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Dollar bremst Rückgang trotz BIP-Fall, Fed Stimulus Versprechen

Dollar bremst Rückgang trotz BIP-Fall, Fed Stimulus Versprechen

2013-01-31 05:11:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • [[title]]Dollar bremst Rückgang trotz BIP-Fall, Fed Stimulus Versprechen
  • Euro steigt über 1,3500 trotz vertiefender spanischer Rezession
  • New Zealand Dollar erkämpft verlorenen Boden nach RBNZ Eingriff
  • Japanischer Yen: Eskalierende Bedrohungen verlieren an Einfluss
  • Schweizer Franke legt zu: Safe Haven, Euro Stärke, SNB legen sich?
  • Kanadischer Dollar sieht sich nächste Handelszeit BIP-Ziffern gegenüber
  • Gold reagiert auf Fed Stimulus, schwacher BIP mit größter Rallye seit 3 Wochen

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Dollar bremst Rückgang trotz BIP-Fall, Fed Stimulus Versprechen

Die fundamentalen Winde bliesen letzte Handelszeit heftig, aber dies konnte man schon durch den Dollar oder die Kapitalmärkte sagen. Trotz der Einflüsse von Spekulation und Stimulus durch den wichtigen US-BIP-Report des 4. Quartals und die Zinssatzentscheidung der Fed an diesem Tag, bewegten sich weder die Risikotrends noch der Dollar bedeutend. Bemerkenswert ist, dass der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) seinen starken Rückgang ab 6-Monats-Hochs am Dienstag aufhielt und die folgende Handelszeit leicht höher schloss. Bei den Majors, ausgenommen der bemerkenswerten Entwicklung des Schweizer Franken und des Euro (mehr darüber später), konnte der Dollar gut seinen Boden halten.

Die Marktrichtung war in der vergangenen Handelszeit keine Überraschung. Stattdessen ist das Fehlen an Volatilität außergewöhnlich. Die US-Agenda bot zwei Schlüsselereignisse, die zwei der am meisten wiederkehrenden Triebkräfte auslösen könnten: Risikotrends und konkurrierender Stimulus. Zuerst standen die ersten Daten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der US des vierten Quartals an. Die allgemeine Erwartung war eine bedeutende Verlangsamung gegenüber dem vorherigen Quartal von einem 3,1 bis zu einem 1,1 prozentigem Tempo. Die tatsächliche Ziffer war ein Rückgang von (-) 0,1 Prozent. Der bullische Blickwinkel dieser Daten war, dass der bedeutende Rückgang durch den größten Fall bei den Verteidigungsausgaben seit 40 Jahren und eine Verlangsamung der Anschaffung von Inventar ausgelöst werden würde (für beides wurden je 1,3 Prozentpunkte abgezogen). Trotzdem bewegen sich schnelle Investoren oftmals aufgrund von oberflächlichen Interpretationen und dann kommt das Geld mit einer gründlicheren Einschätzung. Letztendlich treffen wir fast immer auf Volatilität.

Die zweite Gelegenheit, um den Greenback und die breiteren Kapitalmärkte zu bewegen, kam am Nachmittag der New Yorker Handelszeit. Das Federal Open Market Committee (FOMC) beriet sich über die Politik in dem Monat, nach dem die Gruppe ankündigte, dass sie Käufe von Treasuries zu ihrer QE3 hypothekengestützten Diät hinzufügen werden. Dies bedeutet $85 Milliarden an monatlichem Stimulus, welcher aufrecht erhalten wird bis die Arbeitslosenquote 6,5 Prozent erreicht und/oder die Inflation zu 2,5 Prozent zurückkehrt. Es war unwahrscheinlich, dass die Gruppe sobald eine weitere Veränderung einführt, aber es gab Spekulationen, dass ein Zeitpunkt für das Verlangsamen oder Halten des Stimulus aufgrund von Kommentaren oder Wählerstimmen geboten werden würde. Ein neues Ausschussmitglied (George) widersprach, aber das Sinnieren, dass das Wachstum‘in den jüngsten Monaten pausiert" sprach eher für einen anhaltenden Stimulus. Und doch entspannt sich der Dollar nicht.

Man kann dies dadurch erklären, dass es jeder der fundamentalen Triebkräfte in der letzten Handelszeit an Kraft fehlte, aber das Fehlen von Volatilität steht als äußerst ungewöhnlich hervor - aufgrund der Verbindungen zu den Risiko- und Stimulusthemen. Die könnte sehr gut eine Andeutung sein, dass die Marktteilnahme festgefroren ist. So ist als frühe Warnung der größte Fall bei hochgewinnenden Bonds seit sieben Monaten und die Wiederaufnahme von Volatilitätsmaßnahmen interessant.

Euro steigt über 1,3500 trotz vertiefender spanischer Rezession

Vielleicht die einzige Währung, die während der letzten Handelszeit bei ihren fundamentalen Einflüssen ungewöhnlicher als der Dollar war, war der Euro. Der EUR/USD vollführte eine starke Rallye über die zähe Marke 1,3500 (der Mittelpunkt des Hochs von 2011 und des Tiefs von 2012) trotz einer sehr schwachen Agenda. Ganz oben auf der Liste stand die Veröffentlichung des spanischen BIPs des vierten Quartals, welches quartalsweise schrumpfte (0,7 Prozent). Dies führte die Wirtschaft in die schnellste Wohlstandsevaporation seit Ende 2009. Weniger dramatisch, aber trotzdem zu der negativen Sichtweise beitragend: der italienische Aktienindex stürzte um 3,4 Prozent, Katalonien bat um 9 Milliarden Euro zusätzliche Mittel und Griechenlands Bankenrefinanzierungsgruppe sagte, dass sie mehr Zeit benötigte. Trotz allem legte der Euro gegenüber allen Währungen außer dem Franken zu. Heimkehrende Kapitalflüsse und Stimulusminderung der EZB (LTRO) könnten dabei eine Rolle spielen; aber so eine Bilanz kann nicht standhalten, falls Risikotrends Feuer fangen.

New Zealand Dollar erkämpft verlorenen Boden nach RBNZ EingriffAuch wenn keine tatsächliche Bewegung an Risikoaversion bei den US Aktien oder dem Risk-Reward Index vorhanden war, gab der Neusseland-Dollar meistens während der letzten Handelszeit nach. Eine vorübergehende Atempause kam als dieReserve Bank of New Zealand (RBNZ) ankündigte, dass ihre konkurrierende Benchmark von 2,50 Prozent beibehalten wird und sie machte keine Ankündigung, dass eine expansive Veränderung ansteht, trotz einer Abkühlung der jüngsten Inflationsdaten. Ein Intraday-Rebound deutete sich an, aber dieser würde vollständig die Verluste des Tages ausmerzen. Dies Disparität von angenommenen Risikotrends bleibt eine Sorge.

Japanischer Yen: Eskalierende Bedrohungen verlieren an Einfluss

Risikotrends können ignoriert werden, wenn sie nicht unter bedeutendem Druck stehen, aber dann muss man eine andere proaktive Triebkraft finden, wie eine relative Milderung der Politik für ein anhaltendes Momentum. Darin liegt das Dilemma der Yen Crosses. Der Yen liegt aktuell gegenüber seinen meisten Gegenwährungen bei mehrjährigen Tiefs und diese Bewegung ohne Neigung zu Risiko Carry Interest im FX Markt oder einer konkurrierenden Stimulusbemühung. Klar drohte die Bank of Japan (BoJ) mit 13 Billionen Yen in monatlichem Stimulus ab 2014, aber dies ist ein Jahr entfernt, Die einzige Art und Weise das Risiko aufrecht zu erhalten, während die Fed tatsächlich die Politik mildert, ist, die Drohungen zu verschlimmern. Die Ambitionen des neuen BoJ Gouverneurs können pekulationen auf Milderung schüren, aber nicht in solchem Maße.

Schweizer Franke legt zu: Safe Haven, Euro Stärke, SNB legen sich??

Zweifellos machte an diesem Tag der Schweizer Franke die größte Bewegung. Die Währung vollführte eine Rallye gegenüber all ihren Gegenstücken, wobei er die größten Gewinne gegenüber Investitionswährungen (Australischer und Neusseland-Dollar) und dem Yen einfuhr. Diese Bewegung an Schwung und Kraft, dennoch gab es keine größeren Nachrichtenevents oder Gewinnänderungen. Eine Euro sympathisierende Bewegung wird dem nicht gerecht, so lag es vielleicht daran, dass sich die Bilanz der SNB entspannt.

Kanadischer Dollar sieht sich nächste Handelszeit BIP-Ziffern gegenüber

Von dem Kanadischen Dollar ging letzte Handelszeit wenig Triebkraft aus, aber dies könnte sich in der nächsten Handelszeit ändern. Es steht die Veröffentlichung des BIPs von November an. Wenn auch zeitgerechter tendieren die monatlichen Daten dazu, den Einfluss der Daten zu mindern. Gleichzeitig könnte der "Loonie", falls die Daten eine bedeutende Überraschung bieten (insbesondere eine Verfehlung), auf anderen Rohstoffwährungen Momentum aufbauen und zu einer zugrundeliegenden fundamentalen Verschiebung führen.

Gold reagiert auf Fed Stimulus, schwacher BIP mit größter Rallye seit 3 Wochen

Alles in allem scheint es, dass der Markt wenig über die Einflüsse durch Stimulus und Risiko der US-Agenda besorgt ist. Dies ist die Schlußfolgerung, die wir aus der milden Reaktion des Dollars und der Aktien ziehen würden. Dennoch, wenn man auf Gold schaut, scheint es eine spürbare Nachfrage nach einer Alternative zu sich entwertenden Währungen gegeben zu haben. Die größte Rallye seit drei Monaten sollte unser Interesse wecken und unsere Augen erneut auf den Dollar richten.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (im Monatsvergleich)

4,70%

Große Swings im Datensatz.

0:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

-28

-29

Die Schulden der EU minderten das Vertrauen von 06/11 bis 11/12.

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich)

0,20%

0,00%

Dreijahresdurchschnitt bei 0,28.

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich)

3,40%

3,50%

Stabilisierung um 3,5.

0:30

AUD

Exportpreisindex (im Quartalsvergleich)

-1,50%

-6,40%

Trend geht seit 2012 nach unten.

0:30

AUD

Importpreisindex (im Quartalsvergleich)

0,40%

-2,40%

Keine offensichtlicher Trend, stark der Währung der Handelspartner unterworfen.

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich)

-0,80%

Trend geht seit 06/10 leicht nach unten.

2:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

5,00%

Blieb seit 2011 über 5.

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich)

-8,40%

Fiel zwischen 04/12 und 09/12. Schwächerer Yen könnte Autos helfen.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich)

13,50%

10,30%

Seit seinem Hoch am 12.10. bei 25,2 sinkend.

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne

0,895 Mio.

0,907 Mio.

Trend geht seit 09/11 langsam nach oben.

7:00

GBP

Landesweite Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,20%

-0,10%

Erholte sich vom Tief vom 12.06.

7:00

GBP

Landesweite Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-0,30%

-1,00%

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,10%

0,90%

Vormaliges Hoch am 12.11. bei 1,2, testet beim Hoch bei 1,4 vom 12.03.

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

-1,50%

-0,90%

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,90%

6,90%

Blieb in 2012 bei 6,8 und begann zu steigen.

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

8K

3.000

Zeigte keine Anzeichen von Verbesserung.

10:00

EUR

VPI der Euro-Zone Schätzung (im Jahresvergleich)

2,20%

12:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich)

-22,10%

Seit 09.2011 rückgängig.

13.00

EUR

Deutscher VPI (im Jahresvergleich)

2,00%

2,10%

Seit 10.2011 rückgängig.

13.00

EUR

Deutscher VPI - EU Harmonisiert (im Jahresvergleich)

2,00%

2,00%

Seit 10.2011 rückgängig.

13:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich)

0,20%

0,10%

Ein-Jahres-Durchschnitt bei 0,1.

13:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

1,40%

1,10%

Trendet abwärts Richtung 1.

13:30

USD

Privatausgaben

0,30%

0,40%

Große Swings im Datensatz.

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich)

1,40%

1,50%

Bewegt sich seit 03/2012 nach unten.

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

350 Tsd.

330K

Breiter Abwärttrend, trotz Durchbruch am 12.11.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3171K

3157K

13:30

CAD

Preisindex für Industrieprodukte (im Monatsvergleich)

0,00%

-0,30%

Seit 12.09. rückgängig.

13:30

USD

Privateinkommen

0,80%

0,60%

Nähert sich Spitze vom 12.01.

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Jahresvergleich)

1,40%

1,40%

Signalisiert sinkende Inflation in 2013.

13:30

CAD

Rohstoffpreisindex (im Monatsvergleich)

0,00%

-1,90%

Große Swings im Datensatz.

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager

50,5

50

Fällt seit 01/2011.

22:30

AUD

Performanceindex für die verarbeitende Industrie

44,3

Trend geht allgemein seit 04/10 nach unten.

23:30

JPY

Arbeitslosenquote

4,10%

4,10%

Zeigt einen klaren Abwärtstrend während 2012.

23:30

JPY

Haushaltausgaben (im Jahresvergleich)

-0,20%

0,20%

Ausgaben erreichten in 05/12 2-Jahres-Hoch, aber gingen wieder nach unten.

GMT

Währung

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JPY

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EUR

Griechische Einzelhandelsumsätze

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMTSCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7243

1,7690

9,0207

7,7580

1,2385

Spot

6,3473

5,4978

5,4751

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3683

1,5924

91,98

0,9175

1,0090

1,0481

0,8435

125,16

145,56

Widerst. 2

1,3654

1,5895

91,71

0,9156

1,0074

1,0460

0,8416

124,71

145,10

Widerst. 1

1,3626

1,5866

91,44

0,9137

1,0057

1,0439

0,8396

124,26

144,64

Spot

1,3570

1,5809

90,91

0,9100

1,0024

1,0398

0,8356

123,37

143,73

Unterstütz. 1

1,3514

1,5752

90,38

0,9063

0,9991

1,0357

0,8316

122,48

142,81

Unterstütz. 2

1,3486

1,5723

90,11

0,9044

0,9974

1,0336

0,8296

122,03

142,35

Unterstütz. 3

1,3457

1,5694

89,84

0,9025

0,9958

1,0315

0,8277

121,58

141,89

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