ und G20 Yen-Sorgen übertreffen

23:50

JPY

BIP annualisiert (4Q P)

0,4%

-3,5%

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen Index

118,3

Große Swings im Datensatz.

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich)

3,1%

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher

2,0%

Der Trend ging schneller nach unten, dies könnte sich ändern, falls die RBA die Zinssätze senkt.

6:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

-0,2%

0,0%

Daten im Jahresvergleich zeigen seit 2011 einen Abwärtstrend, während Daten im Monatsvergleich am 12.06. stiegen.

6:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

-0,2%

0,1%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

-0,5%

0,2%

Der arbeitstäglich bereinigte und nicht saisonbereinigte BIP befinden sich in einem Abwärtstrend, aber verlangsamt. Der saisonbereinigte im Quartalsvergleich zeigte milde Bewegungen.

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

0,5%

0,9%

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

0,2%

0,4%

9:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

-0,6%

-0,2%

Wachstumszahlen werden wichtiger Faktor bei kommenden Wahlen sein

9:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-2,2%

-2,4%

10:00

EUR

Portugiesisches BIP (im Quartalsvergleich)

-1,0%

-0,9%

Offizielle warnten vor einem schwächeren Handel, BIP kann niedrigere Prognosen erfordern

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

-0,4%

-0,1%

Gestützte oder verschäfte Rezession kann mehr Stimulus von EZB bringen

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-0,7%

-0,6%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

360 Tsd.

366 Tsd.

Anfängliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stehen fast beim vormaligen Hoch vom 13.01. Fortlaufende Ansprüche auf einer 2-Monate-Basis kaum verändert.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3205 Tsd.

3224 Tsd.

21:45

NZD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation (im Quartalsvergleich)

1,4%

-0,4%

1-Jahres-Hoch bei 1,3 von 06/12; Tief bei -0,8 von 03/12, mit einem Durchschnitt von 0,0.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-¥352,9 Mrd.

Schwächere Nachfrage nach japanischen Anleihen, Auslandaktien und Anleihen (US Anleihenrenditen stiegen). Starke Nachfrage nach japanischen Aktien, könnte weiter steigen dank hohen Erwartungen der EM gegenüber dem NIKKEI.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥265,5 Mrd.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥369,7 Mrd.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

ALLE

G20 Treffen der Finanzminister und der Zentralbanker beginnt

9:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

9:00

EUR

Constancio der EZB spricht in Brüssel

11:00

EUR

EU wird Steuer auf finanzielle Transaktionen vorschlagen (11 Länder)

17:50

USD

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UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

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SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6729

17637

8,8543

7,7554

1,2354

Spot

6,2855

5,5486

5,4821

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3562

1,5667

94,68

0,9249

1,0077

1,0444

0,8560

127,63

147,12

Widerst. 2

1,3533

1,5635

94,38

0,9230

1,0062

1,0423

0,8539

127,15

146,66

Widerst. 1

1,3505

1,5603

94,09

0,9210

1,0046

1,0402

0,8518

126,67

146,19

Spot

1,3448

1,5539

93,49

0,9172

1,0015

1,0360

0,8477

125,72

145,27

Unterstütz. 1

1,3391

1,5475

92,89

0,9134

0,9984

1,0318

0,8436

124,77

144,34

Unterstütz. 2

1,3363

1,5443

92,60

0,9114

0,9968

1,0297

0,8415

124,29

143,87

Unterstütz. 3

1,3334

1,5411

92,30

0,9095

0,9953

1,0276

0,8394

123,81

143,41

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