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Forex: Euro Trader bereit für EZB Entscheid, EUR/USD Range gefährdet

Forex: Euro Trader bereit für EZB Entscheid, EUR/USD Range gefährdet

2013-01-10 03:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Der Dollar leidet, da der ruhige Markt die Neigung zu Carry unterstützt
  • Euro Trader bereit für EZB Entscheidung, EUR/USD Range gefährdet
  • Japanischer Yen büßt Großteil seiner Gewinne der größten Rallye seit Monaten ein
  • Australischer Dollar stabilisiert sich, da Volatilität und China-Daten Gewinne fördern
  • Britisches Pfund: Wird die Bank of England Volatilität schaffen?
  • New Zealand Dollar legt stark zu, Handelsdaten ignoriert
  • Gold wartet Reaktion auf europäische, japanische und US Stimulus "Bedrohungen" ab

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Dollar leidet, da der ruhige Markt die Neigung zu Carry unterstützt

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) legte zum ersten Mal seit drei Tagen zu, aber das Fehlen eines unterstützenden grundlegenden Antriebs bedeutet, dass es dieser Entwicklung an Kraft fehlte. Die Wirtschaftsagenda war an diesem Tag leer, und die Hauptschlagzeile war die Aussage Moodys, dass weitere positive US-Kreditereignisse in den nächsten Monaten erwartet würden, da an der "Fiscal Crisis" gearbeitet wird (und die erholende Rallye des Dollars in der US verhindert eine Abwertung, nachdem das Fiscal Cliff umschifft wurde). Um den Greenback erneut kräftig zulegen zu sehen, ist eine marktweite Welle an Risikoaversion nötig, um den Safe-Haven Status der Währung zu aktivieren. Obwohl die US-Gewinne langsam die weltweiten Gegenwährungen überholen, stellt dies nicht dasselbe Level an Vorteil dar wie dessen Reserve appelliert. Gleichzeitig setzte der VIX Volatilitäts Index ein neues fünfeinhalbjähriges Tief am Mittwoch und der S&P 500 scheint sich knapp unterhalb der mehrjährigen Hochs festzusetzen. Wir sollten den Einfluss auf den Dollar durch die kommende Zinssatzentscheidung der EZB und den Ertragsbericht für Wells Fargo am Freitag abwarten, doch sicherlich benötigt ein ernsthafter Trend richtige "Furcht".

Euro Trader bereit für EZB Entscheidung, EUR/USD Range gefährdet

Der Euro zeigte am Mittwoch ein gemischtes Bild und wurde durch die kriechende Geschwindigkeit der generellen Risikotrends zurückgehalten. Der gleiche Volatiliätsmangel half insbesondere dem EUR/USD sich in einer ansonsten risikoreichen 135-Punkte Range oberhalb der scharf beobachteten 1,3000 Marke zu halten. Aufgrund des fehlenden Atemraums des Paars ist ein nötiger Breakout höchst wahrscheinlich. Das einzige was nötig ist, ist ein bisschen Aufmunterung durch eine bedeutende grundlegende Entwicklung. Natürlich ist der einflussreichste Katalysator, der dieses Benchmark Paar in Bewegung setzen könnte - und in einem bdeutenden Trend laufen lassen sollte - eine ernsthafte Verschiebung der marktweiten Stimmung der Investoren. Während diese hohe Schwelle wahrscheinlich in der nächsten Zukunft nicht erreicht wird, könnte sich das Top Eventrisiko bei der EZB Zinssatzentscheidung am kommenden Handelstag als einflussreich genug erweisen, um einen Breakout des Euros auszulösen.

Die Gefahr, die in der anstehenden geldpolitischen Entscheidung der Europäischen Zentralbank liegt, ist die Nachlässigkeit des Marktes. Auch wenn dies gut begründet ist, setzen sowohl der Markt als auch die Ökonomen stark darauf, dass der Leitzinssatz nicht verändert wird. Tatsächlich erwarten laut einer Bloomberg Umfrage 50 der 55 befragten Ökonomen keine Veränderung, und die Overnight Swaps zeigen keine Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung. Darin liegt das Potential für die Marktvolatilität. Mit Blick zurück auf die Geldpolitiksitzung von Dezember, erinnern wir uns an Spekulationen, dass die Zentralbank Intentionen einer Senkung andeuten würde. Präsident Draghi wiederholte, dass die Zinssätze "akkommodierend" (dies deutet keinen Stimmungswandel an) seien, aber es gab ebenso eine Andeutung, dass zumindest einige Mitglieder für eine Zinssenkung stimmten. Der Bankier sagte auch, dass es eine "kurze" Unterhaltung über die Konsequenzen von negativen Einlagezinssätzen gab - dieser Satz liegt bereits bei Null. Die größte Risikoübertragung der letzten Sitzung liegt jedoch darin, dass die EZB die Aussichten für das 2013 BIP herabgestuft hat (von einem 0,5 Prozent Wachstum auf 0,3 Prozent) und ebenso für die Inflation (unter dem Ziel von 1,75 Prozent).

Mit der Aussicht einer weiteren Rezession in der Eurozone, der Inflation unter dem Zielwert und der Gefahr einer erneuten Finanzkrise, gäbe es genügend Unterstützung, falls die politischen Offiziellen sich entscheiden sollten die Zinsen weiter zu senken. Für den Euro, auch wenn seine Benchmark Rate tief ist, würden das weitere Gewinneinschnitte bedeuten, da seine Attraktivität insbesondere gegenüber einer Währung wie dem Dollar, dessen Benchmark bereits bei absoluten Tiefs liegt, untergraben werden würde. Dann wäre "keine Änderung" erneut die Alternative und somit stünde auch keine Aussicht auf Verbesserung der düsteren Prognosen (so schnell würde sich nichts ändern) in Aussicht. Dies dürfte den Euro unbeeindruckt lassen, da es bereits einkalkuliert wurde. Das stellt ein gutes grundlegendes Risiko-Rendite Verhältnis dar, während wir das 1,3000 Level des EUR/USD stark ins Auge nehmen.

Japanischer Yen büßt Großteil seiner Gewinne der größten Rallye seit Monaten ein

Nach seinem größten Fortschritt in über vier Monaten gab der Yen all seine Gewinne am Mittwoch wieder ab. Die Yen-Crosse werden sicherlich einer Korrektur ausgesetzt, ob nun wegen des natürlichen Profit Taking, der Risikoaversion oder einer Kombination von beiden; aber bei den extrem ruhigen Marktbedingungen, die wir zurzeit erleben, bedeutet der Status Quo mehr Carry. Der Grundton außerhalb der Risikotrends konzentriert sich für den Yen auf die Möglichkeit, dass die BoJ einen Stimulus bietet und das Inflationsziel erhöht. Das liegt jedoch noch zwei Wochen entfernt.

Australischer Dollar stabilisiert sich, da Volatilität und China-Daten Gewinne fördern

Wir erkennen, welche Fundamentals für die Wirtschaft wirklich wichtig sind, wenn wir sehen wie die Währung auf neue Nachrichten reagiert. In den vergangenen Tagen haben das größte Handelsdefizit seit Jahren und ein Sprung der Immobilienverkäufe den Aussie Dollar kaum gerührt. Doch heute Morgen hebelte eine erheblich stärker als erwartete China Handelskennzahl für Dezember eine 55-Pip AUD/USD Rallye. Starker Handel für Australiens größten Handelspartner bedeutet Wachstum für China und Nachfrage nach Rohstoffen für Australien. Man kann jedoch nicht erwarten, dass diese Daten eine Rallye ohne Risiko unterstützen.

Britisches Pfund: Wird die Bank of England Volatilität schaffen?

Obwohl die meisten in der kommenden Handelszeit auf die EZB Zinssatzentscheidung blicken, wird die Bank of England (BoE) ebenfalls ihre geldpolitische Sitzung halten. Der Unterschied zwischen den beiden ist jedoch, dass letztere still bleibt, falls sie die Geldpolitik gleich belässt. Sollte Sie doch den Kurs wechseln, würde eine Veränderung bei den Asset Purchases für das Pfund den gleichen Mangel an Überraschung bieten. Man hat mehr von einer Sekundärwelle vom Resultat der EZB zu erwarten.

New Zealand Dollar legt stark zu, Handelsdaten ignoriert

Trotz seiner Funktion als indirekter fundamentaler Antrieb, hatte der chinesische Handelsbericht einen größeren Einfluss auf den Australischen Dollar als die eigenen Zahlen von Neuseeland auf den Kiwi hatten. Es half sicher nicht denjenigen, die auf Volatilität warten, dass der Handelsreport von November auf gleicher Linie mit dem geschätzten Defizit von NZ$700 Millionen lag. Der Bericht von Dezember über die QV Immobilienpreise war fast ebenso entmutigend und lag wie im Vormonat bei 5,7 Prozent.

Gold wartet Reaktion auf europäische, japanische und US Stimulus "Bedrohungen" ab

Für die Akademiker sollte es scheinen, als wenn Gold mehr Volatilität erlebte - und möglicherweise mehr Kaufinteresse. Die japanische Regierung und die Zentralbank der drittgrößten Volkswirtschaft erhalten ihre Versprechen aufrecht, den Stimulus anzutreiben und dazu steht noch die Zinssatzentscheidung der EZB an. Trotzdem hält sich Gold immer noch unter 1.665 und zeigt kaum Absichten den langsamen, aber anhaltenden, dreimonatigen bärischen Trend zu ändern.

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Jahreszahl hat sich seit dem -21% Rückgang von 04.2012 verbessert.

0:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich) (NOV)

11,6%

14,5%

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CNY

Währungsreserven (DEZ)

$3317,0 Mrd.

$3280,1 Mrd.

Anstieg von $1 B. auf über $3,2 B. seit 2006.

0:32

CNY

New Yuan Darlehen (DEZ)(DEZ)

550,0 Mrd.

522,9 Mrd.

Nachfrage nach Darlehen scheint im Laufe von 2012 im Abwärtstrend zu sein.

2:00

CNY

Handelsbilanz (DEZ)

$20.00 Mrd.

$19,63 Mrd.

Im Begriff, einen Überschuss zu verbuchen, aber der aktuelle Trend ist besorgniserregend.

2:00

CNY

Importe (im Jahresvergleich) (DEZ)

3,5%

0,0%

In einem Abwärtstrend seit dem Hoch von 01.2010 bei 85,5%.

2:00

CNY

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2,9%

Im Abwärtstrend seit dem Hoch in 05.2010 von 48,5%.

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JPY

Leitindex CI (NOV P)

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12-Monats Durchschnitt bei 94,4.

5:00

JPY

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EUR

Griechische Arbeitslosenquote (OKT)

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26,0%

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GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

0,50%

8% Wahrscheinlichkeit für Zinssenkung um 25 Basispunkte.

12:00

GBP

Ziel für Anleihekäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

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EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,75%

0,75%

1,6% Wahrscheinlichkeit eines Zinsanstiegs von 25 Basispunkten.

12:45

EUR

EZB-Zinssatz der Einlagefazilität

0,00%

0,00%

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USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (5. JAN)

365 Tsd.

372 Tsd.

12-Monatsdurchschnitt bei 374,5 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (DEZ 5)

3228 Tsd.

3245 Tsd.

12-Monats Durchschnitt 3.318,8K.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich) (NOV)

0,2%

0,2%

Hauspreise sind flach. 12-Monats Durchschnitt bei 0,2%.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich)(NOV)

2,4%

2,4%

13:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (NOV)

-5,0%

15,0%

Verbesserte sich im letzten Monat stark, neigt jedoch zur Schwankung um die Nullmarke.

23:50

JPY

Leistungsbilanz gesamt (Yen) (NOV)

-¥17,1 Mrd.

¥376,9 Mrd.

In einem klaren Abwärtstrend seit 2007.

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen)(NOV)

¥277,4 Mrd.

¥414,1 Mrd.

23:50

JPY

Bankdarlehen exkl. Trusts (DEZ)

1,1%

1,3%

Bankdarlehen begannen in 11.2011 zu wachsen. Stabilisiert sich weiterhin.

23:50

JPY

Bankdarlehen inkl. Trusts (im Jahresvergleich) (DEZ)

-

1,0%

Anstieg von $1 Mrd. auf über $3,2 Mrd. seit 2006.

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7,8165

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6,1150

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15,0000

1,9000

9,1900

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1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,8016

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8,5865

7,7514

1,2281

Spot

6,5609

5,7054

5,6013

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12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

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5,6000

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11,5200

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6,5575

7,7450

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5,8085

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1,6148

88,36

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1,0576

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87,93

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115,10

141,19

Spot

1,3076

1,6049

87,50

0,9245

0,9871

1,0498

0,8386

114,41

140,42

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1,3027

1,6000

87,07

0,9211

0,9843

1,0459

0,8347

113,72

139,65

Unterstütz. 2

1,3002

1,5975

86,86

0,9194

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113,38

139,26

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