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Forex: Dollar steigt für den zweiten Tag, doch Risiko zeigt noch keine Unterstützung

Forex: Dollar steigt für den zweiten Tag, doch Risiko zeigt noch keine Unterstützung

2012-12-07 05:53:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar steigt für zweiten Tag, doch Risiko zeigt noch keine Unterstützung
  • Euro erleidet größten Fall in einem Monat aufgrund von EZB Bedenken
  • Britisches Pfund fällt trotz stiller BoE, 1,6000 Bruch nahe?
  • Japanischer Yen: Politiker versuchen wieder vom Risiko abzulenken
  • Kanadischer Dollar: Lokale Beschäftigungsdaten hinsichtlich Chance auf Volatilität und Parität beobachten
  • Schweizer Franken: FX Reserve Daten hinsichtlich SNB Positionierung beobachten
  • Gold und Dollar steigen, extremste Korrelation seit sechs Monaten

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Dollar steigt für zweiten Tag, doch Risiko zeigt noch keine Unterstützung

Unterm Strich quetschte der Dollar bis Donnerstag einen Anstieg für den zweiten Tag in Folge heraus. Doch muss man diese Stärke der außerordentlichen Performance des EUR/USD zuschreiben, dessen Einfluss als Greenback Gegenspieler Dank der zahmen Risikobedingungen anderswo gehebelt wurde. Dies ist entschieden nicht überzeugend hinsichtlich einer inneren Stärke der liquidesten Währung des Marktes. Doch wenn man bedenkt, dass die Rolle des Dollars im Markt als Benchmark Safe-Haven Währung und sentimentorientierte Trends durch Angst um aufgeblasenes Eventrisiko und einen enormen Teilnahmemangel begrenzt wurden, dann erscheint die Tendenz gegen die meisten anderen Majors angebracht. Solche Bedingungen könnten sich in der kommenden Handelszeit jedoch in einen beträchtlichen allgemeinen Anstieg der Währung ausspielen. Da die bei Märkten und Medien so beliebten Nonfarm Payrolls (NFP) anstehen, verfügen wir über die passenden Tools zur Anregung der Volatilität in Risikotrends – und somit über die notwendige Zutat für eine schnelle Dollar-Bewegung.

Kurz vor der Veröffentlichung der Arbeitsmarktstatistik (geplant für 13:30 GMT), zeigen übereinstimmende Prognosen für die Veränderung der Hauptkennzahl einen 85,000 Nettoanstieg im November. Auf diese Zahl wird zuerst geschaut, doch hat die Arbeitslosenquote mehr Gewicht – sogar bei starken Veränderungen im Arbeitsmarktbericht. Kürzlich haben Sekundärdaten für den Arbeitsmarkt schwächere Werte gezeigt als allgemein geschätzt wurde. Wenn man bedenkt, dass wir seit August 2010 keine Verschlechterung der Beschäftigungszahlen erlebt haben, dann besteht ein beträchtliches Risiko der Selbstgefälligkeit und somit eine dramatische Reaktion auf eine negative Statistik. Eine Verbesserung der Arbeitslosenquote würde ebenfalls Bedenken nach sich ziehen. Ebenso wichtig wie der "Überraschungsfaktor" sind die Erwartungen für das Ausmaß der Auswirkungen. Eine positive Kennzahl würde die geringsten Auswirkungen zeigen. Voreingenommenheit mit großen Ereignissen wie die Zinssatzentscheidung der Fed in der kommenden Woche und das Fiscal Cliff werden solch eine Bewegung dämpfen. Alternativ dazu könnte ein Risiko-Abverkauf nach einer schwachen Statistik eine Korrektur für möglicherweise überstreckte sentimentverbundene Märkte bringen. Die Durchzugskraft einer solchen Bewegung würde wohl bald durch größere Angelegenheiten gemäßigt werden, doch könnte dies wieder einmal gespaltene Märkte in Einklang bringen.

Euro erleidet größten Fall in einem Monat aufgrund von EZB Bedenken

Ohne Zweifel war die größte Bewegung an einem sonst lauen Tag der Sturz des Euro am Donnerstag. Der gleichmäßige Fall gegen Safe-Haven und Hochzinswährungen (obwohl erstere einen Forstschritt verzeichnete) zeigt uns, dass dies eine für die Einheitswährung einzigartige Leistung war. Es gab ein paar fundamentale Highlights – Neuigkeiten, dass es momentan eine 50-55 Prozent Teilname im Griechenland Rückkauf gibt, und dass Frankreich es schaffte, Schulden zu Tiefstwerten zu verkaufen – doch die wahre Tages-Schlagzeile war die EZB Entscheidung. Wir hatten erwartet, dass die Zentralbank ihre Geldpolitik stoisch beibehalten würde, da die Finanzführer der Euro-Zone die Schulden zu bekämpfen versuchen ohne sich bezwingen zu lassen. Daher war der Markt so überrascht von dem, was geschah. Obwohl es keine Zinskürzung gab (was wir gestern besprachen), senkte die Gruppe ihren Ausblick für Wachstum und Inflation. Die Prognose für den 2013 VPI mit 1,6 Prozent, und 1,4 Prozent für das Folgejahr, liegen weit unter dem Zielwert. Wenn man dann noch die Auswirkungen der finanziellen Stabilität, die sich aus der Senkung der 2013 BIP Prognose von einem 0,5 Prozent Wachstum auf ein Zusammenzug von 0,3 Prozent dazu nimmt, dann führt das zu mehr als reine Bedenken über eine zukünftige Zinskürzung (Verringerung des Zins-Wettbewerbsvorteil). - Dann haben wir eine tiefere Finanz/Wirtschaftskrise.

Britisches Pfund fällt trotz stiller BoE, 1,6000 Bruch nahe?

Schon fast ein monatlicher Standard, gab die Bank of England bekannt, dass sie die Geldpolitik unverändert belassen werde und bot auch in ihren Kommentaren kaum mehr Informationen. Dies lässt den Markt auf die Details des Sitzungsprotokolls warten. In der Regel würden wir dies als Non-Event betrachten, doch sahen wir am Donnerstag einen beträchtlichen Verkauf im Sterling. Irgendetwas wickelte sich nach der Bekanntgabe ab – wahrscheinlich Bedenken, dass die Geldpolitik keinen Ausgleich zu den Sparmaßnahmen bringt, um einer Erholung auf die Beine zu helfen – doch der Großteil des Rückgangs geschah zuvor. - Nachdem das Handelsdefizit auf 9,54 Milliarden Pfund hochschnellte.

Japanischer Yen: Politiker versuchen wieder vom Risiko abzulenken

Der Japanische Wirtschaftsminister versuchte sich am Freitagmorgen an der Wiederbelebung des Yen Abverkaufs als er sagte, die Regierung würde die Bank of Japan um "starke geldpolitische Lockerung" bitten, um den Yen zu drücken. Die Kommentare wurden zur Kenntnis genommen und prompt von den FX Massen ignoriert. Wir haben von beiden Seiten, der DPJ und der LDP, Absichten gehört den Yen zu drücken, doch bis jetzt ist nicht viel geschehen. Die Märkte wurden in der Vergangenheit von glanzlosen Maßnahmen überlistet, daher sind Beweise und Handeln für die Trader jetzt so wichtig.

Kanadischer Dollar: Lokale Beschäftigungsdaten hinsichtlich Chance auf Volatilität und Parität beobachten

Heute besteht die größte Chance, dass der USD/CAD auf Parität, als auf alles andere was wir in den vergangen Wochen und Monaten erwartet haben, trifft. Übereinstimmend mit einem Markt, der nicht anfällig für ernste Trends ist, sollten wir stattdessen auf die zusammengesetzte Volatilität der US und Kanada Beschäftigungszahlen schauen, die dieses Paar in die Gänge bringen könnten. Um eine solche signifikante Rallye hervorzurufen, müsste es auf beiden Seiten eine beträchtliche Enttäuschung geben. Schwache Kanada-Daten fördern Loonie-Verkauf, während ein schwacher US-Wert den Safe-Haven Dollar anspornen würde.

Schweizer Franken: FX Reserve Daten hinsichtlich SNB Positionierung beobachten

Der Schweizer Franken bewegt sich generell in die gleiche Richtung und mit gleichem Momentum wie der Euro. Das ist ein Nebeneffekt eines EUR/CHF Wechselkurses, der durch Kapitalflüsse von Europa in die Schweiz und eines 1,2000 Bodens, von der SNB auferlegt, gehalten wird. Natürlich haben die Entscheidungsträger aus dem kürzlichen Bounce dieses Wechselkurses eine mächtige Erholung vom anhaltenden Auf und Ab erfahren. Es wird interessant sein, in den November Daten der FX Reserven zu sehen, ob die Bank die Gelegenheit nutzte, ihre Eurobestände im Markt zu erleichtern, um Platz für zukünftige Angriffe zu machen.

Gold und Dollar steigen, extremste Korrelation seit sechs Monaten

Einer der wichtigsten Rollen des Goldes im Markt, ist die alternative Anlagemöglichkeit zu den Safe-Havens, die von den Regierungen bestimmt werden (welche deren Wert verändern und das Angebot erhöhen können). Daher ist es ungewöhnlich, wenn das Metall und der Greenback zusammen steigen – wie in der vergangenen Handelszeit geschehen. Mit Blick auf die Korrelation zwischen den beiden (fortlaufend, 20-Tage) erkennen wir sogar, dass die normalerweise starke Negativbeziehung den schwächsten Punkt seit Juni erreicht hat. Geschichtlich gesehen, hält eine solche Divergenz nicht lange an. - Wer wird also den ersten Schritt tun?

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:30

AUD

Handelsbilanz (OKT)

-2200 Mio.

-1456 Mio.

Exportrückgang könnte Hauptursache sein

5:00

JPY

Leitindex (OKT P)

91,6

Japanische Wirtschaft erholt sich im Oktober, wahrscheinlich wegen schwächerem Yen

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (OKT P)

91,5

5:30

AUD

Währungsreserven (NOV)

A$49,4 Mrd.

Könnte nach Exportrückgang folgen

7:00

EUR

Deutsche Arbeitskosten Werktag, angepasst (im Jahresvergleich) (3Q)

2,5%

Arbeitskosten beschränkt, voraussichtlich werden sie auch Druck auf die Verbraucherpreise ausüben

7:00

EUR

Deutsche Arbeitskosten, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (3Q)

1,5%

7:45

EUR

Französischer zentralstaatlicher Haushaltssaldo (OKT)

-85,0 Mrd.

Französische Daten stabil

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (OKT)

422,0 Mrd.

426,8 Mrd.

Bescheidener Rückgang bei Reserven wahrscheinlich wegen Ankäufen der EU-Schulden

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (OKT)

0,8%

-1,7%

Herstellungssektor voraussichtlich stabil in nächster Zeit, aber immer noch schwächer werdend

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,5%

-2,6%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (OKT)

-0,2%

0,1%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,2%

-1,0%

9:30

GBP

BoE/GfK Inflation der nächsten 12 Monate (NOV)

3,2%

Inflation höher als 2,0% Ziel

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (NOV)

7,4%

7,4%

Kanadischer Arbeitsmarkt voraussichtlich weiter wachsend, übt weiteren Druck auf BoC für einen Zinssatzanstieg aus

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (NOV)

10,0 Tsd.

1,8 Tsd.

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (NOV)

7,3 Tsd.

13:30

CAD

Erwerbsquote (NOV)

66,8%

66,8%

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (NOV)

90 Tsd.

171 Tsd.

US Arbeitsmarkt könnte sich erholen, jedoch langsamer. Markt und Dollar-Reaktion zweifelhaft, da tiefere NFPs die Erwartungen auf weitere Erleichterung durch die Fed erhöhen könnten

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen im Privatsektor (NOV)

90 Tsd.

184 Tsd.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (NOV)

7,9%

7,9%

13:30

USD

Durchschn. Stundenverdienst (im Jahresvergleich), alle Arb. (NOV)

1,7%

1,6%

13:30

USD

Veränderung bei den Haushaltsstellen (NOV)

410

13:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6) (NOV)

14,6%

14:55

USD

U. of Michigan Verbrauchervertrauen (DEC P)

82,0

82,7

Könnte erste Auswirkungen des Fiscal Cliffs zeigen

15:00

GBP

NIESR BIP Schätzung (NOV)

0,5%

UK könnte aus Rezession auftauchen

20:00

USD

Verbraucherkredite (OKT)

$10,000 Mrd.

$11,365 Mrd.

Oktober-Rückgang entspricht Märkten

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-

-

-

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,9667

1,7872

8,9088

7,7503

1,2202

Spot

6,6608

5,7442

5,6733

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3090

1,6105

83,23

0,9353

1,0003

1,0508

0,8275

108,29

133,37

Widerst. 2

1,3064

1,6082

83,04

0,9335

0,9988

1,0488

0,8257

108,00

133,04

Widerst. 1

1,3038

1,6059

82,86

0,9317

0,9974

1,0468

0,8239

107,70

132,72

Spot

1,2986

1,6013

82,48

0,9281

0,9944

1,0428

0,8204

107,11

132,06

Unterstütz. 1

1,2934

1,5967

82,10

0,9245

0,9914

1,0388

0,8169

106,52

131,41

Unterstütz. 2

1,2908

1,5944

81,92

0,9227

0,9900

1,0368

0,8151

106,22

131,08

Unterstütz. 3

1,2882

1,5921

81,73

0,9209

0,9885

1,0348

0,8133

105,93

130,76

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