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Forex: Dollar zieht sich von 6-Monatshoch zurück, da FX Volatilität abnimmt

Forex: Dollar zieht sich von 6-Monatshoch zurück, da FX Volatilität abnimmt

2013-01-22 02:54:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar zieht sich von 6-Monatshoch zurück, da FX Volatilität abnimmt
  • Japanischer Yen: Was von der BoJ und dem USD/JPY zu erwarten ist
  • Euro kaum bewegt, nach EU-Minister Diskussion über Griechenland und Zypern Bailouts
  • Australischer Dollar: Trader warten auf 4Q VPI-Daten
  • Britisches Pfund: Premierminister Cameron setzt ein Datum für seine EU-Ansprache
  • Schweizer Franken scheitert an höheren Hochs, ist dies der erste Schritt einer Wende?
  • Gold konsolidiert über $1.685, Fokus auf BoJ und US Parlamentsabstimmung

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Dollar zieht sich von 6-Monatshoch zurück, da FX Volatilität abnimmt

Da die Kapitalmärkte der USA wegen des Martin Luther King Jr Feiertags offline waren, blieb der spekulative Appetit am Montag bescheiden. Für den Währungsmarkt bedeutete dies, dass sich der FX Volatilitätsindex von seinem Viermonatshoch zurückzog – und bemerkenswert ist, dass dies sein stärkster Rückgang seit den Nachrichten über die Vermeidung des Fiscal Cliffs in letzter Minute am 2. Januar war. Für die Welt-Reservewährung, den US Dollar, würde die abnehmende Spannung den Reiz für die sichere Anlage dämpfen. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) reagierte mit einem bescheidenen Rückgang von seinem Sechsmonatshoch vom Freitag bei 10.140. Dennoch war die geringe Abnahme kaum ein Zeichen der Kapitulation. Und somit hält die positive Korrelation zwischen dem Dollar und dem S&P 500 an.

Für die spekulativen Entwicklungen im Verlauf der Eröffnung der Handelswoche gab es einige Neuigkeiten bei der Euro-Finanzkrise und dem japanischen Stimulus-Regime, die dem US Dollar indirekt einige Aussichten bieten; aber es gab keine beachtliche Bewegungen, außer für den USD/JPY. FX Trader warten auf ein klares fundamentales auslösendes Moment. Vielleicht mit der BoJ Entscheidung, den Apple-Erträgen oder der Abstimmung im US-Parlament über die Erhöhung der Schuldengrenze für drei Monate.

Japanischer Yen: Was von der BoJ und dem USD/JPY zu erwarten ist

Mann muss kaum darüber debattieren, dass der Japanische Yen am Markt die meist überverkaufte Währung ist - vielleicht sogar die am meist überverkaufte Anlage. Nach einer konzentrierten Rallye für 10 Wochen in Folge (was der am längsten anhaltende bullische Markt der Geschichte von flexiblen Wechselkursen ist), befindet sich der USD/JPY gut über 1000 Pips höher, ohne dass eine bedeutende Korrektur erfolgte, um frisches Kapital von den Investoren anzuziehen - entgegen des kurzfristigen spekulativen Interesses. Es gibt das Argument, dass dieses Benchmark Paar und die anderen Yen Crosses schon längst überfällig für einen bedeutenden Anstieg waren, um vorherrschende Währungen auf das Marktpotential anzugleichen. Aber warum sollte grade dieser Moment der richtige für diese Anpassung sein, wenn vor zwei Jahren Moral Hazard das Kapital in die Arme von gewinnbringenderen Anlagen und Währungspaaren trieb? Dieses Mal haben die Spekulatoren ein gemeinsames Ziel: Erwartungen, dass die Bank of Japan (BoJ) eine "konkurrenzbetonte" Stimulus Politik übernimmt.

Am Anfang der Bilderbuch-Rallye der Yen Crosses in den letzten Monaten von 2012, begann der Anstieg mit expliziten Drohungen durch den Oppositionsführer der Liberalen Demokratischen Partei, Shinzo Abe. Der mögliche neue Premierminister schwor zu tun "was auch immer nötig sei", um den Japanischen Yen zu treiben, um die Inflation wiederzubeleben und das Wachstum anzukurbeln. Bislang hat er ein 10,6 Billionen großes Stimulus-Paket eingeführt (vor zwei Wochen); aber sein größter Einfluss liegt in seinem Schwur, die BoJ dazu zu drängen, Stimulus-Bemühungen wie die in der USA und der Eurozone zu übernehmen. Gleichzeitig hat die japanische Zentralbank bislang nur ihre Anlagekäufe erhöht - und keine unbefristeten Maßnahmen, wie von Abe versprochen, eingeführt. So verlief bislang der Anstieg für die Yen Crosses nur aufgrund der Annahme, dass provokativere Bemühungen einsetzen würden.

Bei einer Rallye von 1.000 bis 2.000 Pips in einem Zeitraum von wenigen Monaten, müssen diese Erwartungen außergewöhnlich hoch sein. Von der Politikentscheidung am Dienstag durch die BoJ (unter Teilnahme von Wirtschaftsminister Amari) wird allgemein erwartet, dass ein "unbegrenztes" Stimulus-Programm übernommen wird und die Zentralbank an regulären Käufen festhalten wird bis ein Inflationsziel von 2% erreicht wird. Für ein Land, das über zwei Dekaden lang unter Deflation litt, ist dies aggressiv, aber wohl die Maßnahme, die von den Offiziellen ergriffen werden muss. Einfach nur "Erwartungen zu erfüllen" wäre in diesem Szenario schwierig umzusetzen. Von einem unbegrenzten Stimulus-Programm, könnten die Trader erwarten, dass die Zentralbank monatliche Stimulus-Spritzen in einem Umfang, der ähnlich dem der Federal Reserve ($85 Milliarden) entspricht, übernimmt. In diesem Fall könnte der Markt monatliche Käufe von JGBs und anderen Anlagen über 7,7 Billionen Yen erwarten. Dies ist eine beachtliche Ziffer, der die Politik gerecht werden muss.

Eurokaum bewegt, nach EU-Minister Diskussion über Griechenland und Zypern Bailouts Am Montag trafen sich die Finanzminister der Eurozone und diskutierten die Schwelbrände, die immer noch an der finanziellen Gesundheit der Region nagen. Die Sitzungsprotokolle boten einige positive Nachrichten: Genehmigung der nächsten Auszahlung Griechenlands diesen Monat (€9,2 Miliarden); ein neuer EU-Vorsitzender in Dijsselbloem; und - besonders bemerkenswert - Gerüchte, dass die Offiziellen Änderungen an den Bailout-Rückzahlungen von Irland und Portugal in Betracht ziehen. Jedoch gibt es immer noch klare Unstimmigkeiten bezüglich eines Bailout von Zypern und andere bestehende Risiken. Demnächst stehen die Sitzung der EU-Finanzminister und die Ziffern bezüglich des Investorenvertauens in der Eurozone an.

Australischer Dollar: Trader warten auf 4Q VPI-Daten

Letzte Woche sah man, welchen Einfluß ein gutplatzierter Wirtschaftsindikator, der auf einen grundlegenden Nerv abzielt, haben kann, als der AUD/NZD auf die VPI-Ziffern des 4. Quartals von Neuseeland reagierte. Und man sollte anmerken, dass die RBNZ außergewöhnlich belastbar war, ihre politische Haltung zu ändern. Was bedeutet dies für den Australischen Dollar, wenn man in Betracht zieht, dass die VPI-Ziffern des 4. Quartals von Australien morgen anstehen und der Markt aktiv auf weitere RBA Einschnitte spekuliert? Die Ziffer kehrte erst jüngst zu dem Ziel von 2,0% im 3. Quartal zurück. Falls kein weiterer Anstieg erfolgt, nehmen wahrscheinlich die Befürchtungen um Zinssatzsenkungen zu.

Britisches Pfund: Premierminister Cameron setzt ein Datum für seine EU-Ansprache

Letzte Woche sorgten sich die Pfund-Trader zunehmend, Premierminister David Cameron könnte darüber sinnieren, dass eine abkühlende Beziehung zwischen der UK und der EU möglicherweise zu einem Austritt der UK führen würde. Allgemein ist man sich einig, dass solch eine Entwicklung, der UK viel mehr schaden würde, als der anderen Region. Nun gibt es ein neues Datum für die anstehende Rede: Mittwoch, der 23. Januar.

Schweizer Franken scheitert an höheren Hochs, ist dies der erste Schritt einer Wende?

Am Freitag schloss der EUR/CHF den Tag mit roten Zahlen, aber nicht bevor er ein neues Hoch gut über dem Range-Hoch setzte, welches sich zwischen Oktober und Dezember 2012 etablierte. Diesen Morgen wurde dieser verlangsamte Schritt zunehmend in eine bärische Entwicklung gezwungen und stellt den ersten Rückgang in Folge seit dem 4. Januar dar. Eine volle Umkehr hängt von der Annahme ab, dass sich die Krise der Eurozone erneut vertieft, aber diese Zögerlichkeit bestimmt den Markt.

Gold konsolidiert oberhalb $1.685, Fokus auf BoJ und US-Parlamentsabstimmung

Gold führt seinen langsamen Anstieg ab dem Swing-Tief vom 4. Januar weiter. Der langsame, aber anhaltende Aufwärtskanal seit dem Spitzentief setzte sich bis über den Tagesschlusskurs vom Montag hinaus fort, wobei der höchste Tagesschlusskurs seit dem 17. Dezember erzielt wurde. Gleichzeitig war die Entwicklung an diesem Tag ziemlich lau, mit einem Anstieg von $2,20. Um $1.700 zu überwinden, könnten die Bullen ein unbegrenztes Stimulus-Programm der BoJ, neue Gespräche zur EU-Krise oder eine gescheiterte US-Parlamentsabstimmung benötigen.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung (22. JAN)

0,10%

Auf Änderungen von Kreditmodalitäten, Anlagenkäufen achten.

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (NOV)

0,20%

Sechsjahres-Durchschnitte -0,1%.

5:00

JPY

Leitindex (NOV)

91,9

Hoch der Erholung bei 96,7 in 3/2012.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (NOV)

90,1

Hoch der Erholung bei 97,4 in 3/2012.

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (im Jahresvergleich) (DEZ)

-2,60%

Sechsjahres-Durchschnitt bei -1,9%.

9:30

GBP

PSNB ex Interventionen (DEZ)

15,2 Mrd.

17,5 Mrd.

Großer Swing im Datensatz.

9:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (DEZ)

6,5 Mrd.

-6,8 Mrd.

Verbessert sich im Laufe von 2012

9:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (DEZ)

13,0 Mrd.

15,3 Mrd.

Großer Swing im Datensatz.

10:00

EUR

Euro-Zone ZEW Umfrage (Eco Sentiment) (JAN)

7,6

Verbessert sich im Laufe von 2012.

10:00

EUR

Deutsche ZEW Survey (Eco Sentiment) (JAN)

12

6,9

Verbessert sich im Laufe von 2012.

10:00

EUR

Deutsche ZEW Umfrage (Aktuelle Situation) (JAN)

6,2

5,7

Fällt seit dem Hoch von 05/2011 bei 91,5

11:00

GBP

CBI Geschäftsoptimismus (JAN)

-10

-12

Größter Optimismus am 22. April 2012

11:00

GBP

CBI Trends Order gesamt (JAN)

-11

-12

Herstellungstrend im Rückgang seit 03/2011

11:00

GBP

CBI Trends Verkauspreise (JAN)

16

17

Durchschnitt während 2012 lag bei 8,42

13:30

USD

Chicago Fed Nat Activity Index (DEZ)

0,1

Durchschnitt seit 2010 liegt bei -0,065

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (NOV)

-0,10%

0,70%

Sechsjahres-Durchschnitte bei 0,2%

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (NOV)

0,10%

0,50%

Sechsjahres-Durchschnitt bei 0,3%

15:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (JAN)

4

5

Trend geht seit 04/2010 nach unten als bei 27

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (DEZ)

5,10 Mio.

5,04 Mio

Verbessert sich seit dem Sechsjahres-Tief von 07/2010 bei 3,39M.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (DEZ)

1,20%

5,90%

Durchschnitt während 2012 bei 1,36%.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EU Finanzminister treffen sich in Brüssel

16,00

EUR

Nowotny der EZB spricht bei der Podiumsdiskussion in Wien

18:00

EUR

Draghi der EZB spricht bei der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt

-:-

USD

|| Gewinne von Google im 4. Quartal (nach Marktschluss)

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,6944

1,7645

8,8630

7,7532

1,2282

Spot

6,5277

5,6059

5,6069

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3430

1,5948

90,64

0,9409

0,9995

1,0597

0,8440

121,03

143,70

Widerst. 2

1,3401

1,5918

90,39

0,9388

0,9979

1,0576

0,8420

120,60

143,24

Widerst. 1

1,3371

1,5888

90,14

0,9367

0,9964

1,0556

0,8400

120,18

142,78

Spot

1,3313

1,5827

89,64

0,9325

0,9933

1,0514

0,8360

119,33

141,86

Unterstütz. 1

1,3255

1,5766

89,14

0,9283

0,9902

1,0472

0,8320

118,48

140,94

Unterstütz. 2

1,3225

1,5736

88,89

0,9262

0,9887

1,0452

0,8300

118,06

140,48

Unterstütz. 3

1,3196

1,5706

88,64

0,9241

0,9871

1,0431

0,8280

117,63

140,02

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