Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @CHenke_IG: GBP/USD: Kursrakete nach Neuwahlen https://t.co/qOTF1X1gxm #GBPUSD #Forex_Signals #Brexit @SalahBouhmidi @DavidIusow @IGD…
  • RT @XetraDax30: The so called #trade deal still is not agreed by #China, isn't it? And #impeachment is still going forward. So what? http…
  • 🇬🇧 GBP BoE/TNS Inflation Next 12 Mths (NOV), Aktuell: 3.1% Erwartet: N/A Vorher: 3.3% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
  • RT @CHenke_IG: DAX: Erste Weihnachtsgeschenke https://t.co/Gkk3nKTGDe #DAX30 #trading #Brexit @SalahBouhmidi @DavidIusow @IGDeutschland…
  • RT @JWagnerFXTrader: $GBPUSD and $EURUSD look to have constructive Elliott wave patterns https://www.dailyfx.com/forex/video/live_events/2019/12/09/gbpusd-eurusd-bullish-elliott-wave-patterns-JWweb-127.html https://t.co/OqumwFBDJe
  • USD/CHF IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass USD/CHF Trader am meisten nettolong sind seit Jun 26, als USD/CHF in der Nähe von 0,98 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu USD/CHF Schwäche. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/fHVNf2U3Sv
  • DAX Ausblick: Allzeithoch in greifbarer Nähe https://t.co/R49DLshDDL #DAX #DAX30 #Aktien #Allzeithoch #Trading @SalahBouhmidi @CHenke_IG https://t.co/bMyRruncbA
  • In Kürze:🇬🇧 GBP BoE/TNS Inflation Next 12 Mths (NOV) um 09:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 3.3% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,79 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,81 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/nnT6D46rtV
  • Rohstoffe Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,67 % Gold: 0,04 % Silber: 0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/9mlkLj0JnU
Stärke des Dollars durch Anstieg des EUR/USD auf 14-Monats-Hoch geschädigt

Stärke des Dollars durch Anstieg des EUR/USD auf 14-Monats-Hoch geschädigt

2013-02-02 04:56:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Anstieg des Dollars durch Anstieg des EUR/USD auf 14-Monatshoch getrübt
  • Euro übertrifft seine Gegenwährungen nach Stimulus, anstehende EZB
  • Japanischer Yen verlängert seine rekordbrechende Rallye des USD/JPY auf 12 Wochen
  • Australischer Dollar: Sollten Trader irgendwelche Veränderungen von RBA erwarten?
  • Kanadischer Dollar sieht sich nächste Woche Volatilitäsminen gegenüber
  • Britisches Pfund: Man sollte BoE nicht abschreiben
  • Gold: Fed Stimulus ist einkalkuliert, Bullen benötigen mehr fundamentale Kraft

Neu bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Markt-Updates: DailyFXs Nachrichten-Feed in Echtzeit

Stärke des Dollars durch Anstieg des EUR/USD auf 14-Monatshoch getrübt

Wenn wir auf den gleichgewichteten Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar)schauen, sehen wir, dass die Währung letzte Woche einen unglaublichen Anstieg erlebte und mit einem sechsmonatigen Hoch knapp unter 10.200 schloss. Dennoch sehen wir etwas sehr Unterschiedliches im Chart des EUR/USD. Bei dieser Benchmark Paarung befindet sich der Greenback in seiner schwächsten Position seit 14 Monaten. Und dies ist nicht nur eine technische Bewegung. Es gibt gute fundamentale Unterstützung für diese Bewegung. Wie sollen wir nun den Dollar einschätzen? Ist seine Hauptpaarung das wichtigste Spiegelbild seiner Schwäche, oder zählt seine relative Stärke gegenüber dem Japanischen Yen und dem Britischen Pfund als ein Einfluss von individueller Stärke?

Bei der Bewertung der Stärke der Reservewährung von letzter Woche, erkennen wir, dass die einzigen Gewinne nur bei dem besonders gebeutelten Yen und Pfund eintraten, gemeinsam mit einem leichten Anstieg gegenüber dem Australischen Dollar. Alles in den Finanzmärkten ist relativ - aber nirgends zeigt sich dies so wie im FX Markt. Aufgrund seines Kräftegleichgewichts ist der Dollar tatsächlich bedeutend unter Druck. So sollte es auch sein. Es gibt drei wichtige fundamentale Faktoren aufgrund derer die Währungen inmitten aktueller Themen konkurrieren können: Position in Risikotrends; relativer Stimulus; und Aussichten auf Wirtschaftsstärke. Als ein extremer Safe-Haven gibt es mehr Grund den Dollar zu vermeiden. Keine andere globale politische Autorität übertrifft aktuell die monströse Lockerungsbemühung der Fed, mit über $85 Milliarden pro Monat. Und der wirtschaftliche Vorteil der US, die die Fed und der IWF prognostiziert hatten, wurde durch die überraschende Schrumpfung des BIP im 4. Quartal (-0,1 Prozent) untergraben. Dieser Einfluss wirkt nicht allzu ermutigend.

Da der Fall des Dollars gerade der Stärke seiner Gegenwährung entgegenläuft, ist die beste Chance einer Erholung, dass sich die Umgebungsbedingungen ändern. Wie immer ist die schlimmste Bedrohung für Volatilität und systematische Verschiebung der Finanzmärkte - und daher die größte Hoffnung für den Safe-Haven Dollar - eine konsequente Verschiebung des Investorensentiments. Letzte Woche erreichten die US-Aktienindexe (S&P 500 und Dow Jones Industrial Average) Fünf-Jahreshochs, und das ausgesetzte Leverage unterzog sich zur selben Zeit einem Carry Trade durch den schwachen Yen als das Volumen abnahm, wodurch Randmärkte nachgaben (Junk Bond Fonds) und der Schutz vor einem Sturz bedenklich gering ist. Jedoch ist ist die Position des Dollars bei dem Risikomaß nicht das einzige was ihn möglicherweise zulegen lassen könnte. Es gibt ebenso die andere Möglichkeit, dass seine Gegenwährungen (am wichtigsten dabei der Euro) sich eigenen harten Zeiten gegenübersehen. Falls beispielsweise die Attraktivität des Euro als eine nichtkämpfende Währung im globalen Währungskrieg verloren geht, wäre die plötzliche Neubewertung für den Dollar von bedeutendem Vorteil.

Euro übertrifft seine Gegenstücke nach Stimulus, anstehende EZB

Der Euro war letzte Woche zweifelsohne die stärkste Währung unter den Majors - sowohl technisch als auch fundamental. In einem Markt, der sich hauptsächlich auf den Einfluss von Stimulusbemühungen aufgrund von Gewinnen und Geldmenge konzentriert, überragt die Eurozone die Konkurrenz bei weitem. Diese starke Position verstärkte sich während der letzten Handelszeit der vergangenen Woche weiter, als die Befürchtung, die hohen verfrühten Rückzahlungen des langfristigen Refinanzierungsgeschäfts (LTRO) könnten die Liquidität der Region schädigen, sich durch die Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), dass nur 27 Banken bescheidene 3,5 Milliarden Euro in der nächsten Woche zurückzahlen würden, verkleinerten. Nahtlos ging es von der Minderung des Tail-Risk zu der Reduzierung von Stimulus über - und zu dem Anstieg von Gewinnen, den dies mit sich bringt. Jedoch ist der Euro nicht vogelfrei. Eine bedeutende Veränderung bei Risikoströmen kann schnell die verbliebenden Unsicherheiten bezüglich der Wirtschaft und der finanziellen Zukunft der Eurozone wiederaufleben lassen und den bescheidenen Gewinnvorteil zunichte machen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass auf schnelle Minderung der Liquidität des Banksystems die EZB damit antworten könnte, auf die nachlassende Inflation und Rezession mit Lockerung zu reagieren…

Japanischer Yen verlängert seine rekordbrechende Rallye des USD/JPY auf 12 Wochen Vor nicht allzu langer Zeit kam der USD/JPY an seine 10-wöchige Rekordrallye heran. Mit dem Schlusskurs der letzten Woche hält die Rallye bereits die 12. Woche an; und die Einschätzung des Paares (und aller Yen Crosses) ist noch extremer. Jedoch sollten wir nicht eine Situation missverstehen, in der Fundamentalwerte und Kurse enorm divergent sind, in dem unbegründeten Glauben, dass sie sich umgehend ausgleichen muss. Es gibt Extreme, und sie blasen sich auf. So wie beim EUR/USD ist die größte Gefahr für den Fall des Yen ein Ausbruch von Angst über den ganzen Markt. Dies oder die Realisierung, dass die BoJ tatsächlich die Politik nicht mildert.

Australischer Dollar: Sollten Trader irgendeine Veränderungen von der RBA erwarten??

Der Australische und der Neuseeland-Dollar gingen diese Woche bedeutend unterschiedliche Wege. Während ersterer immer noch die größere Wirtschaft und höhere Benchmarkgewinne hinter sich hat, zeigte der Kiwi eine bessere Duldung von zukünftigen Investmenttrends. Vielleicht kann die Aussie Agenda diesen Trend in Zukunft ändern. Ganz oben auf der Liste für nächste Woche steht die Entscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA). Es wird keine Änderung erwartet, aber der Markt erwartet immer noch, dass weitere Zinssenkungen in der ersten Jahreshälfte kommen. Zusätzlich stehen noch die Daten zu Einzelhandelsumsätzen, Handel und Immobilien an.

Kanadischer Dollar sieht sich nächste Woche Volatilitäsminen gegenüber

Die geringen Renditen des Kanadischen Dollars und seine direkte Verbindung zum US Dollar garantieren, dass der USD/CAD sich nicht sehr stark bewegen wird. Wir könnten eine starke Veränderung beim Paar sehen, falls es eine übergroße Nachfrage nach, sagen wir, Staatsanleihen gäbe. Dies scheint jedoch unwahrscheinlich. Und das ist eine gute Politik für die bald fälligen Daten der Herstellung, des Wohnungsbaus, Handel und Arbeitsmarkts.

Britisches Pfund: Schreiben Sie die BoE nicht ab

Bis zur Handelszeit am Freitag gab es einen Rückgang bei der Umfrage zu den Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes, was den Sterling etwas rüttelte. Der ernste Sturz kam jedoch viel später, und der EUR/GBP stieg über 100 Pips und das GBP/USD fiel um weitere 175 Pips. Es besteht eine zunehmende Besorgnis der Offiziellen, dass die UK nicht genug Einsatz zur Stabilisierung der Finanz- und Geldpolitik zeigt. Wird die BoE reagieren?

Gold: Fed Stimulus ist einkalkuliert, Bullen benötigen mehr fundamentale Kraft

Den Gold Bullen ist bereits durchaus bewusst, dass die Federal Reserve ihre Bilanz mit einer beständigen Diät von 85$ Milliarden in Staatsanleihen und MBS in der absehbaren Zukunft aufbaut (und dadurch den Greenback abwertet). Falls dies nicht bereits einkalkuliert wurde, würde der Kurs über $1.800 liegen. Wir benötigen eine andere Triebkraft. Vielleicht wäre die größte Überraschung, ein Stimulusrückzug, das Vorzeigekind.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

GBP

Halifax Plc Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,3%

Veränderung der Hauspreise, starke Schwankungen bei Daten

GBP

Halifax Immobilienpreise (3 M/J)

1,6%

-0,3%

Seit 10.10. nicht positiv, 5-Jahresdurchschnitt bei -1,5%

0:01

GBP

Lloyds Business Barometer

20

Beständig seit Jahrestief von -21% am 31.05. steigend

0:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

1,0%

2,9%

Äußerst volatil, 5-Jahresdurchschnitt von 0,4% mit -20,4% und 29,3% Range

0:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich)

14,9%

13,2%

Äußerst volatil, 5-Jahresspitze von 61% Zunahme am 10.01., durchschnittlich 0,5%

0:30

NZD

ANZ Rohstoffpreise

1,0%

Positiv seit 8/12, nach 6 Monaten negativen Wachstums

0:30

AUD

ANZ Stellenangebote (im Monatsvergleich)

-3,8%

Negative Zunahme in 19 der letzten 24 Monate, rückgängig seit 12.01.

7:00

CHF

UBS Immobilienblasen-Index

1,02

Stetiger fünfjähriger Anstieg, Tief bei -0,81 bis Hoch bei 1,02, deutet RE Blase an

9:30

EUR

Sentix-Anlegervertrauen in der Euro-Zone

-1,7

-7

War seit der Ziffer bei 5,3 von 6/11 nicht mehr positiv

9:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor

49,2

48,7

Schwankt zwischen 45-55 seit Anstieg vom 5-Jahrestief von 27,8 am 09.02.

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich)

-0,2%

-0,2%

Stieg in den letzten fünf Jahren nicht bis 1,5% oder darüber an, Durchschnitt 0,2%

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

2,1%

2,1%

Positiv seit 10.03., 2-Jahresrückgang vom Hoch bei 6,8%

15:00

USD

Arbeitsaufträge

2,2%

0,0%

Große Swings im Datensatz seit 5 Jahren bedeuten 0,2%

21:45

NZD

Arbeitskosten privater Sektor (im Quartalsvergleich)

0,5%

0,5%

Ständig zunehmend zwischen 0,3% und 0,5% in den letzten 12 Quartalen

21:45

NZD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Quartalsvergleich)

0,4%

1,4%

Positives Wachstum seit 6/10 mit Durchschnitt bei 0,8%

21:45

NZD

Private Löhne exkl. Überstunden (im Quartalsvergleich)

0,5%

0,5%

Zunahme hängt sehr mit totalen Arbeitskosten zusammen, 5-Jahres-/3-Jahresdurchschnitt 0,5%

22:30

AUD

AiG Performance-Index für den Servicebereich

43,2

3-Jahres-Tief bei 39,6, Hoch bei 52,3, Durchschnitt 47,4

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

7:30

EUR

Irlands Kenny trifft auf Barroso, Van Rompuy der EU

15:00

EUR

Deutschlands Merkel trifft Spaniens Rajoy in Berlin

USD

US-Treasury quartalsmäßige Darlehen geschätzt

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6062

1,7490

8,8398

7,7572

1,2406

Spot

6,3087

5,4694

5,4550

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3753

1,5809

93,88

0,9155

1,0028

1,0492

0,8531

128,59

147,62

Widerst. 2

1,3724

1,5780

93,60

0,9136

1,0012

1,0471

0,8510

128,11

147,14

Widerst. 1

1,3696

1,5751

93,33

0,9117

0,9997

1,0450

0,8490

127,62

146,66

Spot

1,3640

1,5693

92,77

0,9080

0,9965

1,0407

0,8449

126,66

145,70

Unterstütz. 1

1,3584

1,5635

92,21

0,9043

0,9933

1,0364

0,8408

125,70

144,74

Unterstütz. 2

1,3556

1,5606

91,94

0,9024

0,9918

1,0343

0,8388

125,21

144,26

Unterstütz. 3

1,3527

1,5577

91,66

0,9005

0,9902

1,0322

0,8367

124,73

143,78

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.