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Dollar Trader beobachten EUR/USD, AUD/USD nach Risikosturz über Nacht

Dollar Trader beobachten EUR/USD, AUD/USD nach Risikosturz über Nacht

2012-12-21 05:42:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar Trader beobachten EUR/USD und AUD/USD nach nächtlichem Risikosturz
  • Euro wird von nächtlichen Risikokanälen getroffen
  • Australischer und New Zealand Dollar fallen aufgrund von US Fiscal Cliff Ängsten
  • Japanischer Yen leicht erhöht, doch komplette Wende noch nicht bestätigt
  • Britisches Pfund: Kurzfristiger Angstwert für GBP/USD auf Rekordwert
  • Kanadischer Dollar sieht Risiko aufgrund von starken Daten entgegen
  • Gold durchbricht Mid-Point der Jahresrange und ignoriert die News über abgewürgten Plan B

New bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Marktaktualisierungen besuchen Sie den DailyFX Echtzeit-News Feed

Dollar Trader beobachten EUR/USD und AUD/USD nach nächtlichem Risikosturz

Wir wurden heute Morgen daran erinnert, dass man bei diesen Markt- und Fundamentalkonditionen eine risikoempfindliche Position nicht einfach unbeobachtet lassen kann. Für den Großteil der aktiven Handelsstunden am Donnerstag waren die spekulativen Trades recht ruhig, und der Safe-Haven Dollar drifte in seiner sich weiter verengenden Range. Da die spekulative Teilnahme sich bereits nahe 15-jährigen Tiefs befindet (gemessen durch das Open Interest der S&P 500 Futures) und der FX Volatilitätsindex auf 5-jährigen Tiefs kriecht, besteht die natürliche Neigung einfach abzuwarten, während manche sogar Zinsen durch ihre riskanteren Positionen einnehmen. Doch ein Mangel an Liquidität, Märkte bei Extremwerten nach einer aggressiven Rallye in den letzten vier Wochen und ein ernsthaftes ungelöstes Risiko durch das US Fiscal Cliff bescheren keine sichere/passive Trading Umgebung.

Nach der eher langsamen Handelszeit bis zum Donnerstag, zerriss die Volatilität die Märkte während der Morgenstunden der asiatischen Handelszeit – normalerweise die ruhigste Zeit für systemische Aktivität. Der Katalysator war die letzte große Bedrohung zum Ende des Jahres: Der Countdown der automatischen US Budgetanpassungen. Gestern, nachdem das Weiße Haus und republikanische Kongressabgeordnete sich ohne einen Fortschritt in den laufenden Verhandlungen trennten, sagte Sprecher Boehner, dass ein Plan B dem Repräsentantenhaus vorgelegt werden würde. Beide, der Führer der Mehrheit im Senat und der Präsident sagten, dass der vorgeschlagene Backup Plan nie zugelassen werden würde. Daher sollten marktbasierte Fiscal-Cliff Beobachter den Einfluss auf die Märkte bereits einkalkuliert haben. Und dennoch, als die Nachricht, dass es nicht genügend Unterstützung im Parlament zur Durchsetzung des Entwurfs gäbe, vor 20 Uhr EST bekannt wurde, begannen die Märkte sich zu erschüttern. Der dramatischste Effekt zeichnete sich in den S&P 500 Futures ab, die in wenigen Minuten um beinahe 50 Punkte zusammenbrachen. Das Versagen eines nicht ernst gemeinten Versuchs war wohl nicht das, auf was die Märkte reagierten. Es war eher die Vermutung, das das Parlament sich bis nach Weihnachten in eine Pause begeben würde.

Falls dieser wichtige Regierungszweig bis zum Mittwoch nächster Woche offline sein wird, dann wird es nur vier volle Tage geben (weniger für wirkliche Verhandlungen), um einen Deal durchzusetzen, der die automatischen Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, die laut dem Congressional Budget Office die US Wirtschaft in 2013 wieder in die Rezession treiben werden, verhindert. Ein Deal ist immer noch möglich, doch die Wahrscheinlichkeit, dass dieses nicht passiert, nimmt ganz klar zu. Die Rückkehr des "Tail" Risikos ist sicherlich ein wichtiger Faktor für die als "riskant" eingestuften Positionen. Und dennoch waren die Reaktionen in den risikoempfindlichen Majors (EUR/USD, AUD/USD, GBP/USD) und den unglaublich überkauften Yen Crosses (EUR/JPY, AUD/JPY, NZD/JPY) lau. Eine Veränderung in der Markttiefe und der spekulativen Konzentration steht sicherlich hiermit in Zusammenhang. Nun werden wir beobachten, ob eine "Blitz" Reaktion gravierendere Auswirkungen auf das Risiko haben wird, um eine Dollar Rallye "kurz vor Zwölf" auszulösen. Es ist wichtig daran zu denken, dass die nächste Woche eine sehr geringe Teilnahme aufweisen wird, doch wir sehen auch dem "Quadruple Witching Friday" entgegen.

Euro wird von nächtlichen Risikokanälen getroffen

In den letzten Wochen gab es unter den Euro Tradern eine Art gemeinsamer Erleichterung, da die Zins-Spreads auf Staatspapiere, Bankenkrisen und Zahlungen von Staatshilfen allesamt Fortschritte gemacht hatten. Dies erzeugte auf jeden Fall einen wirklichen Unterstützungsschub für die Einheitswährung, als diese im vergangenen Monat gegen sämtliche Gegenstücke stieg. Doch eine Erleichterungsrallye ist eine passive Bewegung. Ein aktiver Katalysator kann leicht die Führung übernehmen. Der Sprung in das spanische und griechische Defizit, zusammen mit einem dreieinhalbjährigen Tief des Verbrauchervertrauens in der Euro-Zone, erweckt leichte Bedenken, doch ist es eine direkte Risikoaversion, die alles versenken würde. Im frühen Trade am Freitag ist der Euro gegenüber allen, außer dem Neuseeland Dollar, gefallen.

Australischer und New Zealand Dollar fallen aufgrund von US Fiscal Cliff Ängsten

Es gibt jene, die glauben, dass Währungen mit höheren Zinsen tatsächlich "sicherer" als deren Gegenstücke sind, weil sie eine Rendite erzeugen, die mögliche Kapitalverluste ausgleicht (ein Rückgang der Währung). Doch wenn die Risikoaversion einsetzt, dann ist es notwendig Kapital "freizusetzen", um Verlusttrades zu decken oder Cash zu halten. Dieses Gefühl hatten wir heute Morgen ein wenig, als die Fiscal Cliff Schlagzeilen die Aktien Futures nach unten trieben. Die Gefahr einer allgemeineren Abwicklung von spekulativen Positionen vor dem eigentlichen Liquiditätsabfluss in der nächsten Woche kann die bereits hohe Bewertung einer Währungen verschärfen.

Japanischer Yen leicht erhöht, doch komplette Wende noch nicht bestätigt

Nach einem konsistenten Antrieb höher sind die Yen-Crosses in den letzten zwei Tradingtagen sehr abgeflacht. Und endlich scheint es an diesem Morgen, dass sich eine Abwicklung der spät begonnenen spekulativen Positionen (ohne von der plötzlichen Nachfrage nach Sicherheit zu reden) entwickelt. Der Yen ist heute Morgen aufgrund der US Fiscal Ängste allgemein gestiegen (von 0,6 auf 1,0 Prozent), doch wir sehen noch keinen vollständigen freien Fall.

Britisches Pfund: Kurzfristiger Angstwert für GBP/USD auf Rekordwert

Allgemein haben die Aktivitätslevel in den Kapitalmärkten während der letzten Wochen, Monate und sogar Jahre nachgelassen. Aus diesem Grund befindet sich der FX Volatilitätsindex auf seinem Fünfjahres-Tief, und der Trend des S&P 500 Volumen fiel ebenfalls auf mehrjährige Tiefs. Doch gibt es manche, die sogar noch träger als andere sind. Für den Messwert des kurzfristigen Risikos des GBP/USD (einwöchige implizierte Volatilität) erkennen wir ein unglaubliches Extrem – ein Rekord-Tief unter 4 Prozent. Das Paar ist auf jeden Fall fundamental stärker als die meisten, doch ein solcher Mangel an Interesse ist besorgniserregend.

Kanadischer Dollar sieht Risiko aufgrund von starken Daten entgegen

Ist der Kanadische Dollar die perfekte Mischung von Safe-Haven und Investmentattraktivität? Da die Erwägung als Reservewährung durch den IWF immer noch aktuell ist, gab es einen überraschenden Sprung der innerwirtschaftlichen Stärke Kanadas in Form eines enormen Anstiegs der Einzelhandelsverkäufe seit Oktober 2011. Eine zahme Leistung des Risikos über Nacht wird uns mögliche beta Volatilität bringen, morgen stehen die BIP und VPI Daten an.

Gold durchbricht Mid-Point der Jahresrange und ignoriert die News über abgewürgten Plan B

Aufgrund der nächtlichen Fiscal Cliff Aktivität macht der Gold-Sturz vielleicht Sinn. Doch der Dollar hat noch nicht wirklich abgehoben. Ein Fiscal Cliff würde theoretisch den Wert der Metalle fördern (durch die Möglichkeit einer Herabstufung der US), und in der Tat vollzog der Rohstoff seinen Fall vor dem Fall. Doch es durchbrach den Mid-Point der Jahresrange und die 200-Tage Moving Average. Der Fünftages-Rutsch ist der größte seit dem 10. Juli 2011.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

-25

-22

Obwohl seit einiger Zeit schwach, beginnt sich zu verbessern.

1:35

CNY

MNI Flash Business Sentiment Indikator

China-Flaute stabilisiert sich, auf positive Werte warten.

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,3%

Guter Maßstab von Verbraucherausgaben, doch steigende Schulden sind schlecht.

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich)

-0,9%

7:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

5,9

5,9

Rezession im Eurobereich könnte auf Sentiment lasten.

8:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

8,6%

Schweizer Banken schwimmen in Geld und berechnen Gebühren für Einzahlungen.

9:30

GBP

Staatsfinanzen (PSNCR) (Pfund)

-1,0 Mrd.

-14,7 Mrd.

Eine gestresste Wirtschaft wird mehr Kredite benötigen.

9:30

GBP

Staatssektoren Netto-Kreditaufnahme (Pfund)

14,0 Mrd.

6,5 Mrd.

9:30

GBP

PSNB ex Interventionen

15,9 Mrd.

8,6 Mrd.

9:30

GBP

Leistungsbilanz (Pfund)

-14,0 Mrd.

-20,8 Mrd.

Laufende große Defizite und Trends geringer.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (3Q F)

-0,1%

-0,1%

Kürzliches Wachstum könnte sich fortsetzen.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (3Q F)

1,0%

1,0%

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich) (3Q F)

3,7%

3,7%

Unternehmensinvestionen sind stabil und zeigen Zeichen von Stärke.

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich) (3Q F)

4,5%

4,5%

9:30

GBP

Services Index (im Monatsvergleich) (3Q F)

-0,2%

-0,5%

Volatile Datenbekanntgabe aktuell schwach. Auf Rebound warten.

9:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (3Q F)

1,1%

1,3%

13:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich)

0,1%

0,0%

Durchschnittliches Wachstum war seit 2008 +0,1% auf monatlicher Basis.

13:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

1,2%

1,0%

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,1%

0,2%

Durchschnitt seit 2008 bei +0,2% auf monatlicher Basis. Core VPI gab jährlich 2,3% seit 29.02.2012 nach.

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,0%

1,2%

13:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex Core (im Jahresvergleich)

1,0%

1,2%

13:30

USD

Privateinkommen

0,3%

0,0%

Das Wachstum des Privateinkommens war durchschnittlich +0,3% in 2012. Ausgaben könnten nach schlechten Vertrauenszahlen sinken.

13:30

USD

Privatausgaben

0,4%

-0,2%

13:30

USD

PCE Deflator (im Monatsvergleich)

-0,1%

0,1%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Jahresvergleich)

1,6%

1,7%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Monatsvergleich)

0,1%

0,1%

13:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich)

1,6%

1,6%

13:30

USD

Chicago Fed Nat. Aktivitätsindex

-0,56

Seit Anfang Jahr rückgängig.

14:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (DEZ F)

75

74,5

Rückgang um 9% seit Veröffentlichung vom November

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

USD

"Quadruple Witching" Freitag – 4 Derivativklassen laufen aus

05:00

JPY

Monatlicher Wirtschaftsbericht der Bank of Japan und des Cabinet Office

07:00

EUR

Deutscher FinMin veröffentlicht Dezemberbericht

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

1,3186

1,6226

84,41

0,9335

0,9901

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

1,3160

1,6203

84,20

0,9317

0,9887

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

1,3134

1,6181

84,00

0,9299

0,9872

Spot

6,6833

5,7027

5,6227

Unterstütz. 1

1,3082

1,6135

83,59

0,9264

0,9844

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

1,3030

1,6089

83,18

0,9229

0,9816

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3186

1,6226

84,41

0,9335

0,9901

1,0629

0,8516

110,62

136,25

Widerst. 2

1,3160

1,6203

84,20

0,9317

0,9887

1,0609

0,8498

110,30

135,90

Widerst. 1

1,3134

1,6181

84,00

0,9299

0,9872

1,0589

0,8480

109,98

135,56

Spot

1,3082

1,6135

83,59

0,9264

0,9844

1,0550

0,8444

109,35

134,87

Unterstütz. 1

1,3030

1,6089

83,18

0,9229

0,9816

1,0511

0,8408

108,72

134,18

Unterstütz. 2

1,3004

1,6067

82,98

0,9211

0,9801

1,0491

0,8390

108,40

133,83

Unterstütz. 3

1,2978

1,6044

82,77

0,9193

0,9787

1,0471

0,8372

108,08

133,49

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