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Forex: Der Dollar machte einen Keil zwischen 1,3400 und 1,3325, Katalysator abwarten

Forex: Der Dollar machte einen Keil zwischen 1,3400 und 1,3325, Katalysator abwarten

2013-01-15 06:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar zwischen 1,3400 und 1,3325 verkeilt, wartet auf Katalysator
  • Schweizer Franken verbucht größten Zusammenbruch seit 14 Monaten, ist er frei?
  • Japanischer Yen fällt, Erholung nachdem Offizielle Kollaps als mögliches Problem werten
  • Euro ist überzogenste Währung der Majors
  • New Zealand Dollar vollzieht herausragende Rallye nach Daten-Mix
  • Britisches Pfund wartet auf VPI für Aktualisierung des politischen Kurses
  • Gold in unmittelbarer Gefahr eines Breakout

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Dollar zwischen 1,3400 und 1,3325 verkeilt, wartet auf Katalysator

Während die Risikotrends um Konsistenz kämpfen und die Offiziellen der Fed die Möglichkeit vorüber gehen lassen, einen spürbaren Wandel in der Geldpolitik zu bieten, zeigte der Dollar am Montag eine gemischte Reaktion. Die Entwicklung des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) zeigte während der Handelszeit lediglich einen minimalen technischen Anstieg. Die meisten Dollar Trader wenden sich von dem USD/CHF und dem USD/JPY ab (angetrieben durch grundlegende Katalysatoren der Gegenwährung) und fixieren den Blick weiterhin auf den EUR/USD. Abgesehen von seiner Autorität als die liquideste Paarung des Forex Marktes, zeigte diese Benchmark den größten Grad an Abwertung seit letzter Woche und ist wohl der schwächste Punkt des Dollars. Mit anderen Worten: Falls es eine Erholung geben wird, dann wird sie in diesem Paar erfolgen. Wenn wir jedoch auf einen Bruch zurück unter 1,3300 warten, müsste vielleicht der S&P 500 unter 1.450 fallen.

Schweizer Franken verbucht größten Kollaps in 14 Monaten, ist er frei?

Während der Japanische Yen und der Euro weiterhin mit ihren beeindruckenden Leistungen hervorstechen, zeigten beide High-Profile-Währungen am Montag keine besondere Performance. Dieser Titel gehört dem Schweizer Franken. Vor langer Zeit auf eine untergeordnete Position verbannt, verdient diese Währung jetzt wieder einmal unsere Aufmerksamkeit. Seit September 2011 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) geschworen, einen Boden unterhalb des EUR/CHF bei 1,2000 zu halten. Seit April letzten Jahres scheiterte das Paar im wesentlichen an diesem Level. Dies bedeutete - wie auch immer der Euro gegen seine Crosses von Drittwährungen tradete - der Franken tat so es ihm ziemlich gleich. Dieser Anker begann sich im September des vergangenen Jahres zu lösen, hat nun jedoch endlich ernsthafte Zeichen auf ein dauerhaftes Abheben von dieser erzwungenen Grenze gezeigt. Tatsächlich erlebte der EUR/CHF am Morgen eine Rallye von fast 300 Pips innerhalb von weniger als vier Handelstagen. Die Rallye vom Montag war die größte seit dem 7. November 2011. Das ist ernst zu nehmen.

Japanischer Yen fällt, Erholung nachdem Offizielle Kollaps als mögliches Problem werten

Der Japanische Yen bewegte sich bereits ab Montag seitwärts, aber machte während der asiatischen Handelszeit am Dienstag eine gezielte Bewegung nach oben. Eine notwendige Korrektur hat sicherlich Gewicht, da die Währung immens überverkauft ist – aber wie der Ökonom John Maynard sagt: "Der Markt kann länger irrational bleiben, als man liquide bleiben kann." Der Fall des Yen war sehr kraftvoll und durchlief sehr vernünftige Argumente, um als überverkauft bewertet zu werden. Was änderte sich? Es gab einen möglichen Riss, der sich in dem sonst unumstößlichen Versprechen der Regierung, die Währung nach unten zu stimulieren, bildete. Wirtschaftsminister Amari tanzte aus der Reihe und bemerkte, dass ein "extrem schwacher Yen" negative Effekte auf die japanische Wirtschaft haben kann. Dies ist kaum eine vollständige Politikwende, aber die Bullen suchen nach einem Grund, um Gewinne einzufahren. Ein wahrhafter Rückgang kommt mit einer Risikoaversion.

Euro ist überzogenste Währung der Majors

Während das Tail Risk der Euro-Zone zurückzugehen scheint, zeigte die geteilte Währung kaum eigene Stärke zur Eröffnung der neuen Handelswoche. In den letzten 48 Stunden der vergangenen Handelswoche wurde der Euro von der Beibehaltung der EZB-Politik angespornt (was eine expansive Geldpolitik befürwortende Erwartungen weckte), und ebenfalls von den finanziellen Verbesserungen Spaniens (starke Schuldenverkäufe und Hinweise, dass das Rettungsprogramm im Fall eines Versäumnisses die Forderung nach einer bevorzugten Behandlung fallen ließe). In der vergangenen Handelszeit war jedoch die Durchzugskraft dieser starken Welle begrenzt. Der deutsche Finanzminister bemerkte, dass die Eurozone immer noch stabil bleibe, auch wenn die Reformen in Griechenland scheiterten - was als Unverschämtheit gewertet wurde. In anderen Schlagzeilen bestätigte Standard & Poor’s die Top Kredit-Ratings der Niederlande, Luxemburg und Finnland (und verbesserte die Prognose für die letzten beiden). Dies ist positiv, aber nicht bullisch.

New Zealand Dollar vollzog herausragende Rallye nach Daten-Mix

Der Neuseeland-Dollar legte am Montag gegen jede seiner liquiden Gegenwährungen zu - eine reife Leistung, wenn man während desselben Zeitraums die Entwicklung von Gegenwährungen wie den Euro und die fehlende Stärke von Aktien betrachtet (als ein Maß der Risikoneigung). Die Entwicklung des Kiwi begann früh in der Handelszeit und setzte sich nach der lauen Entwicklung der Aktien-Futures fort. Die Fundamentalaspekte setzten für die Investitionswährung kurz nach US-Handelsschluss ein. Der REINZ Inflationsindikator für Immobilien zeigte einen schnellen 0,6% Fall während Dezember an, und das Umsatz-Wachstum (im Jahresvergleich) kühlte sich auf 8,2% ab - knapp oberhalb der niedrigsten Rate seit April 2011. Jedoch war dieser negative Einfluss mehr als abgesetzt durch die Nachrichten, dass der Konjunkturoptimismus im vierten Quartal (von NZIER) auf den Wert 20 stieg - ein Positivum, welches zeigt, dass die Mehrheit Wachstum prognostiziert.

Britisches Pfund wartet auf VPI für Aktualisierung des politischen Kurses

Mit Ausnahme des einzigartigen Sturzes des Schweizer Franken, erlebte das Britische Pfund eine besonders schwache Eröffnung in der neuen Handelswoche. Die Agenda für den Sterling war in der Eröffnungszeit leicht. Das einzige Interessante, war ein Vorschlag vom Finanzpolitischen Komitee der Bank of England zur Anpassung der Höhe der Anteile der Reservebanken gegenüber Immobilien-Vermögenswerten, Anleihen und Derivaten zur Stärkung des Finanzsystems. In Wirklichkeit ist dies eine Sparmaßnahme für das Finanzsystem, um eine komplette Krise zu vermeiden. Das ist jedoch zurzeit nur ein Vorschlag. In der kommenden Handelszeit sollten FX Trader auf die Wirtschaftsagenda achten. Die UK wird die Inflationszahlen veröffentlichen (VPI und RPI), die uns sagen werden, wie viel Spielraum die BoE für ihre Manöver mit der Geldpolitik haben wird – oder ob sie etwas tun muss, um eine politische Sackgasse zu vermeiden.

Gold in unmittelbarer Gefahr eines Breakout

Wohlgefallen setzte bei Gold ein, und das zu einer sehr gefährlichen Zeit für das beliebteste Metall der Finanzgemeinschaft. Einschließlich des Handels am frühen Dienstagmorgen erreichte der Goldkurs in sieben aufeinanderfolgenden Tagen höhere Tiefs, nachdem der Rohstoff am 4. Januar ein Tief setzte. An der anderen Seite des Marktes sahen wir zunehmende anhaltende bärische Phasen, die mit der Unfähigkeit einsetzten, zu Anfang Oktober die 1.800 Marke zu überwinden. In technischem Jargon bildete der Goldkurs einen Keil (mit einem dominanten, bärischen Leitmotiv), der mit einem Breakout aufgelöst werden muss. Wenn man auf andere Aktivitäten des Metalls bewertet, ist der aufgebaute Druck klar: Der CBOE Volatilitätsindex des Rohstoffs pendelte sich knapp über Rekordtiefs ein, Open Interest für Futures nahm stetig seit Ende Dezember zu und das Volumen bewegte sich letzte Woche nach oben. Was man nun benötigt, ist ein Funken zur Entfachung dieser instabilen Situation. Stimulus-Veränderungen wären die "sauberste" grundlegende Entwicklung, doch wenige Dinge sind jemals sauber. - Außerdem stehen keine systemrelevanten Stimulusereignisse an. Stattdessen sollten Gold Trader auf den Dollar schauen.

WIRTSCHAFTSDATEN

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Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

RICS Hauspreisindex (DEZ)

-8%

-9%

Hauspreise sind seit 06.2010 rückgängig.

4:30

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich) (DEZ)

-

-12,0%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (DEZ P)

-

-21,3%

21,3% ist stärkster Rückgang seit 11.2009.

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (DEZ F)

0,9%

0,9%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ F)

2,1%

2,1%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (DEZ F)

2,1%

2,1%

8:00

EUR

Verhältnis deutsche öffentliche Finanzen zum BIP (2012)

-0,1%

-0,8%

8:00

EUR

Deutscher BIP, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2012)

0,8%

3,0%

19-Jahresdurchschnitt liegt bei Zunahme von 1,42%.

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,0%

0,1%

Eingabepreise nahmen durchschnittlich im Laufe von 2012 1,5% zu, im Jahresvergleich.

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,4%

-0,3%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (DEZ)

2,4%

2,2%

Core-Output-Preise nahmen im Laufe von 2012 durchschnittlich 1,9% auf einer jährlichen Änderungsbasis zu.

9:30

GBP

PPI Output Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (DEZ)

1,5%

1,4%

9:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (im Jahresvergleich) (NOV)

1,6%

1,5%

Hauspreise nahmen im 04.2012 wieder zu.

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,5%

0,2%

Verbraucherpreise verzeichneten im Durchschnitt 3,1% Inflation über die letzten 6 Jahre, auf einer jährlichen Basis.

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

2,7%

2,7%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich) (DEZ)

2,6%

2,6%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (DEZ)

0,4%

0,0%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

3,0%

3,0%

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (NOV)

8,0 Mrd.

7,9 Mrd.

Eurozone erzielte 11.2011 erstmals eine überschüssige Handelsbilanz, und diese wuchs seitdem um 212% an.

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (NOV)

10,0 Mrd.

10,2 Mrd.

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (DEZ)

0,2%

0,3%

Durchschnittliche 6-Jahreswachstumsrate: 0,2%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (DEZ)

0,2%

0,0%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto & Gas (DEZ)

0,4%

0,7%

13:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

1,5%

1,5%

2012 Durchschnitt bei 2,0%

13:30

USD

PPI exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich) (DEZ)

2,1%

2,2%

2012 Durchschnitt bei 2,6%

13:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (JAN)

0

-8,1

2012 Durchschnitt bei 4,23. 6-Jahres-Durchschnitt bei 4,49. 11-Jahres-Durchschnitt bei 9,33.

14:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (DEZ)

-

-1,7%

15:00

USD

Lagerbestände (NOV)

0,3%

0,4%

Durchschnitt seit 1948: 0,5%

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (JAN)

-

-4,1%

Wuchs um 11% an seit dem Boden von 08/2011.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex (JAN)

-

100

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

13.00

USD

Feds Rosengren spricht über Wirtschaftsausblick in Providence, RI

13:50

USD

Feds Kocherlakota spricht über Politik in Golden Valley, Minn.

17:30

USD

Feds Plosser spricht über Wirtschaftsausblick in Rochester, NY

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,6551

1,7705

8,7200

7,7518

1,2250

Spot

6,4655

5,5928

5,5302

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3450

1,6234

90,17

0,9206

0,9905

1,0616

0,8443

120,62

145,68

Widerst. 2

1,3423

1,6209

89,92

0,9189

0,9890

1,0596

0,8423

120,21

145,22

Widerst. 1

1,3396

1,6183

89,67

0,9171

0,9876

1,0576

0,8403

119,81

144,77

Spot

1,3343

1,6132

89,18

0,9135

0,9848

1,0535

0,8363

119,01

143,87

Unterstütz. 1

1,3290

1,6081

88,69

0,9099

0,9820

1,0494

0,8323

118,21

142,96

Unterstütz. 2

1,3263

1,6055

88,44

0,9081

0,9806

1,0474

0,8303

117,81

142,51

Unterstütz. 3

1,3236

1,6030

88,19

0,9064

0,9791

1,0454

0,8283

117,40

142,06

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