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Forex: Dollar wartet auf Risikotragfähigkeit, EUR/USD blickt in Richtung 1,3000

Forex: Dollar wartet auf Risikotragfähigkeit, EUR/USD blickt in Richtung 1,3000

2013-01-09 05:29:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Dollar wartet auf Risikotragfähigkeit, EUR/USD blickt in Richtung 1,3000
  • Japanischer Yen vollführt die größte Rallye seit über vier Monaten
  • Euro erhält wenig Kraft durch den ESM Bond Verkauf, Japanische Zinsen, Daten
  • Australischer Dollar verarbeitet Daten schnell, Gewinne, entgegen dem Risikotrend, erregen Besorgnis
  • Britisches Pfund gibt stark nach, da goldene Gewinne nachlassen, Wachstumsausblicke verbessern sich
  • New Zealand Dollar New Zealand Dollar schaut auf die anstehenden Handelsdaten
  • Erste Gold Rallye seit vier Tagen glanzlos

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Dollar wartet auf Risikotragfähigkeit, EUR/USD blickt in Richtung 1,3000

Mit Ausnahme des USD/JPY, erreichte der Dollar einen Anstieg gegenüber allen wichtigeren Gegenwährungen am Dienstag. Gleichzeitig war der Anstieg jedoch recht seicht. Der Markt hielt während des Handelstags seinen Atem an, da die US-Equity Futures langsam begannen nachzugeben - dadurch droht ein stärkeres Retracement der "Vorsatz"-Rallye nach der Fiscal Cliff Entscheidung. Diese Bewegung konnte sich jedoch nie vollständig entwickeln, da kein klarer antreibender Katalysator vorhanden war. Die Daten des Tages (wie der NFIB Bericht über des Geschäftsklima von Kleinunternehmen und die Kennzahl zu den Verbraucherkrediten) konnten die Börsenstimmung nicht beeinflussen. Die beste Möglichkeit einen bedeutenden Funken zu erzeugen, um die spekulativen Trends in Bewegung zu setzen, waren die überraschenden Gewinne im 4. Quartal der Blue-Chip Firma Alcoa. Die $0,06 Gewinn pro Aktie entsprachen den Erwartungen und konnten klar den Druck der Unsicherheit, die droht die Risikoneigung zu bremsen, nicht mindern.

Die Saison mit den Bekanntgaben der US-Unternehmensgewinne stellt immer noch ein bedeutendes Risiko für den Fortschritt der spekulativen Stabilität dar, und kann dadurch ein Punkt für Volatilität des Dollars sein. Doch steht der nächste wichtige Bericht nicht vor Freitag an (Wells Fargo um 13:00 GMT). Währenddessen müssen wir auf andere treibende Kräfte schauen: QE3 Ausstiegs-Befürchtungen, Besorgnisse wegen des Schuldendeckels, rein marktbasierte Bewegungen. Sogar die Entscheidung der EZB könnte den Dollar vorantreiben. Mahr dazu morgen.

Japanischer Yen vollführt die größte Rallye seit über vier Monaten

Das haben wir vom Yen schon lange nicht mehr gesehen: Ein ernsthafter Anstieg. Die Währung vollführte eine Rallye zwischen 1,2 und 0,83 Prozent gegenüber seinen Benchmark Gegenwährungen am Dienstag. Tatsächlich war die 0,8 Prozentbewegung von dem USD/JPY die größte, die wir von diesem Paar seit dem 22. August gesehen haben. Dieser Anstieg des Yen ist besonders bemerkenswert, wenn man in Betracht zieht, dass er direkt nach der Ankündigung durch den japanischen Finanzminister Aso, dass die Regierung in Europa ESM Bonds kaufen möchte, erfolgte - ein Mittel, um die Währung direkt zu manipulieren und gleichzeitig den Zorn ihrer Handelspartner aufzubrechen. Es besteht die Versuchung, dies als ein besonders deutliches Signal zur Kurswende einer allgemein stark ausverkauften Währung (der Yen) aufzufassen. Jedoch muss man vorsichtig sein, da diese leichte Korrektur in einem starken Trend liegt, der sowohl durch Carry und durch ein Versprechen den Wert der Währung mit Gewalt zu drücken gestützt wird. Es wird erwartet, dass die Regierung am Freitag eine Budget-Erhöhung ankündigen wird, und dass die BoJ am 22. Januar zusammenkommt, doch die nächste Bewegung wird wahrscheinlich risikobasiert sein.

Euro erhält wenig Kraft durch den ESM Bond Verkauf, Japanische Zinsen, Daten

Es gab am Dienstag viele Nachrichten bezüglich des Euros. Top Eventrisiko war der Schuldenverkauf des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Vom EFSF übernommen, verkaufte der Rettungsfond 1,927 Milliarden Euro in Dreimonatswechseln und die Investoren zahlten 0,0324 Prozent für das Privileg die Gruppe zu beleihen. Dies ist ein Anzeichen für die relative Stärke des Fonds, aber es ist ebenso ein Anzeichen, dass die Investoren immer noch Safe-Havens für das Kapital suchen (eine bemerkenswerte Überlegung, wenn man bedenkt, dass die Schuldenauktion von Griechenland leicht höhere Gewinne einfuhr, und dass Irland eine "erfolgreiche" Auktion von 2017 Wechseln durchführte). Der ESM Verkauf erhielt zweifelsohne Hilfe durch die Ankündigung Japans die Schulden zu kaufen. Dies sollte nicht als eine ernsthafte bullische Entwicklung interpretiert werden, da gerade die aktuellen Daten Warnungen aussprechen (Arbeitslosenquote auf einem Rekordhoch gegenüber leicht verbesserten Stimmungsindikatoren).

Australischer Dollar verarbeitet Daten schnell, Gewinne, entgegen dem Risikotrend, erregen Besorgnis

Gestern wurde das schlimmste Handelsdefizit seit 2008 berichtet. Danach bot die Australische Agenda einen 4,7 Prozent Anstieg (zweithöchster in zwei Jahren) im November von Verkäufen neuer Immobilien, einen 0,1 Prozent Rückgang im November von Verkäufen des Einzelhandels und einen 6,9 Prozent Anstieg von offenen Arbeitsstellen (Höchstwert seit 2001). Diese Mischung war einen Rückgang von 40 Pips im AUD/USD und etwas mehr wert. Um einen ernsthaften Trend wiederzubeleben, muss die Risikoneigung klar unter Druck geraten, um entweder die Nachfrage nach Gewinnen zu unterstützen oder jene in Panik zu bringen, die Kleingeld vor einer Dampfwalze aufheben. Falls zunächst eine Risikoaversion eintritt, wird der Aussie Dollar kaum besser geschützt als zuvor. Seit Anfang des Jahres ist die Markterwartung einer weiteren Zinssenkung um 25 Basispunkte durch die RBA bei der nächsten Sitzung um 20 Prozentpunkte gefallen (nun bei 40 Prozent).

Britisches Pfund gibt stark nach, da goldene Gewinne nachlassen, Wachstumsausblicke verbessern sich

An einem Tag, der bezüglich ernsthaften Swings bei spekulativen Neigungen und FX Trends eingeschränkt war, hob sich das Britische Pfund durch einen Fall gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen hervor. Dieser einförmige Rückgang ist Beweis für eine innewohnende Schwäche der Währung. Bei dem Wirtschaftskalender, sticht nur die BRC Verkaufszahl heraus. Der 0,3 prozentige Anstieg der Daten vom Dezember war schwächer als erwartet, und die Umfrage prognostiziert weitere Schwäche in 2013, doch diese Daten haben wenig Einfluss. Weit interessanter ist, was mit den Gilt-Zinsen passiert (ein Benchmark Maß für Rückflüsse aus Währungen). Während die Zinsen der meisten Staatsanleihen gefallen sind, fielen die der UK besonders stark und führten den Rückgang ab den Hochs vom April weiter.

New Zealand Dollar schaut auf die anstehenden Handelsdaten

Am frühen Mittwoch Morgen stürzte der Kiwi, nachdem die Anzahl der Baugenehmigungen im November herausgegegen wurden, welche stärker als erwartet um 5,4 Prozent fiel. Dies bremst die Erwartungen, dass die Wiederaufbaubemühungen in Neuseeland so viel zu dem Wachstum beitragen könnten, wie es Finanzminister English und Gouverneur Wheeler von der Reserve Bank of New Zealand prognostiziert hatten. Ein Bär könnte dies als ein Beweis dafür werten, dass die Zentralbank einen eher expansiven Ton in der Geldpolitik befürwortet - aber dies wäre ein wenig weit ausgeholt. Die Daten führten zu einem weniger als 20 Pips tiefen Fall, bevor die Standard Risikotrends das Ruder übernahmen. Die kommende Handelszeit präsentiert jedoch Daten mit einem höheren Einfluss: Die Handelsbilanz von November. Für das Wachstum sind die Exporte ein weitaus kritischer Einfluss. Falls wir also so etwas wie einen mittelfristigen Trend sehen wollen, benötigt der Kiwi Risikotrends.

Erste Gold Rallye seit vier Tagen glanzlos

Gold hatte am Vortag den tiefsten Schluss seit vier Monaten verzeichnet, schaffte es jedoch letztendlich den Dienstag bullisch zu schließen – zum ersten Mal in vier Handelstagen. Doch nichts bei dieser Bewegung sieht besonders ermutigend aus. Der Schub war nicht in der Lage zurück über dem Mittelpunkt der Range des letzten Jahres und dem 200-Tage Moving Average bei 1.665 zu kreuzen. Es gab einiges Gerede über die Nachfrage in den chinesischen Märkten am Montag, kurz vor dem Neujahr des chinesischen Kalenders, als auch Gerüchte, dass die Abwertung der Konkurrenzwährung (Japan) die Nachfrage nach der alternativen Anlageform neu schüren könnte. Doch im Vergleich zu all dem Gerede war das Volumen lau, und die ETF-Bestände stiegen kaum. Der Mangel an Fortschritt ähnelt der zurückhaltenden Aktivität der meisten Kapital- und FX-Märkte. Die reguläre Stützung des Metalls unter Bedingungen wie diesen hängt wahrscheinlich mehr mit der Performance des Dollars zusammen.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

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Umfrage

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Bemerkungen

0:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (im Monatsvergleich)(NOV)

-

3,40%

Vorsicht vor kürzlichem Anstieg, Daten schwanken oft um Null herum.

0:01

GBP

BRC Ladenpreisindex (im Jahresvergleich) (DEZ)

0,30%

1,50%

Einzelhandelspreise hatten durchschnittlich 1,32% Inflation im Laufe von 2012.

0:30

AUD

Offene Stellen (NOV)

-

4,20%

4,2% markiert höchste Zahl seit Dezember 2010.

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (NOV)

0,30%

0,00%

Durchschnittliches Wachstum von 0,3% in 2012. Zurzeit im Abwärtstrend.

9:30

GBP

Leistungsbilanz Nicht-EU (Pfund) (NOV)

-£4200

-£4532

Die UK verbuchte massive Defizite während eines ganzen Jahrzehnts. Eine Verbesserung wird kaum helfen.

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund)(NOV)

-£9000

-£9539

9:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (NOV)

-£3000

-£3644

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (NOV)

1,00%

-2,60%

-2,6% ist größter Rückgang seit 04.2009.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (NOV)

-2,90%

-3,70%

Im Abwärtstrend seit Hoch im 02.2011 bei +15%.

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (4. JAN)

-

-10,40%

Immobilienmarkt sollte sich weiter verbessern.

13:15

CAD

Wohnbaubeginne (DEZ)

195,0 Tsd.

196,1 Tsd.

Rückgang um 22% seit 04.2012 bei Starthoch bei 251,80 Tsd.

21:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland Dollars) (NOV)

-670 Mio.

-718 Mio.

Hoher Wechselkurs belastet stark. Der Warenhandel verzeichnet Defizite seit 03.2012 im Jahresvergleich.

21:45

NZD

Handelsbilanz 12 Monate lfd. Jahr (NOV)

-1429 Mio.

-1367 Mio.

21:45

NZD

Exporte (Neuseeland Dollars) (NOV)

3,55 Mrd.

3,46 Mrd.

Exporte - Durchschnittlich 3.815,30 Mrd. in 2012

21:45

NZD

Importe (Neuseeländischer Dollar) (NOV)

4,20 Mrd.

4,18 Mrd.

Durchschnittliche Importe im Laufe von 2012 ergaben 3929,64 Mrd.

23:00

NZD

QV Immobilienpreise im Jahresvergleich % (DEZ)

-

5,70%

Stetig wachsend seit 08.2011.

23:50

JPY

Offizielle Reserven (DEZ)

-

$1270,9 Mrd.

BoJ kündigte FX Reserven an, die für ESM Anleihenkauf benutzt werden sollen.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)(4. JAN)

-

-

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)(4. JAN)

-

-

BoJ wird unbegrenzte Menge ESM Anleihen kaufen. Datum unbekannt.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen)(4. JAN)

-

-

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen)(4. JAN)

-

-

Bewegung in Richtung Risikoaversion könnte Kapital zu Yen-Beteiligungen treiben.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

03:00

CNY

Verkauft 5-Jahresanleihen

13:30

EUR

Pressekonferenz von EUs Van Rompuy und Irlands Kenny in Dublin

18:00

USD

US wird $21 Mrd. in 10-Jahresanleihen verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,8016

1,7795

8,5865

7,7514

1,2281

Spot

6,5609

5,7054

5,6013

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3175

1,6148

88,36

0,9313

0,9927

1,0576

0,8463

115,78

141,97

Widerst. 2

1,3150

1,6123

88,14

0,9296

0,9913

1,0557

0,8444

115,44

141,58

Widerst. 1

1,3125

1,6098

87,93

0,9279

0,9899

1,0537

0,8425

115,10

141,19

Spot

1,3076

1,6049

87,50

0,9245

0,9871

1,0498

0,8386

114,41

140,42

Unterstütz. 1

1,3027

1,6000

87,07

0,9211

0,9843

1,0459

0,8347

113,72

139,65

Unterstütz. 2

1,3002

1,5975

86,86

0,9194

0,9829

1,0439

0,8328

113,38

139,26

Unterstütz. 3

1,2977

1,5950

86,64

0,9177

0,9815

1,0420

0,8309

113,04

138,87

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