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Forex: Dollar fällt das erste Mal in 4 Trading-Tagen, eingefrorenes Risiko

Forex: Dollar fällt das erste Mal in 4 Trading-Tagen, eingefrorenes Risiko

2012-12-11 07:29:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar fällt zum ersten Mal in 4 Handelstagen, eingefrorenes Risiko
  • Euro wenig bewegt trotz Griechenland Anleihe-Emissionen und Umbruch der italienischen Politik
  • Australischer Dollar fällt Anfang Dienstag, Durchzugskraft hängt von Aktien ab
  • Japanischer Yen von Unternehmensaktivität und Handelsdaten unbeeindruckt
  • Britisches Pfund: BoE Gouverneur King fürchtet globale FX Kriege
  • Kanadischer Dollar könnte weiter zulegen, falls Carney von der BoC das Richtige sagt
  • Gold steigt am dritten Tag bei niedrigstem Volumen seit Wochen

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Dollar fällt zum ersten Mal in 4 Handelstagen, eingefrorenes Risiko

Der Dollar war nicht in der Lage bis zur Eröffnung der Handelswoche sein eigenes Gewicht zu tragen. Doch eine schwache Umgebung für spekulative Renditen und Trendentwicklungen half, die Verluste des Greenback bis zum Handelsschluss am Montag auf ein Minimum zu begrenzen. Die Einheitswährung rutschte gegen alle Hauptgegenstücke ab – mit Ausnahme eines nicht beachtenswerten Anstiegs gegen die australische Währung. Den größten Schlag erfuhr der Dollar gegen den Kiwi (NZD/USD) mit einem relativ gemäßigten Fall von 0,29 Prozent. Insgesamt gab der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seine Gewinne vom Freitag wieder zurück und hält sich standhaft unter der 10.000. Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Nähe dieser technischen Grenze und dem mangelnden Fortschritt zum Beginn unserer Woche. Dies zeigt die Synchronisation zwischen technischen und fundamentalen Aspekten sowie Marktkonditionen.

Wenn wir fundamentale Gründe hinter dem mangelnden Fortschritt des Dollars suchen, müssen wir nur auf die Standardträger von Risikotrends schauen. Der S&P 500 – eine meiner bevorzugten schnellen Messungen von spekulativen Interessen – zeigt uns extrem ruhige Bedingungen. Die durchschnittliche Tagesrange war die kleinste seit zweieinhalb Monaten, das Volumen sank auf unter 500 Millionen Shares, und der VIX Volatilitätsindex zieht sich ebenfalls weiterhin zurück. Dies sagt uns ganz klar, dass die Nachfrage nach einem Safe-Haven wie dem Dollar im besten Fall lau ist. Wir können diese Ruhe der saisonalen Abnahme der Marktteilnahme zuschreiben, doch ist es wohl eher eine Reflektion der Erwartungen. Am Mittwoch wird die Federal Reserve ihre geldpolitischen Entscheidungen und aktualisierte Wachstumserwartungen bekannt geben. Es wird stark angenommen, dass die Entscheidungsträger bei diesem Meeting ein neues Stimulus Programm einführen werden (mehr dazu morgen). Der Einfluss aus diesem Meeting wird die Spekulationen auf andere mindere Faktoren, wie "kein Fortschritt" beim Fiscal Cliff, begrenzen.

Euro wenig bewegt trotz Griechenland Anleihe-Emissionen und Umbruch der italienischen Politik

Das Eventrisiko sammelt sich für die Euro-Trader über das Wochenende an, doch die Bedenken, die sich aus den Schlagzeilen ergaben, waren wohl nicht in der Lage, die Gesundheit der Währung ernsthaft anzugreifen. Der EUR/USD befindet sich zum Schluss am Montag mehr als 10 Pips höher, und die größte allgemeine Bewegung der Währung war ein 0,18 Prozent Fall gegen den New Zealand Dollar. Wenn man Bilanz aus dem zieht, was die Forex Trader bisher unterdrückt haben, dann stiegen die ersten Bedenken am frühen Wochenende auf. Es wurde berichtet, dass Griechenland sein €30 Milliarden Anleiherückkauf Ziel (Ersatz dafür wären €10 Milliarden neue Schulden) nicht erreicht hatte. Die $26,5 Milliarden, die sich im Durchschnitt mit 33,4 Prozent umschichten, sind dem Ziel jedoch nahe. In weiteren Nachrichten erschien Italien wieder auf dem Gefahrenradar, nachdem Premierminister Mario Monti seinen Rücktritt nach Genehmigung des Haushalts für 2013 ankündigte. – Möglicherweise ein Aufruf für Wahlen bis zum Februar. Das Risiko, dass eine lockerere Führung das Management der größten Schulden Europas in die Hände nehmen könnte, verunsichert Krisenbeobachter.

Wieder einmal beruht der Reaktionsmangel des Euros am Montag eher auf Erwartungen. Die geldpolitischen Entscheidungen der Fed werden sicherlich in Europa für Auswirkungen sorgen – und auf das globale Finanzsystem als ganzes – doch die Bedenken für die Währung zentralisieren sich mehr auf die EU-Entscheidung am Donnerstag, hinsichtlich der Auszahlung von Griechenlands nächster Hilfe-Tranche. Bis dahin steht für heute eine Telekonferenz der Eurogruppe zum Fortschritt des Landes an. Zudem könnte sich das Vertrauen der Märkte in den Anleiheauktionen für kurzfristige Wechsel von Griechenland und Spanien widerspiegeln.

Australischer Dollar fällt Anfang Dienstag, Durchzugskraft hängt von Aktien ab

Wir haben heute morgen die Fundamentalaspekte für den Australischen Dollar arbeiten sehen. Die Lektion, die aus der Reaktion dieser Währung auf den NAB Konjunkturoptimismus gezogen werden kann, ist, dass der Markt immer nur zeitweise von dominanten Fundamentalthemen Abstand halten kann. Die Sentimentumfrage wies die schwächste Kennzahl seit April 2009 aus – eine große Sorge für ein Wachstum, das so sehr von Investitionen in den Export- und Bergbausektoren abhängt. So besorgniserregend diese Zahl auch sein mag, sie ist nicht in der Lage, die Risikoneigungstrends hinter dem Carry Trade Interesse zu übertrumpfen. Der AUD/USD wird sich wohl kaum weit von der 1,05 vor der Fed Entscheidung entfernen.

Japanischer Yen von Unternehmensaktivität und Handelsdaten unbeeindruckt

Updates aus dem japanischen Wirtschaftskalender betreffen die wichtigsten Sektoren des Landes. Am frühen Montag berichtete das Finanzministerium, dass das 4Q Konjunkturklima die schlechtesten Werte seit dem zweiten Quartal 2011 verzeichnete. Im Gegensatz dazu reflektierten die Handelszahlen für Oktober eine leichte Erholung der Exporte – doch wohl nicht ausreichend, um dem Ausblick für das Land zu verändern. Angesichts des Einflusses und unterschwelligem Investoren Sentiment, gehören diese Daten zu den weniger wichtigen politischen Gefahren kurz vor den Wahlen (16. December).

Britisches Pfund: BoE Gouverneur King fürchtet globale FX Kriege

Während der Begriff "Währungskrieg" kein ungewöhnlicher Begriff in politischen, akademischen und Trading Kreisen ist, so hören wir ihn jedoch nicht oft in Diskussionen der weltgrößten Zentralbanken. Um so überraschender wirkte es, dass BoE Gouverneur Mervyn King diesen Begriff als ernstzunehmende Sorge für 2013 in seiner Rede in New York erwähnte. Der Zentralbanker sagte, er habe Bedenken, dass politische Entscheidungsträger beginnen könnten, kontrollierte Wechselkurse als Ersatz für die Geldpolitik einzusetzen, da Zinssätze und Bilanzen nur begrenzt wirksam sind. Es ist ziemlich ernst, wenn die designierten "Cheerleader" sich besorgt zeigen.

Kanadischer Dollar könnte weiter zulegen, falls Carney von der BoC das Richtige sagt

Es gab kanadische Daten für die Loonie Trader am Montag, doch diese schienen wenig Einfluss zu haben. Laut der kanadischen Mortgage and Housing Corporation erreichten die Neubaubeginne im vergangenen Monat ein 12-monatiges Tief – eine nagende aber mindere Sorge für jene, die das Land als Safe-Haven ansehen. Aus ähnlichen Gründen wird die kommende Handelsbilanz wohl auf ein ähnliches Desinteresse (oder Ablenkung) treffen. Vielleicht kann die Währung die Voreingenommenheit durch Risikotrends überwinden (mit denen sie lose verbunden ist), falls Carney von der BoC seine restriktive Rhetorik beschränkt.

Gold steigt am dritten Tag bei niedrigstem Volumen seit Wochen

Manche Anlagen fallen in einer Marktumgebung mit niedriger Liquidität und andere steigen. Gold gehört in der Regel zu letzteren, Dank der Verbindung zum US Dollar. In ruhigen Marktumgebungen gibt es weniger Bedarf für Safe-Havens. Während das Metall sicherlich auch eine Rolle als Safe-Haven spielt, ist es die Währung in der Gold geführt wird (der Greenback), die wesentlich empfänglicher für Unruhe ist. Daher sehen wir, das das Futures Volumen seit den unglaublichen Tiefs von Ende Oktober (davor war es Mitte August) auf sein tiefstes Level gefallen (80.357) gefallen ist. Unterdessen haben die ETF Bestände Höchstwerte erreicht.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (NOV)

-5,0%

-7,0%

Immobilienpreise sinken in UK weiterhin

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (NOV)

-5

Geschäftsbedingungen wurden negativ, werden aber kaum unterstützte Lockerung bringen

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (NOV)

-1

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (NOV)

-0,6%

Positive Großhandelspreise könnten EZB bedrängen

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (NOV)

4,6%

10:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (DEZ)

6

5,4

Umfragen zeigen voraussichtlich bescheidene Erholung da sich Schuldensituation lindert

10:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Wirtsch. Sentiment) (DEZ)

-11,5

-15,7

10:00

EUR

ZEW-Umfrage der Euro-Zone (Wirtsch. Sentiment) (DEZ)

-2,6

12:30

USD

NFIB Optimismus der Kleinunternehmen (NOV)

92,5

93,1

Könnte sich im November verschlechtern, nach Wiederaufflammen der Fiscal Cliff Besorgnis

13:30

USD

Handelsbilanz (OKT)

-$42,6 Mrd.

-$41,5 Mrd.

Defizit vom Oktober könnte größere Importe und Verbraucherausgaben aufzeigen

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (OKT)

-C$1,20 Mrd.

-C$0,83 Mrd.

Kanadisches Handelsvolumen wächst

15:00

USD

Großhandelsvorräte (OKT)

0,4%

1,1%

Investitionen wachsen langsamer

15:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (DEZ)

51

48,6

Dezember könnte Feiertags-Rebound erleben

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

Euro-Gruppe hält Telekonferenz wegen Griechenland

9:30

EUR

Spanien verkauft 12 und 18-Monate Anleihen

10:00

EUR

Griechenland verkauft €2,125 Mrd. in 1-Monats-Anleihen

10:00

EUR

Griechenland verkauft €1,25 Mrd. in 6-Monats-Anleihen

10:30

GBP

UK verkauft £3,25 Mrd. in 10-Jahres-Anleihen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/MXN

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USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,8155

1,7888

8,6765

7,7501

1,2226

Spot

6,6966

5,7678

5,6736

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3037

1,6166

83,10

0,9414

0,9927

1,0550

0,8414

107,69

133,70

Widerst. 2

1,3011

1,6143

82,92

0,9396

0,9912

1,0530

0,8396

107,40

133,38

Widerst. 1

1,2985

1,6120

82,74

0,9378

0,9897

1,0510

0,8379

107,11

133,06

Spot

1,2932

1,6075

82,38

0,9341

0,9868

1,0471

0,8344

106,54

132,42

Unterstütz. 1

1,2879

1,6030

82,02

0,9304

0,9839

1,0432

0,8309

105,97

131,78

Unterstütz. 2

1,2853

1,6007

81,84

0,9286

0,9824

1,0412

0,8292

105,68

131,46

Unterstütz. 3

1,2827

1,5984

81,66

0,9268

0,9809

1,0392

0,8274

105,39

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