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FOREX NEWS: Negative Wirtschaftsdaten für Japan, mehr Brennstoff für Deflationsfeuer?

FOREX NEWS: Negative Wirtschaftsdaten für Japan, mehr Brennstoff für Deflationsfeuer?

Jason Shemtob,

DAS WICHTIGSTE: Japans Haushaltsausgaben und Arbeitslosenzahlen sind schlechter als erwartet > Daten weisen auf kontinuierliche Stagnation in der japanischen Wirtschaft > Die aggressive Haltung der japanischen politische Entscheidungsträger gegenüber dem Wirtschaftswachstum ziehen den Yen weiter nach unten

Die Haushaltsausgaben Japans vom Dezember (im Jahresvergleich) sanken gemäß den vom Minister für interne Angelegenheiten veröffentlichten Daten zum ersten Mal in 4 Monaten. Das Wirtschaftsniveau kam schlechter als erwartet bei -0,7% heraus. Gleichzeitig stieg die japanische Arbeitslosenquote leicht von 4,1% im November auf 4,2% an. Die japanischen Arbeitslosenzahlen nehmen seit 5 Jahren ständig ab, nach ihrem Höchststand von 5,5% in 2009, und scheinen von den geringeren Haushaltsausgaben wenig betroffen zu sein. Der Yen, der in den letzten Monaten eine starke Abwertung erfuhr, scheint von diesen Nachrichten ungerührt und fällt weiterhin im Verhältnis zu den Hauptwährungen. Zurzeit liegt der USD/JPY Kassakurs gegenüber dem Dollar auf 91,75, einem jahrelangen Hoch.

Die letzte Ladung Wirtschaftsdaten aus Japan scheinen dem schwachen Wachstum zu entsprechen, von dem das Land seit einigen Jahren betroffen ist. Dieses wirtschaftliche Unbehagen wird vom neuen Premierminister Shinzo Abe herausgefordert, der half, verschiedene geldpolitische Lockerungen durchzusetzen, um die japanische Währung abzuwerten und das Wachstum zu stimulieren. Diese Aktionen scheinen der Hauptgrund für die schnelle Abwertung des Yens zu sein, zusammen mit der Nachfrage der Investoren nach Währungen mit hohen Renditen. Wegen der negativen Resultate bei den Haushaltsausgaben und dem Arbeitsmarktbericht werden die japanischen Politiker wohl kaum von ihrer aktuellen monetären Agenda abweichen. Dies, verbunden mit dem aktuellen risikogeneigten Markt-Sentiment, sollte den Yen in nächster Zukunft gegenüber seinen Gegenstücken unterbewertet halten.

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