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Forex: Dollar für  Breakout gerüstet, nachdem sich EUR/USD von 1,3400 zurückzieht

Forex: Dollar für Breakout gerüstet, nachdem sich EUR/USD von 1,3400 zurückzieht

2013-01-17 06:10:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar für Breakout gerüstet, nachdem sich EUR/USD von 1,3400 zurückzieht
  • Australischer Dollar fällt von 1,0600 vor chinesischem BIP
  • Euro findet keine Stärke in Optimismus für Bailout-Länder
  • Japanischer Yen: Rallye von BoJ-Meeting nächster Woche behindert
  • New Zealand Dollar Trader warten auf 4Q VPI-Daten
  • Britisches Pfund: Beachten Sie GBP/USD, EUR/GBP da UK von EU-Austritt spricht
  • Gold: Breakouts werden nicht automatisch zu Trends

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Dollar für Breakout gerüstet, nachdem sich EUR/USD von 1,3400 zurückzieht

Der Dollar machte in den vergangenen 24 Stunden einige interessante Bewegungen. Gestern konnte der Greenback seinen Fortschritt gegenüber dem Euro ausdehnen und den EUR/USD länger von seinen monatelangen Hochs bei 1,3400 abwenden, während das GBP/USD zum ersten Mal in acht Wochen unter 1,6000 schloss. Heute Morgen setzten einige der risikoempfindlicheren Währungen den sich stabilisierenden Dollar-Trend fort. Am bemerkenswertesten ist der AUD/USD, der gerade seinen steilsten Sturz seit dem 21. Dezember erlebt. Die kumulative Auswirkung dieser günstigen Bewegungen unter seinen Hauptwährungspaaren bietet jedoch nicht genügend Antrieb, um den Dollar auf einen ernsthaft bullischen Trend zu bringen. Wenn wir den gleichgewichteten Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) ansehen, erkennen wir, dass sich die Währung in den vergangenen vier Handelstagen eigentlich kaum bewegt hat. Der US Dollar hat in Wahrheit letzte Woche eine der kleinsten Durchschnitts-Trading-Ranges seit Anfang unserer Aufzeichungen von "Hoch" und "Tief" Daten gebildet.

Wenn man den breiteren Markt misst, sehen wir, dass der mangelnde Fortschritt des Dollars dem generellen Tempo der spekulativen Märkte entspricht. Obwohl der S&P 500 (eine Benchmark für die Risikoneigung) auf einem fünfjährigen Hoch tradet, scheint er einen vollkommenen Kollaps mit einer fünftägigen Average True Range (ATR) zu erleben, an dem tiefsten Punkt seit dem 20. August (und davor am 31. Dezember 2010). Gleichzeitig steht der beliebteste "Angst"-Maßstab des Marktes – der VIX Index – weiterhin auf fünfjährigen Tiefs. Die Risikoaussetzung hat bemerkenswerte Höhen erreicht, aber der Zustrom des Nebenkapitals, den so viele nach der Fiscal Cliff Resolution erwarteten, scheint nicht stattgefunden zu haben.

Dieses unglaubliche Level an Inaktivität, kann aber trotzdem nicht anhalten. Umsätze - seien sie spekulativ oder notwendige erneute Kapitalpositionierung - müssen zurückkehren. Wir wissen, dass der Safe-Haven Dollar sich entgegen der Richtung der Risikotrends bewegen wird, so dass die wahren Fragen darin bestehen, was einen Stimmungswandel auslösen könnte und wann dies passieren wird. In den kommenden Handelstagen erreicht uns eine neue Runde von Gewinnberichten (Bank of America und Citigroup), die anscheinend momentan kaum geschätzt werden. Ein wesentlich versprechender (bedrohlicher?) Antrieb des Marktes ist das chinesische BPI des vierten Quartals (mehr darüber später). Und natürlich können wir genau beobachten, dass die Kombination aus Schuldendeckel und Stimulus Regime die Spekulationen beendet. Jedoch, solange es dabei nichts greifbares gibt, könnte es für die Mainstream Investoren schwierig sein, irgendwelche Prognosen zu treffen.

Australischer Dollar fällt von 1,0600 vor chinesischem BIP

Der Australische Dollar spielte während der Handelszeit am Mittwoch auf Distanz. Für den AUD/USD schaffte es der ziellose Aussie Dollar, an das gut bewachte 1,0600-Level zu stoßen, aber es steckte offensichtlich wenig Überzeugung hinter dem Fortschritt von 7 Pips. In einem Markt mit mangelnden spekulativen, risikoabgeneigten oder risikogeneigten Tendenzen, sehen wir den Aussie Dollar immer noch aufgrund des Fortschritts der ertragreicheren Währungen steigen. Die Tatsache, dass dieser natürliche Druck fehlte ist ein Zeichen, dass Risikotrends einsetzten - sie sind allerdings einfach flach. Wir begannen jedoch, ein Lebenszeichen zu erkennen, als der AUD/USD knapp mehr als 75 Pips verlor. Wir können dies den enttäuschenden australischen Beschäftigungszahlen zuschreiben, aber ein Großteil der Bewegung fand viel später statt, nachdem die Nachricht bereits absorbiert worden war. Vielversprechender für die Volatilität und somit für einen potentiellen Trend ist das kommende chinesische 4Q BIP (Industrieproduktion, Investitionen, Einzelhandel und Immobilienpreise sind ebenfalls fällig, sind jedoch nicht so einflussreich). China gilt als der größte globale Mitspieler, der noch ernsthaft Wachstum und Ertrag bringt, also gilt dies sicherlich als auslösendes Moment für Risikotrends. Für den Aussie Dollar im Besonderen sollten wir jedoch auch daran denken, dass dieses Kraftpaket zudem die natürlichen Exporte Australiens kauft.

Euro findet keine Stärke in Optimismus für Bailout-Länder

Nachdem der Euro aufgrund der Kommentare vom Vorsitzenden der Eurogroup Juncker, dass der Wechselkurs des Euros "gefährlich hoch" sei (ein Event, das die Currency Wars-Gespräche wieder anzuheizen scheint) fiel, erhielt er wenig Aufschub von einer Reihe selbststützender Bewertungen des Markts und der wirtschaftlichen Gesundheit. In den Nachrichten: Die Bewertung des IWF war gut genug, um für Griechenland die nächsten €3,24 Milliarden Hilfe freizugeben; Spaniens Finanzminister sagte, das Land benötige keinen Bailout, da sich das Vertrauen gebessert hat; EZBs Nowotny sagte, es gäbe kein unmittelbares Problem mit dem Level des Euros; und Portugal erwartet eine starke Nachfrage und tiefe Erträge mit einem kurzfristigen Anleiheverkauf. Die Märkte schütteln das Banale ab und warten auf das Wichtige.

Japanischer Yen: Rallye von BoJ-Meeting nächster Woche behindert

Ein weiterer Tag mit einem Rückgang der Benchmark USD/JPY (und andere Yen-Crosses), und ein weiterer Tag, an dem das Paar vor Handelsschluss stark von seinem Tief abprallte. Es gibt einen Lockruf für eine natürliche Korrektur (um Profit zu verbuchen und über eine enttäuschende Wende bei der Stimulus-Reaktion zu spekulieren), aber der Countdown für die Zinssatzentscheidung der BoJ in der nächsten Woche friert den Markt ein. Falls die Risikoaversion steigt, werden wir tiefer gehen. Sonst bleibt es unruhig.

New Zealand Dollar Trader warten auf 4Q VPI-Daten

Der Neuseeland-Dollar (Kiwi) scheint heute Morgen dem Aussie Dollar zu folgen – dies bietet weitere Hinweise, dass nicht die eigenen Fundamentals den Aussie zum Fortschritt ermutigten, sondern eher etwas breiter angelegtes, wie Risikotrends. Der Kiwi folgt generell der Orientierung von fortgesetzten Risikotrends. Wir könnten jedoch nach den kommenden 4Q VPI-Daten eine Abweichung erleben - vor allem beim AUD/NZD und NZD/CAD.

Britisches Pfund: Beachten Sie GBP/USD, EUR/GBP, da UK von EU-Austritt spricht

Die Besorgnis über eine mögliche systemische Veränderung bei der Position und dem Anreiz des Britischen Pfunds in den breiteren Märkten beginnt zu steigen. Der Streit zwischen UK Premierminister Cameron mit den Autoritäten der Europäischen Union über Budget-Initiativen und Kapitalströme, erweckt bei Vielen die Sorge, dass ein Referendum für Verhandlungen oder ein EU-Austritt ausgearbeitet wird. Der Wirtschaftsminister wird heute morgen sprechen, aber die Ansprache von Cameron am Freitag bleibt das Großereignis.

Gold: Breakouts werden nicht automatisch zu Trends

Gold durchbrach am Dienstag mit Sicherheit sein Terminal Congestion Pattern. - Aber wie wir in der gestrigen Kursbewegung feststellen konnten, bedeutet ein Breakout nicht, dass ein Trend garantiert wird. Das Edelmetall hat sich in der vergangenen Handelszeit kaum verändert, und im Tagesablauf gewann es wenig an Boden. Eine Geschichte über Deutschland, das Gold von New York und Paris zurückführen möchte, erregte die Aufmerksamkeit der "Gold Bugs". Doch dies birgt weder eine Auswirkung auf die Transaktionen, noch stellt es eine politische Bewegung dar. Die Sorgen um den Währungskrieg beginnen jedoch Auftrieb zu gewinnen und könnten eine ernst zu nehmende Goldkauf-Initiative auslösen. Behalten Sie die Schlagzeilen im Auge.

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Vorherig

Bemerkungen

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (JAN)

-

1,8%

1,8% markiert tiefste Zahl seit 1997.

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (JAN)

-

114,7

2-Jahresdurchschnitt bei 110,7. 6-Jahresdurchschnitt bei 112,7.

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (JAN)

-

0,5%

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (DEZ)

5,4%

5,2%

Seit 01.2011 steigend, als bei 4,9% stand.

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (DEZ)

4,5 Tsd.

13,9K

Schwankt um Null herum.

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (DEZ)

-

-4,2 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (DEZ)

-

18,1Tsd.

8:15

CHF

Hersteller & Import-Preise (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,1%

0,0%

Wieder "inflationär" seit 09.2012 im Jahresvergleich.

8:15

CHF

Hersteller & Import-Preise (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,9%

1,2%

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)(NOV)

-

-1,6%

12-Monatsdurchschnitt -5,1%, 5-Jahresdurchschnitt -5,3% im Jahresvergleich.

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)(NOV)

-

-4,1%

13:30

CAD

Int. Sicherheitstransaktionen (C$) (NOV)

10,00 Mrd.

13,26 Mrd.

6-Jahres Durchschnitt bei 5,58 Mrd. 13,26 Mrd. größter seit 03.2000.

13:30

USD

Baugenehmigungen (DEZ)

905 Tsd.

900 Tsd.

Wächst stetig seit 03.2009 Tief bei 513 Tsd. und ergibt einen 75% Zuwachs.

13:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)(DEZ)

0,5%

3,7%

13:30

USD

Wohnbaubeginne (DEZ)

890 Tsd.

861 Tsd.

Seit dem Tief bei 478 Tsd. von 04.2009 ständig zunehmend, was 80% Anstieg ausmacht.

13:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (DEZ)

3,3%

-3,0%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (12. JAN)

365 Tsd.

371 Tsd.

5-Jahresdurchschnitt bei 447 Tsd. 2-Jahresdurchschnitt bei 390,5 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (6. JAN)

3150 Tsd.

3109 Tsd.

5-Jahres Durchschnitt bei 4159 Tsd. - 2-Jahres Durchschnitt bei 3520 Tsd.

15:00

USD

Philadelphia Fed. (JAN)

6

4,6

30-Jahresdurchschnitt bei 8,70.

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Quartalsvergleich) (4Q)

0,1%

0,3%

Momentan unter der RBNZ mittleren Ziel-Range von 1%-3%.

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (4Q)

1,2%

0,8%

23:50

JPY

Japan wird ausländische Anleihen (Yen) kaufen (11. JAN)

-¥398,2 Mrd.

BoJ plant Kauf von ESM-Anleihen. Zeitpunkt unbekannt.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (11. JAN)

¥6,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (11. JAN)

-¥1,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (11. JAN)

¥178,9 Mrd.

02:00

CNY

China BIP (4Q) (im Jahresvergleich)

7,8%

7,4%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

USD

Feds Fisher spricht über Banken in Washington

1:00

USD

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9:00

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USD

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17:05

USD

Feds Lockhart spricht bei Bloomberg Global Markets Summit

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EUR

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UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,6376

1,7659

8,8190

7,7528

1,2247

Spot

6,5055

5,6185

5,5715

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3394

1,6099

89,21

0,9401

0,9929

1,0589

0,8469

118,85

142,92

Widerst. 2

1,3366

1,6072

88,97

0,9381

0,9915

1,0568

0,8448

118,45

142,47

Widerst. 1

1,3338

1,6045

88,74

0,9360

0,9901

1,0548

0,8428

118,05

142,03

Spot

1,3282

1,5990

88,27

0,9320

0,9872

1,0507

0,8388

117,24

141,14

Unterstütz. 1

1,3226

1,5935

87,80

0,9280

0,9843

1,0466

0,8348

116,43

140,26

Unterstütz. 2

1,3198

1,5908

87,57

0,9259

0,9829

1,0446

0,8328

116,03

139,81

Unterstütz. 3

1,3170

1,5881

87,33

0,9239

0,9815

1,0425

0,8307

115,63

139,37

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