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Forex: Dollar erholt sich vor ernsthaften EUR/USD und AUD/USD Breakouts

Forex: Dollar erholt sich vor ernsthaften EUR/USD und AUD/USD Breakouts

2012-12-06 07:15:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar erholt sich vor ernsthaften EUR/USD und AUD/USD Breakouts
  • Euro gemäßigt vor EZB Zinsentscheid
  • Australischer Dollar erlebt weiteren temporären Auftrieb von Beschäftigungsdaten
  • Japanischer Yen: Stellvertretender BoJ Gouverneur schlägt Erörterung von weiterem Stimulus vor
  • Britisches Pfund: Land zwischen Herabstufung und Rezession, BoE ist bereit
  • New Zealand Dollar vollzieht Rallye nachdem RBNZ Zinssatz hält
  • Gold zum fünften Mal in den letzten sieben Handelstagen rückgängig

New bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Marktaktualisierungen besuchen Sie den DailyFX Echtzeit-News Feed

Dollar erholt sich vor ernsthaften EUR/USD und AUD/USD Breakouts

Nach einer anhaltenden Welle von Risikokäufen in den Kapitalmärkten und fragwürdigen Entwicklungen sowie einem kritischen technischen Bruch für die liquideste Reservewährung der Welt, entschied der Dollar sich endlich für einen bullischen Tag. Der Bounce des Greenback war hinsichtlich der Alternativen vorhersehbar. Damit der bevorzugte Safe-Haven des Forex Markts seinen Abverkauf (allein aus der technischen Perspektive verlockend, da der USDollar Index einen zweimonatigen steigenden Trendkanal durchbrach) fortsetzen kann, würden wir wohl eine aggressive Risikoneigungsrallye benötigen. Das ist ein bisschen viel verlangt, wenn man bedenkt, was die Märkte nicht schon alles versucht haben um die Risikoaussetzung zu erhöhen, und welche fundamentalen Unsicherheiten uns bevorstehen. Aus der Perspektive eines Traders würde der Ausbau des Bären-Run wohl sicherlich ernste bullische Breakouts für globale Aktien, den EUR/USD, den AUD/USD und andere risikoempfindliche Anlagen erfordern. Die Entwicklung eines Trends zum Ende des Jahres erfordert wesentlich größere fundamentale Unterstützung als momentan vorliegt.

Der Einschnitt im Risikoneigungsfieber der vergangenen Handelszeit folgte einem berauschenden Mix aus technischen und fundamentalen Aspekten sowie Marktbedingungen. Der mehrmonatige Trendlinienwiderstand größerer Aktienindizes (S&P 500, DAX, Nikkei 225, etc.) richtet sich schön am 1,3150 Range Top des EUR/USD und dem 1,0500 Range Extrem des AUD/USD aus. Aus fundamentaler Sicht bot die Agenda der letzten 24 Stunden eine enttäuschende ADP Beschäftigungszahl (vor den NFPs am Freitag) und dubiose ISM Service Sektor Kennzahlen (zusammen mit dem Herstellungsbericht Stellvertreter des allgemeinen BIP). Da die Fed Entscheidung für nächste Woche ansteht und das Fiscal Cliff die Marktteilnehmer nervös macht, ist es schwierig sich für eine erhöhte Risikoaussetzung zu engagieren. Was jedoch gar nicht passt, ist die geringe Liquidität, die in der Regel die Märkte in eine Congestion zieht, wenn kein anhaltender Schub existiert.

Euro gemäßigt vor EZB Zinsentscheid

Man kann darüber grübeln, ob ein großer Teil des FX Marktes immer noch entsprechend einer bevorstehenden griechischen Krise positioniert ist. Angesichts des kommenden Rückkaufprogramms und der EU-Auswertung der lang ersehnten Hilfezahlung am Donnerstag scheint es, als wenn der Versuch mehr Zeit zu gewinnen sich für den Euro bis zum Jahresende fortsetzen wird. Dieses verschobene Grundszenario ist für den allgemeinen Markt weder ein Mysterium, noch ging den Massen gerade ein Licht auf. Anderes ausgedrückt: Die Rallye des Euros in den vergangenen Wochen findet einen Großteil seiner Stärke in der Erleichterung darüber, dass die dringlichste Gefahr der Region für eine Weile außer Sichtweite ist. Die Nebenwirkungen dieser Annahme sind ein gemäßigter Anstieg und die Realität, dass eine Bestätigung von Erwartungen nur begrenzt Einfluss haben wird. In der Zwischenzeit können die Medien die Euro-Volatilität mit dem EZB Zinssatzentscheid aufmischen. Angesichts des offenen Versprechens hinsichtlich des OMT Programms und der Ablenkungen durch die Politik des Euro-Bereichs, fallen die Erwartungen für die Zentralbank unspektakulär aus. Dies belässt den Markt wie ein unbeschriebenes Blatt offen für Überraschungen. Auch wenn dies sehr wenig Bedeutung für die Swaps oder Meinungen der Ökonomen hat, sollten wir angesichts einer möglichen Zinskürzung vorsichtig sein. Diese würde eher die Renditen treffen als Stabilität hervorzurufen.

Australischer Dollar erlebt weiteren temporären Auftrieb von Beschäftigungsdaten

Die australische Agenda war recht ungeordnet hinsichtlich einer Unterstützung für die Aussie Währung, doch haben die Auswirkungen sich nicht verändert. Durch eine RBA Zinssenkung und einer entsprechenden BIP Statistik (überschattet von den schwächsten Zahlen zum privaten Verbrauch seit zweieinhalb Jahren) hindurch, hat die Hochzinswährung sich gegen ihre Finanzierungswährungsgegenstücke (US Dollar und Yen) bei mehrmonatigen Hochs gehalten. Eine Rallye nach den Veröffentlichungen an diesem Morgen war recht einfach, da die Beschäftigungszahlen unerwartet um 13.000 stiegen und die Arbeitslosenquote sogar auf 5,2 Prozent fiel. Eine Prüfung der Zahlen würde zeigen, dass sämtliche Stellen temporäre Positionen sind, doch dass schreckt eine voreingenommene Masse kaum ab. Doch ab hier werden wir uns von der Reihe fragwürdigen Eventrisikos dieser Woche abwenden. Nun sind wir wieder bei den grundlegenden Risikotrends angelangt, und es sieht danach aus, als wenn das Sentiment einige Ermutigung benötigt.

Japanischer Yen: Stellvertretender BoJ Gouverneur schlägt Erörterung von weiterem Stimulus vor

Wie viel weiter können japanische Entscheidungsträger (Zentralbanker und Politiker) den Yen allein durch Drohungen treiben? Die Wahlkampfversprechen von Noda und Abe sowie die Drohungen der BoJ wurden lange in den Markt einkalkuliert. Vielleicht befinden wir uns sogar bereits an dem Punkt, an dem die Märkte stillstehen bis irgendetwas Bedeutendes tatsächlich eine Veränderung für die Wirtschaft und Währung bringt. Der stellvertretende BoJ Gouverneur Nishimura hat das Interesse der Märkte gekränkt, indem er eine Begutachtung von weiterem Stimulus (möglicherweise via neuen Methoden) für die Stabilisierung der Wirtschaft vorschlägt. Wir haben bereits zuvor Zurückhaltung sehen können, doch hat der Wachstumsausblick sich beständig verschlechtert, und der politische Druck nimmt zu.

Britisches Pound: Land zwischen Herabstufung und Rezession, BoE ist bereit

Wie erwartet war der Finanzminister George Osborne in seiner Winter-Stellungnahme während der vergangenen Handelszeit gezwungen, seine Wachstumsprognose zu senken und seine Zielsetzungen für die Steuerbilanz zu drücken. Obwohl dies vielleicht vorhersehbar war, ist es trotzdem für den Sterling fundamental enttäuschend. Die Regierung gesteht ein stockendes Wachstum ein (ohne Aussicht auf Änderung), und nun ist das Ziel, eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit zu vermeiden, in Gefahr. Fitch sagte, das die Bonität des Landes in 2013 überprüft werde. Mittlerweile scheint die BoE bereit für den Kampf. Wird sie "neue" Stimulusmaßnahmen in Betracht ziehen?

New Zealand Dollar vollzieht Rallye nachdem RBNZ Zinssatz hält

Es gab wenige Überraschungen aus der finalen Geldpolitikentscheidung der RBNZ am Mittwochmorgen. Die Zentralbank hielt den Benchmark Kreditzins bei 2,50 Prozent. Vor der Entscheidung zeigten die Swaps zur Kalkulation von Marktpositionierungen, dass eine 10 Prozent Möglichkeit einer Kürzung vorlag, was sicherlich einige Positionen veränderte. Doch der Anstieg im Kiwi nach der Veröffentlichung schient sich weit über die mäßige Erwartung hinaus zu entwickeln. Die Stellungnahme zum Zinsentscheid sprach sich kaum für baldige zukünftige Erhöhungen aus. Vielleicht hat der Kiwi seine Fundamentalaspekte überbewertet.

Gold zum fünften Mal in den letzten sieben Handelstagen rückgängig

Trotz der holprigen Performance und dem Anstieg der allgemeinen Risikotrends, hat der Dollar einen recht stetigen Rückgang gezeigt. Es sollte angemerkt werden, dass Futures und ETF Volumen mit dem Rückgang gestiegen sind. Der Volatilitätsindex des CBOE für das Metall hat ebenfalls langsam begonnen zu steigen. Doch es gibt noch nichts, was die Entwicklung eines ernsthaften Verkaufstrends bestätigen könnte (Gesamt ETF Bestände und offenes Interesse bei den Futures sind nach wie vor stark). Falls der Dollar eine ernsthafte Rallye zeigt oder es ein plötzliches Deleveraging dieses teuren Rohstoffes geben sollte, dann könnte ein wirklicher Trend vorliegen.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (NOV)

0,0 Tsd.

10,7 Tsd.

Australischer Arbeitsmarkt wird zum Jahresende voraussichtlich abschwächen; diese Daten, zusammen mit denen dieser Woche, werden voraussichtlich einen Aussie Breakout hervorrufen

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (NOV)

5,5%

5,4%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (NOV)

18,7 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (NOV)

-8,0 Tsd.

0:30

AUD

Erwerbsquote (NOV)

65,1%

65,1%

2:00

JPY

Tokyo durchschnittliche offene Bürostellen (NOV)

8,74%

Grundstücknachfrage stabil

6:30

EUR

Französische ILO-Arbeitslosenquote (3Q)

10,5%

10,2 %

Französischer Arbeitsmarkt könnte erstes Anzeichen für eine allgemeine wirtschaftliche Gesundheit sein, da PM Hollande Reformen vorantreibt

6:30

EUR

Französische ILO-Arbeitslosenquote (exkl. Überseegebiete) (3Q)

10,0%

9,7%

6:30

EUR

Veränderung der französischen Arbeitslosenzahl (exkl. Überseegebiete) (3Q)

52 Tsd.

6:45

CHF

Arbeitslosenquote (NOV)

3,1%

2,9%

Schweizer Arbeitsmarkt stabil

6:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (NOV)

3,1%

3,0%

8:15

CHF

VPI (im Monatsvergleich) (NOV)

0,0%

0,1%

Schwächere schweizer Preise reichen vielleicht nicht für eine SNB Aktion – besonders nicht ohne weitere Klarheit in Schuldenangelgenheiten

8:15

CHF

VPI (im Jahresvergleich) (NOV)

-0,1%

-0,2%

8:15

CHF

VPI - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich) (NOV)

0,1%

8:15

CHF

VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (NOV) (NOV)

-0,1%

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (OKT)

-8650

-8368

Britischer Handel fällt aufgrund nachlassender europäischer Nachfrage

9:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (OKT)

-4200

-3972

9:30

GBP

Gesamthandelsbilanz (OKT)

-3000 Mio.

-2699 Mio.

10:00

EUR

Haushaltsverbrauch in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (3Q P)

-0,2%

-0,4%

Vorbericht zum BIP könnte Eurozone wieder in Rezession zeigen; EZB Zinssatzentscheidung und Kommentare sind als nächstes im Fokus

10:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (3Q P)

-0,8%

-1,5%

10:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (3Q P)

0,0%

0,0%

10:00

EUR

BIP der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (3Q P)

-0,1%

-0,1%

10:00

EUR

BIP der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (3Q P)

-0,6%

-0,6%

12:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

0,50%

Bank of England wird voraussichtlich Zinssatz halten da Führung wechselt

12:00

GBP

Ziel für Anleihenkäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

12:45

EUR

EZB Zinssatzentscheidung

0,75%

0,75%

EZB wird voraussichtlich Zinssatz halten, obwohl Kommentar wegen einer verschlechterten Wirtschaft eine expansive Geldpolitik befürworten könnte

12:45

EUR

EZB-Zinssatz der Einlagefazilität

0,00%

0,00%

13:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (OKT)

2,0%

-13,2%

Kanadischer Wohnungsmarkt volatil

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (1. DEZ)

380 Tsd.

393 Tsd.

Wochendaten zeigen voraussichtlich Erholung, obwohl Daten des letzten Monats einen schwächeren NFP verursachen könnten

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (NOV 24)

3275 Tsd.

3287 Tsd.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (NOV)

58,2

58,3

Kanadische Wirtschaft wächst noch

17:00

USD

Haushaltsentwicklung im Vermögen (3Q)

-$322 Mrd.

Schwächeres Haushaltsvermögen verlangt möglicherweise nach zusätzlichen Fed Maßnahmen

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

15:30

CAD

Bank of Canada veröffentlicht Finanzsystem-Revision

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,9143

1,7878

8,7880

7,7501

1,2197

Spot

6,6022

5,7139

5,6322

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3160

1,6181

83,24

0,9341

0,9983

1,0540

0,8361

108,88

134,01

Widerst. 2

1,3133

1,6158

83,05

0,9323

0,9968

1,0520

0,8343

108,59

133,70

Widerst. 1

1,3107

1,6135

82,87

0,9305

0,9953

1,0501

0,8325

108,30

133,38

Spot

1,3055

1,6089

82,51

0,9269

0,9924

1,0461

0,8290

107,72

132,74

Unterstütz. 1

1,3003

1,6043

82,15

0,9233

0,9895

1,0421

0,8255

107,14

132,10

Unterstütz. 2

1,2977

1,6020

81,97

0,9215

0,9880

1,0402

0,8237

106,85

131,78

Unterstütz. 3

1,2950

1,5997

81,78

0,9197

0,9865

1,0382

0,8219

106,56

131,47

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