Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • The reason why I am posting my trades here is to improve my #Daytrading discipline. We can always lie to ourselves when it comes to #trading but we mostly cannot lie to others. Usually our decisions are not the same when we are not seen by others.
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,10 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 75,97 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/k4TJtnKaLj
  • Forex Update: Gemäß 12:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,11 % 🇯🇵JPY: 0,02 % 🇨🇦CAD: -0,10 % 🇦🇺AUD: -0,20 % 🇬🇧GBP: -0,21 % 🇨🇭CHF: -0,28 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/T9NQsG3onW
  • In Kürze:🇨🇦 CAD Einzelhandelsumsätze (im Vergleich zum Vormonat) (AUG) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 0.5% Vorher: 0.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-10-22
  • McDonalds verfehlt Erwartungen #Earnings Q3 https://t.co/lmkvHsBTnh
  • #DAX bears are making their attempt in the last hour. Bulls are beaten down each time but dont want to give up yet. Its a fight on a short term basis. My #Daytrading stategy is being tested by market now. I will stick to my plan and start reducing positions at 12.745. No advice
  • #DAX bears are making their attempt in the last hour. Bulls are beaten down each time but want give up yet. Its a fight on a short term basis. My #Daytrading stategy is getting tested by the market now. I will stick to my plan. Will start reducing positions at 12.745. No advice
  • #DAX #DowJones #Euro #Gold #crudeoil - DailyFX im Interview https://t.co/V7eY0ZlMoP @SalahBouhmidi @CHenke_IG https://t.co/kdPk9E9c5Y
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,11 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 76,46 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/J0ZJdFPEjb
  • Rohstoffe Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,54 % Silber: 0,45 % Gold: 0,22 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/byCxlJAH4C
Forex: Dollar vollführt dritte viertägige Rallye seitdem bullische Bewegung begann

Forex: Dollar vollführt dritte viertägige Rallye seitdem bullische Bewegung begann

2013-01-29 05:29:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar vollführt dritte viertägige Rallye seitdem bullische Phase begann
  • Euro findet wenig Fortschritt-1.3400 Bruch für EURUSD
  • Britisches Pfund fällt, da BoE Gouverneur Stimulus unterstützt
  • Japanischer Yen legte am Montag generell aber begrenzt zu
  • New Zealand Dollar macht aprupten Rebound ausgelöst durch Handelsdaten
  • Australischer Dollar: Verliert hochgewinnende "Reserve" Währung Interesse?
  • Gold führt ersten viertägigen Rückgang seit Anfang Oktober weiter

Neu bei FX?Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Markt-Updates: DailyFXs Nachrichten-Feed in Echtzeit

Dollar vollführt dritte viertägige Rallye seitdem bullische Phase begann

Auch wenn dessen jüngste Gewinne besonders zurückhaltend waren, konnte der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = US-Dollar) bei dem Schlusskurs vom Montag den Anstieg den vierten Tag in Folge fortsetzen. Seitdem die allgemeine bullische Phase der Benchmark Währung begann, gab es nur zwei andere Fälle eines derart anhaltenden Anstiegs trotz des positiven Einflusses. Zum Vergleich hatte die Benchmark keine fünftägige Rallye seit Anfang Mai letzten Jahres vollführt. Es wird für die Währung jedoch schwierig sein, die beeindruckende Entwicklung fortzusetzen, da am Mittwoch starkes Eventrisiko ansteht. Trotzdem könnten die BIP-Ziffer des 4. Quartals und die Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (FOMC) den folgenden Tag theoretisch der Währung weitere Unterstützung liefern; dennoch wird die Gefahr eines weiteren Stimulus und stärkerer Wachstumstrendr - beides schädlich für einen Safe-Haven wie den Dollar - viel Trader Abstand nehmen lassen.

Wenn man die Entwicklung des Dollars bei den Majors betrachtet, kann man ein besseres Bild der zugrundeliegenden Stärke der Währung erhalten. Abgesehen von herausragenden Entwicklungen des Greenback gegenüber dem Neuseeland-Dollar (0,4 Prozent) und dem Britischen Pfund (0,7 Prozent), änderte sich die Benchmark an diesem Tag fast nicht. Bei einem marktweiten Vergleich stellt man fest, dass der Sterling und der Kiwi an sich an diesem Tag starken Bewegungen ausgesetzt waren (mehr dazu später), so kann man besser die wahre Entwicklung des Dollars identifizieren. Die Risikotrends werden von mangelnder Überzeugung begleitet und aufgrund der Schwere der anstehenden Eventrisiken, bleibt der Markt in einer Halteposition, außer es zeigt sich ein unerwarteter Schock im System.

Euro findet wenig Fortschritt-1.3400 Bruch für EUR/USD

Unter den reservierteren Paarungen der Majors war der EUR/USD. Eine laue Veränderung von 0,06 Prozent an diesem Tag steht im starken Gegensatz zu dem Fortschritt, welchen die weltweit liquideste Währung in der letzten Handelszeit von letzter Woche gezeigt hat. Typischerweise würden wir einen Ausbruch aus der Range erwarten - wie die 1,3400 Bewegung letzten Freitag -, um ein gewisses Maß an weiterer Entwicklung zu erzeugen. Tatsächlich war kein Momentum auf der anderen Seite der technischen Grenze aufzufinden. Dies spricht dafür, dass der Einfluss der Triebkraft, die den Bruch alleine ausgelöst hat nachlässt. Der Bericht der EZB, dass 278 Banken der Eurozone 137,2 Milliarden Euro des Langfristigen Refinanzierungsgeschäfts (LTRO) vorzeitig zurückzahlen würden, brachte bullische Konnotationen. Die Ziffer war höher als erwartet, die Reduzierung war ein Anzeichen für gestärkte Finanzmärkte und stellt eine Reduzierung der Bilanz der Zentralbank dar (ein wahrer Kontrast gegenüber konkurrierenden Stimulus-Bemühungen anderer).

Dennoch stimmen weniger benötigte Liquiditäten bei diesem speziellen Mittel mit dem Rückgang der aktuellen Darlehensraten für europäische finanzielle Einrichtungen überein. Weiterhin könnte sich weniger Unterstützung zukünftig eher als ein finanzieller Nachteil erweisen, anstatt das Investorenvertrauen zu erhöhen - wie sowohl von der Ratingagentur Moody’s als auch von EU-Kommissar Olli Rehn erwähnt wurde. Während der letzten Handelszeit wurden die Nachrichten bezüglich der Zukunft des Euros skeptischer. Rahn führte an, dass die Troika die Ziele für Spanien herabsetzen könnte, sollte sich die Erholung der Wirtschaft verlangsamen - etwas, was mehr als wahrscheinlich scheint und am Mittwoch durch den BIP-Bericht des 3. Quartals des Landes bekräftigt wird. Ein weiteres siedendes Thema, welches die Aufmerksamkeit der Bullen erregen muss, ist der anhaltende Stillstand bezüglich Zypern. Ein Sprecher des deutschen Finanzministers wiederholte, dass ein Stimulus für das mit Problemen belastete Land nur kommen würde, wenn sich das Land wichtig für die Stabilität der Eurozone erweist. Es könnte dies ziemlich gut sein.

Britisches Pfund fällt, da BoE Gouverneur Stimulus unterstütztDer Sterling bot mit einem marktweiten Fall die größte Bewegung am Montag. Die Währung erlitt Verluste zwischen 0,3 Prozent gegenüber einer anderen schwachen Währung, dem Neuseeland-Dollar, und 0,7 Prozent gegenüber dem Japanischen Yen. Die allgemein ruhigen Handelsbedingungen konnten die Schwäche des Pfunds an dem Tag abtrennen. Bei der Wirtschaftsagenda gab es eine Runde von Immobiliendaten (Hometrack Umfrage für Januar); und es schwappte sicherlich etwas des negativen Sentiments durch die geschrumpftem BIP-Daten des 4. Quartals von letzter Woche über. Jedoch war der Verkaufsdruck diese letzte Handelszeit weitaus kinetischer als diese Faktoren. Eine unendliche Sorge der FX Trader ist, welche Zukunft der Bank of England (BoE) -Gouverneur Mark Carney (der von der Bank of Canada im Juli kommt) der Geldpolitik der UK bescheren wird. Er brachte den Bullen und Hawks weitere Sorgen, als er in Davos sagte, dass Zentralbanken mildernde Politiken fahren sollten bis die "Fluchtgeschwindigkeit" durch Rezessionen erhalten.

Japanischer Yen legte am Montag generell aber begrenzt zu

In den letzten paar Monaten war es immer der Falls, dass bei einer ruhigen Marktkulisse (bei der Risikotrends nicht tumultartig oder andrerseits trendgebunden sind) die Japanischen Yen Crosses zulegten. Dies ist so, da bei der Abwesenheit von spekulativen Positionen sich die Bemühungen der Japanischen Regierung und der Zentralbank, die Währung abzuwerten, zeigen. Dennoch war dies in der vergangenen Handelszeit nicht der Falls. Die Nachrichtenagenturen teilten mit, dass der Premierminister des Landes Steuerrückzahlungen prognostizierte, die die Bondemissionen überragen werden. Ebenso wurde die Wachstumsprognose von 1,7 auf 2,5 Prozent angehoben..

New Zealand Dollar macht aprupten Rebound ausgelöst durch Handelsdaten

Der Neuseeland-Dollar eröffnete die Woche unter bedeutendem Druck. Das Verkaufen der Währung war bei den hochgewinnenden und Safe-Haven Währungen gleich anhaltend. Dies weist auf etwas spezifischeres als auf eine allgemeine Abneigung gegenüber Gewinnunterschieden hin. Später während der Handelszeit in New York setzte ein Rebound ein, welcher weiter durch einen überraschenden Handelsüberschuss im Dezember verstärkt wurde. Aber der wahre Trend wartet auf einen Einfluss durch Risikoneigung.

Australischer Dollar: Verliert hochgewinnende "Reserve" Währung Interesse?

Risikogeneigte Trends in Stimulus-unterstützen Märkten (wie Equities) sind geradezu bullisch, während dasselbe Sentiment in den eher marktdefinierten Bereichen (wie der Risk-Reward Index) stabil ist. Dennoch gab der Australische Dollar weiter nach. Zinssatzerwartungen mildern sich, aber nicht materiell. Diese Schwäche deutet etwas anderes an - möglicherweise der Abfluss von "Reserve"-Kapital zurück zu Gebieten wie der Eurozone.

Gold führt ersten viertägigen Rückgang seit Anfang Oktober weiter

Am Montag fiel Gold für die vierte Handelszeit in Folge. Dies ist die längste Serie von Rückgängen seit Anfang Oktober - als die Abweisung von $1.800 zuerst die bärische Bewegung auslöste. Die Stärke des Dollars hatte zweifelsohne einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung des Metalls, aber dessen Zurückhaltung spiegelt sich wahrscheinlich in den nächsten 24 Stunden wieder. Der Zeitpunkt des Stimulus durch die Fed kann ernsthaften Einfluss auf das Gold nehmen.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (DEZ)

-9

Ist seit 12.09. unter 0 geblieben

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (DEZ)

-5

Hängt stark mit dem Vertrauen zusammen

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (JAN)

43,8

Seit 03.12. um 10,06% rückläufig.

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich) (DEZ)

-0,1%

0,0%

Unter großem Einfluss von saisonalen Veränderungen.

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,9%

1,1%

Trend geht seit dem Hoch von 12/10 nach unten als bei 12.

7:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (FEB)

5,7

5,6

Generell steigend, trotz Euro-Zonen-Krise.

14:00

USD

S&P/CS 20 City (im Monatsvergleich) saisonbereinigt (NOV)

0,7%

0,66%

Bemerkenswerter Boden von 06/ 10 bis 12/11. Hoch der Erholung in 04/12.

14:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich) (NOV)

5,5%

4,31%

Steter Anstieg seit 2013 ohne Retracement.

14:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (NOV)

145,94

146,08

Bewegt sich seit vier Jahren in einem Kanal zwischen 130 und 150.

15:00

USD

Verbrauchervertrauen (JAN)

64

65,1

Ein-Jahres-Durchschnitt bei 66,90.

21:45

NZD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (DEZ)

6,0%

-5,4%

Ein zweiter Indikator kann wahrscheinlich nicht denselben Einfluss wie der VPI im Vorfeld der RBNZ nehmen

23:50

JPY

Einzelhandel (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,3%

1,2%

Fokus wendet sich auf VPI als Ziel für Stimulus-Anstrengungen der BoJ, aber diese wichtigen Wachstumszahlen werden ähnlich die finanzielle, wirtschaftliche und monetäre Gesundheit Japans gewichten

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (DEZ)

-1,0%

0,9%

23:50

JPY

Einzelhandel, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,4%

-0,1%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

08:00

EUR

Barroso der EU spricht auf Konferenz

08:15

EUR

Rehn spricht zur EU und nationalen Parlamentariern

-:-

USD

FOMC zweitägige Sitzung beginnt

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMTSCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7475

1,7741

9,0875

7,7578

1,2367

Spot

6,4165

5,5444

5,5352

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3565

1,5822

92,00

0,9339

1,0124

1,0524

0,8443

124,12

144,64

Widerst. 2

1,3538

1,5793

91,73

0,9321

1,0106

1,0503

0,8423

123,67

144,18

Widerst. 1

1,3511

1,5764

91,46

0,9302

1,0089

1,0482

0,8403

123,23

143,71

Spot

1,3456

1,5705

90,92

0,9265

1,0054

1,0440

0,8363

122,35

142,79

Unterstütz. 1

1,3401

1,5646

90,38

0,9228

1,0019

1,0398

0,8323

121,47

141,86

Unterstütz. 2

1,3374

1,5617

90,11

0,9209

1,0002

1,0377

0,8303

121,03

141,40

Unterstütz. 3

1,3347

1,5588

89,84

0,9191

0,9984

1,0356

0,8283

120,58

140,94

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.