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Forex: Dollar konsolidiert, EUR/USD verzeichnet siebten Anstieg

Forex: Dollar konsolidiert, EUR/USD verzeichnet siebten Anstieg

2012-12-19 06:52:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Forex: Dollar konsolidiert, EUR/USD verzeichnet siebten Anstieg
  • Japanische Yen Crosses überwinden Gap-Hochs, während Abe Budget zusammenkratzt
  • Euro verzeichnet weiteren marktweiten Anstieg, Spanien beobachten
  • Britisches Pfund vollzieht Rallye auf zweimonatliches Hoch vor BoE Protokollen
  • New Zealand Dollar Sell-Off vor 3Q BIP Bericht
  • Australischer Dollar fällt trotz Risikoverhalten
  • Gold erhält konträres Signal, bricht bei extrem niedriger Volatilität

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Forex: Dollar konsolidiert, EUR/USD verzeichnet siebten Anstieg

Während Volatilität und risikobasierte Trends sich weigern, sich im typischen Liquiditätsabzug zum Jahresende zu verflüchtigen, gibt der US Dollar dem natürlichen Ruhezustand nach. Das hat den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) dazu bewegt, sich in einer zunehmend engeren Range über 9925 zu bewegen. Der Index hat eine sich fortschreitend verschlechternde Range gezeigt, und die 10-Tage (zwei Wochen) tägliche Durchschnittsrange fiel auf das niedrigste Level seit der Aufzeichnung von Hoch- und Tiefdaten. Diese Verschlechterung der Aktivität fällt zusammen mit mehrjährigen Tiefs in ähnlichen Maßstäben der großen Dollar-Paare und dem fünfjährigen FX Volatility Index. Doch es ist der Mangel an Orientierungshilfe vom Safe-Haven Dollar, der sich wirklich abhebt. Wenn wir einen Blick auf das Verhalten und die Performance der liquidesten dollarbasierten Paare der Währungsmärkte werfen, dann stellen wir eine überraschende Konsistenz des Trends fest – aufgrund der Stärke oder Schwäche der Gegenstücke des Greenbacks. Der EUR/USD und das GBP/USD weiteten ihren jeweiligen Anstieg aus und stellen für die Woche einen 0,5 Prozent Fortschritt auf. Alternativ dazu haben die hochverzinslichen Aussie und Kiwi Währungen den Boden verloren (0,3 und 0,6 Prozent), während der USD/JPY seine Rallye aufrecht erhält.

Die einzige Sache, die dem Dollar die Chance auf eine selbst erzeugte Stärke gibt (statt im Hintergrund ambitionierter Mitstreiter zu stehen), ist eine ernsthafte Bewegung in Richtung Risikoaversion. Es gibt wenig Bedarf für einen Safe-Haven, wenn die Marktvolatilität – dass der Markt sich aggressiv gegen die Position eines Traders bewegen würde – sich auf mehrjährigen Tiefs befindet. Angesichts der Tatsache, dass die großen Unsicherheiten für die unmittelbare Zukunft hinter uns liegen (BIP Zahlen, Krisenentscheidungen der Euro-Zone, Fed Stimulus Auffrischung), ist es schwer, sich einen bestimmten Katalysator vorzustellen. Natürlich ist das Fiscal Cliff ein sich häufender Gesprächspunkt, doch die Frist zum Jahresende kommt nach dem Rückzug der Spekulanten aus den Märkten aufgrund der geringen Renditen zu dieser Zeit. Es scheint sogar, als wenn ein Deal erreicht wurde, da Präsident Obama eine Steuererhöhungsgrenze bei einem Jahreseinkommen von $400.000 vorsieht, während Sprecher Boehner eine $1 Million Decke entgegensetzt. Dies ist immer noch ein gravierender Unterschied, zeigt jedoch Bewegung, die letztendlich auf eine Übereinkunft abzielen dürfte. Die Frage ist, ob das Risiko eine Rallye vollziehen wird (Dollar stürzt), falls die US die hoch-propagierte Gefahr vermeidet. Angesichts der Rallye, die wir bisher sehen konnten, scheint dies bereits einkalkuliert zu sein. Inzwischen verfügen wir nur noch über drei weitere, vollständig liquide Tage in dieser Woche und einer mit Volatilität beladenen Handelszeit am Freitag (Vierfache Geisterstunde). Falls die Spekulanten Profite verbuchen oder ihre Bücher ausgleichen bevor sie für den Rest des Jahres schließen, wird das wahrscheinlich nach "Risikoaversion" aussehen.

Japanische Yen Crosses überwinden Gap-Hochs, während Abe Budget zusammenkratzt

Der Japanische Yen eröffnete die Woche mit einem starken Gap tiefer, das seine zahlreichen Crosses auf Höhen fallen ließ, wie sie seit Monaten und Jahren nicht mehr gesehen wurden. Nach dem aggressiven Rückgang hat die Währung in den letzten Monaten stark gelitten, und dies kann die Erschöpfung eines aggressiven Trends aufzeigen, nachdem die Geschichte "kauf die Gerüchte, verkauf die Nachrichten" im Fall der japanischen Wahlen passte. Die neue Regierung dieses Landes ruht sich jedoch nicht auf ihren Lorbeeren aus. Der neue Premierminister Abe scheint zu erkennen, dass falls er den Druck nicht beibehält, sich die Währung wahrscheinlich wieder normalisieren wird. Der politische Offizielle nahm die Initiative in die Hand und verkündete in der vergangenen Handelszeit, dass er die 71 Billionen Yen ($901 Milliarden) Budgetausgaben-Obergrenze, die von der DPJ gesetzt worden war, entfernen würde. Das wird als weitere Stimulusvorbereitung angesehen. Ausserdem hat Abe, damit man seine Absichten nicht missversteht, dem Präsidenten der BoJ Shirakawa einen Besuch abgestattet und bestärkte seinen Wunsch auf ein Inflationsziel bei 2 Prozent. Diese Geldpolitik könnte diese Woche übernommen werden, doch der Markt kalkuliert bereits eine Erhöhung des Anleihekaufprogramms ein. Damit werden, falls sich eine Risikoaversion einstellt, diese Stimulus-Anstrengungen die Flut nicht zurückhalten können.

Euo verzeichnet weiteren marktweiten Anstieg, Spanien beobachten

Die Fundamentals sehen für den Euro nicht ermutigend aus, wenn wir hinter die Fassade schauen. Doch das hat die Währung nicht davon abgehalten, eine Rallye gegen alle außer den Franken zu vollziehen. Laut der Agenda wuchs Irlands Wirtschaft im dritten Quartal (0,2 Prozent), eine spanische Anleiheauktion erzielte niedrigere Erträge (was höheres Marktvertrauen zeigt) und Griechenlands Bonität wurde durch den S&P auf ein "B-" gesetzt. Doch dem Wachstumsbericht fehlte es an Übereinstimmung, die Auktion betraf nur kurzfristige Wechsel, und die Bonitätsverbesserung setzt auf die Umstrukturierung von Anlagen. Wesentlich interessanter war ein Update, welches zeigte, dass die spanischen streitigen Forderungen einen Rekordwert erreichten (11,2 Prozent) und Catalan Steuern auf Bankeinlagen genehmigte. Dies steht für eine zukünftige Liquiditätskrise.

Britisches Pfund vollzieht Rallye auf zweimonatliches Hoch vor BoE Protokollen

Das Britische Pfund stieg am Mittwoch Morgen gegenüber seinen meisten Gegenstücken des Tages und der Woche. Letzte Woche kämpfte die Währung noch um Orientierung, und trotz ziemlichem Eventrisiko steigt sie ohne Fundamentals. In der letzten Handelszeit sahen wir die Veröffentlichung der Verbraucherinflationszahlen (VPI), die ein Hoch bei 2,7 Prozent aufzeigten. Das wäre ein Grenzpunkt für Zinssatzbeobachter... falls die BoE wirklich eine restriktive Bewegung berücksichtigen würde. Wir werden das sehen, falls dieser Zinssatz-Einfluss mit den BoE Protokollen anhalten wird, um den Glauben an eine Verbesserung zu stärken.

New Zealand Dollar Sell-Off vor 3Q BIP Bericht

Der Kiwi Dollar hat diese Woche einen Sturz erlitten, und der einzige Grund, dass der NZD/USD und NZD/JPY einen tieferen Rückgang gezeigt haben, ist das sture Verhalten der Risikoneigung, die sonst die Paare im Gleichgewicht hielt. Wenn die Risikoneigung sich einstellt, wird dieser Antrieb auf seinem eigenen Momentum aufbauen. Doch ohne dies könnten wir genau so gut erleben, wie diese Bewegung ins Stocken gerät. Im kommenden Handelstag wird man einen sekundären Katalysator vorfinden: 3Q BIP. Dies ist ein Katalysator, der sich für eine kurzfristige Volatilitätsbewegung eignet - möglicherweise ein Auslöser, jedoch kein unabhängiger Trendentwickler. Man sollte diese Daten in Bezug zum Risiko beobachten.

Australischer Dollar fällt trotz Risikoverhalten

Die Risikoneigungstrends sind in dieser Woche nach oben geschossen, ob wir nun auf den S&P 500 oder den Risiko-Rendite Index schauen. Und trotzdem kann der AUD/USD keinen Vorteil daraus ziehen. Dies ist höchst ungewöhnlich, wenn man die Position auf dem Risikospektrum betrachtet. Es ist schwer festzustellen, ob dies ein Hinweis auf eine Abweichung von traditionellen Risikotrends oder eine Verletzbarkeit durch starke Risikoaversionsverschiebungen darstellt. Vielleicht werden wir es herausfinden, falls die Aktien von den Hochs zurückfallen.

Gold erhält konträres Signal, bricht bei extrem niedriger Volatilität

Der CBOE Volatilität Index für Gold traf gestern auf ein Serientief, was extrem ruhige Märkte vermuten lässt. Natürlich behandeln die Querdenker Extreme als Gelegenheiten für die Märkte, wieder zu einem relativ normalen Level zurückzukehren, und in diesem Fall erwies sich diese Annahme als korrekt. Das Metall verzeichnete seinen größten Tagesrückgang seit dem 2. November, obwohl es sich direkt zum Mittelpunkt der 2012 Range und dem 200-Tage Moving Average bewegte…

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AUD

DEWR Internet qualifizierte Stellenangebote (im Monatsvergleich) (NOV)

-

-2,50%

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (OKT)

0,20%

-0,30%

5:00

JPY

Leitindex (OKT F)

-

92,5

Ein zweiter Wert wird kaum Marktbewegung auslösen.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (OKT F)

-

90,6

9:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (OKT)

-

0,8 Mrd.

Die Überschussbilanz ist drastisch gefallen, da die Region sich weiter verlangsamt.

9:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (OKT)

-

3,5 Mrd.

9:00

EUR

Deutsche IFO – Erwartungen (DEZ)

96,4

95,2

Der Index ist seit März dieses Jahres um 7,57% gefallen. Wirtschaftliche Probleme der Region könnten weiterhin auf Unternehmen lasten.

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (DEZ)

102

101,4

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (DEZ)

108

108,1

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (OKT)

-

-1,4%

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)(OKT)

-

-2,6%

11:00

GBP

CBI Gemeldete Umsätze (DEZ)

25

33

Eine Unterstützung beim Industriehandel, voraussichtlich eine weitere Belastung des Wachstums

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (14. DEZ)

-

-

13:30

USD

Wohnbaubeginne (NOV)

871 Tsd.

894 Tsd.

Erwartung auf bessere Daten, da der Wohnungsmarkt sich auf eine Erholung vorbereitet, nachdem die Fed Unterstützung bietet.

13:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (NOV)

-2,60%

3,60%

13:30

USD

Baugenehmigungen (NOV)

875 Tsd.

866 Tsd.

13:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)(NOV)

0,80%

-2,50%

13:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (OKT)

0,50%

-1,40%

14:00

CAD

Teranet/Nationalbank HP Index (NOV)

-

154,59

Hauspreise sind kürzlich gesunken.

14:00

CAD

Teranet/Nationalbank HPI (im Jahresvergleich) (NOV)

-

3,40%

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (14. DEZ)

-1000 Tsd.

843 Tsd.

Hauptkosten für Amerikaner, obwohl Preise in den letzten Monaten generell gesunken sind

21:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (3Q)

0,4%

0,6%

Neuseeländische Wirtschaft wird voraussichtlich weiterhin langsam wachsen.

21:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (3Q)

2,5%

2,6%

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen) (14. DEZ)

-

-¥591,7 Mrd.

Abzug des Investitionskapitals könnte erzwungenen Stimulus von der Japanischen Zentralbank und Regierung stützen

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen)(14. DEZ)

-

-¥62,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen)(14. DEZ)

-

-¥31,1 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen)(14. DEZ)

-

¥116,5 Mrd.

-:-

JPY

BOJ hält monetäres Policy Meeting

-

-

Neugewählter PM Abe sprach mit Präsident der BoJ Shirakawa am Montag, besprach aber nicht die Geldpolitik. Abe möchte stärkere Lockerung durch die Zentralbank, um den Yen abzuwerten und die Deflation zu beenden.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Bank of Japan monetäres Policy Meeting

-:-

GBP

Bank of England Protokolle (OKT)

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Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

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USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,7247

1,7800

8,4513

7,7501

1,2190

Spot

6,5962

5,6302

5,5910

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

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EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3350

1,6353

85,02

0,9185

0,9919

1,0595

0,8464

112,89

138,43

Widerst. 2

1,3325

1,6330

84,84

0,9169

0,9905

1,0576

0,8446

112,59

138,10

Widerst. 1

1,3300

1,6307

84,66

0,9152

0,9891

1,0557

0,8429

112,29

137,76

Spot

1,3249

1,6262

84,30

0,9119

0,9863

1,0518

0,8393

111,69

137,08

Unterstütz. 1

1,3198

1,6217

83,94

0,9086

0,9835

1,0479

0,8357

111,09

136,40

Unterstütz. 2

1,3173

1,6194

83,76

0,9069

0,9821

1,0460

0,8340

110,79

136,07

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1,3148

1,6171

83,58

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