Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Rohstoffe Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,67 % Gold: 0,04 % Silber: 0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/9mlkLj0JnU
  • Greets from Frankfurt today. #Dax Cash just a little away from new ATH. $DAX https://t.co/e3nz3ELIDx
  • Forex Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 1,95 % 🇪🇺EUR: 0,44 % 🇳🇿NZD: 0,28 % 🇦🇺AUD: 0,20 % 🇨🇦CAD: 0,14 % 🇯🇵JPY: -0,30 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/yaY3uIRBOF
  • Indizes Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 1,42 % Dax 30: 1,21 % Dow Jones: 0,46 % S&P 500: 0,44 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/rdfXAzruot
  • Good morning. #DAX Future with break-out above range at and is heading to last ath. Positive News regarding #tariffs and #UKelection2019 are the main reasons. 🎅 Has some gifts 🎁 for you guys. https://t.co/fS3nnCoKLX
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,72 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 80,26 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/ky5HrOwQUh
  • AUD/USD IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-short AUD/USD zum ersten Mal seit Nov 07, 2019 als AUD/USD in der Nähe von 0,69 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu AUD/USD Stärke. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/EQpr8d4VMv
  • Forex Update: Gemäß 05:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 2,27 % 🇪🇺EUR: 0,37 % 🇳🇿NZD: 0,28 % 🇨🇦CAD: 0,14 % 🇨🇭CHF: -0,03 % 🇯🇵JPY: -0,29 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/g2YYMmefig
  • Indizes Update: Gemäß 05:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 1,00 % CAC 40: 0,90 % Dow Jones: 0,38 % S&P 500: 0,36 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/vAotFwRnhA
  • 🇯🇵 JPY Industrieproduktion (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT F), Aktuell: -7.7% Erwartet: N/A Vorher: -7.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
Dollar optimistisch nach zweitgrößtem Sturz des EUR/USD in 6 Monaten

Dollar optimistisch nach zweitgrößtem Sturz des EUR/USD in 6 Monaten

2013-02-05 05:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar optimistisch nach zweitgrößtem Fall des EUR/USD in 6 Monaten
  • Euro markiert größten Sturz in 13 Monaten, erneut Krisenängste?
  • Australischer Dollar: Zinssätze, Risikotrends, Kapitalströme
  • Japanischer Yen verbuchte ersten Fortschritt in vier Tagen... ein Top?
  • Britisches Pfund zieht europäische Safe-Haven-Ströme an
  • Schweizer Franken gibt dem Euro eine besorgniserregende Bewertung
  • Gold steigt vorsichtig, nachdem Gespräche über eine "Euro-Krise" zunehmen

Neu bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Markt-Updates: DailyFXs Nachrichten-Feed in Echtzeit

Dollar optimistisch nach zweitgrößtem Fall des EUR/USD in 6 Monaten

Der Dollar befand sich genau auf der Gegenseite seiner Position der letzten Woche, als der EUR/USD von einem starken Dollar abwich. Am Montag war der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) beständig, während der EUR/USD um 126 Pips seit seinem höchsten Schlusskurs in 14 Monaten abstürzte. Dies könnte anfangs als ungünstiger Deal für den Greenback erscheinen. Doch falls sich die Fundamentales hinter dieser Bewegung weiter entwickeln, könnte dies die Benchmark-Währung endlich wieder auf einen bedeutenden Bullentrend bringen. Der Grund dafür ist, dass es zwei Elemente für den Sturz dieses individuellen Paars gibt. Einerseits ist der Euro außerordentlich schwach (mehr dazu unten). In der einfachsten Interpretation dieser vergleichbaren Performance erlebten wir, dass sich die zweitliquideste Währung der Welt der unbestrittenen globalen Reserve beugte. Wenn man diese Entwicklung kritischer betrachtet, sehen wir jedoch die nötigen Elemente für einen systemischen Wechsel im Sentiment der Investoren.

Einer der meist verwendeten Mantras der Währungstrader sollte das folgende sein: “Der US Dollar ist die beliebteste Safe-Haven Währung des Marktes”. Wenn wir daran festhalten, erkennen wir, wann und wo bedeutende Trends von der Benchmark zu erwarten sind. Um den Fortschritt des Dollars zu starten - und noch wichtiger - ihn in Bewegung zu halten, muss der Markt von der Manie der Risikoaversion und dem dazugehörenden Massen-Deleveraging infiziert sein. Bis zur letzten Woche gab es an verschiedenen Orten einige anfängliche Hinweise auf Besorgnis. Wir bemerkten den störrischen Anstieg des US Dollars (von den Paaren wie USD/JPY und AUD/USD gestützt), zusammen mit dem Fortschritt des FX VIX Index und einem Rückgang der hochverzinslichen Schulden-ETFs. Diese Zeichen am Rande wurden bei der Eröffnung des Handels in dieser Woche von der allgemeinen Tendenz begleitet.

Der Sturz des EUR/USD war ein deutliches Zeichen dafür, dass sich Risikotrends auf dem Markt breit machten, aber noch bemerkenswerter ist der Rückgang bei den Aktien-Benchmarks. Die Euro-Zonen-Indizes trugen die Hauptlast am Montag, denn der Euro Stoxx 50 stürzte um 3,1 Prozent - sein größter Rückgang seit 6. März - als Mittelpunkt für zahlreiche, ungünstige Rückgänge der Regionalindizes. Um eine permanente Risikoaversion auszulösen, muss sich der Verkaufsdruck auch auf außerhalb der Grenzen der Euro-Zone ausdehnen. Die asiatischen Benchmarks (der Hang Seng und ASX 200) haben dem bärischen Druck nachgegeben. Dennoch liegt es bei den US Standard-Trägern – S&P 500 und Dow Jones Industrial Average – das letzte Wort bei Entscheidungen zum globalen Sentiment auf dem Markt zu haben. Weshalb? Die größte Stimulus-Konzentration ("Sicherheitsnetz" der Investoren) der Welt liegt bei der Fed. Wenn dieses Boot kentert, wird die Angst ansteckend.

Euro markiert größten Sturz in 13 Monaten, erneut Krisenängste?

Die individuelle Schwäche des Euros war in der letzten Handelszeit unmissverständlich. Während die Wende des EUR/USD nach einem monatelangen Hoch am Montag hervorstach, war das Leiden der geteilten Währung universell. Seine Verluste im Laufe der Handelszeit variierten zwischen einem Rückgang von 0,7 Prozent gegenüber dem sonst beständigen Kanadischen Dollar und bedeutenden 1,4 Prozent Fall zum Britischen Pfund und Japanischen Yen. Was diese besondere Entwicklung so besorgniserregend macht ist, dass kein individuelles auslösendes Moment für diese Bewegung erkennbar ist. Dies bedeutet, dass es kein einfaches Wiederaufnehmen des vorherrschenden Rückenwinds gibt, wenn die Nachrichten einmal verdaut sind oder von einem Indikator oder einer neuen Schlagzeile ausgeglichen werden. Etwas Verantwortung scheinen die Korruptionsvorwürfe gegen Spaniens Regierung, der Beginn der Kampagne Berlusconis in Italien und die Proteste in Griechenland zu tragen. Doch solche Probleme belasten die Währung eigentlich nicht besonders, und neu sind sie auch nicht. Trotzdem sehen wir, dass die Zins-Spreads der Staatsanleihen wieder steigen; Credit Default Swaps steigen; und natürlich stehen die Aktien unter Druck. Falls es Andeutungen dahingehend geben wird, dass das Kapital wieder aus dieser Region abfließt, dann wird es erst recht Probleme geben.

Australischer Dollar: Zinssätze, Risikotrends, Kapitalströme Der Australische Dollar steht heute morgen unter Druck, da ein sehr direkter auslösender Moment die Währung belastet. Als einzige Zentralbank, die aktiv die Zinssätze anpasst, wurde eigentlich sowohl vom Markt als auch von Wirtschaftsexperten von der Reserve Bank of Australia (RBA) erwartet, dass sie ihren Benchmark-Zinssatz bei 3,00 Prozent hält. Sie wich von diesem Drehbuch nicht ab. Dennoch ergaben sich für die Spekulanten weitere Aspekte aus der Erklärung, welche die Zinssatzentscheidung begleitete. Neben der Besorgnis über eine hohe Währung geht es um ein niedrigeres Wachstum als der Trend und eine Annäherung an eine "Spitze in Ressourcen-Investitionen". Die direkteste Drohung war die, dass die Inflationsprognose Raum für weitere Lockerungen ließe.

Japanischer Yen verbuchte ersten Fortschritt in vier Tagen... ein Top?

Nach dem 2,3 prozentigen Anstieg Ende letzter Woche – zu einem zweieinhalbjährigen Hoch – setzte trotzdem der erste Rückgang seit vier Handelstagen beim USD/JPY ein. Die Frage, die sich die meisten Trader stellen, ist, ob dies ein Anzeichen eines Hoch und einer darauffolgenden Umkehr ist. Praktisch gesprochen, ist es für diese Einschätzung zu früh. Gleichzeitig spricht ein universeller Anstieg des Japanischen Yen von einer tieferen Bewegung. Grundsätzlich kann das Erkennen einer erschöpften Bewegung aufgrund begrenztem Stimulus eine Bewegung mit sich bringen; aber wir könnten Risikotrends benötigen, um diese auszulösen.

Britisches Pfund zieht europäische Safe-Haven-Ströme an

Typischerweise ist das was für die Eurozone schlecht ist, ebenso schlecht für die UK – aufgrund Wachstum, finanzieller und politischer Verbindungen. Dennoch sahen wir in einem anderen Anzeichen, dass sich die Risikotrends ernsthaftem Druck gegenübersehen, dass die finanziellen Sorgen, die von dem Finanzsystem des Euros stammen, Sucher von Safe-Haven zu den Londoner Märkten geschickt haben. Falls solche Risikotrends bestehen bleiben, sollten die Indikatoren (wie die Dienstleistungsumfrage und staatliche Reserven) eine bestehende Bewegung verstärken oder ignoriert werden.

Schweizer Franken gibt dem Euro eine besorgniserregende Bewertung

Vielleicht ist das bedrohlichste Anzeichen für ernsthafte Probleme des Euro der Fall des EUR/CHF über 0,9 Prozent unter 1,2300. Dies ist der größte Rückgang an einem einzigen Tag seit dem 15. Dezember 2011. Erhöhte Volatilität dieses Paares, macht diese Bewegung begründeter. Aber der Anstieg macht dies für gemeinsame bärische Interessen einzigartiger. Falls man bei diesem Paar bis auf 1,2000 zurückkehrt, wird der Franken erneut mit dem Euro im Gleichschritt laufen.

Gold steigt vorsichtig, nachdem Gespräche über eine "Euro-Krise" zunehmen

Es gab zahlreiche Geschichten zum "Anstieg" des Goldes im Laufe der Handelszeit am Montag, aber das Edelmetall stieg relativ bescheiden um 0,4 Prozent und bahnte sich seinen Weg zu einem weiteren Congestion Schlussmuster. Ein Durchbruch ist in in nächster Zukunft ziemlich wahrscheinlich. Der Antrieb dazu liegt zwischen einer möglichen Stärkung des Dollars bei Risikoaversion (was Gold belasten würde) und Stimulusanstrengungen außerhalb der USA (Gold bullisch).

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

BRC Umsätze flächenbereinigt im Jahresvergleich

0,3%

Große Swings im Datensatz.

0:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar)

-800 Mio.

-2637 Mio.

In einem Handelsdefizit seit 2012 vergrößerte sich die Lücke während 2012.

0:30

AUD

Hauspreisindex (im Jahresvergleich)

0,9%

0,3%

Stetige Erholung ab dem Tief von 01/12 bei -4,4.

0:30

AUD

Hauspreisindex (im Quartalsvergleich)

0,3%

0,3%

Liegt seit 03/12 im positiven Bereich, geht dennoch auf Richtung 0 zu.

1:45

CNY

HSBC Service PMI

51,7

3:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

3,0%

3,0%

Sollte unverändert bleiben.

7:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken)

2,00 Mrd.

2,90 Mrd.

Starkes Exportmomentum, weniger volatil seit Anfang 2012.

7:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich)

6,0%

Beide nahmen am 12.10 - 12.11. zu, während Export stärker als Import anstieg.

7:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich)

0,2%

8:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor

45,8

45,6

Blieb unter 50 seit 05/11, schwacher Dienstleistungssektor.

8:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

43,6

43,6

Erreichte knapp 50 in 07/12 und blieb bislang unter 50.

9:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor

49,5

48,9

Über 50 in den letzten zwei Jahren, rutschte darunter am 12.11.

9:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen)

-$350 Mio.

Hielt weniger Reserven seit 09/12, nahm einen milderen Ton an.

10:00

EUR

Euro-Zonen Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,5%

0,1%

Starke Volatilität in Daten im Monatsvergleich, was zurzeit positiv ist, während Daten im Jahresvergleich seit 12.03. unter von 0 stehen.

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

-1,4%

-2,6%

15:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus

46,5

46,5

15:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe

55

55,7

Bewegte sich in der Range zwischen 52 und 56 während 2011/12.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

9:30

EUR

Hollande, Barroso sprechen vor EU-Parlament

11:30

EUR

ESM wird €2 Mrd. in 3-Monatswechseln verkaufen

18:00

USD

Congressional Budget Office (CBO) veröffentlicht Budget-Ausblick

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7100

1,7601

8,8943

7,7537

1,2389

Spot

6,3284

5,5192

5,4777

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3638

1,5879

93,46

0,9164

1,0048

1,0517

0,8511

126,71

147,44

Widerst. 2

1,3607

1,5849

93,18

0,9144

1,0032

1,0497

0,8491

126,23

146,95

Widerst. 1

1,3577

1,5820

92,90

0,9123

1,0016

1,0476

0,8471

125,75

146,47

Spot

1,3516

1,5760

92,33

0,9082

0,9984

1,0434

0,8432

124,79

145,50

Unterstütz. 1

1,3455

1,5700

91,76

0,9041

0,9952

1,0392

0,8393

123,83

144,54

Unterstütz. 2

1,3425

1,5671

91,48

0,9020

0,9936

1,0371

0,8373

123,35

144,05

Unterstütz. 3

1,3394

1,5641

91,20

0,9000

0,9920

1,0351

0,8353

122,87

143,57

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.