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Forex: Dollar steigt auf Sechsmonatshoch, EUR/USD wird bald brechen

Forex: Dollar steigt auf Sechsmonatshoch, EUR/USD wird bald brechen

2013-01-19 03:23:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar steigt auf Sechsmonatshoch, EUR/USD kurz vor Bruch
  • Japanischer Yen: Welches BoJ-Szenario regt eine USD/JPY-Wende an?
  • Euro fällt, nachdem IWF davor warnt, dass Griechenland EU-Haarschnitt benötigt
  • Britisches Pfund: Fokus wechselt von UKs EU-Referendum auf BIP
  • Australischer Dollar steht vor Inflationszahlen der nächsten Woche
  • Kanadischer Dollar: Sollten wir irgendetwas von der BoC erwarten?
  • Gold schließt Woche erstmals seit fünf Tagen mit Verlust

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Dollar steigt auf Sechsmonatshoch, EUR/USD kurz vor Bruch

Einerseits schloss der S&P 500 – eine Benchmark für Risikoneigungstrends – diese vergangene Woche auf seinem höchsten Stand in fünf Jahren. Andererseits schloss der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) – die Reservewährung weltweit und somit eine primär sichere Anlage – am Freitag auf seinem höchsten Stand in sechs Monaten. Das ist bei fundamentalen Resultaten ein Gegensatz, der uns zu einer von zwei Schlussfolgerungen bringt: Die Risikotrends sind vollkommen gelöst; oder der Markt funktioniert nach einzigartigen Faktoren und spiegelt das sich entwickelnde Risiko-Rendite-Potential nicht angemessen wider. Ich denke, wir erleben gerade eine Mischung beider Faktoren.

Wenn wir uns zwei der beliebtesten Barometer für Risikoneigungstrends genauer anschauen – die Benchmark Aktienindizes und die Yen-Crosses - erkennen wir einzigartige Antriebe hinter beiden. Für den Aktienmarkt spielt die Kaptialrotation seit Jahresbeginn beim Kapitalzuwachs immer noch eine wichtige Rolle. Die Geldmittel fließen nach dem temporären Fiscal Cliff Deal langsam wieder in den Markt ein; aber weit einflussreicher ist das Interesse der Banken (Bargeldstrom mit dem Stimulus der Zentralbanken), die in diese ertragreicheren Assets einfließen. Was die Yen-Crosses betrifft, so folgen die Carry Trade Zinsen dem Auf und Ab der Risikoneigung. Die Rendite-Differenziale stehen bei der implizierten Volatilität (Risiko) jedoch immer noch auf einem historischen Tief, denn der FX Markt hat sich selber auf viermonatige Hochs erhoben. Anstelle einer Widerspiegelung der Nachfrage nach Erträgen aus Zinsen auf diesen Paaren, erleben wir gerade eine Kapitalflucht vor japanischen Vermögenswerten, da sich das Land einem grenzenlosen Stimulus-Regime nähert.

Beide Probleme werden sich künftig weiter entwickeln. Für die Kapitalmärkte, die auf geborgter Zeit laufen, bietet der Countdown für die Kombination aus der Schuldenobergrenze (Mitte Februar bis März), der Frist für die Sequestration – oder automatische Ausgabenkürzungen – (1. März) und dem Zeitrahmen des Federal Budget (27. März), sowohl ernsthafte spekulative Sorgen als auch Chancen für "Erholungsrallyes". Bis zum Ende der letzten Woche erklärten Repräsentanten, dass eine Abstimmung für eine dreimonatige Verschnaufpause für die Schuldenobergrenze dem Halten risikoreicherer Assets Zeit verschaffen würde. Andererseits könnte der Abwertungswettlauf des Japanischen Yens (zusammen mit besonderen Problemen anderer Währungen) dem US Dollar einen Auftrieb geben. Der Dollar wurde ernsthaft untergraben, nachdem das Finanzministerium und die Fed beschlossen, mit ihrer aggressiven Lockerungspolitik fortzufahren. Während die anderen versuchen mitzuhalten, glättet sich das Umfeld für den Dollar. Dieses Patchwork aus fundamentalen Kulissen wird den Dollar und die breiteren Märkte weiter leiten, bis ein motivierter und entscheidender Trend die Risikoneigung wieder stützt. Und ohne klares, systemisches auslösendes Moment müssen wir zurzeit einfach vorbereit sein.

Japanischer Yen: Welches BoJ-Szenario regt eine USD/JPY-Wende an?

Zweifellos ist die Währung, die nächste Woche dem größten Volatilitätsrisiko ausgesetzt ist und einer möglichen Trendentwicklung begegnet, der Japanische Yen. In den letzten zwei oder drei Monaten fiel die Währung gegen jeden seiner Hauptgegenstücke um über tausend Pips, und jetzt steht er auf oder nahe jahrelangen Tiefs. Wie oben besprochen hat dieser Fortschritt wenig mit einem bedeutenden Anstieg der Risikoneigung zu tun - sicherlich nicht in dem Ausmaß, wie vom Anstieg dieser carrybasierenden Paare unterstellt wird. Der fundamentale Antrieb basiert somit klar auf der Schwäche des Japanischen Yens - der von der Gefahr belastet wird, dass die japanischen politischen Entscheidungsträger bald ein grenzenloses Stimulus-Regime einführen werden, das mit der Fed konkurriert und deren frühzeitigen Bewegungen, sowie mit der lauernden Bedrohung des Outright Monetary Transaction (OMT) Programms der Europäischen Zentralbank. Die Erwartungen wurden aufgrund der Level der Yen-Crosses klar hoch gesetzt, also besteht eine ziemliche Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein Pullback entstehen wird. Der unmittelbarste Funke wäre keine grenzenlose Stimulus-Maßnahme. Das wird jedoch wohl kaum passieren. Wahrscheinlicher ist, dass wir eine unbefristete Anstrengung sehen werden, die nicht mit den monatlichen $85 Milliarden der Fed konkurrieren wird.

Euro fällt, nachdem IWF davor warnt, dass Griechenland EU-Haarschnitt benötigt Der EUR/USD fiel am Freitag mit dem allgemeinen Sturz des Euros. Obwohl die Wachstumsprognose der Italienischen Bank für 2013 nach unten korrigiert wurde (mit einem Rückgang um 1,0 Prozent) und somit ein greifbares Ergebnis war, waren die wahrscheinlicheren Auslöser für diesen Ausverkauf die Kommentare der EZB-Offiziellen und des IWF. Coeure von der Zentralbank erwähnte eine Reduzierung des LTRO-Programms, das in den letzten Jahren eine wichtige Liquiditätsstütze gewesen war. Vielleicht noch beunruhigender war die Warnung des IWF, dass Griechenland wahrscheinlich weitere €5,5 bis 9,5 Milliarden und einen Haarschnitt der EU benötigte.

Britisches Pfund: Fokus wechselt von UKs EU-Referendum auf BIP

Obwohl UK Premierminister David Cameron seine Ansprache über eine mögliche Neuverhandlung der UK Position innerhalb der EU und das mögliche Referendum, das sie künftig ausarbeiten würden, vertagte, sickerten die Themen, die er wahrscheinlich ansprechen wird, durch. Es wird angedeutet, dass die UK aus der Union getrieben wird, und dass große Probleme das Ende der Anstrengungen gefährden. Der neue Termin für die Ansprache ist unbekannt, aber der Markt wird wahrscheinlich auf das die nächste, wichtige Unbekannte wechseln, um mit dem Pfund fortzufahren: Der erwartete Rückgang um 0,1 Prozent beim 4Q BIP, der am Freitag fällig ist.

Australischer Dollar steht vor Inflationszahlen der nächsten Woche

Vergangene Woche absorbierte der Australische Dollar die schwache Beschäftigungsstatistik und eine Verbesserung der chinesischen 4Q BIP-Zahlen. Die Implikationen auf beiden Fronten sind klar, aber ein Einfluss auf die australischen Zinssatzerwartungen scheint kaum vorhanden zu sein. Wir werden nächste Woche eine bessere Orientierung finden, wenn die 4Q VPI-Daten veröffentlicht werden, die die 35 prozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzsenkung um 25 Basispunkten für nächsten Monat und den erwarteten 40 Basispunkten für die nächsten 12 Monate verändern wird.

Kanadischer Dollar: Sollten wir irgendetwas von der BoC erwarten?

Der Kanadische Dollar war in den letzten 24 Stunden dieser vergangenen Woche besonders aktiv. Die Währung fiel am Freitag gegenüber allen, außer dem Britischen Pfund, aufgrund der mürrischen Interpretation der Zahlen der chinesischen Investitionen und des US Verbrauchervertrauens. Nächste Woche kommen die kanadischen Einzelhandelsumsätze, die Inflations- und Immobilienzahlen. Das Hauptereignis trägt jedoch die Bank of Canada. Sie wird die Zinssätze wohl kaum verändern, also werden wir auf den Ton achten.

Gold schließt Woche erstmals mit Verlust in fünf Tagen

Der viertägige Anstieg des Goldes in der vergangenen Woche war sein längster in drei Wochen, aber am Freitag endete der sonst beeindruckende Anstieg mit einem starken Dollar direkt gegenüber. Die Warnungen des IWF über weiter Bedürfnisse Griechenlands schienen wenig währungsabgeneigtes Sentiment zu bieten, aber die Stimulusentscheidung der BoJ der nächsten Woche kann das dann mehr als kompensieren. Aber dennoch, falls die Grundidee darin liegt, dass eine unbegrenzte Lockerung stattfinden wird, weshalb liegt dann Gold nicht bei $1.800?

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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Bemerkungen

0:01

GBP

Rightmove Immobilienpreise (im Monatsvergleich) (JAN)

-3,30%

Steigt bescheiden durchschnittlich um 1,3%, (im Jahresvergleich), seit 01.2011.

0:01

GBP

Rightmove Immobilienpreise (im Jahresvergleich)(JAN)

1,40%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (DEZ F)

-27,50%

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,00%

-0,10%

Preise vom Spitzenwert bei 6,4% in 02.2011 rückgängig, (im Jahresvergleich).

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (DEZ)

1,40%

8:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (DEZ)

9,30%

6-Jahresdurchschnitt bei 5,14%, im Jahresvergleich.

8:00

CHF

Immobilienindex Einfamilienhäuser (4Q)

413,1

47% Zunahme seit 12.1998. 17% Zunahme seit 01.2008.

8:15

CHF

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (3Q)

4,60%

13:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (NOV)

0,90%

6-Jahresdurchschnitts-Wachstumsrate bei 0,2%.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

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EUR

Deutsche Bundesbank veröffentlicht ihren Monatsbericht

14:15

GBP

BoEs Andy Haldane sagt vor Parlamentskommission aus

14:15

GBP

Ehemals BoEs Adam Posen sagt vor Parlamentskommission aus

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EUR

Finanzminister der Euro-Zone treffen sich in Brüssel

18:00

EUR

Weidmann der Bundesbank spricht in Eschborn

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EUR

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

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USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,6621

1,7600

8,8805

7,7525

1,2277

Spot

6,5147

5,6026

5,6001

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

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Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3441

1,5991

91,16

0,9429

0,9978

1,0594

0,8450

121,79

144,92

Widerst. 2

1,3411

1,5961

90,89

0,9407

0,9963

1,0573

0,8430

121,34

144,43

Widerst. 1

1,3381

1,5931

90,63

0,9386

0,9947

1,0552

0,8409

120,88

143,94

Spot

1,3321

1,5870

90,10

0,9342

0,9917

1,0510

0,8368

119,98

142,96

Unterstütz. 1

1,3261

1,5809

89,57

0,9298

0,9887

1,0468

0,8327

119,08

141,98

Unterstütz. 2

1,3231

1,5779

89,31

0,9277

0,9871

1,0447

0,8306

118,62

141,49

Unterstütz. 3

1,3201

1,5749

89,04

0,9255

0,9856

1,0426

0,8286

118,17

141,00

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