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Dollar Rallye gegenüber EUR/USD und AUD/USD benötigt Anstieg des S&P 500

Dollar Rallye gegenüber EUR/USD und AUD/USD benötigt Anstieg des S&P 500

2013-02-06 02:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar Rally im EUR/USD und AUD/USD benötigt Anstieg des S&P 500
  • Japanische Yen Erholung erneut behindert durch überraschenden BoJ Rücktritt
  • Euro macht verlorenen Boden wett, obwohl es Fundamentals an Überzeugung fehlt
  • Britisches Pfund gibt nach NIESR Abwertung der Wachstumsaussichten nach, Euro erholt sich
  • Australischer Dollar: Zinssatzaussichten wenig verändert durch expansive RBA
  • Neuseeland- Dollar erfährt möglicherweise weiteren Volatilitätsschlag mit Arbeitsmarktdaten
  • Gold Congestion verengt sich, da Trader auf Nachrichten über neuen Stimulus warten

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Dollar Rally im EUR/USD und AUD/USD benötigt Anstieg des S&P 500

Der Dollar war auf einer technischen als auch fundamentalen Basis in der vergangenen Handelszeit ausgeglichen. Ein verstärktes schüren von Risikotrends durch den S&P 500, ermutigte den Euro und den Neuseeland-Dollar Boden gegenüber der Niedrigzinswährung gut zu machen. Gleichzeitig reflektierten die zugrundeliegenden Investitionsbedingungen (Gewinn und Volatilität) nicht die gleiche Verbesserung für die Masse am FX und Kapitalmarkt - dadurch konnte sich die Stärke des Dollars gegenüber anderen Majors halten. Dennoch wurde erneut die Haltung des Greenback in Wirklichkeit durch das Momentum in aggressiveren Gegenwährungen definiert. Der EUR/USD wurde durch die Bilanzveränderungen bei der EZB nach oben getrieben, während der USD/JPY aufgrund des überraschenden Rücktritts eines wichtigen Mitglieds bei der Geldpolitik zulegte (mehr darüber später). Bei den eigenen fundamentalen Daten des Dollars wies die ISM Umfrage über den Dienstleistungssektor Daten in Nähe des Konsensus, auf und die Aufforderung durch Präsident Obama, die automatischen Ausgabekürzungen auf den ersten März zu verschieben, ist nicht belangbar. Wir benötigen eine überzeugende Risikobewegung.

Japanische Yen Erholung erneut behindert durch überraschenden BoJ Rücktritt

Der anhaltende Anstieg des USD/JPY und anderer Yen Crosses ist entweder extrem zufällig oder makellos geplant. Jedes Mal wenn der Yen auf einen Umkehrpunkt zugeht, an dem erste technische Brüche mit fundamentalen Verschiebungen zusammentreffen, setzt eine rasche (auch wenn allgemein kleine) Bewegung bei den Kommentaren oder der Politik ein, die den Yen zurück auf den Weg seiner unglaublichen Abwertung bringt. Natürlich gibt es fundamentale Gründe, dass die japanische Währung nachhaltig abgewertet wird. Am deutlichsten liefern die traditionellen Maße der Risikoneigung beeindruckend Auftrieb (Hebelung des Carry Trade Aspekts), und es gibt eine gezielte Bewegung in Richtung expansivem Stimulus bei der Geldpolitik. Jedoch führten die bisherigen Maßnahmen für ein unbegrenztes Programm der Bank of Japan zu relativ bescheidenen Anlagekäufen und einem Versprechen Fed-ähnliche monatliche Kaufmaßnahmen Anfang 2014 zu beginnen. Nach einer 12-wöchigen Rallye des USD/JPY verloren Versprechungen für mehr ihren Glanz… und Politikern wird dieses vielleicht klar werden.

In den letzten Wochen kam jedes Mal, als wir den Punkt erreichten, an dem der Markt begann ein wenig der aggressiven Shortposition des Yen nachzulassen, etwas ans Tageslicht, was die Sorgen eines aggressiveren zukünftigen Rückgangs der Währung erneut schürte. Angefangen mit dem Drängen durch Premierminister Abe auf ein Inflationsziel von 2% bis hin zu unbegrenzten Lockerungsbemühungen durch die BoJ mittels eines unbefristeten Programms, welches nächstes Jahr beginnt. Jedes Mal kommt es zu einer Eskalation. Nun gut, da das Programm bereits im Einsatz ist, wodurch kann die Bedrohung einer Abwertung des Yen noch eskalieren? Möglicherweise ist das Fortschreiten des Zeitplans für das Stimulusprogramm über 13 Billionen Yen pro Monat die letzte Spur von Manipulation. Diese Sorge blieb im Hinterkopf, da das Ende der Amtszeit von Gouverneur Shirakawa der BoJ im April naht. Das einzige was diesem Feuer noch mehr Zündstoff liefern könnte, wäre ein möglicher Ersatz, der die Stimulusbemühung ausweitet oder den Zeitpunkt für diese verschiebt. In der letzten Handelszeit trafen Letzteres ein. Shirakawa kündigte seine Absicht an, gemeinsam mit seinen stellvertretenden Gouverneuren, am 19. März abzutreten. Weiter zum nächsten Katalysator. Falls es Risiko ist, könnte endlich eine Wende einsetzen.

Euro macht verlorenen Boden wett, auch wenn es Fundamentals an Überzeugung fehlt Nach dem zweitgrößten Fall innerhalb von sechs Monaten gegenüber dem Dollar, kamen auch der größte Rückgang seit 13 Monaten gegenüber dem Schweizer Franken und der stärksten Fall gegenüber dem Britischen Pfund in 15 Monaten: Der Euro machte einen großen Teil seiner starken Verluste in der letzten Handelszeit wett. Der Rebound beinhaltete mit Sicherheit einen Teil von marktweitem Investorensentiment. Am Montag stürzten die europäischen Aktienindexe weiter und drohen dadurch das Vertrauen in der Finanzwelt zu erschüttern - und dadurch gibt es erneut auch Zweifel und Bedenken bezüglich des Euros. Dennoch folgte der S&P 500 dem Fall in der asiatischen und europäischen Handelszeit nicht und verzögerte somit diese Bedrohung.

Die Haltung des Euros in der vergangenen Handelszeit war jedoch eher auf traditionelle Fundamentalaspekte zugeschnitten. In Hinsicht auf die Währungskriege berichtete die EZB einen Fall ihrer Bilanz auf ein 11-monatiges Tief, wobei Darlehen an Banken vergangene Woche um 141 Milliarden Euro auf 1,02 Billionen Euro kollabierten. Weiterhin fielen die Währungsreserven um 2 Milliarden Euro auf 216,7 Milliarden Euro. Dies stellt einen starken Kontrast zu der Richtung bezüglich des Stimulus der Fed dar. Anderenorts scheint es, als wenn der französische Präsident Hollande beginnt darauf zu drängen in den FX einzugreifen. Der Offizielle bemerkte, dass Interessen bezüglich des Wechselkurses nicht bei der EZB aufhören, sondern dass Regierungen auch etwas sagen sollten. Er rief zu einer Zinspolitik auf. Man wird sehen, ob die EZB die Situation durch einen eigenen Schachzug entschärft.

Britisches Pfund gibt nach NIESR Abwertung der Wachstumsaussichten nach, Euro erholt sich

Nachdem am Montag der Sterling allgemein zulegte, gab die Währung in der darauf folgenden Handelszeit nach. Dieser Fall brachte das GBP/USD in eine schwierige Position, da eine technische Konfluenz eines Fibonacci Retracement und einer vierjährigen ansteigenden Trendlinie durchbrochen wurde - aber wesentlich wichtiger ist, dass diese Bewegung nicht mit einem anhaltenden fundamentalen Antrieb kam, um diesen Bruch auf das Momentum zu übertragen. Eine Seite dieser Bewegung des Pfunds war eine Erholung des Euros, welcher die Safe-Haven-Flüsse nach London umkehrte. Bedrohlicher jedoch war die Abwertung durch die NIESR Gruppe des BIP von 2013 (auf 0,7 Prozent).

Australischer Dollar: Zinssatzaussichten wenig verändert durch expansive RBA

Der fundamentale Run geht diesen Morgen für den Australischen Dollar weiter. Bemerkungen, die der Zinssatzentscheidung der RBA gestern folgten, dass die politische Autorität weiterhin in Richtung weiterer zukünftiger Senkungen tendiert, schienen die bestehenden Erwartungen des Marktes bezüglich einer Milderung zu verändern (wie durch Swaps gemessen). Jedoch drückte der Rückgang der Einzelhandelsumsätze im Dezember und im 4. Quartal, die heute veröffentlicht wurden, den AUD/USD auf sein niedrigstes Level in diesem Jahr.

Neuseeland-Dollar erfährt möglicherweise weiteren Volatilitätsschlag mit Arbeitsmarktdaten

Der NZD/USD bewegt sich provokativ unterhalb des 0,8500-Levels, welches bullische Ambitionen seit September 2011 in Schach hält, und wartet auf einen Katalysator, der entweder zu einem bedeutenden Bruch und Anstieg ermutigt oder eine entschiedene Wende auslöst. Die anstehenden Veränderungen im Arbeitsmarkt für das 4. Quartal und die Arbeitslosenquoten könnten kurzfristig Volatilität liefern. Jedoch benötigen wir bei einer risikosensiblen Währung Bestimmtheit bei den zugrundeliegenden spekulativen Interessen.

Gold Congestion verengt sich, da Trader auf Nachrichten über neuen Stimulus warten

Ein Versuch das 50-Tage Moving Average und das obere Band eines fallenden Kurskanals zu überwinden schlug fehl. Dies schickte den Goldkurs in eine langanhaltende Range zurück. Letzte Handelszeit trugen die Nachrichten, dass der aktuelle Gouverneur der BoJ vorzeitig zurücktritt und dass Frankreichs Präsident versucht, den Euro in den Währungskrieg zu drücken, ein fundamentales Element für die Attraktivität des Goldes bei - aber nicht genug, um den beständigen Dollar zu erschüttern.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

GBP

Pkw-Neuzulassungen (im Jahresvergleich)

3,7%

0:01

GBP

BRC Geschäftspreisindex (im Jahresvergleich)

1,5%

Einzelhandelspreise erholten sich ab dem Tief von 09/12, könnte an niedrigeren Importpreisen liegen

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation (im Quartalsvergleich)

0,3%

-0,1%

Zeigte eine leichte Verbesserung in 2012 und erreichte fast das Hoch von 2009

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,3%

-0,1%

Weniger volatil wenn Inflation berücksichtigt wird.

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-1,2%

-1,0%

Die nichtsaisonbereinigten Daten zeigten in einem Abwärtstrend Verbesserung, während die saisonbereinigten Daten große Volatilität enthüllten.

11:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,7%

-1,8%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-8,1%

Starke Schwankungen bei Daten, jedoch ohne saisonales Muster.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex SA

54

52,8

Fiel am 12.11. unter, stieg jedoch am 12.12. über 50.

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

2750 Tsd.

5947 Tsd.

Nahm seit 01/13 zu. Long Future Positionen übertreffen weitgehend Shorts.

21:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (im Quartalsvergleich)

0,4%

-0,4%

Teilnahmerate fiel um 0,46% von 12.03. bis 12.06., allgemein steigend. Die Arbeitskraft im Monats- und Jahresvergleich fiel beständig in 2012, aber Arbeitslosenquote stieg im Laufe von 2012.

21:45

NZD

Arbeitslosenquote

7,1%

7,3%

21:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (im Jahresvergleich)

0,2%

0,0%

21:45

NZD

Erwerbsquote (im Quartalsvergleich)

68,4%

68,4%

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index

38,8

Stieg ab dem Tief von 09/12 bei 30,9 an, jedoch etwas langsamer.

23:50

JPY

Offizielle Reserven

$1268,1 Mrd.

Japans Reserven fielen seit 2012, schwache Nachfrage in ausländischen Aktien und japanischen Anleihen. Kaum Veränderung bei der Nachfrage für japanische Aktien. Interessant ist, dass die Nachfrage für ausländische Anleihen gestiegen ist. Also fließt das meiste Kapital in US Staatsanleihen, ESM Anleihen oder Währungen von Entwicklungsländern.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

Â¥663,1 Mrd.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-Â¥254,1 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-Â¥228,8 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

Â¥248,6 Mrd.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich)

-0,8%

3,9%

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich)

-3,9%

0,3%

GBP

Pkw-Neuzulassungen (im Jahresvergleich)

3,7%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

01:30

JPY

BoJ Vorstandsmitglied Sato spricht

08:00

EUR

EU-Parlament debattiert Pläne für anstehenden EU-Gipfel

18:00

USD

Congressional Budget Office (CBO) veröffentlicht Budget-Ausblick

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6343

1,7608

8,8284

7,7539

1,2381

Spot

6,3166

5,4878

5,4729

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3715

1,5785

95,05

0,9147

1,0026

1,0440

0,8530

129,56

148,95

Widerst. 2

1,3685

1,5754

94,74

0,9127

1,0010

1,0420

0,8510

129,05

148,44

Widerst. 1

1,3654

1,5723

94,43

0,9106

0,9995

1,0399

0,8489

128,53

147,93

Spot

1,3593

1,5662

93,80

0,9066

0,9963

1,0357

0,8449

127,50

146,92

Unterstütz. 1

1,3532

1,5601

93,17

0,9026

0,9931

1,0315

0,8409

126,47

145,90

Unterstütz. 2

1,3501

1,5570

92,86

0,9005

0,9916

1,0294

0,8388

125,95

145,39

Unterstütz. 3

1,3471

1,5539

92,55

0,8985

0,9900

1,0274

0,8368

125,44

144,88

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