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Euro: Eine wahre EUR/USD Wende, da Draghi der EZB Intervention andeutet?

Euro: Eine wahre EUR/USD Wende, da Draghi der EZB Intervention andeutet?

2013-02-08 03:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar Rallyes schließen bei 2-Jahres-Hoch, da Risiko sinkt
  • Euro: Eine wahre EUR/USD Wende, da Draghi der EZB Intervention andeutet?
  • Britisches Pfund vollzieht Rallye, denn Erwartungen an Milderung durch BoE sind unbegründet
  • Japanischer Yen: Risikotrends setzen japanische Offizielle unter Druck
  • Trader des Kanadischen Dollar bereiten sich auf Arbeitsmarktdaten und Volatilität vor
  • Australischer Dollar steckt weiteren Schlag ein, da RBA Wachstumsprognose senkt
  • Gold von Ton der EZB unbeeindruckt, fällt bis auf Unterstützung

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Dollar Rallyes schließen bei 2-Jahres-Hoch, da Risiko sinkt

Eine Spur expansive Politik der EZB und ein früher Fall in den Kapitalmärkten trieben den Dollar am Donnerstag wesentlich nach oben. Wenn man die ausgedehnte Entwicklung des Greenbacks gegenüber Gegenwährungen wie den Australischen Dollar beiseite legt, erhält man ein viel besseres Bild der jüngsten Stärke der Benchmark, indem man mehr auf die Mainstream Paare schaut. Am bemerkenswertesten ist das weltweit volatilste Paar – EUR/USD – welches stark von der allgemeinen Entwicklung des Dollars seit Mitte Dezember abwich. Da sich Ende letzter Woche Hochs bildeten, begannen sich jedoch der EUR/USD und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) wieder anzunähern. Mit zusätzlicher Unterstützung dieses besonders wichtigen Paares, konnte der US-Dollar das Hoch von 2012 überwinden und bei seinem höchsten Level seit dem 30. November 2010 schließen.

Wie es im Forex Markt der Fall ist, rührt viel der Stärke des Dollars eher von der relativen Schwäche seiner Gegenwährungen her, als von einer ernsthaften Stärkung aus eigener Kraft. Die fundamentale Abwertung, die der Greenback gegenüber dem Euro erfahren hat, erwies sich als größte Hürde. Von dem verringerten Tail Risk der Krise der Eurozone, der Erholung der Währung (und das folgliche Untergraben des Dollars) verschob sich die Situation hin zu der Realisierung, dass die Europäische Zentralbank (EZB) tatsächlich ihre Bilanz verringert, indem regionale Banken die Darlehen der langfristigen Refinanzierungsoperation (LTRO) frühzeitig zurückzahlen. Dies ist ein krasser Kontrast zu den anhaltenden Käufen der Fed über $85 Milliarden pro Monat. An diesem Punkt sagte der Chicago Fed Präsident Charles Evans, einer der die expansive Politik am meisten befürwortet, dass die Stimulus Käufe möglicherweise noch ein Jahr weitergehen könnten. Jedoch wurde sein Zugeständnis, dass das Programm abgebrochen werden kann, bevor die Arbeitslosenquote 7 Prozent erreicht als eine Mäßigung der expansiven Extreme der Fed angesehen.

Wenn man den EUR/USD mit den restlichen Majors in einen Topf steckt, löst dies eine ernsthafte Komplikation für den fundamentalen Rückgang und kann dem Dollar zusätzliche Stärke verleihen. Jedoch wird das bullische Momentum des Dollars weiterhin etwas Gegenwind bekommen, es sei denn die wichtigsten fundamentalen Triebkräfte tragen ihr Gewicht bei: Risikotrends. Es gibt viele frühe Anzeichen eines sich verschlechternden Sentiments, aber eine starke Risikoaversion (bei der sich der Safe-Haven Status des Dollars wirklich hervorhebt) wäre nicht vollständig überzeugend, solanage die stimulus-unterstützten US-Aktien und die Yen Crosses keine Wende vollziehen.

Euro: Eine wahre EUR/USD Wende, da Draghi der EZB Intervention andeutet?

Der Euro fiel in der letzten Handelszeit gegenüber allen Majors zurück. Der Fortschritt des Rückgangs der Einheitswährung brachte uns an den Punkt, an dem wir uns fragen müssen, ob wir eine permanente Verschiebung hin zu einem bärischen Trend erlebt haben. Wie bereits vorhin angesprochen, kam die bemerkenswerteste Wende beim EUR/USD, der ab einem 14-Monats-Hoch vom letzten Freitag um 2,3 Prozent zurückfiel. Aufgrund der Starrheit des Sentiments und der offensichtlichen relativen Verbesserung der Bilanz der Zentralbank, hat eine Wende insbesondere dieses Paares bedeutendes grundlegendens Gewicht für den Euro.

Wo kommt also der mögliche Knick der Stärke des Euros her? Wichtig war in der letzten Handelszeit das Policy Meeting der EZB. Auf den ersten Blick senkte die Gruppe nicht die Zinsen, übernahm kein neues Stimulusprogramm und setzte auch nicht die Liquiditätsminderung durch LTRO aus. Gleichzeitig deutete Präsident Draghi an – in einem hochsensiblen Markt – dass die Bedingungen zukünftig eine Lockerungsbemühung erfordern könnten. Der Banker erinnerte erneut an die schwache Wachstumsprognose und bemerkte, dass die politische Autorität das Level des Euro aufgrund seines Beitrags zum Inflationsrisiko beobachten werde. Hinter dieser Drohung stehen bislang wenige Taten, aber die Trader erkennen, dass die EZB Raum hat, den Benchmark Zinssatz zu senken - ein einfacherer Schachzug als neue Stimulusmaßnahmen einzuleiten.

Eine weitere Nachricht ist, dass eine bedeutende Last von Irland – ein zu rettendes Mitglied - genommen wurde, als die EZB einen Wechsel von versprechenden Zentralbanknoten zu längerfristigen (30-jährigen) Staatsanleihen billigte. Dies wird die Gesamtkosten dessen Rettung senken; aber man darf den Hinweis, dass dies eine einmalige Sache war, nicht vergessen. Natürlich…

Britisches Pfund vollzieht Rallye, denn Erwartungen an Milderung durch BoE sind unbegründet Der Sterling erlebte in der letzten Handelszeit eine gegenteilige Entwicklung zum Euro. Ein marktweiter Anstieg wurde durch unerfüllte Spekulationen ausgelöst. Kurz vor dem Policy Meeting der Bank of England nahm der Glauben bei den Bären zunehmend zu, dass die politische Institution seine politischen Bemühungen näher an die der BoJ oder Fed annähern würde. Stattdessen war die Gruppe recht still, außer des Statements, dass fällige Gilts reinvestiert werden würden. Ein weiterer starker Auftrieb für den Sterling war die Andeutung des zukünftige Gouverneur Carney, dass die aktuelle Politik ausreichend sein könnte.

Japanischer Yen: Risikotrends setzen japanische Offizielle unter Druck

Dies ist nicht, was die japanischen Politiker sehen möchten. Der Yen legte letzte Handelszeit gegenüber allen anderen Majors zu, außer gegenüber dem Britischen Pfund. Die gezielte und anhaltende Bemühung der Regierung und der Zentralbank ihre Währung abzuwerten, war furchteinflößend. Dennoch gehen ihnen langsam die Mittel aus und Carry Risks werden erschöpft. Falls die US-Aktien sinken, tun das die Yen Crosses ebenso.

Trader des Kanadischen Dollar bereiten sich auf Arbeitsmarktdaten und Volatilität vor

Wir sollten an diesem Punkt nicht erwarten, dass die fundamentalen Standardindikatoren einen anhaltenden Trend für den Kanadischen Dollar bestimmen - dies ist etwas, was nur die Geldpolitik und Risikotrends erfolgreich erreichen können. Ebenso können bedeutungsvolle Daten und grundlegende Überraschungen ernsthafte Volatilität hervorrufen. Gleichzeitig kommen morgen die Handelsdaten von Dezember und die Arbeitsmarktstatistik von Januar heraus. Man sollte um 13:30 GMT auf CAD-Paare schauen, die nicht mit Risiko verbunden sind.

Australischer Dollar steckt weiteren Schlag ein, da RBA Wachstumsprognose senkt

Es schien, als wenn der starke fundamentale Fluss für den Aussie Dollar diese Woche vorüber war. Jedoch gab es eine weitere fundamentale Triebkraft für die Währung, die diesen Morgen verdaut werden musste. Statt schon vollständig von der Zinssatzentscheidung diskontiert worden zu sein, drückte der Bericht zur Geldpolitik der RBA weiter auf den AUD/USD, der bis unter 1,0300 nachgab, und zwar aufgrund der gesenkten Wachstumsprognose für Juni (von 2,75 auf 2,5 Prozent) und für Dezember (von 2,25-3,25 auf 2-3 Prozent).

Gold unbeeindruckt von EZB-Ton, fällt bis auf Unterstützung

Auch wenn es in der Sprache der Zentralbank verpackt war, sagte EZB-Präsident Draghi grundlegend, dass die Gruppe den Euro beobachten wird und bereit ist, auf den ansteigenden Euro zu reagieren. Die Drohung einer Entwertung der Währung sollte nach fünf Jahren an Fed Stimulus und den schnellen Einstieg der BoJ in den Währungskrieg nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Dennoch war das Gold nicht überzeugt. Das Edelmetall - eine Alternative zu Währungen - fiel sogar auf die beengende Unterstützung bei 1.665 zurück.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

CNY

Handelsbilanz (USD)

$24,20 Mrd.

$31,62 Mrd.

Nachfrage für ausländische Güter war in 2012 schwach.

CNY

Importe (im Jahresvergleich)

23,50%

6,00%

CNY

Exporte (im Jahresvergleich)

17,30%

14,10%

4:30

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich)

-13,80%

Kaum Veränderungen im Jahresvergleich.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose

52,0

51,0

Erreichte dasselbe Hoch am 11.04.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: aktuell

48,0

45,8

Zeigte eine leichte Verbesserung des Vertrauens in die japanische Wirtschaft

5:30

CNY

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

2,00%

2,50%

Innerhalb eines handhabbaren Level, das Tempo der Urbanisierung ist ein Hauptantrieb.

5:30

CNY

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

-1,50%

-1,90%

Verkaufspreise fielen von 08/11 bis 08/12 bis sie zulegten.

6:45

CHF

Arbeitslosenquote

3,40%

3,30%

Die nicht-saisonbereinigte und saisonbereinigte Rate stieg stetig ab 09/11 an. Die nicht-saisonbereinigte erreichte in 01/12 ein Hoch.

6:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

3,10%

3,00%

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euros)

15,0 Mrd.

17,0 Mrd.

Exporte stiegen schneller als Importe.

7:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro)

17,5 Mrd.

15,3 Mrd.

Mit starken Schwankungen steigend.

7:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,40%

-2,50%

Beide rückgängig während 12.10. 0 12.11., aber Importe litten mehr als Exporte.

7:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,60%

-3,70%

7:30

EUR

Banque de France Wirtschaftsstimmung

93

95

Kaum Veränderung im Geschäftssentiment im Jahresvergleich.

7:45

EUR

Französisches zentralstaatliches Haushaltssaldo (Euro)

-103,4 Mrd.

Bilanzen von 2011 und 2012 sind identisch im Jahresvergleich.

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (im Jahresvergleich)

2,90%

Ein-Jahres-Durchschnitt bei 3,5.

9:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,30%

-1,00%

Nicht-saisonbereinigte Daten zeigten seit 2010 einen Abwärtstrends. Die w.d.a. Daten signalisieren Schwäche. Währenddessen zeigen die saisonbereinigten Daten eine langsame Wiederaufnahme an Momentum.

9:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-7,30%

-7,60%

9:00

EUR

Italienische industrielle Produktion, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

6,9

-7,60%

13:15

CAD

Wohnbaubeginne

195,0 Tsd.

198,0 Tsd.

Fiel seit 04/12, aufgrund Sorgen bezüglich der immobilienblase.

13:30

USD

Handelsbilanz

-$46,0 Mrd.

-$48,7 Mrd.

Handelsdefizit verengte sich am 12.09., verbreiterte sich jedoch kurz darauf wieder.

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (C$)

-1,45 Mrd.

-1,96 Mrd.

Nachfrage nach ausländischen Gütern stieg seit 11.12. an.

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung

5,0 Tsd.

31,2 Tsd.

Teilnahme sank vom 12.05 bis 12.09., was teilweise den Anstieg in der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung am 12.07. erklärt.

13:30

CAD

Arbeitslosenquote

7,20%

7,10%

13:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung

-1,4 Tsd.

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung

41,2 Tsd.

15:00

USD

Großhandelsvorräte

0,40%

0,60%

Erholt sich langsam vom Tief am 12.10.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

00:30

AUD

RBA Statement zur Geldpolitik

-:-

EUR

Gipfeltreffen der EU-Führungen in Brüssel

11:00

EUR

EZB kündigt wöchentliche Rückzahlung der LTRO Darlehen an

20:45

USD

Feds Kocherlakota spricht über Optionspreise

-:-

USD

Deadline für Budgetkürzungen des US- Pentagon

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7088

1,7736

8,9165

7,7559

1,2389

Spot

6,4073

5,5620

5,5176

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3532

1,5840

94,71

0,9256

1,0041

1,0383

0,8442

127,40

148,97

Widerst. 2

1,3502

1,5810

94,41

0,9236

1,0025

1,0361

0,8420

126,91

148,48

Widerst. 1

1,3472

1,5779

94,11

0,9216

1,0009

1,0338

0,8399

126,41

147,98

Spot

1,3412

1,5719

93,52

0,9175

0,9978

1,0294

0,8356

125,43

146,99

Unterstütz. 1

1,3352

1,5659

92,93

0,9134

0,9947

1,0250

0,8313

124,45

146,00

Unterstütz. 2

1,3322

1,5628

92,63

0,9114

0,9931

1,0227

0,8292

123,95

145,51

Unterstütz. 3

1,3292

1,5598

92,33

0,9094

0,9915

1,0205

0,8270

123,46

145,02

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