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Forex: Dollar rückt vor nachdem Risiko abkühlt, ist das eine AUD/USD Umkehr?

Forex: Dollar rückt vor nachdem Risiko abkühlt, ist das eine AUD/USD Umkehr?

2012-12-20 06:32:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar rückt vor nachdem Risiko abkühlt, ist das eine AUD/USD Umkehr?
  • Japanischer Yen: BoJ erhöht Stimulus, Markt nicht beeindruckt
  • Euro-Anstieg langsamer, hohes Eventrisiko steht an
  • Britisches Pfund notiert höher, zieht sich nach BoE Protokollen zurück
  • New Zealand Dollar fällt weit vor enttäuschendem 3Q BIP
  • Australische Dollar Korrelation zu Risikotrends vollzieht Rebound vom zweijährigen Tief
  • Gold droht 1665 Boden trotz nachlassendem Trade zu brechen

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Dollar rückt vor nachdem Risiko abkühlt, ist das eine AUD/USD Umkehr?

Obwohl die Entwicklungen der vergangenen Tage sicherlich eine Erholungsrallye der spekulativen Positionierungen unterstützen, hat der Anstieg, der sich ergeben hat, seine fundamentale Basis wohl bereits seit langer Zeit überdauert. Risikoneigung und gegründete Fundamentals können abweichen, doch letztendlich werden beide wieder zusammenlaufen. Es ist möglich, dass wir eine Verschiebung in Richtung Zusammenlauf in der vergangenen Handelssitzung erlebt haben. Ein thematischer "risikobasierter" Trend ist einer der einflussreichsten fundamentalen Kräfte im Markt. Wenn man bedenkt, dass dieser die Grundlage einer jeden Trading Entscheidung ist, erkennt man, dass er zudem oft systemische Cross-Markt Trends mit sich bringt. In der Handelszeit am Mittwoch boten die Aktienindizes, Anleiheerträge, EUR/USD, AUD/USD und Yen Crosses eine koordinierte Wende. Die Schwere dieses Abfalls der Risikotrends stützte natürlich den bevorzugten Safe-Haven der FX Märkte - den US Dollar. Der Greenback stieg während der Handelszeit gegen sämtliche Gegenstücke, und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) notierte einen 0,2 Prozent Anstieg. Jedoch ist dies eine vorläufige und unbestätigte Bewegung. Eine Wende könnte mehr Pflege erfordern, als der Markt bieten kann.

Aus technischer Sicht ist eine Pause der fieberhaften Risikobildung zu sehen, und es besteht die Möglichkeit, dass die Diskrepanz zwischen Marktlevels und Fundamentals weichen wird. Doch es liegt ein ernsthaftes Problem in dieser Gleichung aufgrund der abnehmenden Liquidität. Nächste Woche wird ein Großteil des Marktes während der Feiertage offline sein, und die Erzeugung von ernsten und dauerhaften Trends in solchen Umgebungen ist extrem begrenzt. Daher haben wir nur die Zeit von jetzt bis zum Wochenende, um einen bedeutenden Schub zu generieren, bevor Volatilität und Orientierungslosigkeit sich in den Vordergrund drängen. In dieser kurzen Zeit wird sich wohl kaum ein engagierter Risikoaversions-Antrieb (neue Positionen, um auf einen Rückgang überstreckter Währungen/Anlagen zu spekulieren) bilden. Auf der anderen Seite ist jedoch das Verbuchen von Profit oder Beenden prekärer Aussetzungen sehr wahrscheinlich. Angesichts des beträchtlichen Trends in den vergangenen vier Wochen, würde das eine natürliche Korrektur bedeuten, die den Dollar stützen kann. Das heißt, solange keine größere Entwicklung in der letzten Minute spekulative Neigungen schürt - wie der Fiscal Cliff Deal. Natürlich ist ein Lösung hier die grundlegende Annahme, daher ist sogar der Einfluss dieses Antriebs gedämpft.

Japanischer Yen: BoJ erhöht Stimulus, Markt nicht beeindruckt

Viele der meisten carry- und risikoempfindlichen Crosses haben endlich zu einem Pullback angezogen – für viele dieser Paare zum ersten Mal seit langem. Zum Beispiel ist der USD/JPY zum ersten Mal seit vier Tagen im roten Bereich, der AUD/JPY seit sieben und der EUR/JPY seit acht Handelstagen. Japanische Politiker haben unermüdlich daran gearbeitet, die unausweichliche Korrektur nach dem massiven 20 Prozent Anstieg von Paaren wie dem EUR/JPY in den letzten fünf Monaten zu verhindern. Diese Woche begann mit der Wahl, die die stimulusfreundliche LDP Partei wieder an die Macht brachte, was einen späten Schub auf mehrmonatige und mehrjährige Hochs bot. Dies hätte ohne weiteres in einem Erschöfungs-Gap enden können, mit nachfolgender Wende, falls Premierminister Abe nicht die Budget-Ausgabebegrenzung vernichtet und seine Forderungen an die BoJ für erweiterten Stimulus wiederholt hätte. - Gutes Timing kurz vor der Zinssatzentscheidung.

Der Präsident der Zentralbank, Shirakawa hörte heute Morgen auf die Forderung der Regierung, das Anlagekaufprogramm um 10 Billionen Yen auf 76 Billionen zu erhöhen (was insgesamt ein 101 Billionen Stimulusprogramm ergibt). Das ist ein bemerkenswerter Schritt, aber dieser wurde vom Markt schon lange im Voraus erwartet. Und, was die Herabstufung der Wachstumsprognosen und der Inflation im Januar angeht, so nimmt dies nicht die natürliche Neigung vorweg, bei den kurzfristigen Carry Trades Profit zu verbuchen, auch wenn diese nur auf Kapitalgewinne ausgerichtet waren.

Euro-Anstieg langsamer, hohes Eventrisiko steht an

Während der EUR/USD seinen längsten Bullenanlauf seit April 2011 durchbrach (ein siebentägiger Anstieg), zeigte der Euro andernorts eine überraschende Stärke. Tatsächlich schaffte es die Währung, gegen jede andere ihrer Hauptgegenstücke Gewinne zu verbuchen. Trotzdem wird der Fortschritt gebremst. Die Schlagzeilen der letzten Handelszeit hatten wieder einmal einen seichten Inhalt. Die Nachricht, dass Griechenland seine Schulden nebenbei für die EZB Darlehen nutzen kann, ist nach der zweiten Umstrukturierung, welche die Bonität wiederherstellte, unwichtig. Einflussreicher sind vielleicht das Verbrauchervertrauen der Eurozone, die Wohnbaubewilligungen Spaniens und die Daten zu den Salden der Leistungsbilanz von Spanien, Griechenland und Portugal. Die Erleichterungsrallye muss von einem realen Ansporn unterstützt werden.

Britisches Pfund notiert höher, zieht sich nach BoE Protokollen zurück

Selten reagieren FX Trader auf die Zinssatzenscheidung der Bank of England, denn die Zentralbank bleibt schweigsam, wenn sie ihre Geldpolitik nicht ändert. Also warten wir auf die Protokolle des Meetings. In der vergangenen Handelszeit wurden Details der Zusammenkunft bekannt, dass einzig 25 Milliarden Pfund als zusätzlichen Stimulus gefordert wurden, was jedoch mit 8 zu 1 Stimmen verworfen wurde. Interessanter ist die kurzfristige Sorge um die Inflation, und dass ein hoher Sterling die Wirtschaft verletzten könnte.

New Zealand Dollar fällt weit vor enttäuschendem 3Q BIP

Ein positives Wachstum aufrecht zu erhalten scheint im Vergleich zur Eurozone eine Heldentat zu sein, ist aber notwendig für die Investitionswährungen, die von der Unantastbarkeit ihrer Erträge abhängen. Die Daten von 0,2 Prozent für das 3Q BIP heute früh brachte die Bären auf den Plan, und die Hälfte des Marktes war sich einig. Als ob das noch nicht genügte, wurde dazu noch die Wachstumsrate des vorherigen Quartals nach einer Revision halbiert.

Australische Dollar Korrelation zu Risikotrends vollzieht Rebound vom zweijährigen Tief

Der Australische Dollar ist einer der beliebtesten Investitionswährungen der FX Märkte; und mit dieser Rolle sollte er steigen, wenn die Risikoneigung zunimmt. Diese Beziehung wurde jedoch in den letzten Monaten ziemlich geschwächt. Tatsächlich fiel die Korrelation (20 Tage) des AUD/USD zum S&P 500 (ein weiterer beliebter Risikomesser) auf seinem tiefsten Stand in zwei Jahren. Dennoch sehen wir, dass er mit dem Risiko-Pullback wieder stärker wird.

Gold droht 1665 Boden trotz nachlassendem Trade zu brechen

Nach dem aggressiven Sturz des Goldes am Dienstag würde es vernünftig erscheinen, einen Sprung des Edelmetalles zu erwarten. Das liegt vor allem am Mangel an Fortschritt beim Dollar und dem lauen risikoaversiven Sentiment - zwei Faktoren, die als typische Hauptantriebe für Gold gelten. Und trotzdem schwebt das Metall knapp über seinem 200 Tage Moving Average und dem mittleren Punkt seiner Range von 2012 bei 1665. Falls der Dollar wirklich vor dem Wochenende höher drücken sollte, könnte Gold ein wichtiges Unterstützungslevel erreichen.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

Abe möchte aggressiveren Stimulus. Es ist unklar, ob die BoJ diesmal zustimmen wird.

2:00

CNY

Conference Board China - Führender Wirtschaftsindex

Gemäß zahlreichen Wirtschaftsexperten, hat sich die Verlangsamung Chinas stabilisiert. Wir warten auf Daten, die ein weitergehendes starkes Wachstum anzeigen.

7:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken)

2,23 Mrd.

2,73 Mrd.

Die europäische Verlangsamung kann schweizerische Exporte belasten. Die Daten befinden sich jedoch in einem bullischen Trend.

7:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich)

-

-16,50%

7:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich)

-

-8,20%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,40%

-0,70%

Monats- sowie Jahreszahlen zeigten kürzliche Schwäche, was darauf hinweist, dass Verbraucherausgaben rückgängig sind, was für die UK Wirtschaft nicht bullisch ist.

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

2,20%

1,10%

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,20%

0,10%

Klar nicht die Stärke der kanadischen Wirtschaft (flaches Wachstum), aber könnte die Währung nicht beeinflussen, außer es gibt eine große Überraschung.

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich)

0,20%

0,00%

13:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert)

2,80%

2,70%

Die definitiven BIP-Daten werden voraussichtlich wenige Änderungen aufzeigen, obwohl die privaten Konsumausgaben historisch wichtige Überarbeitungen in letzter Minute bieten könnten

13:30

USD

Persönlicher Verbrauch

1,40%

1,40%

13:30

USD

Kernausgaben Persönlicher Verbrauch (im Quartalsvergleich)

1,10%

1,10%

13:30

USD

Gesamt-Bruttoinlandsprodukt-Index

2,70%

2,70%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

360 Tsd.

343 Tsd.

Benötigt Rückgangsforderungen, falls Arbeitslosenziel erreicht wird. Wochendaten werden kaum Märkte bewegen.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3200 Tsd.

3198 Tsd.

15:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-26,5

-26,9

Trend stark bärisch. Eine großartige Publikation, könnte jedoch Märkte überraschen und den EUR stärken.

15:00

USD

Philadelphia Fed.

-3

-10,7

Andere Regionen zeigten sehr schwache Leistungen

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien

4,90 Mio.

4,79 Mio.

US Immobilienmarkt scheint sich endlich zu erholen. Die Daten erscheinen höher zu liegen und die Fed zielt in diesen Bereich für Stimulus. Wir warten auf weitere Steigerung, was zu risikoreicher Stimmung führen könnte.

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich)

2,30%

2,10%

15:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich)

0,30%

0,20%

15:00

USD

Frühindikatoren

-0,20%

0,20%

Alle erwarten schwache Zahlen. Eine starke Publikation würde das Risiko unterstützen. (Unternehmensgewinne und Aktienkurse beeinflussen stark) Der Profitindex liegt bei historischen Hochs und die Aktien vollzogen einen Rebound nach dem kürzlichen Ausverkauf.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

AUD

Reserve Bank Board – Bulletin - Dezember

EUR

EZB hält Führungsratssitzung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,7877

1,7850

8,4967

7,7500

1,2201

Spot

6,5502

5,6418

5,5754

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3326

1,6353

84,86

0,9201

0,9947

1,0555

0,8423

112,48

138,15

Widerst. 2

1,3301

1,6329

84,68

0,9184

0,9933

1,0536

0,8405

112,18

137,82

Widerst. 1

1,3275

1,6306

84,50

0,9167

0,9919

1,0516

0,8387

111,87

137,48

Spot

1,3224

1,6260

84,14

0,9133

0,9891

1,0477

0,8350

111,27

136,80

Unterstütz. 1

1,3173

1,6214

83,78

0,9099

0,9863

1,0438

0,8313

110,67

136,13

Unterstütz. 2

1,3147

1,6191

83,60

0,9082

0,9849

1,0418

0,8295

110,36

135,79

Unterstütz. 3

1,3122

1,6167

83,42

0,9065

0,9835

1,0399

0,8277

110,06

135,45

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