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Anreiz des Dollars steigt nach größtem Stimulus-Rückgang in 4 Jahren

Anreiz des Dollars steigt nach größtem Stimulus-Rückgang in 4 Jahren

2013-02-07 02:07:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Attraktivität des Dollars steigt nach der größten Stimulus-Abnahme seit 4 Jahren
  • Euro: Wird EZB Euro aufgrund von Währungssorgen unter 1,3500 schicken?
  • Britisches Pfund anfälliger für Änderungen durch Zentralbank als Euro
  • Japanischer Yen: Beschleunigter Boj Wechselzeitrahmen läuft völlig gedämpft
  • Australischer Dollar fällt, AUD/USD bei 1,0300 nach RBA und Daten
  • New Zealand Dollar gibt trotz starkem Fall der Arbeitslosenquote im 4. Quartal nach
  • Gold bereit für jeglichen Rückschritt der EZB bei der Stimuluswegnahme

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Attraktivität des Dollars steigt nach der größten Stimulus Abnahme seit 4 Jahren

Am meisten richtet sich der Fokus bei der Bewertung der Gesundheit und der Stärke des Dollars auf den EUR/USD. Dieses äußerst liquide Paar machte eine gesunde Erholung auf der Seite des Euros und verschlechterte folglich den Ausblick für die Benchmark Währung. Wenn man jedoch die Entwicklung des Greenback gegenüber anderen Major Paarungen und anderen Anlagen (wie Gold) betrachtet, sieht man ein anderes Bild, welches von Stärke geprägt ist. Dies ist die Wurzel der Divergenz zwischen dem Dow Jones FXCM Dollar Index (welcher gleich gewichtet ist) und dem ICE Dollar Index (welcher trade-gewichtet und sehr repräsentativ für den EUR/USD ist). Beim US-Dollar sehen wir, dass der Greenback zum fünften Mal in den letzten sechs Tagen angestiegen ist und knapp davor steht, das Swing-Hoch von letztem Mai zu überwinden und auf Levels zu handeln, die seit über zwei Jahren nicht erreicht wurden.

Trotz des Kontrastes hat der EUR/USD bedeutenden Einfluss auf den Dollar selbst. Die Trennung zwischen einem einzelnen Paar und dem gesamten Paket sollte nicht viel länger anhalten. Es gibt zwei divergierende Kräfte, die um die Aufmerksamkeit des Greenback eifern: Stimulus und Risikotrends. Der Stimulus ist immer noch eine proaktive Triebkraft, wobei die Fed mit $85 Milliarden pro Monat zu dessen Bilanz beiträgt - eine Bemühung, die Gewinne drückt (Rückflussraten) und die Geldmenge aufbläst (Wertverwässerung). Diese beträchtlichen Faktoren wurden dank der breiten Transparenz stark einkalkuliert, doch der Einfluss kehrt zurück, wenn die globalen Gegenstücke ihre eigenen Stimulusbemühungen anpassen – viele sehen dies als Grundlage eines globalen Währungskrieges. Die Risikoneigung ist die schlummernde Triebkraft, die das größte Potenzial mit sich bringt. Befürchtungen bezüglich Volatilität und Enthebelung können der Safe-Haven-Attraktivität des Greenbacks schnell Auftrieb geben und die Sorge des EUR/USD mit relativen Stimulusbemühungen überwinden - die Haupttriebkraft, nachdem das "Tail Risk" des Euros nachliess, da sich die allgemeinen Risikotrends ausgleichen.

Dennoch ist dies die Triebkraft für die Veränderung der Aufmerksamkeit, auf die wir warten. Ein globaler finanzieller Schock ist der effektivste Funke, aber heutzutage gibt es viele Sicherheitsvorkehrungen, um viele Erschütterungen zu verhindern. Alternativ kann man auch auf das allgemeine Sicherheitsnetz selbst schauen: Stimulus. Tatsächlich vollführte letzte Woche der globale Stimulus (Kombination der Bemühungen der Fed, EZB, PBoC, BoJ und BoE) den größten Fall seit Januar 2009

Euro: Wird EZB Euro aufgrund von Währungssorgen unter 1,3500 schicken?

Die Euro Bullen nahmen den Fuß vom Gas; aber kritische Paare wie der EUR/USD, EUR/GBP und EUR/JPY liegen immer noch in Reichweite ihrer neuen, mehrmonatigen/jährlichen Hochs. Der Fokus richtet sich nun auf die anstehende Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) und auf die darauffolgende Pressekonferenz durch Präsident Draghi. Typischerweise würden wir von diesem Ereignis wenig erwarten; aber die Marktspekulationen heizten sich angesichts der finanziellen und fundamentalen Konditionen dieser Region auf. In den letzten paar Wochen sahen wir den Optimismus durch die fallenden Zinsen bei periphären Staatsanleihen (Spanien, Griechenland, etc.) dahinschwinden, während Sorgen bezüglich des Wachstums und der Möglichkeit einer erneuten Finanzkrise zurückkehren.

Das Gleichgewicht zwischen diesen Faktoren könnte sich für die EZB jedoch durch die jüngsten Entwicklungen etwas gekippt haben. Als am 25. Januar berichtet wurde, dass 278 Banken 137 Milliarden Euro der Darlehen aus den langfristigen Refinanzierungsoperationen (LTRO) zurückzahlen würden, hätte man dies als positives Zeichen deuten können - nämlich, dass das Bankensystem keine Hilfe von Außen braucht und daher stark ist. Gleichzeitig sagten Moody’s und EC Kommissar Olli Rehn, dass in Zukunft ein Zugriff auf den Markt für Finanzierung das größte Risiko für Europa darstellt. Falls Politiker die Reduzierung von Liquidität als ein Risiko anerkennen, können sie darauf reagieren, indem sie ihre eigenen Bemühungen steigern. Eine Zinssenkung oder eine neue Stimulusbemühung wäre ein direkter Verkaufspunkt für den Euro. Dennoch ist dies nicht sehr wahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich (aber wahrscheinlicher als eine Lockerung) wäre ein Ausdrücken von Sorge aufgrund einer "expansiven" Währung.

Britisches Pfund anfälliger für Änderungen durch Zentralbank als Euro Sogar bedeutende Änderungen in Politik, Daten oder zugrundeliegenden Fundamentalaspekten können manchmal eine Währung nicht bewegen, falls der Markt diese schon vorzeitig erwartet hatte. Genau dies ist der Grund, warum wir nicht die Möglichkeit ignorieren sollten, dass der Sterling durch die anstehende Zinssatzentscheidung der Bank of England (BoE) ins Wanken gerät. Während die politische Autorität die Stimulusbemühungen nicht verändern sollte, würde jede Verschiebung eine weit größere Reaktion des Pfunds auslösen, als eine wahrscheinlichere Veränderung der EZB beim Euro. Die BoE hat die Auswirkung des vorherigen Stimulus auf das Wachstum überprüft und hat Raum für eine Lockerung.

Japanischer Yen: Beschleunigter Boj Wechselzeitrahmen läuft völlig gedämpft

Der Gouverneur Shirakawa der Bank of Japan kündigte Anfang dieser Woche an, dass er von seinem Amt eher als geplant zurücktreten wird (19. März). Dies war eine weitere Eskalation der Drohung Japans, die Geldpolitik zu lockern. Drohungen sind jedoch keine Tat. Und wie es scheint, hat der FX Markt die Möglichkeit eines früheren Ersatzes bereits einkalkuliert – wobei der neue Gouverneur das Stimulusprogramm für 2014 aufrücken könnte – und das schnell. Was nun? Risikotrends?

Australischer Dollar fällt, AUD/USD bei 1,0300 nach RBA und Daten

Die geladene Agenda von Australien überschattete des verbleibende Gewicht der fundamentalen Welle von heute Morgen. Die letzte Runde bot einen Anstieg der Netto Beschäftigung während Januar (10.400 Jobs) und eine gleichbleibende Arbeitslosenquote (5,4 Prozent). Aber der Fall an Beteiligung und das Beitragen von Teilzeitjobs haben klar diesen "guten" Bericht herabgesetzt. Durch eine expansive RBA und schwache Einzelhandelsumsätzen kann der AUD/USD bald 1,3000 durchbrechen.

New Zealand Dollar gibt trotz starkem Fall der Arbeitslosenquote im 4. Quartal nach

Australien war nicht das einzige Land, welches Arbeitsmarktzahlen herausgab. Neuseeland selbst gab ebenso irreführende Ziffern heraus. Eine oberflächliche Betrachtung der Daten würde einen größer als erwarteten Fall der Arbeitslosenquote bis 6,9 Prozent zeigen - ein Rückgang von einem 13-jährigen Hoch. Gleichzeitig ging diese "Verbesserung" mit einem Fall von 1,0 Prozent der Beschäftigtenzahl einher, mit Hilfe eines Rückgangs der Arbeitsuchenden. Details, Details.

Gold bereit für jeglichen Rückschritt der EZB bei der Stimuluswegnahme

Gold benötigt einen Katalysator um einen Breakout aus seiner engen Congestion zu erzwingen, und genau das erwartet uns in der kommenden Handelszeit. In der Regel würden wir darauf warten, dass der Dollar als das Ruder des Metalls reagiert, doch die Sensibilität auf Stimulus könnte sich mit den Maßnahmen der EZB als einflussreicher erweisen. Falls die europäische Autorität ihren Hut wieder in den "Stimulus-Ring" wirft, zusammen mit der Fed und der BoJ, dann könnten wir die 1,685 überwinden.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus

-2

Rutschte unter 0 in 3/12 und weist auf leichten Konjunkturoptimismus hin.

0:30

AUD

Veränderungen in der Beschäftigung

6,0 Tsd.

-5,5 Tsd.

6-jähriger Durchschnitt bei 7,2.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote

5,50%

5,40%

Hat seit 2012 einen Aufwärtstrend gezeigt

5:00

JPY

Leitindex

93,6

92,1

In 2012 rückgängig, nahe dem Hoch von 05/11

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

92,6

90,2

Zeigte weniger Fluktuationen als der Leitindex.

5:30

AUD

Ausländische Reserven (Australischer Dollar)

A$47,3 Mrd.

In einem Aufwärtstrend, doch der expansive Ton könnte die RBA veranlassen weniger F.R. zu halten

6:45

CHF

SECO Verbrauchervertrauen

-12

-17

Blieb flat seit 07/12 bis 10/12

8:00

CHF

Ausländische Währungsreserven (Schweizer Franken)

428,5 Mrd.

427,2 Mrd.

Hält einen konstanten Betrag zum Erhalt des Währungsboden.

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

0,90%

0,30%

Stark rückgängig pro Monat ab dem Hoch von 09/12.

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-2,00%

-2,40%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat)

0,80%

-0,30%

Hat pro Jahr seit 2,5 Jahren stetig abgenommen .

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich)

-2,40%

-2,10%

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund)

-£8900

-£9164

Das erweiterte Handelsdefizit seit 09/12 reflektierte die geringere manuelle Produktion.

9:30

GBP

Handelsbilanz nicht EU (Pfund)

-£4200

-£4519

9:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund)

-£3200

-£3466

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

0,20%

0,20%

Erwartungen auf höhere Rohstoffpreise in 2013 könnten positiv für die Industrieproduktion sein.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-0,50%

-2,90%

12:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

0,50%

Sollte unverändert bleiben.

12:00

GBP

Ziel für Anleihenkäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

Keine Zeichen von erweiterten Anlagekäufen.

12:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,75%

0,75%

Sollte unverändert bleiben.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich)

0,10%

0,10%

2-jähriger Durchschnitt bei 0,197.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich)

2,20%

2,20%

Hat sich bei 2,21 seit 2 Jahren stabilisiert.

13:30

USD

Produktivität ex-Agrar

-1,40%

2,90%

Große Schwankungen der Datenreihen, Zeichen von Verbesserung fehlen.

13:30

USD

Lohnstückkosten

3,00%

-1,90%

Gingen zurück auf das Level im 4. Quartal in 2011.

13:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

5,00%

-17,90%

Große Swings im Datensatz.

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

360 Tsd.

368 Tsd.

Mehr Anträge seit 18.01.2013.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3193 Tsd.

3197 Tsd.

2-monatlicher Durchschnitt bei 3207,8.

15:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung

-0,30%

20:00

USD

Verbraucherkredite

$14,000 Mrd.

$16,045 Mrd.

Kreditentwicklung bleibt träge, außer einem Hoch in 12/10.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

EU Führer halten Gipfel in Brüssel

10:00

EUR

Europäische Kommission veröffentlicht wirtschaftliche Wachstumsprognosen (Tabelle)

13:30

EUR

EZBs Draghi hält Pressekonferenz nach Zinsentscheid

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6839

1,7702

8,9008

7,7541

1,2389

Spot

6,3652

5,5217

5,5033

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3633

1,5778

94,62

0,9186

1,0026

1,0399

0,8451

128,16

148,18

Widerst. 2

1,3602

1,5746

94,31

0,9165

1,0010

1,0377

0,8430

127,66

147,67

Widerst. 1

1,3571

1,5714

94,01

0,9144

0,9994

1,0355

0,8408

127,16

147,16

Spot

1,3509

1,5650

93,39

0,9103

0,9963

1,0310

0,8366

126,15

146,15

Unterstütz. 1

1,3447

1,5586

92,77

0,9062

0,9932

1,0265

0,8324

125,14

145,13

Unterstütz. 2

1,3416

1,5554

92,47

0,9041

0,9916

1,0243

0,8302

124,64

144,62

Unterstütz. 3

1,3385

1,5522

92,16

0,9020

0,9900

1,0221

0,8281

124,14

144,11

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