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Dollar trotz Risikoneigung stark, fester EUR/USD zielt auf 1,3500

Dollar trotz Risikoneigung stark, fester EUR/USD zielt auf 1,3500

2013-02-12 02:40:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar stark trotz Risikoneigung, fester EUR/USD zielt auf 1,3500
  • Euro steigt, nachdem EZB-Mitglieder Währungskrieg abwehren und EU-Treffen stattfindet
  • Japanischer Yen fällt, da BoJ Kandidat und Wirtschaftsminister Stimulus fordern
  • Britisches Pfund stürzt in einer raschen Wende auf 1,5650
  • Schweizer Franken: SNB besteht auf 1,2000 Untergrenze... Probleme mit bärischem Druck?
  • Australischer Dollar sträubt sich gegen laue Risikotrends und wird vermehrt von Zinssatzsenkung bedroht
  • Gold bricht früh Congestion und erleidet tiefsten Rückgang in zwei Wochen

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Dollar stark trotz Risikoneigung, fester EUR/USD zielt auf 1,3500

Es schien nicht, als wenn der US Dollar während der Eröffnungshandelszeit der Woche stark war, wenn man berücksichtigt, dass sich der EUR/USD kaum verändert hatte. Doch die Einheitswährung zeigte eine gute Leistung inmitten der fundamentalen Trends. Obwohl sich das liquideste Währungspaar der Welt - der EUR/USD - im Laufe des Montags kaum veränderte, zeigt dies seine Stärke, da der Euro selber gegen sämtliche seiner Hauptgegenstücke zulegte. Zudem verbuchte der Greenback Gewinne gegen die meisten seiner Gegenstücke. Dies führte im Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zur größten Rallye seit mehr als zwei Wochen, was die Benchmark über 10.300 steigen ließ, um den höchsten Schlusskurs seit dem 30. November 2010 zu testen. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, zeigt aber kaum eine Überzeugung für einen ernsthaften Bullentrend im Laufe der Woche.

Wenn man die fundamentalen Winde in den Finanz- und FX-Märkten dieser vergangenen Handelszeit betrachtet, war die Leistung des Greenbacks bemerkenswert, denn er wurde nicht von einer robusten Risikoaversion unterstützt. Als beliebteste Währungsreserve des Marktes tendieren die Dollar-Charts dazu, als Spiegelbild des S&P 500 zu dienen – einem Benchmark für den Appetit auf Erträge, der vermehrt von Stimulus gestützt wurde. Die globalen Aktien waren jedoch am Montag gemischt und veränderten sich kaum im Laufe des Tages. Außerdem stieg der Carry Trade Index der Deutschen Bank auf jahrelange Hochs, und der traditionelle VIX-Index blieb unter 13 Prozent. Allgemein deutet dies auf eine Risikoneigung - obschon sie nicht sehr aggressiv ist.

Obwohl die Stärke des Dollars bemerkenswert ist, ist dies eine nicht sehr überzeugende Leistung außerhalb der fundamentalen Standards, die wir von der Währung erwarten. In anderen Worten, falls es eine erneute Anstrengung dahingehend gibt, sich von sicheren Anlagen zu entfernen, wird der Greenback diese Tendenz kaum aufhalten. Im Laufe der Woche werden wir ein Eventrisiko erleben, das dem allgemeinen Sentiment besser entsprechen wird. In der vergangenen Handelszeit war die Forderung der G30 an die Investoren, das Volumen in den weltgrößten Wirtschaften bis 2020 um $7 Billionen zu steigern oder eine globale Verlangsamung zu riskieren - ein schwaches Risiko (eins das zu weit in der Zukunft liegt, als dass es kurzfristigen Spekulationen Probleme schafft). Das Meeting der Finanzminister der Eurozone stoppte die Risikotrends, aber sie tragen nicht viel zu einer Steigerung der Angst vor einer Krise bei (mehr davon unten). Als nächstes kommen die BIP-Berichte und das G20-Meeting, das sich offenbar auf einen angehenden Währungskrieg konzentrieren wird, und werden mehr Gewicht haben. In der Zwischenzeit schwächte der Fed-Vize Yellen in den USA die Probleme des ertragsschwachen Dollars ab und bemerkte, dass es keine Garantie gäbe, dass die Zinssätze steigen würden, wenn die Schwelle der Zentralbank (bei der Arbeitslosenquote und der Inflation) erreicht würde.

Euro steigt, nachdem EZB-Mitglieder Währungskrieg abwehren und EU-Treffen stattfindet

Die Fundamentals hatten auf den Euro in den ersten 24 Stunden der neuen Handelswoche starken Einfluss - aber dennoch muss zuerst der Nerv getroffen werden, der einen vollständigen Trend für die Währung mit sich bringt. Zu Beginn der Handelszeitung wurde dem Treffen der Finanzminister der Eurozone (die 17 Länder, die den Euro verwenden) große Rechnung getragen. Das Ereignis sollte solche heißen Themen, wie die umstrittene Rettung Zyperns, den Fortschritt Griechenlands, die finanziellen Bedingungen für Irland und Portugal und die Bankenrekapitalisierung in dem ESM Programm abdecken. In diesem Treffen lag großes Potenzial, welches aber nie realisiert wurde. Gemäß dem Präsidenten der Eurogruppe, Dijsselbloem, war es ein kurzes Treffen, und alle Hauptthemen wurden auf März vertagt. Dies bedeutet wahrscheinlich, dass das Treffen der EU-Finanzminister am Dienstag noch weniger Interesse erregen wird.

Währenddessen läuft der Unwillen des Euros, an den tobenden globalen Währungskriegen teilzunehmen, immer noch auf unmittelbare Spekulationsinteressen hinaus. Zwei EZB Offizielle machten Erklärungen, um Rufe nach einer FX spezifischen Politik zurückzuweisen. Zentralbanker Weidmann bemerkte, dass der Euro nicht "ernsthaft überbewertet" sei und dass Interventionen historisch gesehen immer fehlschlagen. Asmussen der EZB passte seine politischen anti-FX Ansichten mit Frankreich im Hintergedanken an.

Japanischer Yen fällt, da BoJ Kandidat und Wirtschaftsminister Stimulus fordern Ein Verschwörungstheoretiker würde große Freude daran haben, Szenarios einer Strategie von japanischen Offiziellen zu entwerfen, um den Yen unten zu halten. Dennoch könnte dies sich in der Tat realisieren. In den letzten 24 Stunden hörten wir, dass Premierminister Abe erneut die BoJ dazu auffordert, alles mögliche zu tun, um die Deflation zu bekämpfen. Finanzminister Aso sagte, dass er den G20 mitteilen werde, dass Japan plant, seine Bemühungen zur Bekämpfung der Deflation fortzusetzen - dadurch widerlegte er Andeutungen in Richtung eines Rückzugs zur Beruhigung der Gegenseite. Am extremsten war, dass Wirtschaftsminister Amari sagte, dass er den Nikkei 225 bis Ende März auf 13.000 sehen möchte.

Britisches Pfund stürzt in einer raschen Wende auf 1,5650

Der Sterling stürzte bis in den Anfang der Handelswoche hinein. Der allgemeine Fall – ausgeschlossen GBP/JPY – wurde unterstrichen vom 140-Pip Fall im GBP/USD, der den Gewinn des Rebound am Donnerstag/Freitag komplett zunichte machte. Ist dies eine Bewegung, die über genügend Momentum verfügt, um die vierjährige steigenden Trendlinie zu durchbrechen? Das hängt von Folge-Katalysatoren ab. Eine Risikoaversion wäre sicherlich ausreichend. Doch die heutigen VPI-Zahlen tragen weniger Gewicht.

Schweizer Franken: SNB besteht auf 1,2000 Untergrenze... Probleme mit bärischem Druck?

Politiker fungieren in der Regel als Anfeuerer der eigenen Wirtschaft und der eigenen Finanzsysteme. Manchmal kann es sich als schwierig erweisen, eine verlässliche Prognose von diesen involvierten Marktteilnehmern zu ziehen. Doch gegensätzliche politische Maßnahmen bieten eine ausgezeichnete Beurteilungsmöglichkeit. Darin liegt das Interesse in die Bemerkung von Zurbruegg von der SNB, dass die Probleme der Eurozone nach wie vor einen 1,2000-Boden für den EUR/CHF erfordern.

Australischer Dollar sträubt sich gegen laue Risikotrends und wird vermehrt von Zinssatzsenkung bedroht

Ohne einen überzeugenden Einfluss durch Risikotrends, weder vom FX- noch vom Kapitalmarkt, gab es keine großartige Nachfrage nach dem hochverzinslichen Australischen Dollar. Wenn man jedoch den ziemlich zahmen spekulativen Einfluss an diesem Tag in Betracht zieht, scheint es, dass die Währung hinter ihrem Potenzial zurückgeblieben ist. Das könnte an einer wachsenden Spekulation, dass im Februar die Zinssätze durch die RBA gesenkt werden, liegen. Aktuell liegt die Marktwahrscheinlichkeit einer Senkung von 25 Basispunkten bei 49 Prozent.

Gold bricht früh Congestion und erleidet tiefsten Rückgang in fünf Wochen

Ich erwartete diese Woche einen Breakout des Goldes, weil das Metall in einer engen Range tradete, aber ich dachte nicht, dass es so früh eine Ablösung erleben würde. Tatsächlich fiel das Edelmetall am Montag um 1,2 Prozent, sein größter Rückgang in fünf Wochen. Die Weigerung der europäischen Autoritäten, an einem Währungskrieg teilzunehmen hilft zwar, ist jedoch vielleicht nicht genug, um diesen Bärentrend durch die wichtige Unterstützung bei 1.640 zu führen.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

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Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex

1%

0%

Zeigt einen positiven Trend nach dem starken Fall ab dem dreijährigen Hoch bei 18

0:30

AUD

RBA Kreditkartenbilanzen

$A49,5 Mrd.

5-jähriger Aufwärtstrend, Durchschnitt: A$47070,6, Hoch: A$50649, Tief: A$42514

0:30

AUD

RBA Kreditkartenkäufe

$A21,8 Mrd.

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen

-4

Konjunkturoptimismus stark im Dez., Bedingungs-Abwärtstrend unverändert.

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus

3

5:00

JPY

Verbrauchervertrauen

39,2

Rückgang ab Sept. nach 2-Jahres-Aufwärtstrend.

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich)

-27,5%

Ständig rückgängig seit 2011.

7:45

EUR

Leistungsbilanz (EURO)

-3,5 Mrd.

-2,9 Mrd.

1-Jahresdurchschnitt bei -3,9.

8:15

CHF

VPI (im Jahresvergleich)

-0,3%

-0,4%

Inflation stieg ab Tief vom 12.06. bei -1,0.

8:15

CHF

VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich)

-0,3%

9:30

GBP

PPI Input, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

1,0%

0,3%

War seit 09/12 stabil.

9:30

GBP

PPI Output nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

2,0%

2,2%

9:30

GBP

PPI Output Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

1,4%

1,5%

Erholte sich leicht ab dem Tief von 07/12.

9:30

GBP

ONS Hauspreise im Jahresvergleich

2,0%

2,1%

Seit 1,5 Jahren in einem mäßigen Aufwärtstrend.

9:30

GBP

VPI (im Monatsvergleich)

-0,5%

0,5%

Große Swings im Datensatz.

9:30

GBP

VPI (im Jahresvergleich)

2,7%

2,7%

Kein sichtbarer inflationärer Druck.

9:30

GBP

Kern VPI (im Jahresvergleich)

2,4%

2,4%

1-Jahresdurchschnitt bei 2,3, innerhalb Zielspanne

9:30

GBP

RPI (im Monatsvergleich)

-0,5%

0,5%

Große Swings im Datensatz.

9:30

GBP

RPI (im Jahresvergleich)

3,2%

3,1%

Steigerungsrate der Einzelhandelspreise sank in 2011-12

9:30

GBP

RPI Exkl. Mort Int.Zahlungen (im Jahresvergleich)

3,1%

3,0%

Hypoth. Zins-Zahlungen haben beschränkten Einfluss auf den Gesamt-RPI.

12:30

USD

NFIB Kleinunternehmen-Optimismus

89,5

88

Stürzte während 10-11/2012

15:00

USD

JOLTs Stellenangebote

3676

In einem Aufwärtstrend, steigt dennoch langsamer an.

19:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung

-$2,00 Mrd.

-$27,41 Mrd.

Große Swings im Datensatz.

21:30

USD

API U.S. Crude Oil Vorräte

3625 Tsd.

Blieb auf einem hohen Level in 01/13

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,6%

Weitgehend politischen und wirtschaftlichen Sorgen unterworfen.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex

100,6

Verbesserte sich leicht seit 2012

23:50

JPY

Nationaler CGPI (im Monatsvergleich)

0,2%

0,3%

Fluktuierte in den letzten 3 Jahren zwischen -0,5 bis 0,5.

23:50

JPY

Inländischer CGPI (im Jahresvergleich)

-0,3%

-0,6%

Höhere Preise seit 07/12.

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich)

0,7%

-0,3%

Große Swings im Datensatz.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

8:00

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15:30

EUR

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16:30

US

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18:30

US

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Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7367

1,7761

8,9101

7,7554

1,2437

Spot

6,3945

5,5672

5,5043

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

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GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3519

1,5777

95,43

0,9286

1,0119

1,0345

0,8446

128,27

149,48

Widerst. 2

1,3490

1,5747

95,13

0,9266

1,0103

1,0323

0,8424

127,77

148,98

Widerst. 1

1,3461

1,5717

94,82

0,9246

1,0086

1,0301

0,8403

127,26

148,48

Spot

1,3403

1,5657

94,20

0,9206

1,0054

1,0257

0,8360

126,25

147,48

Unterstütz. 1

1,3345

1,5597

93,58

0,9166

1,0022

1,0213

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125,24

146,49

Unterstütz. 2

1,3316

1,5567

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0,9146

1,0005

1,0191

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145,99

Unterstütz. 3

1,3287

1,5537

92,97

0,9126

0,9989

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