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Forex: Dollar hat größte Rallye in 7 Monaten, EUR/USD störrisch

Forex: Dollar hat größte Rallye in 7 Monaten, EUR/USD störrisch

2013-01-25 05:47:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar vollführt größte Rallye seit 7 Monaten, EUR/USD stur
  • Euro Trader warten auf LTRO Rückzahlungsverpflichtung als Triebkraft
  • Britisches Pfund schwächer vor Volatilitätsbedrohung durch 4Q BIP-Bericht
  • Japanischer Yen: USD/JPY vollführt größte Rallye seit einem Jahr, nahe 11-wöchiger Rallye
  • Kanadischer Dollar fällt weiter vor dem Inflations-Bericht
  • Gold zu weiterem Bruch gezwungen, diesmal nach unten

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Dollar vollführt größte Rallye seit 7 Monaten, EUR/USD stur

Dies ist keine langsame Verschiebung in den zugrundeliegenden grundlegenden Korrelationen. Der FX und Kapitalmärkte beginnen die Volatilität in Schwung zu bringen mit Bewegungen, die den Erwartungen für grundlegende risikogeneigte Trends trotzen. Die Benchmark für die Risikoneigung, der S&P 500, begann einen technischen Anstieg - aber diesem fehlte klar an Kraft. Trotzdem brachte ein positiver Schlusskurs die Maße für Investorenneigung und Stimulusstärke zu einem fünfjährigen Hoch und sicherte den siebten Anstieg in Folge - die längste Gewinnserie seit 2006. In der Welt der Währungen fielen die Yen-Crosses in die traditionelle Linie von "Risk on" - mit der größten Rallye in über einem Jahr. Dennoch veränderte sich erneut das Bild, wenn man auf den Dollar schaut.

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) erlebte seine größte Rallye seit Juni – eine Bewegung, die bedeutungsvoll den allgemeinen bullischen Trend ab Mitte September weiterführt und ein sechsmonatiges Hoch für dieses Maß setzte. Bei den Majors sehen wir, dass die Stärke des Greenback nicht alleine für den USD/JPY verantwortlich war. Der AUD/USD führte die meisten anderen, hochliquiden Majors mit einem Fall von fast 1 Prozent an. Die bemerkenswerte Ausnahme war der EUR/USD. Das Paar stieg bedeutend bis zu dem Hoch seines zweiwöchigen Congestion-Musters (knapp unter 1,3400) an, bevor diese Entwicklung abriss. Ein größeres Bild enthüllt, dass die Korrelationen, die normalerweise durch das Gleichgewicht zwischen Gewinnhunger und Verlustängsten definiert werden, nachgelassen haben. Zusätzlich sehen wir, dass die Situation durch Volatilität und bedeutenden Triebkräften instabiler wird. Eine Reserviertheit gegenüber diesen Themen ist möglich, aber es wird zunehmend schwierig, dies aufrecht zu halten, während die Aktivitätenlevels an Fahrt gewinnen und erneut Emotionen einfließen.

Zu gegebener Zeit werden sich die sentimentabhängigen Trends unausweichlich auf diese launischen Märkte ausrichten und wahrscheinlich Bedingungen schaffen, die erneut größere Trends im FX-Markt liefern können. Eine universelle Triebkraft bleibt jedoch immer noch aus. Die Abstimmung des Repräsentantenhauses, um den Schuldendeckel für drei Monate auszusetzen hatte Gewicht, aber beeindruckte die Investoren nicht. Dasselbe gilt für die viel-spekulierten, bedeutenden Entwicklungen der letzten Wochen. Vielleicht ist es die intensive Prüfung und gründliche Spekulation, die den Einfluss dieser verschiedenen Ereignisse entschärft hatten. Falls dies der Fall ist, könnte vielleicht die Entscheidung der Fed nächste Woche (entschärft durch die Stimulusbewegung im Dezember) und der BPI des 4. Quartals (das Wachstum spielt nun allgemein keine große Rolle) etwas Bewegung reinbringen. Noch weniger Aufmerksamkeit erhält möglicherweise der anstehende LTRO Liquiditätsabzug, der eine stimulusgetränkte Welt anspricht.

Euro Trader warten auf LTRO Tilgungsverpflichtungen als auslösender Moment

Wir haben zahlreiche Sparmaßnahmen in Bezug auf Steuern der Euro-Zone und anderen Regionen weltweit erlebt, aber wir haben keine konkrete Bewegung gesehen, die den Stimulus auf der geldpolitischen Seite abzieht. Wir könnten jedoch eben solch einen Vertreter in der nächsten europäischen Handelszeit sehen. Im Dezember 2011 und im Februar 2012 führte die Europäische Zentralbank (EZB) die Long-Term Refinancing Operation (LTRO) ein. Diese Programme hatten zum Ziel, billige Dreijahres-Fonds in das regionale Bankensystem einzuspritzen. Nach dem ersten Jahr erhalten die Banken die Option, diese Darlehen vorzeitig zurückzuzahlen, falls sie dieses Kapital nicht mehr benötigten. Diese Rückzahlungen werden nun nächste Woche beginnen, aber die EZB wird voraussichtlich die Informationen, wie viele Banken wie viel Kapital zurückzahlen und deren regionale Aufgliederung, am Freitag Morgen ankündigen.

Schätzungen, wie viel Geld zurückgezahlt wird, reichen von 100 bis 250 Milliarden Euro. Eine ausreichend große Summe könnte ein Zeichen dafür sein, dass sich das Finanzsystem der Region stabilisiert, und dass die Fonds nicht mehr benötigt werden. Gleichzeitig könnte eine zu große Zurückzahlung nach übertriebenen Optimismus schmecken, welcher die Krise zurückkehren lassen könnte. Auf der anderen Seite könnte eine überraschend kleine Rückzahlungssumme den Investoren andeuten, dass die Banken über einen weitere finanzielle Krise besorgt sind. Die anhaltende Einschätzung von wirtschaftlicher Gesundheit kommt jedoch von der regionalen Trennung. Die Kernländer der Eurozone zahlen wahrscheinlicher diese Darlehen zurück, während die Peripheriebanken (Griechenland, Spanien, Irland, Portugal) zweifelsohne weiterhin größere Bedürfnisse haben werden. Sollte der Markt mit Volatilität antworten, könnte die Range von 1,3400 bis 1,3250 des EUR/USD dieser zum Opfer fallen.

Britisches Pfund schwächer vor Volatilitätsbedrohung durch 4Q BIP-Bericht Der Sterling machte die letzten paar Wochen ernsthafte bärische Bewegungen gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen. Im letzten Monat fiel das Pfund um 2,1 Prozent gegenüber dem Dollar, um 3,0 Prozent gegenüber dem Australischen Dollar und 3,6 Prozent gegenüber dem Euro. Wir sahen eine Bewegung zu Meinungsverschiedenheiten zwischen der UK und der EU, eine Verschiebung durch die Offiziellen in Richtung mehr Stimulus, und Befürchtungen über ein sich verschlechterndes Wachstum. In der letzten Londoner Handelszeit dieser Woche, werden die FX-Trader Gewicht auf diese Sorge legen.

Nachdem man über die bedeutende Verbesserung der Arbeitsmarktdaten von Anfang dieser Woche hinweggesehen hatte, bekommt man das Gefühl, dass der Markt eher für negative Nachrichten empfänglich ist. Der wirtschaftliche Konsens für die Quartalszahlen des BIP erwartet eine Kontraktion von 0,1 Prozent, nach einem Anstieg von 0,9 Prozent. Analysten und Trader haben das Maß sogar tiefer angesetzt - dies könnte den Fall des GBP/USD erklären. Es ist wahrscheinlich einfacher bei diesen Umständen zu "beeindrucken".

Japanischer Yen: USD/JPY vollführt größte Rallye seit einem Jahr, nahe 11-wöchiger Rallye

Letzte Woche erlebte der USD/JPY eine Rallye von 1,7 Prozent – die größte seit Ende 2011. Kurz darauf legte das Paar eine bemerkenswerte Wende ein. Dies ist ein wiederholbares Muster, denn in der letzten Handelszeit vollzog das Paar eine sogar noch beeindruckendere 1,9 Prozent Rallye und setzte neue mehrjährige Hochs. Falls der USD/JPY nun über 90,10 schließt, werden wir eine nie gesehene Rallye von 11 aufeinanderfolgenden Wochen erleben. Extreme können nicht ohne ernsthafte, fundamentale Unterstützung auskommen. Die Bank of Japan und die japanische Regierung haben ihre Karten jedoch ausgespielt. Ein Ausrutscher im Risiko, und der Yen könnte eine Rallye erleben.

Kanadischer Dollar fällt weiter vor dem Inflations-Bericht

Der Kanadische Dollar konnte gegenüber den anderen Hochzinswährungen und dem Japanischen Yen etwas Boden gut machen. Dennoch sollte der Loonie gegenüber den stabileren Währungen weiter nachgeben. Der USD/CAD sticht durch seine Bewegung über die Parität (1,0000) aus der Masse heraus. Das Nachlassen des restriktiven Tons in der jüngsten Sitzung der Bank of Canada (BoC) löste diese Bewegung aus. Somit könnten die VPI-Daten einen ernsthaften Einfluss haben.

Gold zu weiterem Bruch gezwungen, diesmal jedoch nach unten

Die Abstimmung über die temporäre Fristverlängerung der Defizitobergrenze der USA (von Mitte Februar bis 19. Mai) hat den Dollar angespornt - oder wenigstens hat dies den sicheren Hafen nicht mit Risikoneigungstrends belastet - und Gold wurde sowohl vom stabilisierten Fiat-System als auch vom soliden Fundament der Welt-Reservewährung getroffen. Die Reaktion des Goldes war ein Rückgang um 1,1 Prozent in der vergangenen Handelszeit, ein klarer Bruch der Congestion.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,2%

-0,2%

Seit 3 Jahren in negativem Gebiet

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex Ex-Frische Lebensmittel (im Jahresvergleich)

-0,2%

-0,1%

Durchschnitt von -0,4% in den letzten 5 Jahren

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich)

-0,5%

-0,5%

Range zwischen -1,5% und 0,5% seit 9/2008

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen

43,8

Durchschnitt von 45,4 in den letzten 3 Jahren

1:35

CNY

MNI Geschäfts-Sentiment Indikator

Vorhersage des realen BIPs bei 8,1% (im Jahresvergleich) in 2013

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima

103

102,4

Anstieg von 84,6 bis 102,4 in den letzten 4 Jahren

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung

107,3

107,1

Zeigte ähnliches Verhalten beim Business-Klima in den letzten 5 Jahren

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen

98,5

97,9

Im Range zwischen 93,2 und 102,6 seit Anfang 01.2012

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

-0,1%

0,9%

Blieb unter 1% seit Ende 12.2007

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

0,2%

0,0%

In Range zwischen 0,2% und -0,3% seit dem 1. Quartal 2012

9:30

GBP

Dienstleistungsindex (im Monatsvergleich)

-0,1%

0,1%

Leidet unter extremer Volatilität

9:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M)

0,5%

1,1%

Vorherige Daten markierten 0,8% seit 07.2012

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,2%

-0,2%

5-Jahres-Hoch bei 1,1%, 5-Jahres-Tief bei -1,0%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,2%

0,8%

Fiel vom 5-Jahreshoch von 3,7% Mitte 2011 auf 0,8% in 11.2012

13:30

CAD

Bank Kanada Verbraucherpreisindex Core (im Monatsvergleich)

-0,2%

0,0%

Schließt 8 Komponenten des normalen VPI aus, um Volatilität zu kontrollieren

13:30

CAD

Bank Kanada Verbraucherpreisindex Core (im Jahresvergleich)

1,4%

1,2%

Durchschnitt von 1,7% in den letzten 3 Jahren

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich)

2,1%

4,4%

Anhaltende Fluktuationen um 0% in den letzen 2 Jahren

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien

385 Tsd.

377 Tsd.

Durchschnitt 358 Tsd. im letzten Jahr

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

23:50

JPY

BoJ Protokolle der Sitzung im Dezember

-

EUR

EZB kündigt voraussichtlich LTRO Tilgunsverpflichtungen an

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,7029

1,7713

9,0816

7,7529

1,2274

Spot

6,5206

5,6034

5,5582

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3426

1,5949

89,63

0,9372

1,0059

1,0621

0,8517

119,73

142,14

Widerst. 2

1,3399

1,5920

89,40

0,9353

1,0044

1,0602

0,8498

119,34

141,73

Widerst. 1

1,3372

1,5891

89,17

0,9334

1,0028

1,0582

0,8479

118,94

141,31

Spot

1,3317

1,5833

88,72

0,9296

0,9997

1,0543

0,8441

118,16

140,47

Unterstütz. 1

1,3262

1,5775

88,27

0,9258

0,9966

1,0504

0,8403

117,38

139,64

Unterstütz. 2

1,3235

1,5746

88,04

0,9239

0,9950

1,0484

0,8384

116,98

139,22

Unterstütz. 3

1,3208

1,5717

87,81

0,9220

0,9935

1,0465

0,8365

116,59

138,80

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