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Forex: Dollar unverändert gegen Euro als Volatilität zusammenbricht

Forex: Dollar unverändert gegen Euro als Volatilität zusammenbricht

2012-12-18 04:35:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar unverändert gegen Euro als Volatilität kollabiert
  • Japanischer Yen bildet tieferes Gap, nachdem Wahlen Stimulus bedrohen
  • Euro Rallye nach Griechenland-Unterstützung stottert bereits
  • Britisches Pfund genießt Anstieg, während BoE über Erfolg von Funds for Lending nachdenkt
  • New Zealand Dollar extrem überkauft, doch Warnung von English zeigt kaum Wirkung
  • Australischer Dollar schreibt Verbesserung eines führenden Indikators ab, RBA Protokolle
  • Gold Volatilität erreicht Serien-Tief, Volumen der Futures stützt

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Dollar unverändert gegen Euro als Volatilität kollabiert

Die Leistung des Dollars war am Montag gemischt, da verschiedene Katalysatoren in Konflikt zu den verwirrten Risikoneigungstrends standen. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erreichte über den Schluss am Freitag hinweg einen mäßigen Anstieg, doch der technische Anstieg sorgte kaum für einen bedeutenden Fortschritt in der Benchmark. Die Performance des liquidesten Paares im Markt, des EUR/USD, verzeichnete eine symbolische Tagesleistung eines 1 Pip Anstiegs. Die Range für das Paar betrug magere 46 Pips. Dies ist die engste Tagesrange seit 12. November (ausgeschlossen dem Freitag nach Thanksgiving) und insgesamt der dritt-langsamste Tradingtag des Jahres. Diese Art von Inaktivität ist nicht unbedingt ungewöhnlich für die Jahreszeit, und die Erwartungen für Volatilität und Volumen bereiten sich auf die Feiertage vor. Andererseits bringt eine solche Lethargie nach den aggressiven Rallyes der letzten Wochen die Märkte in eine prekäre Situation, in der eine natürliche Korrektur ohne bestimmte fundamentale Stütze zunehmend wahrscheinlich erscheint.

Wir wissen, dass die primäre Rolle des Dollars im FX Markt die des ultimativen Safe-Haven ist. - Zuflucht für Trader, die nach "Sicherheit um jeden Preis" suchen. Bis zum Montag waren die Standardwerte der Risikoneigung jedoch gestiegen. Der auf Moral Hazard basierte S&P 500 Index vollzog eine 1,2 Prozent Rallye – der höchste Anstieg in drei Wochen, obwohl bullische Ambitionen über 1435 erst noch entwickelt werden müssen. Aus einer eher fundamentalen Sicht des Risikos vollzog der Risiko-Rendite Index eine Rallye auf das höchste Level seit Juli 2011 – der gemeinsame Anstieg von globalen Staatsanleihen-Renditen und neue fünfjährige Tiefs im FX Volatilitätsindex (6,91 Prozent) stützten dreiste spekulative Interessen in diesen wagen Trading Bedingungen. Entsprechend der allgemeinen Richtlinien von fundamentalen Entwicklungen ist ein Anstieg der Volatilität (als Maß von Angst) die bekannteste "Hoffnung" auf eine Dollar Rallye.

Wir sind auf dem Weg ins Trading zum Jahresende, die spekulative Positionierung ist abgeglichen, und ein beträchtlicher Teil des Marktes wartet bis 2013 ab. Es besteht noch ein ungelöstes Thema mit Potential einen ernsten spekulativen Antrieb zu bieten - das US Fiscal Cliff. Dieses wird wohl eher mit einem Deal enden, als der Umsetzung von automatisch ausgelösten Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen, was die US Wirtschaft in die Rezession treiben würde. Aus diesem Grund könnte der Dollar immer noch einen Anstieg erleben. Falls es eine Korrektur zur Profitverbuchung der Positionierungen der letzten Wochen geben sollte, dann wäre das wahrscheinlich eine für den Dollar positive Positionierung.

Japanischer Yen bildet tieferes Gap, nachdem Wahlen Stimulus bedrohen

FX Trader glauben ganz klar, dass eine strukturelle Veränderung der finanziellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten in Japan ansteht. Wir haben in den vergangenen vier bis fünf Monaten einen ernstzunehmenden Sturz des Japanischen Yen gesehen, der die Währung auf mehrmonatige und mehrjährige Tiefs gegen verschiedene Paare getrieben hat. Teilweise fand dies auf dem Rücken von Standard-Risikotrends statt – welche unvermittelt weiter steigen. Doch, mit den Zinssätzen auf Allzeittiefs, fand das Einsammeln von mageren Erträgen bei bereits einkalkulierten Märkten kaum Interesse, bis es klar war, dass eine längerfristige, strukturelle Bullenphase sich entwickeln würde. Das ist nicht die Art von Trend, die man in der Regel zu ruhigen Zeiten zum Ende des Kalenderjahres sieht. Das robustere Element hinter dem Yen-Verkauf ist die wachsende Bedrohung durch die Wirtschaft und die Märkte Japans.

Die Yen Crosse erzeugten eines der größten Gaps, die ich bei der Öffnung am Montag seit langer Zeit gesehen habe. Der Katalysator war die Nachricht, dass die LDP Partei die Wahlen am Wochenende gewonnen und eine enorme Mehrheit (zwei Drittel) im Unterhaus mit der Neuen Komeito erreicht hatte. Dies könnte der Regierung endlich die Möglichkeit geben, wirkliche Reformen durchzusetzen, die bisher blockiert waren. So wichtig wie diese Abstimmung auch war, wurde sie jedoch stark erwartet und bereits rechtzeitig einkalkuliert. Um den Yen zu erhalten, muss der neue Premierminister Abe Stimulusbemühungen sofort umsetzen, um die Währung abzuwerten. Dies ist eine schwere Aufgabe für die nahe Zukunft, und die Märkte haben bereits viel einkalkuliert…

Euro Rallye nach Griechenland-Unterstützung stottert bereits

Der Euro war am Montag gegen die meisten seiner Gegenstücke recht haltlos und erlaubte stärkeren oder schwächeren Gegenstücken das Verhalten und Momentum des jeweiligen Paares zu bestimmen. Diese Ablösung von seinem fundamentalen Schub ist für strukturelle Bullen bedenklich. Falls die Hilfezahlung an Griechenland (€34,3 Milliarden wurden den Berichten nach in der vergangenen Handelszeit ausgezahlt) der Euro-Region in der Tat Zeit bringt, dann wäre jetzt die Gelegenheit für die Bullen, sich in billige Anlagen einzukaufen. -Aber nur, falls Griechenland die einzige Sorge war. Merkel und Draghi haben beide zur Vorsicht gemahnt. Das ist guter Rat, und das kommende 3Q BIB Irlands wird uns erinnern warum.

Britisches Pfund genießt Anstieg, während BoE über Erfolg von Funds for Lending nachdenkt

Der Sterling stieg gegen alle, außer dem Kanadischen Dollar in der Handelszeit am Montag. Die konsistente Stärke erreichte etwas, was der Dollar, Euro und sogar Hochzinswährungen nicht zu schaffen vermochten. Woher kam diese verhaltene doch durchdringende Bullishness? Der Financial Bulletin der BoE berichtete von frühen Zeichen eines Erfolgs des Funds for Lending Programms, während die Renditen 10-jähriger Gilts zum siebten Tag in Folge eine Rallye vollzogen.

New Zealand Dollar extrem überkauft, doch Warnung von English zeigt kaum Wirkung

Es gibt wenig Zweifel, dass der Kiwi kurzfristig überkauft ist. Neben technischen Indikatoren könnten wir uns den eher stabilen Hintergrund, der wenig fundamentale Unterstützung für den Anrieb brachte (besonders gegen andere Investmentwährungen), ansehen. Trotz dieser dubiosen Bewertung, scheint der Kiwi die Bedenken von Finanzminister English über die hohe Währung und den Ausblick für niedrige Zinsen in 2013 abzuschütteln.

Australischer Dollar schreibt Verbesserung eines führenden Indikators ab, RBA Protokolle

Eine gemischte fundamentale Agenda für den Australischen Dollar würde dem Fortschritt der Währung kaum etwas bringen - ob nun bullisch oder bärisch. Auf der Datenseite verzeichnete der Leitindex des Conference Board (ein fragwürdiger Stellvertreter für das BIP) einen beachtlichen Anstieg. Im Gegensatz dazu zeigten die RBA Protokolle die Grundlage für eine mögliche weitere Zinskürzung im ersten Quartal des nächsten Jahres auf. Der Aussie Dollar braucht wirkliche Risikotrends, um sich wieder in Bewegung zu setzen.

Gold Volatilität erreicht Serien-Tief, Volumen der Futures stützt

Technische Trader werden bemerkt haben, dass Gold sich seinen Weg in ein Congestionsmuster gebahnt hat, und der Liquiditätsabzug zum Jahresende bedroht die glanzlose Range zu erhärten. Mit einem Blick auf die Tradingkonditionen hinter dem Metall, stellen wir fest, dass der CBOE Gold Volatilität Index bei dem tiefsten je gesehenen Level schloss, während das Volumen der Futures auf lethargische Level absank (91.321). Es ist außergewöhnlich schwer, in diesen Bedingungen Breakouts zu erzeugen.

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CNY

China Grundstückspreise (NOV)

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5:30

JPY

Nationale Warenhausumsätze (im Jahresvergleich) (NOV)

-

-2,4%

5:30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (NOV)

-

-1,5%

9:30

GBP

RPI exkl. Hypotheken int. Zahlungen (im Jahresvergleich) (NOV)

3,1%

3,1%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (NOV)

246,2

245,6

Kernkurs scheint vom kürzlichen 2,1% Boden abgeprallt zu sein. BOE Easing könnte Inflation nach oben beeinflussen.

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (NOV)

0,2%

0,6%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich)(NOV)

3,2%

3,2%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (NOV)

0,2%

0,5%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (NOV)

2,7%

2,7%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich)(NOV)

2,7%

2,6%

9:30

GBP

DCLG UK Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (OKT)

-

1,7%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (NOV)

0,1%

0,4%

Die Preise sind kürzlich leicht gestiegen, ein Hinweis auf erhöhte Aktivität.

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)(NOV)

-0,1%

0,1%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich)(NOV)

0,2%

0,1%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)(NOV)

2,5%

2,5%

9:30

GBP

PPI Output Core nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)(NOV)

1,5%

1,4%

13:30

USD

Saldo der Leistungsbilanz (3Q)

-$103,6 Mrd.

-$117,4 Mrd.

Immer noch im negativen Bereich, doch Gap kürzlich geschlossen.

15:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (DEC)

47

46

21:45

NZD

Saldo der Leistungsbilanz (3Q)

-4,400 Mrd.

-1,797 Mrd.

Befindet sich seit Dezember 2010 im Defizit.

21:45

NZD

Verhältnis Leistungsbilanzdefizit zum BIP (3Q)

-4,8%

-4,9%

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (OKT)

-

0,7%

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (NOV)

-¥1035,1 Mrd.

-¥549,0 Mrd.

Ungünstige Handelszahlen könnten weiterhin die Politiker beeinflussen, die Währung abzuwerten und den Export zu fördern.

23:50

JPY

Adj Warenhandelsbilanz (Yen)(NOV)

-¥848,2 Mrd.

-¥624,3 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (im Jahresvergleich) (NOV)

-5,5%

-6,5%

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich)(NOV)

0,6%

-1,6%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

00:30

AUD

Reservebank Ausschuss – Dezember Protokolle

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EUR

Spanien verkauft 3- und 6-Monats-Wechsel

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EUR

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EUR

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UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,7178

1,7843

8,5301

7,7504

1,2196

Spot

6,6577

5,6649

5,6088

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3270

1,6296

84,68

0,9244

0,9890

1,0620

0,8512

111,78

137,43

Widerst. 2

1,3245

1,6273

84,50

0,9228

0,9876

1,0601

0,8494

111,48

137,10

Widerst. 1

1,3220

1,6251

84,33

0,9211

0,9862

1,0581

0,8477

111,18

136,76

Spot

1,3170

1,6206

83,97

0,9177

0,9834

1,0543

0,8441

110,59

136,09

Unterstütz. 1

1,3120

1,6161

83,61

0,9143

0,9806

1,0505

0,8405

110,00

135,41

Unterstütz. 2

1,3095

1,6139

83,44

0,9126

0,9792

1,0485

0,8388

109,70

135,08

Unterstütz. 3

1,3070

1,6116

83,26

0,9110

0,9778

1,0466

0,8370

109,40

134,74

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