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Forex News: Dollar verbucht größte Wochenrallye seit 6 Monaten

Forex News: Dollar verbucht größte Wochenrallye seit 6 Monaten

2013-01-05 08:48:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar verbucht größte Wochenrallye in 6 Monaten
  • Euro bevor die EZB Gewicht verleiht
  • Japanische Yen Crosses weiten Rallye auf neue Hochs aus
  • Kanadischer Dollar: FX Trader geben guten Beschäftigungszahlen wenig Beachtung
  • Britisches Pfund: Starker Abfall könnte Rebound antreiben
  • Schweizer Franken: Sicherheitsflüsse und SNB Reserven sind immer noch ein Thema
  • Gold fällt seit sechs Wochen, längster Rückgang in 8 Jahren

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Dollar verbucht größte Wochenrallye in 6 Monaten

Die Marktbedingungen können sowohl fundamentale wie auch technische Aspekte ersetzen. - Eine Binsenweisheit, die wir in der letzten Woche erlebten. Normalerweise hätte die Position des Dollars als beliebteste Reservewährung einen Ausverkauf ausgelöst, da der S&P 500 seine größte Rallye in 13 Monaten vollzog. Tatsächlich gewann der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seinen größten Fortschritt in sechs Monaten im selben Zeitraum, und schloss auf seinem höchsten Niveau seit dem 25. Juli. Dieser unübliche Zusammenhang zwischen den eigentlichen Risikotrends und dem Safe-Haven Dollar hatte seinen Ursprung in der extrem tiefen spekulativen Teilnahme über die Feiertage wie auch im intensiven Fokus auf das Resultat des US Fiscal Cliff.

Auch wenn die Entscheidung über die technische Deadline hinaus geschoben wurde, konnte die US-Regierung eine Lösung finden, um die anstehenden automatischen Steuererhöhungen und Ausgabenminderungen zu verhindern. Da nun das Risiko eines sicheren Schrittes in die Rezession der weltgrößten Wirtschaft abgewendet wurde, verschwindet natürlich ein Nebel an Unsicherheit und verstärkt die Risikoneigung - dies treibt die Aktien und andere "Risiko"-Anlagen nach oben. Jedoch profitiert auch der Dollar von dieser Wende, da sich die Drohung einer kritischen Kredit-Rating-Abwertung (eine Bewegung, die den Kernwert des Dollars als Benchmark-Währung treffen würde) ebenso in Luft auflöste. Zur gleichen Zeit sollte die positive Korrelation zwischen Risikotrends und dem Greenback nicht lange anhalten. Eine erholende Rallye des Dollars via geminderten Befürchtungen bezüglich Zinssenkungen ist sehr kurzlebig. Das soll aber nicht heißen, dass wir erwarten sollten, dass der Dollar einfach in einen neuen bärischen Trend fällt. Die "Lösung" bezüglich des Fiscal Cliff, war nur ein Trostpflaster und führt zu einer größeren Bedrohung durch eine Pattsituation bei dem Anheben des Schuldendeckels. Der Finanzministerium gehen die außergewöhnlichen Möglichkeiten aus, um zu verhindern, dass die US Mitte Februar an den Schuldendeckel stößt und die sogenannte "Sequestration" – oder $110 Milliarden an automatischen Ausgabekürzungen - am 1. März. Dies kann leicht die Risikotrends schüren und dadurch den Status des Safe-Haven Dollars begünstigen. Der entscheidende Faktor ist, ob die Investoren nach vorne schauen oder die kurze Ruhe genießen.

Während wir in die nächste Phase der US-Finanzkrise eintreten, müssen Risiko- und Dollartrader einige Überlegungen in Betracht ziehen. Auch wenn es nicht vollständig sicher ist, besteht eine Bewegung an komfortablen Erwartungen, dass ein Fed Stimulus die nächsten Jahre die treibende Kraft bleibt. Nachdem die Fed Protokolle letzte Woche wachsende Unterstützung für die $85 Milliarden pro Monat an QE Käufen von MBS und Treasuries während oder gegen Ende 2013 zeigten, erscheinen die lauen Wachstumsausblicke und die extrem geringen Investitionsrückläufe dem langfristigen Investor wesentlich abschreckender. Für einen präziseren Zeitrahmen müssen wir die Reaktion zu Beginn der 4Q Verdienst-Saison betrachten, wobei Alcoa am Dienstag und Wells Fargo am Freitag Bericht erstatten werden.

Euro kämpft bevor die EZB Gewicht verleiht

Ein Rebound an Risikoneigung hat oft einen versöhnlichen Einfluss auf Währungen oder Anlagen, die fragwürdige grundlegende Ausblicke aufrecht erhalten. Wir haben schon oft in der Vergangenheit gesehen, dass ein genereller Anstieg der Börsenstimmung den beunruhigten Euro ansteigen liess, aber die Währung zeigte letzte Woche wenig dieser Stärke. Ausser dem EUR/JPY, hat der Euro gegenüber den wichtigsten Gegenwährungen an Boden verloren. Dies könnte ein Anzeichen dafür sein, dass die Erleichterung über das Abwenden einer Katastrophe in Griechenland bereits aufgebraucht ist. Eine weitere Überlegung, die oft übersehen wird - die Libor und Treasury Benchmarkraten des Euros sind tiefer als deren US-Gegenstücke, was tatsächlich den Carried Interest vom Euro weglenken könnte. Wenn man auf die folgende Woche schaut, besteht viel Eventrisiko (Investoren, Konsumenten, Wirtschaft), ein ESM Bondverkauf, eine Anzahl von Meetings Offizieller und die griechische Arbeitslosigkeit. Die Hauptsorge der meisten Euro Trader ist jedoch die Zinssatzentscheidung der EZB am Donnerstag. Es besteht das Risiko weiterer Senkungen der Zinsen oder der Wachsstumsprognosen.

Japanische Yen Crosses weiten Rallye auf neue Hochs aus Der Fall des Yen ging letzte Woche ohne große Pausen weiter. Auch wenn die Grundlage der Risikotrends etwas zweifelhaft war, schreckte die Safe Haven und Carry Funding Währung nicht vor einem starken Fall gegenüber allen Gegenwährungen zurück. Zwischen einem Fall von 1,3% gegenüber dem Euro (eine geschwächte Währung) und 4,0% gegenüber der Neuseeländischen Währung, ist dieser Rückgang extrem überspannt. Die Konsequenz einer natürlichen Korrektur würde ernsthaftes Leverage finden und insofern eine Welle von Risikovermeidung auslösen. Falls die Befürchtungen zunehmen, gibt es nicht viel Auftrieb in diesen Crosses, um sie aufzufangen.

Kanadischer Dollar: FX Trader geben guten Beschäftigungszahlen wenig Beachtung

Erneut beeindruckt die kanadische Agenda mit dem Arbeitsmarkt. Die Beschäftigungszahlen schlagen den Konsens klar mit einem Anstieg über 39.800 Stellen und die Arbeitslosenrate ist unerwartet auf das niedrigste Niveau seit Dezember 2008 (7,1 Prozent) gefallen. Jedoch reagierte diesmal der Kanadische Dollar ("Loonie") fast kaum auf den positiven Bericht. Die NFPs boten gleichzeitig etwas Ablenkung, aber es gibt noch ein weiteres gewichtiges Thema: Nämlich, dass der Markt sich zunehmend auf diese Reihe von Daten akklimatisiert. Erneut müssen Loonie Trader den Fokus auf Risikotrends und symbiotische US-Dollar Trends richten.

Britisches Pfund : Starker Abfall könnte Rebound antreiben

Die letzten drei Tage durchlief der Sterling die schlimmste Entwicklung unter den Hauptwährungen. Ob gegenüber hochgewinnenden Gegenwährungen oder Safe Havens wie der Dollar, wurde das Pfund gegenüber den anderen Währungen stark gebeutelt. Dieser starke Rückgang fußt auf einigen Daten (wie der PMI der Dienstleistungen) und der fehlende Schwung des Wachstums der Anleiherenditen der Regierung, aber dennoch ist er immer noch überspannt. Seien Sie bei einer spekulativen Umkehr vorsichtig.

Schweizer Franke: Sicherheitsflüsse und SNB Reserven sind immer noch ein Thema

Auch wenn der panikartige Antrieb hinter der Flucht zur Sicherheit in europäisches Kapital nachließ, ist der Franken immer noch ein Lichtblick für die Investoren und Bürger, die realisieren, dass die größeren Probleme weit von einer Lösung entfernt sind. Der Bericht der SNB bezüglich ihrer Fremdwährungsrücklagen kommende Woche, wird als der Einfluss interpretiert, den Franken unten zu halten. Trader sollten ein wachsames Auge auf den EUR/CHF werfen, um bedeutende Änderungen bei der Interpretation zu bemerken.

Gold fällt seit sechs Wochen, längster Rückgang seit 8 Jahren

Dank des Rebound gegen Tagesende am letzten Freitag konnte der Goldkurs die Woche mit einem leichten Verlust von 0,01 Prozent abschließen. Trotzdem liegt das Metall dadurch in den roten Zahlen und führt die bärische Entwicklung zu sechs Wochen in Folge weiter - der längste Rückgang seit acht Jahren. Das Volumen der Futures hinter dem Rückgang ist immer noch leicht. Dies bedeutet, dass die Bewegung nicht panikartig ist (und somit eine Umkehr einsetzen könnte). Der US-Dollar und der Schuldendeckel könnten die nötige treibende Kräfte nach oben darstellen.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier: www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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23:50

JPY

Geldbasis (im Jahresvergleich) (DEZ)

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BoJ Rückgang sollte in den kommenden Monaten die Geldbasis anschwellen lassen.

23:50

JPY

Darlehen & Abschläge Corp (im Jahresvergleich) (NOV)

-

0,30%

Corporate Deleveraging sollte die Ziffer gegen Null halten.

0:01

GBP

Lloyds Beschäftigungsvertrauen (DEZ)

-

-42

Verbesserte sich allmählich im Laufe von 2012, dennoch weiterhin pessimistische Beschäftigungsaussichten.

5:00

JPY

Fahrzeugverkäufe (im Jahresvergleich) (DEZ)

-

-3,30%

Globales Wachstum könnte den Exporten helfen; erreichte während September ein 2012er Tief bei -9%.

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (DEZ)

-

424,8 Mrd.

FX Reserven gehen aufwärts seit 1,2 EUR Festpunkt. Mehr Gleiches zu erwarten

9:30

EUR

Sentix-Anlegervertrauen in der Euro-Zone (JAN)

-

-16,8

Verbesserte sich seit dem -30 Tief von August 2012.

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (NOV)

0,10%

0,10%

Verlangsamung der Grosshandelspreisinflation bestätigt regionales Kennzeichen.

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (NOV)

2,40%

2,60%

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (DEZ)

47,5

Fiel im November unter das 50er Level im November und könnte bei 47 Unterstützung finden.

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (DEZ)

37

Erteilt Aufträge seit Mai 2010 verbessert sich jedoch seit September 2012.

GMT

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15,0000

1,9000

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Spot

12,7417

1,7825

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Spot

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5,8085

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INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

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USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3172

1,6172

89,04

0,9317

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1,0559

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143,21

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1,3146

1,6147

88,82

0,9299

0,9915

1,0539

0,8376

116,25

142,82

Widerst. 1

1,3121

1,6121

88,60

0,9282

0,9901

1,0519

0,8356

115,90

142,44

Spot

1,3069

1,6069

88,15

0,9246

0,9872

1,0480

0,8317

115,21

141,66

Unterstütz. 1

1,3017

1,6017

87,70

0,9210

0,9843

1,0441

0,8278

114,52

140,88

Unterstütz. 2

1,2992

1,5991

87,48

0,9193

0,9829

1,0421

0,8258

114,17

140,50

Unterstütz. 3

1,2966

1,5966

87,26

0,9175

0,9815

1,0401

0,8239

113,83

140,11

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