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Forex: Dollar schließt Woche auf Sechsmonatshoch, kommende FOMC und BIP

Forex: Dollar schließt Woche auf Sechsmonatshoch, kommende FOMC und BIP

2013-01-26 05:39:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar schließt Woche bei Sechsmonatshoch, FOMC und GDP stehen an
  • Euro: LTRO Rückzahlungen bullischer Faktor bis Banken Funding benötigen
  • Britisches Pfund hält sich stabil im Angesicht des UK 4Q BPI auf dem Weg in die Rezession
  • Japanischer Yen schließt mit unglaublicher 11 Wochen Rallye - bullische Rekordbewegung
  • New Zealand Dollar Reaktion auf VPI Daten ebnet interessanter RBNZ Entscheidung Weg
  • Australischer Dollar kommt von Risikotrends ab
  • Gold Ausverkauf seit drei Tagen, LTRO bedeutet Stimulusminderung

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Dollar schließt Woche auf Sechsmonatshoch, FOMC und BIP stehen an

Trotz der letzten Bewegung des EUR/USD zum Schluss der letzten Woche, bei dem er die 1,3400 übertraf und auf seinem höchsten Level seit 11 Monaten schloss, war der Dollar ziemlich stark. In derselben Zeitspanne verbuchte der Greenback bemerkenswerte Gewinne gegenüber dem Japanischen Yen, Britischen Pfund, Australischen und Kanadischen Dollar (seine einzig bedeutenden Verluste hatte er beim Euro und dessen Gegenstück, dem Schweizer Franken). Dagegen garantierte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) sein eigenes Sechmonatshoch bis zum Handelsschluss am Freitag. Dieses Hoch, zusammen mit der Leistung der US Aktienmärkte auf jahrelangen Hochs, stellt einen starken Kontrast zwischen spekulativen Interessen und der Safe-Haven Währung dar. Das ist ein kaum dauerhaftes Missverhältnis.

In der kommenden Woche ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das Grundsentiment seine eigene Missstimmung aufbaut und somit die Risikotrends und den Reserve-Dollar zurück in die gegenseitige Opposition treibt. Wir werden jedoch auch eine Runde bedeutender Daten erleben, die ebenfalls eine solche Veränderung verursachen könnten. In der US Agenda steht zuoberst auf der Liste für systemische Auswirkungen die Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (FOMC). Es ist unwahrscheinlich, dass wir einen dramatischen geldpolitischen Wandel sehen, da die Zentralbank eben noch die monatlichen Ankäufe von $85 Milliarden in Anleihen und hypothekarisch gesicherten Anleihen (Mortgage Backed Securities - MBS) in ihrer letzten Sitzung ankündigte. Der Markt reagiert jedoch empfindlich auf Nuancen. Im letzten Protokoll lasen wir, dass darüber debattiert wurde, wann der Stimulus reduziert und beendet werden sollte. Dieses Timing wird angesichts des kürzlichen Abbaus der Stimulus-Programme in der Eurozone (mehr darüber unten) immer wichtiger. Mehr Stimulus bedeutet mehr Geldmenge und Risiko - beides negativ für den USD.

Bei den traditionelleren Marktbewegern hält die US-Agenda ebenso die BIP-Zahlen des 4. Quartals und die Non-Farm Payrolls (NFPs) vom Januar bereit. Die Wachstumsziffern kommen am selben Tag heraus wie die Entscheidung der Fed für eine konkurrierende Bemühung eines grundlegenden Hauptthemas. Letzte Woche erinnerten die Herabstufungen der IWF Wachstumsprognosen die Märkte, dass der Output bei der Drängelei des Marktes für mehr Risiko spürbar abwesend war (ein Nebeneffekt des Stimulus). Sollte die weltgrößte Wirtschaft unerwartet düstere Ziffern liefern, könnte dies die Märkte zu dieser bedeutungsvollen Abkoppelung treiben. Alternativ könnte es auch die Unterstützung durch die Fed verlängern. Die NFPs werden weniger Einfluss auf das Sentiment haben und stattdessen eher einen Einfluss auf die Geldpolitik mit sich bringen. Die Fed sagte, dass sie ihre ultra-lockere Politik beibehalten wird bis 6,5 Prozent Arbeitslosenquote und/oder 2,5 Prozent VPI erreicht werden.

Euro: LTRO Rückzahlungen bullischer Faktor bis Banken Funding benötigen

Die Eurozone nahm schon vor langer Zeit einen steuerpolitischen Sparkurs auf. Nun scheint es, dass in der Region ebenso eine Art finanzieller Sparkurs vorhanden ist. Letzten Freitag kündigten die europäischen Banken, die Fonds aus dem ersten Stimulus-Programm des langfristigen Finanzierungsgeschäfts der EZB (LTRO) erhalten haben, an, dass sie die dreijährigen Darlehen vorzeitig zurückzahlen möchten - sie können diese ein Jahr nach deren Aufnahme zurückzahlen. Gemäß der Zentralbank würden 278 Unternehmen 137,2 Milliarden Euro des Kapitals zurückzahlen. Dies war bescheiden größer als der Konsens, welcher die Haupttriebkraft bei der Rallye des EUR/USD über 1,3400 war.

Ein Entziehen von Stimulus widerspricht dem Ansatz der größten Gegenstücke der EZB. Im FX Markt ist dies für die Währung ein Segen. Andererseits hat diese Entwicklung auch ihre Kehrseiten. Der Nachteil, wenn Banken ihre Liquidität aufgeben, ist, dass sie weniger Puffer haben zukünftigen Schocks entgegenzutreten. EU Kommissar Rhen stellte letzte Woche fest, dass die Finanzierung zukünftig das größte Problem der Region sei und Moody’s sagte, die Banken der Eurzone benötigten mehr Bargeld. Als eine subtilere Veränderung die man in Betracht ziehen muss, ist dies bereits größtenteils einkalkuliert. Es werden wohl weniger Erholungsrallyes anstehen.

Britisches Pfund hält sich stabil im Angesicht des UK 4Q BPI auf dem Weg in die Rezession Trotz der enttäuschenden Vorführung der UK Wirtschaftsagenda am letzten Handelstag letzter Woche, zeigte das Britische Pfund einen bedeutenden Anstieg. Während des vierten Quartals schrumpfte die gebeutelte Wirtschaft um 0,3 Prozent – dreimal soviel wie die Prognose – was zu einer Stagnation der jährlichen Aktivität führte. Dies ist ein Warnzeichen für andere Länder, dass die Sparpolitik einen schädlichen Einfluss auf die Wirtschaft hat. Falls die BoE in Zukunft den geldpolitischen Schaden nicht ausgleicht, kann sich der Sterling bald ganz unten befinden.

Japanischer Yen schließt mit unglaublicher 11 Wochen Rallye - bullische Rekordbewegung

Der USD/JPY brach mit dem Schlusskurs der letzten Woche einen Rekord. Während der Abprall des Paares während der zweiten Wochenhälfte bis zu einem zweieinhalbjährigen Hoch beeindruckend genug war, war die Tatsache, dass so eine Bewegung eine 11-wöchige Rallye in Folge sicherte, dies umso mehr. Es gibt keinen vorherigen Fall eines so anhaltenden Runs, seitdem das Standard-Gold 1971 zurückfiel. Diese Bewegung ist ziemlich klar ein Wertverlust des Yen, da sie sich überall zeigt. Japanische Politiker wären mehr als glücklich, wenn die Währung weiter fallen würde, aber ihre Werkzeuge sind nun aufgebraucht. Da die Stimulusbemühungen von 13 Billionen pro Monat erst 2014 starten, sind die Crosses jeglichen adversen Risikotrendentwicklungen ausgeliefert.

New Zealand Dollar Reaktion auf VPI Daten ebnet interessanter RBNZ Entscheidung Weg

Vorletzte Woche erlitt der Neuseeland-Dollar einen bedeutenden Fall, als die Statistikgruppe des Landes einen Fall von 0,2 Prozent des Verbraucherpreisindex (VPI) im vierten Quartal berichtete; dies hielt die Jahresziffer auf 0,9 Prozent. Gut unterhalb des Ziels der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ), bedroht dies die latente restriktive Haltung für die Hochzinswährung. Wie sehr? Das werden wir am Mittwoch bei der Zinssatzentscheidung herausfinden.

Australischer Dollar kommt von Risikotrends ab

Der Australische Dollar gab am letzten Handelstag der Woche nach, und das trotz des anhaltenden Anstiegs des S&P 500 und sogar trotz einer Stabilisierung des Risiko-Rendite-Index. Mit anderen Worten kann man sagen, dass diese prominente Carry Trade Währung positive Risikotrends ausklammert. Die Verbesserung der Zinssatzprognosen trägt wahrscheinlich einige Verantwortung dafür, aber Wachstumssorgen und möglicherweise eine Umkehr von "Reserve"-Kapitalflüssen führen wahrscheinlich diese Bewegung an.

Gold Ausverkauf seit drei Tagen, LTRO bedeutet Stimulusminderung

Mit dem Rückgang von 0,6 Prozent am Freitag schloss das Gold mit einem dreitägigen Fall. Der Ruin des Edelmetalls in der letzten Woche war eine Verschiebung weg vom Stimulus - eine Bemühung, die Währungen abwertet und den Wert von harten Anlagen wie Gold steigert. Am bemerkenswertesten war, dass die zeitliche Aufschiebung des US-Schuldendeckels und die Rückzahlung der europäischen Banken von einigen ihrer LTRO Darlehen "Fiat"-Anlagen fördert. Die Fed könnte dies jedoch nächste Woche ausgleichen.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

1:30

CNY

Industriegewinne YTD im Jahresvergleich

3,0%

Nahm stetig ab dem 6-Monats-Tief bei -3,1% von 08/2012 zu

9:30

NZD

Dienstleistungs-Index

54,1

6-Jahres-Durchschnitt von 52,4

11:50

JPY

Preisindex Konzerndienstleistungen (im Jahresvergleich)

-0,4%

Bleibt in negativem Gebiet seit 05/2012

12:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Monatsvergleich)

-0,1%

Blieb stetig bei -0,10% seit 07/2012

12:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Jahresvergleich)

-0,3%

Nimmt stetig ab -3,9% seit 06/2011 zu

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt, 3-Monats-Durchschnitt

3,4%

Stieg um 3,6% seit dem 3-Jahres-Tief bei -0,2% von 01/2010

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

3,9%

3,8%

Durchbrach nicht die 4% seit 04/09

9:00

EUR

Italienisches Verbrauchervertrauen Ind., saisonbereinigt

86,1

85,7

Erlitt einen starken Rückgang ab 102,1 seit 06/11

10:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (im Monatsvergleich)

0,1%

Zeigt extreme Volatilität

10:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (im Jahresvergleich)

1,6%

5-Jahresdurchschnitt 2,4%

13:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter

1,9%

0,7%

Volatile 5-Jahres-Range zwischen 13,9% und -14,3%

13:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter exkl. Transport

0,8%

1,6%

Schließt Transport von Gebrauchsgütern aus, um Volatilität zu senken

13:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt

-1,5%

2,7%

Zeigt extreme Volatilität ohne saisonale Anpassung

13:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt

1,8%

Korreliert mit Order, jedoch weniger volatile Bewegungen

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe im Monatsvergleich

0,4%

1,7%

Blieb in den letzten 3 Monaten positiv

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe im Jahresvergleich

8,9%

Durchschnittlich 11,37% seit 11.05.

15:30

USD

Dallas Fed Herstellungsaktivität

6,8

1-Jahres-Hoch bei 17,8 und Tief bei -13,2

21:45

NZD

Neuseeländische Handelsbilanz

-700 Mio.

Fällt generell in negativen Bereich während 2. Jahreshälfte

21:45

NZD

Exporte Neuseeland

3,81 Mrd.

Blieben über $3,0 Mrd. seit 08/2009

21:45

NZD

Neuseeländische Importe

4,51 Mrd.

Blieben über $3 Mrd. seit 02/2010

21:45

NZD

Neuseeländische Handelsbilanz 12 Monate, seit Jahresbeginn

-1457 Mio.

Steckt seit 03/12 in negativem Gebiet fest, nachdem sie zwei Jahre lang positiv war

23:00

AUD

Conference Board Leitindex

0,2%

Starke Datenschwankungen

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,2%

1,2%

5-Jahres-Durchschnitt um 0, Hoch bei 4,7% und Tief bei -2,8%

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

-0,9%

Volatiler als der Monat-zu-Monat-Indikator, 5-Jahres-Hoch bei 6,3%, Tief bei -7,2%

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich)

-0,1%

0,0%

Fiel nur einmal unter -1,0% seit 08.12.

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich)

0,7%

1,1%

Positiv seit 09/2012, Spitzenwert 12% 10/2012, gefolgt von raschem Abfall

CNY

Leitindex

100,21

Spitze bei 105,98 in 12/2009, Höchststand seit 06/1993

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Japanischer Premierminister Abe hält politische Rede im Parlament

13:30

EUR

EUs Rehn spricht in Madrid

16:00

CAD

BoC/BoE Vorsitzender Carney hält Pressekonferenz nach Finanzminister-Treffen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7063

1,7670

8,9446

7,7542

1,2347

Spot

6,4584

5,5424

5,5222

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3576

1,5910

92,00

0,9341

1,0128

1,0506

0,8452

124,13

145,52

Widerst. 2

1,3548

1,5883

91,72

0,9322

1,0111

1,0486

0,8432

123,68

145,05

Widerst. 1

1,3520

1,5855

91,45

0,9303

1,0093

1,0465

0,8412

123,23

144,57

Spot

1,3464

1,5799

90,91

0,9265

1,0058

1,0424

0,8373

122,32

143,63

Unterstütz. 1

1,3408

1,5743

90,37

0,9227

1,0023

1,0383

0,8334

121,41

142,69

Unterstütz. 2

1,3380

1,5715

90,10

0,9208

1,0005

1,0362

0,8314

120,96

142,22

Unterstütz. 3

1,3352

1,5688

89,82

0,9189

0,9988

1,0342

0,8294

120,51

141,75

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