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Euro Bullen-Trend könnte Draghi überleben, bald großes Eventrisiko

Euro Bullen-Trend könnte Draghi überleben, bald großes Eventrisiko

2013-02-09 06:48:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar-Rallye stoppte, da Risikoaversion sich nicht materialisierte
  • Euro Bullen-Trend könnte Draghi überleben, bald großes Eventrisiko
  • Japanischer Yen: USD/JPY beendet längste Rallye überhaupt, gibt es jetzt eine Wende?
  • Britisches Pfund: Rallye der letzten Woche war Erleichterung, nicht permanent
  • Kanadischer Dollar stürzt nach Beschäftigungszahlen
  • Australischer Dollar zielt auf 1,0200 da Risikotrends flackern
  • Gold vor kurzfristigem Breakout da Trader Venezuela, G20 und BIP bewerten

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Dollar-Rallye stoppt, da sich Risikoaversion nicht materialisiert

Der Dollar schloss eine erstaunliche Woche, aber kann die Währung ihre beeindruckende Rallye in einen bullischen Trend verwandeln? Die nächste Woche könnte die mittelfristigen Ambitionen der liquidesten Währung der Welt darlegen. Bevor wir jedoch nach vorn schauen, ist es wichtig, das Ergebnis dieser Währung bis anhin zu betrachten. Bis zum Handelsschluss am Freitag erlitt der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seinen schlimmsten Tagessturz seit einem Monat. Dennoch bot die kumulative Stärke der Währung den höchsten Wochenschlusskurs für den Benchmark seit September 2010. Zudem wurde der grundlegenden Stärke des Dollars noch mehr Legitimität gegeben, da der EUR/USD endlich kapitulierte, und zwar in einem seiner größten Rückgänge (2,0 Prozent im Laufe der letzten Woche) seit der Zeit vor der aktuellen Bullenphase, die Ende Juli begann.

Dennoch, so wichtig wie das Paar EUR/USD auch sein mag, es kann nicht der einzige Grund für die anhaltende Stärke des Dollars sein. Tatsächlich werden die beiden größten einzelnen Währungen, die zu dieser eindrucksvollen Leistung der letzten Woche und Monaten beigetragen haben, von einem ziemlichen Risiko bedroht, sich in ihre eigene aufopfernde Unterstützung zurückzuziehen. Für das liquideste aller Währungspaare erlitt der Euro letzte Woche einen bedeutenden Rückschlag, da der Markt sich über die Europäische Zentralbank (EZB) ärgerte, weil sie ebenfalls zur Abwertung ihrer Währung beitragen könnte, um die Wettbewerbsfähigkeit in einer manipulierten Welt zu wahren. Der Vorsitzende der Zentralbank, Draghi, erwähnte die Währung, aber er ist weit davon entfernt, den Trend einer schrumpfenden Bilanz umzukehren. Wenn dies die FX-Trader erkennen, sollte dies den relativen Reiz des Euros rasch steigern - da die Federal Reserve keine Anstalten macht, von ihrer Stimulusanstrengung von $85 Milliarden pro Monat abzuweichen.

Weit wesentlicher zur Leistung des Dollars der letzten Monate hat der USD/JPY beigetragen. Hier liegt der Reiz ebenfalls bei der wettbewerbsfähigen Abwertung des Yens, die den Dollar unterstützt. Wir wissen, dass die Absichten der japanischen Offiziellen resolut sind, aber die Währung ist auch ohne greifbare Lockerungsanstrengungen gefallen - es gab nur Drohungen. Sollten Carry-Trader (die beim Yen wegen der Renditen der Gegenstücke Short gehen) dies berücksichtigen, trägt der USD/JPY einen wesentlichen Anteil an der Stärke des Dollars.

Also, vorausschauend scheint es, als ob die Zukunft des Dollars in den Händen seiner wichtigsten Gegenstücke liegt. Dennoch gibt es immer noch einen Weg, um sein eigenes fundamentales Schicksal selber zu lenken und gegen die wichtigsten Hauptwährungen zuzulegen: ein bedeutender Rückgang bei den Risikotrends. Ob nun der auslösende Moment die europäischen BIP-Zahlen, die Wachstumsprognose der G30, Sequester-Ängste oder die Drohungen eines Währungskriegs der G20 ist; es braucht nicht viel, um bei einem so trockenen Stroh Feuer zu entfachen.

Euro Bullen-Trend könnte Draghi überleben, bald großes Eventrisiko

Letzte Woche war die Schwäche des Euro unmissverständlich. Während der letzten Handelszeit fiel die Einheitswährung gegenüber ihren meisten Hauptgegenstücken; und die Verluste im Wochenvergleich schwankten zwischen 1,0 und 2,8 Prozent gegenüber seine verschiedenen Paare. Dennoch könnte sich der allgemeine Verkauf als vorübergehend erweisen, falls die Währung ihren Kopf über fundamentale Wasser halten kann. Wesentlich ist die Annahme des Marktes, ob nun der Euro einem Spektrum des Währungskrieges steht. EZB Präsident Draghis Bemerkung, dass eine starke Währung auf die Inflations- und Wachstumsmandate der Zentralbank überschwappen könnte, sagte jedoch nichts Ausdrückliches über Zinssatzsenkungen oder erneuten Stimulus aus. Für greifbare Anstrengungen ist dies ein sehr bullischer Euro-Faktor.

Das unberechenbarste Risiko für einen Euro-Anstieg sind die kurz- und mittelfristige Auswirkungen, die die vorgesehene Agenda bieten. Es scheint, dass der Markt bequem die Tatsache übersieht, dass sich die Eurozone in einer Rezession befindet, aber wir werden sicherlich daran erinnert werden, wenn die BIP-Zahlen des 4Q der Eurozone, Griechenland, Deutschland u.a. veröffentlicht werden. Eine weitere Bedrohung für die Währung könnte in Form der Befürchtung auf eine Rückkehr der Finanzkrise kommen. Die Finanzminister werden Anfang Woche über das Bailout von Zypern, den Fortschritt Griechenlands und Banken-Bailouts diskutieren.

Japanischer Yen: USD/JPY beendet längste Rallye überhaupt, kommt jetzt eine Wende?Es musste ja irgendwann einmal zu Ende gehen. Die epische 12-Wochen-Rallye des USD/JPY – der längste Fortschritt für das Paar seit der Gold Standard abgelegt wurde – kam nun endlich am Freitag beim Handelsschluss zu einem Ende. Dennoch ist ein 9-Pip-Rückgang im Wochenvergleich kaum eine ehrgeizige Wende. Das Momentum kann jedoch mit der richtigen Ermunterung ausgelöst werden. Im Mittelpunkt der Yen-Schwäche liegt die Angst vor einer massiven Abwertung. Dies ist sicherlich eine vernünftige Sorge, aber sie bewegte sich lange bevor die Anstrengung stattfand. Wenn Japan vor dem G20 wieder lockert könnten wir erleben, wie die Trader nachziehen.

Britisches Pfund: Rallye der letzten Woche war Erleichterung, nicht dauerhaft

Der Sterling bot eine Monsterleistung am Ende der letzten Woche. Tatsächlich war die zweitägige Rallye des Pfunds gegen den Dollar seine größte in diesem Jahr; und gegenüber dem Euro und Loonie sogar die stärkste seit 1. November 2011. Diese Bewegung begann mit dem Aufkommen der Stimuluserwartungen wurde dann zum Sieg des Premierministers Cameron beim EU Budget dazugerechnet. Das Problem dabei ist, dies sind keine dauerhaften Treiber…

Kanadischer Dollar stürzt nach Beschäftigungszahlen

Zwischen einem deutlich schlechten Resultat bei den Arbeitsmarktzahlen und einem unerwarteten Sturz im Wohnungsbausektor wurde der Kanadische Dollar am Freitag stark gebeutelt. Die Wohnbaubeginne im Januar verbuchten den größten Rückgang seit April 2009, und bei langsamsten Tempo seit Juli desselben Jahres. Was den Arbeitsmarkt betrifft, war der Rückgang um 21.900 Stellen der größte in sechs Monaten; und der Abfall der Arbeitslosenquote kommt von einem Rückgang bei der Beteiligung.

Australischer Dollar zielt auf 1,0200 da Risikotrends flackern

Man erkennt grundlegende Risikotrends, wenn die Benchmark US Aktienindizes auf Fünfjahreshochs schließen, aber der ertragreiche Australische Dollar fiel tiefer als seine Hauptgegenstücke aus. AUD/USD liegt im Monatsvergleich 2,6 Prozent tiefer, und ein weiterer ernsthafter Bruch ist gefährlich nahe. Einiges davon gründet wohl auf die repatriierten 'Finanzströme in sichere Häfen", aber falls die traditionellen Risikomesser (Aktien) tiefer brechen, werden wir einen neuen Treiber haben: Risiko.

Gold erlebt kurzfristigen Breakout da Trader Venezuela, G20 und BIP bewerten

Gold befand sich in einem terminalen Keil mit weniger als $20 Range als Handlungsspielraum. In anderen Worten, dieses Metall steht vor einem bedeutenden Bruch von der Congestion in der nächsten Woche. Die Fortsetzung hängt davon ab, ob der Funken fundamental übernommen wird. Gespräche über die Rettung von EU-Mitgliedsstaaten am Montag, gerechtfertigte Abwertung beim G20 oder schwindendes Wachstum aufgrund BIP-Aktualisierung des 4Q, all dies spricht laut und deutlich für einen alternativen Vermögensspeicher.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

Lloyds Beschäftigungsvertrauen

-42

Aufwärtstrend seit Rating von -75 in 12/2011

0:30

AUD

Hypotheken (im Monatsvergleich)

0,0%

-0,5%

Volatile Daten, 3-Jhrs-Durchschnitt von 0,1%, Range 3,7% bis -5,5%

0:30

AUD

Investitionsdarlehen

-3,3%

Starke Schwankungen bei Daten

0:30

AUD

Hypothekenwert der von Eigentümern bewohnten Immobilien (im Monatsvergleich)

0,6%

Zunahme blieb unter 2% seit 04.2011, einschließlich -5,2% am 12.02.

7:45

EUR

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

-0,2%

0,5%

Volatile Daten, 5-Jhrs-Durchschnitt bei -0,1%

7:45

EUR

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-2,1%

-3,6%

Vorherige Zunahme bei 3-Jahrestief, 8,9% Hoch am 10.05.

7:45

EUR

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat)

-0,3%

0,2%

Volatile Daten, 3-Jahreshoch von 2% am 12.08.

7:45

EUR

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich)

-1,4%

-4,6%

Ständig rückgängig vom 5-Jahreshoch von 7,6% am 10.04.

8:00

EUR

Spanische Haustransaktionen (im Jahresvergleich) (DEZ)

-6,1%

Hypothekarschulden größte Bedrohung für spanisches Bankensystem und Spanien

21:45

NZD

Kartenausgaben - Einzelhandel (im Monatsvergleich)

0,3%

0,3%

Volatile Daten, positives Wachstum über 3 aufeinanderfolgende Monate

21:45

NZD

Kartenausgaben - Gesamt (im Monatsvergleich)

0,4%

5-Jahreshoch von 2% am 12.08., Durchschn. 0,4%

23:50

JPY

Japan Geldreserve M2 (im Jahresvergleich)

2,6%

2,6%

Bleib bei 2% oder darüber seit 5 Jahren, Tief von 1,8% am 08.10.

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

2,3%

2,2%

Positiver Trend seit Tief von 0,5% am 08.04., über 1,5% seit 09.03.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

11:00

USD

Gruppe der 30 veröffentlicht globalen Wirtschaftsbericht

13:30

EUR

Finanzminister der Eurozone treffen sich (diskutieren Zypern, Griechenland, Bankenrettungen)

18:00

USD

Feds Yellen spricht über Wirtschaft in Washington, D.C.

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7088

1,7736

8,9165

7,7559

1,2389

Spot

6,4073

5,5620

5,5176

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3532

1,5840

94,71

0,9256

1,0041

1,0383

0,8442

127,40

148,97

Widerst. 2

1,3502

1,5810

94,41

0,9236

1,0025

1,0361

0,8420

126,91

148,48

Widerst. 1

1,3472

1,5779

94,11

0,9216

1,0009

1,0338

0,8399

126,41

147,98

Spot

1,3412

1,5719

93,52

0,9175

0,9978

1,0294

0,8356

125,43

146,99

Unterstütz. 1

1,3352

1,5659

92,93

0,9134

0,9947

1,0250

0,8313

124,45

146,00

Unterstütz. 2

1,3322

1,5628

92,63

0,9114

0,9931

1,0227

0,8292

123,95

145,51

Unterstütz. 3

1,3292

1,5598

92,33

0,9094

0,9915

1,0205

0,8270

123,46

145,02

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