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Forex: Dollar kehrt gegenüber Euro auf 1,3400 zurück, USD/JPY erreicht 31-Monats-Hoch

Forex: Dollar kehrt gegenüber Euro auf 1,3400 zurück, USD/JPY erreicht 31-Monats-Hoch

2013-01-18 05:54:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar-Rückkehr zu 1,3400 versus Euro, USD/JPY erreicht 31-monatiges Hoch
  • Japanischer Yen erleidet größten Sturz seit Jahren ohne Intervention
  • Australischer Dollar zieht sich von 1,0600 zurück, trotz Risikoneigung und chinesischem BIP
  • New Zealand Dollar fällt nach 4Q VPI
  • Britisches Pfund: Premierminister vertagt Ansprache über EU-Mitgliedschaft der UK
  • Euro vollzieht überall Rallyes, mit kaum mehr als Risiko
  • Gold legt zu, da Forderung der BoJ für "unbegrenzten Stimulus" Anti-Währungsnachfrage steigert

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Dollar-Rückkehr zu 1,3400 versus Euro, USD/JPY erreicht 31-monatiges Hoch

Einmal mehr legte der Dollar gleichzeitig wie der Benchmark S&P 500 Aktienindex zu, welcher ein neues Fünfjahreshoch verzeichnete. Das steht direkt im Kontrast zu den fundamentalen Normen, bei denen sowohl die beliebte Reservewährung (der Greenback) als auch der von Stimulus angeregte Risiko-Maßstab (der Aktienindex) Fortschritte verbuchten. Falls die Grundsentiment-Trends der Hauptauslöser für die Finanzmärkte wären, würde diese ungewöhnliche Korrelation nicht stattfinden. Dies sagt uns, dass es keinen außerordentlichen Antrieb zugunsten höherer Ertrage oder Safe-Haven-Assets gibt. Dieses Wissen als solches ist für FX Trader insofern wertvoll, als dass die Risikotrends eine der wenigen systemischen Einflüsse sind, die bedeutsame Trends auslösen und stützen.

Falls die Risikoaversionstrends kein auslösendes Moment waren und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) in zwei Wochen seinen größten Anstieg verbuchte, woher kam also der Antrieb? Einer der markanten, fundamentalen Säulen für die Unterstützung der Benchmarkwährung ist die erzwungene Entwertung des Japanischen Yens. Für den Dollar Index bietet die 1,7 Prozent-Rallye beim USD/JPY eine beträchtliche Ermunterung. Von einer fundamentalen Sichtweise aus kommt der Vorteil jedoch von der Entwertung der drittliquidesten Währung weltweit – was die Währung belastet ist das Gewicht, das ihr nach vielen Runden von rekordbrechendem Stimulus, gefolgt von der Großen Rezession und der Subprime-Immobilienkrise auferlegt wurde. Dies gleicht die standard Safe-Havens des Marktes aus: Den US Dollar, Japanischen Yen und den Schweizer Franken (der immer noch eine unnatürliche Obergrenze zeigt).

Während wir diese langsamen FX "Schadenfreude" dabei beobachten wie sie sich zugunsten des Dollars ausspielt, sollten wir die Aktualisierungen von zwei lokalen Interessen für die US-Märkte überwachen: Die Spekulation über das Ende des unbefristeten QE3 Stimulusprogramms der Fed und das Nahen der Defizit-Obergrenze. Die Wirtschaftsagenda dieser Woche war gefüllt von Ansprachen von Fed-Offiziellen, und wir erkennen darin die Debatte zur Beendigung der Anstrengungen von $85 Milliarden pro Monat. Die grundlegende Annahme sind weitere Käufe bis Ende des Jahres, aber einige Mitglieder diskutieren die Optionen eines Abschlusses weit vor diesem entfernten Ziel. Alternativ bringt die Warnung des Finanzministeriums hinsichtlich der Erreichung der Schuldenobergrenze Mitte bis Ende Februar viele zur Ansicht, dass dies ein größeres Risiko als das Fiscal Cliff ist. Mit diesen Aussagen im Hinterkopf bringen Gespräche über eine mögliche Ausdehnung eine momentane Erleichterung.

Japanischer Yen erleidet größten Sturz seit Jahren ohne Intervention

Die Erwartungen für die Bildung einer japanischen Stimulus-Welle sind bereits außerordentlich hoch gesetzt worden. So ist es ohne handfeste Geldmengen-Zunahme besonders schwierig, den Yen vor dem Policy Meeting der Bank of Japan (BoJ) nächste Woche zu weiteren Verlusten zu bringen. Dieser einzige Eskalationspunkt wurde jedoch von den Märkten gefunden und sicherlich auch ausgebeutet. In den vergangenen Wochen waren der hintergründige Antrieb hinter der Rallye der Yen-Crosses die Hinweise, dass die Anstrengungen der Regierung, die Nationalwährung abzuwerten, von der Zentralbank abgepasst und überholt würden. Das Inflationsziel von 2 Prozent, das der japanische Premierminister Abe der BoJ zuschieben wollte, war der springende Punkt (zusammen mit der Ankündigung eines 10,6 Billionen Yen-Programms, das letzte Woche angekündigt wurde) hinter den kürzlichen Fortschritten in der ersten Wochenhälfte.

Da das selbstgestützte Momentum von den "falsch interpretierten" Kommentaren des Wirtschaftsministers Amari, dass ein rascher Sturz des Yen dem Durchschnittsbürger Japans Probleme bringen könnte, unterbrochen wurde, brachte diese Erkenntnis vielleicht das nächste Spekulationslevel. In dieser vergangenen Handelszeit sagten verschiedene Quellen (Reuters, Nikkei), dass das Inflationsziel nur gerade eine Rechtfertigung für "unbegrenzten" Stimulus sei. Obwohl dieses Argument vorher nicht regelmäßig in den Schlagzeilen auftauchte, wurde dies bereits angenommen. Ohne Risikotrends wird es schwierig sein, vor der BoJ fortzufahren.

Australischer Dollar zieht sich von 1,0600 zurück, trotz Risikoneigung und chinesischem BIP

Der Australische Dollar hat nicht viel Unterstützung von der fundamentalen Agenda der letzten 24 Stunden erhalten. Gestern überraschten die Beschäftigungszahlen vom Dezember die Trader mit einem unerwarteten Rückgang bei der Netto-Veränderung der Arbeitsstellen und einem Zuwachs von 0,2 Prozent bei der Arbeitslosenquote (auf 5,4 Prozent). Einige Bullen behaupteten jedoch, der AUD/USD könnte seine Anstrengungen wieder aufnehmen und heute morgen die 1,0600 überschreiten, und zwar mit starker Unterstützung der Daten des chinesischen 4Q BIPs. Trotz eines jährlichen Wachstums von 7,9 Prozent (besser als die erwarteten 7,8 Prozent), sahen die Aussie Dollar Trader nach dieser leichten (und zweifelhaften) Zunahme weder die Direkt-Exportnachfrage noch die Risikoneigung ansteigen.

New Zealand Dollar fällt nach 4Q VPI

Bemerkenswert ist, dass die Zahlen des neuseeländischen 4Q VPI viel marktbewegender als die chinesischen BIP-Daten waren. Wieso? Weil ersterer genügend "Überraschungen" bot. Der Markt glaubt fest daran, dass die nächste Bewegung der Reserve Bank of New Zealand eine Zinssatzsenkung sein wird. Die Nachricht, dass die Inflation im letzten Quartal tatsächlich zurückgegangen ist und die Jahreszahl nun bei 0,9 Prozent liegt, bringt die Kursbeobachter dazu, einmal mehr ihre Annahmen neu zu bewerten. Die Erwartung einer Zinssatzsenkung muss erst noch in die Märkte dringen, aber Sie sehen das ganz sicher bei den Paaren AUD/NZD und NZD/CAD.

Britisches Pfund: Premierminister vertagt Ansprache über EU-Mitgliedschaft der UK

Pfund-Trader kauten bis Freitag an ihren Fingernägeln. Nach einigen Vertagungen versprach Premierminister David Cameron eine Ansprache, die voraussichtlich eine mögliche Neuverhandlung der Position der UK in der EU behandeln würde. Die strengen Sparmaßnahmen geben vielen einen Hinweis darauf, dass solch eine Forderung mehr die UK als der Eurogruppe schaden würde. Wir werden jedoch noch ein bisschen länger warten müssen, denn die Ansprache wurde vertagt.

Euro vollzieht überall Rallyes, mit kaum mehr als Risiko

Es stand nicht viel im Weg eines geplanten Eventrisikos im Euro-Bereich. Angesichts der steigenden Zinsen in Spanien und IWF-Direktor Lagardes Hinweis, dass von der EZB vielleicht mehr Stimulus erforderlich sein wird, hätte man einen milden Rückgang erwarten können. Diesen erlebten wir jedoch nicht. Der Euro gewann gestern gegen all seine Hauptgegenstücke - sogar mit einiger Begeisterung. Und wir werden diese Stärke auch heute morgen noch sehen.

Gold legt zu, da Forderung der BoJ für "unbegrenzten Stimulus" Anti-Währungsnachfrage steigert

Es gibt sehr wenige Reservewährungen im FX Markt. Üblicherweise werden der US Dollar, der Euro und der Japanische Yen als die drei Hauptträger der Fiat-Währung im Markt betrachtet. Nachdem die Bank of Japan voraussichtlich nächste Woche eine unbegrenzte Stimulus-Anstrengung beginnt, scheint die Forderung für eine Alternative zu den manipulierten Währungen immer lauter zu werden. Deshalb ist Gold stark. Jetzt brauchen wir Bestätigung.

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Bemerkungen

1:30

CNY

Chinesische Immobilienpreise (DEZ)

-

-

Vorher insgesamt fallende Kurse.

1:35

CNY

MNI Flash Unternehmens-Sentiment-Indikator (JAN)

-

-

Könnte kurz nach starken PMIs steigen.

2:00

CNY

Reales BIP (im Quartalsvergleich) (4Q)

2,2%

2,2%

Seit Spitze bei 12,1% in 03.2010 langsamerer Anstieg im Jahresvergleich.

2:00

CNY

Reales BIP (im Jahresvergleich) (4Q)

7,8%

7,4%

2:00

CNY

Reales BIP YTD (im Jahresvergleich) (4Q)

7,7%

7,7%

2:00

CNY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (DEZ)

10,2 %

10,1%

Seit Spitze bei 20,7% im 02.2010 langsamerer Anstieg im Jahresvergleich.

2:00

CNY

Industrieproduktion seit Jahresbeginn (im Jahresvergleich) (DEZ)

10,0%

10,0%

2:00

CNY

Feste Assets Inv. exkl. Landw. seit Jahresbeginn (im Jahresvergleich) (DEZ)

20,7%

20,7%

Klar im Abwärtstrend seit 2009 (34% Spitze). Könnte in 05.2012 (20,1%) Tiefpunkt erreicht haben.

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (DEZ)

15,1%

14,9%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze seit Jahresbeginn (im Jahresvergleich) (DEZ)

14,3%

14,2%

Auf langsamem Abwärtstrend seit 01.2011 bei 19,9%.

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (NOV F)

-

-1,7%

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (NOV F)

-

-5,8%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich) (NOV F)

-

1,6%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,1%

0,1%

Schwankt um Null herum seit 2009 auf einer jährlichen Entwicklungsbasis.

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (DEZ)

2,0%

2,0%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze ohne Auto-Kraftstoff (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,2%

0,0%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze mit Auto-Kraftstoff (im Jahresvergleich) (DEZ)

1,0%

0,9%

13:30

CAD

Herstellerumsätze (im Monatsvergleich) (NOV)

1,0%

-1,4%

Schwankt um Null herum seit 2009 auf einer jährlichen Entwicklungsbasis.

14:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JAN)

75

72,9

6-Jahresdurchschnitt bei 72,9. Kürzlicher Rückgang von 82,7 im November.

15:00

USD

Monatsbericht des American Petroleum Institute

-

-

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Fälligkeitsdatum für Japans Standard & Poor's Berichterstattung

11:00

EUR

EZBs Coeure spricht in Paris

8:00

JPY

Japanische Auktion für erhöhte Liquidität

-:-

USD

Erträge – Morgan Stanley und General Electric

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,5827

1,7561

8,8134

7,7527

1,2256

Spot

6,5001

5,5766

5,5774

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3503

1,6094

91,00

0,9473

0,9927

1,0599

0,8433

122,14

145,64

Widerst. 2

1,3473

1,6065

90,74

0,9451

0,9913

1,0579

0,8412

121,69

145,15

Widerst. 1

1,3442

1,6036

90,47

0,9429

0,9898

1,0558

0,8392

121,25

144,67

Spot

1,3382

1,5978

89,94

0,9386

0,9869

1,0517

0,8352

120,36

143,70

Unterstütz. 1

1,3322

1,5920

89,41

0,9343

0,9840

1,0476

0,8312

119,47

142,73

Unterstütz. 2

1,3291

1,5891

89,14

0,9321

0,9825

1,0455

0,8292

119,03

142,25

Unterstütz. 3

1,3261

1,5862

88,88

0,9299

0,9811

1,0435

0,8271

118,58

141,77

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