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Forex: Dollar erleidet größten Schlag in 12 Wochen, EUR/USD überwindet 1,3050

Forex: Dollar erleidet größten Schlag in 12 Wochen, EUR/USD überwindet 1,3050

2012-12-05 06:16:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Forex: Dollar erleidet größten Schlag in 12 Wochen, EUR/USD überwindet 1,3050
  • Euro Anstieg gegen Dollar und Schweizer Franken spricht für wirkliche Stärke
  • Australischer Dollar: Ist die RBA Zinskürzung Grund für den AUD/USD 1,05 zu erreichen?
  • Britisches Pfund vor Osborns Winter-Stellungnahme im Auftrieb
  • Kanadischer Dollar zeigt keine Regung auf beständig restriktive Haltung der Bank of Canada
  • New Zealand Dollar: Wird die RBNZ Zinsreaktion so kompliziert sein wie bei der RBA?
  • Gold: Was bedeutet der Gold-Sturz, wenn der Dollar fällt?

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Forex: Dollar erleidet größten Schlag in 12 Wochen, EUR/USD überwindet 1,3050

Obwohl die allgemeinen Marktbedingungen der Beibehaltung von Trends nicht zuträglich sind und die US Aktien – die Benchmark für Risikoneigung – sich abquälen, hat der Safe-Haven Dollar gelitten. Bis zum Handelsschluss am Dienstag nahm der Greenback einen beeindruckenden Sturz hin und veränderte nachfolgend das Momentum. Mit Blick auf den gleich gewichteten Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) würden technische Trader feststellen, dass die Benchmark den Boden des Aufwärtskanals von Mitte September zu Anfang der Woche durchbrochen hat und seitdem den größten aufeinanderfolgenden Rückgang seit dem Ende des vorherigen Bären-Zyklus vollzogen hat. Von seinen Paarungen können wir entnehmen, dass der Kampf des Dollars sich besonders bei seinem liquidesten Gegenstück zeigt. Der EUR/USD ist an fünf Tagen in Folge und an 13 von 16 Handelstagen gestiegen. Das ist ein starkes Zeichen des liquidesten Paares des FX Marktes für die Schwäche des Dollar.

Auch bei Aussicht auf ein siebenmonatiges Hoch für den EUR/USD (bei 1,3150) ist es wichtig, sich die gegenwärtigen Marktbedingungen zu vergegenwärtigen. Vor allem ist es besonders schwierig eine Überzeugung (der fundamentale Begriff für Trend) zu entwickeln und beizubehalten. Auf der einen Seite steht der natürliche saisonale Effekt, der in der Regel am Jahresende vorliegt. Auf der anderen Seite steht der unnatürliche Teilnahmemangel (Volumen und offenes Interesse), der sich aus fragwürdigem Wachstum, Ertrag und Prognosen zur Finanzstabilität ergibt. Wenn man dazu das anstehende große und schlecht definierte Eventrisiko (Fiscal Cliff, Euro Krise, Fed Entscheidung) betrachtet, dann erkennt man den beträchtlichen Widerstand, der sich der Entwicklung eines marktweiten Trends auf Basis von primären Marktthemen – insbesondere Risikotrends, entgegenstellt. Gemäßigte Handelsbedingungen haben den Dollar eingegrenzt, doch könnten diese ihn ebenso verschonen.

Euro Anstieg gegen Dollar und Schweizer Franken spricht für wirkliche Stärke

Der Euro fährt in dieser Woche ausgesprochen gut. Seitdem der Handel mit der Rückkehr von Liquidität wieder in Schwung kam, hat die Währung beständige Fortschritte auf ganzer Linie gezeigt. Besonders beeindruckend ist die Leistung gegen den Dollar (1,0 Prozent Anstieg seit Schluss am Freitag). Doch wirklich bezeichnend sind die Anstiege gegen den Schweizer Franken und das Britische Pfund. Der Sterling ist nur einen Schritt vom Epizentrum der europäischen Finanzkrise entfernt, daher ist eine EUR/GBP Stärke ermutigend. Doch wenn man bedenkt, dass Kapitalabfluss aus der Region zur Vermeidung von Wirtschaftsproblemen, Kreditknappheit und Steuerveränderungen die primäre Quelle des EUR/CHF Gewichts darstellt, dann hebt sich diese Erholung von allem anderen ab. Im beeindruckenden 100 Pip Run dieses Paares sehen wir eine Reduzierung des "Tail Risk" für die Euro-Zone (die Möglichkeit der Entwicklung einer weiteren Krise). Der Anstieg des Euros kam plötzlich und weicht von den grundlegenden Marktkonditionen ab. Am Donnerstag steht die EZB an (wird kaum ihre Haltung verändern), und die Auszahlungsentscheidung für Griechenland ist erst am darauf folgenden Donnerstag fällig. - Diese Erholungsrallye wird ohne einen aktiven Antrieb bald ins Stocken geraten.

Australischer Dollar: Ist die RBA Zinskürzung Grund für den AUD/USD 1,05 zu erreichen?

Obwohl eine Zinskürzung von der RBA gestern nicht das Potential einer Verkaufswelle gegen den Aussie mit sich brachte – Swaps und Prognosen der Ökonomen hatten Erwartungen für eine solche Bewegung vorausgesehen – werden die Prognosen aus den Meetings wohl ebenfalls kaum eine Quelle für Stärke bieten. Die beliebteste Investment-Währung des FX Marktes gewann gegen Benchmark Safe-Havens wie den US Dollar und Japanischen Yen an Boden, was mehr im zugrundeliegenden Sentiment, als in tatsächlicher Aussie Dollar Stärke begründet sein dürfte. Doch wenn wir die Reaktionen des AUD/CAD auf die Nachrichten betrachten, erkennen wir deren Interpretation. Was an dem Ereignis konnte als bullisch eingestuft werden? Der Benchmark Zinssatz wurde auf 3,00 Prozent gesenkt, und die begleitende Stellungnahme war kaum mehr restriktiv. Manches wurde aus den extremst mäßigen Veränderungen der Stellungnahme gezogen, doch es wird kaum eine Veränderung im Kurs der Zentralbank geben (Swaps zeigen eine 56 Prozent Chance einer weiteren Kürzung im Februar). Ohne Risiko ist dieser Run gefährdet.

Britisches Pfund vor Osborns Winter-Stellungnahme im Auftrieb

Der Sterling hatte Glück, dem Euro zu folgen - ein reduziertes Risiko der regionalen Krise bringt sicherlich Vorteile für die britische Währung. Die Fähigkeit des Marktes jedoch, UK Fundamentalaspekte zu ignorieren, wird in der nächsten Handelszeit auf den Prüfstand gestellt. Der Schatzkanzler George Osborne wird seine Stellungnahme abgeben, und die Bedingungen haben sich bestimmt geändert. Die schwächer als erwartete Wirtschaftsaktivität und die geringeren Steuereinnahmen haben die politischen Entscheidungsträger in eine unbequeme Situation gebracht, und sie werden einen weiteren wirtschaftlichen Rückgang verhindern und gleichzeitig die höchste Kreditstufe, AAA, aufrechterhalten müssen. Auch der PMI des Dienstleistungssektor ist es Wert als BIP-Vertreter beobachtet zu werden.

Kanadischer Dollar zeigt keine Regung auf beständig restriktive Haltung der Bank of Canada

Man würde etwas mehr Volatilität aufgrund der RBA Entscheidung erwarten, wenn man die Zinssatzänderungen berücksichtigt (obschon der Markt gegenteilig zu den fundamentalen Erwartungen reagierte). Aber es ist trotzdem bemerkenswert, dass die beständig restriktive Haltung der Bank of Canada keinen größeren Kontrast zu den globalen Gegenstücken bietet. Die Zentralbank erklärte wieder einmal, dass die Flaute irgendwann nachlassen und die Lockerungsmaßnahmen entfernt werden müssten. Vielleicht sieht jedoch der Markt den Austritt von Gouverneur Carney mitten im Jahr als 8-monatigen Vollstreckungsaufschub.

New Zealand Dollar: Wird die RBNZ Zinsreaktion so kompliziert sein wie bei der RBA?

Um die Währungspolitik als Thema dieser Woche beizubehalten, wird die Reserve Bank of New Zealand die gestrige Entscheidung der RBA und BoC sowie die Meetings der EZB und BoE am Donnerstag aufzufüllen versuchen. Der Markt reflektiert wenig Spekulationen über eine Veränderung in der Politik bei diesem besonderen Meeting, und der mittelfristige Ausblick zeigt immer noch limitierte Unterstützung für eine expansive Geldpolitik befürwortende Veränderung. Deswegen ist ein Mangel an Interesse generell der Beginn einer bedeutenden Markt-Volatilität. Würde Gouverneur Wheeler seinen Kurs aufgrund der Reihe von schlechten Daten ändern? Das ist unwahrscheinlich, aber falls doch, wird der Kiwi schlecht darauf reagieren.

Gold: Was bedeutet der Gold-Sturz, wenn der Dollar fällt?

Wir wissen, dass die grundlegende Rolle des Goldes in den globalen Finanzmärkten kürzlich primär eine alternative Wertreserve für traditionelle Währungen (und Staatsschulden) war. Genau dort hat sich die stark negative Korrelation zwischen Dollar und Gold entwickelt. Und dennoch, trotz des Falls vom Greenback in der vergangenen Handelszeit hat Gold auch selber und von sich aus einen beeindruckenden Bruch unter 1705 verbucht. Dies weist auf eine breite Schwäche des Metalls hin, aber vielleicht auch auf einen Zusammenbruch der Korrelation hin. Alle diesjährigen Begrenzungsversuche versagten kläglich.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

BRC Ladenpreis-Index (im Jahresvergleich) (NOV)

1,5%

Könnte besser werden, da UK Wirtschaft dank inländischem Eigenantrieb wächst

0:30

AUD

BIP (im Jahresvergleich) (3Q)

3,1%

3,7%

Für die australische Wirtschaft wird der Quartalsbericht voraussichtlich ein niedrigeres Wachstum als zuvor angenommen vermelden; die RBA hatte die Daten bei der Zinssatzentscheidung zur Verfügung

0:30

AUD

BIP (im Quartalsvergleich) (3Q)

0,6%

0,6%

1:45

CNY

HSBC Dienstleistungs-PMI (NOV)

53,5

Wird Erhöhung mit Herstellungs-Daten erwartet

8:45

EUR

Italienischer Dienstleistungs-PMI (NOV)

46

46

Die PMIs der Eurozone zeigen einen gleichbleibenden Rückgang; sie könnten schließlich ein Pivot bilden

8:50

EUR

Französischer Dienstleistungs-PMI (NOV F)

46,1

46,1

8:55

EUR

Deutscher Dienstleistungs-PMI (NOV F)

48

48

9:00

EUR

Zusammengesetzter PMI der Euro-Zone (NOV F)

45,8

45,8

9:00

EUR

Dienstleistungs-PMI der Euro-Zone (NOV F)

51

50,6

9:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (NOV)

-$512 Mio.

Könnte weiterhin sinken, da Verbesserungen in der Euro-Zone weitergehen

9:30

GBP

Dienstleistungs-PMI (NOV)

51

50,6

Dienstleistungssektor wächst

10:00

EUR

Einzelhandeslumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,8%

-0,8%

Verbraucherausgaben werden wegen der anhaltenden Schuldenprobleme voraussichtlich weiter schwach sein

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (OKT)

-0,2%

-0,2%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (NOV 30)

-0,9%

Fallende wöchentliche Daten könnten auf weitere Fed Käufe mit Ziel Wohnungsmarkt deuten

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (NOV)

125 Tsd.

158 Tsd.

Daten von mehr als 90 Tsd. für offizielle NFPs erwartet

13:30

USD

Produktivität ex-Agrar (3Q F)

2,7%

1,9%

Schlussrevisionen bestätigen Anstieg auf Arbeitsmarkt während drittem Quartal

13:30

USD

Lohnstückkosten (3Q F)

-0,9%

-0,1%

15:00

USD

Arbeitsaufträge (OKT)

0,0%

4,8%

Hurrikan Sandy könnte beschuldigt werden

15:00

USD

ISM Composite für das nicht-verarbeitende Gewerbe (NOV)

53,5

54,2

Dienstleistungen könnten sich leicht verlangsamen

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (30. NOV)

-347 Tsd.

Anhaltender Rückgang von Crude Beständen könnte WTI Crude Preis wieder über $90 drücken

15:30

USD

DOE Cushing OK Crude Vorräte (30. NOV)

707 Tsd.

15:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (30. NOV)

3865 Tsd.

15:30

USD

DOE U.S. Destillate Vorräte (30. NOV)

-800 Tsd.

20:00

NZD

RBNZ Zinssatzentscheidung

2,50%

2,50%

RBNZ sollte halten, ist jedoch zwischen den Auswirkungen eines verlangsamten China und verbessertem Immobilienmarkt gefangen

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

BoJ Vize-Gouverneur Nishimura spricht zu Business-Führern

9:30

EUR

Spanien verkauft 3, 6 und 10-Jahres-Anleihen

12:30

GBP

UK Kanzler Osborne macht Winter-Stellungnahme im Commons

23:50

JPY

Wöchentliche ausländische Investment Kapitalströme

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,9518

1,7845

8,7955

7,7501

1,2177

Spot

6,5962

5,6982

5,6220

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3197

1,6189

82,67

0,9340

0,9990

1,0547

0,8307

108,44

133,19

Widerst. 2

1,3171

1,6166

82,49

0,9322

0,9976

1,0527

0,8290

108,15

132,87

Widerst. 1

1,3145

1,6143

82,31

0,9304

0,9961

1,0507

0,8273

107,87

132,56

Spot

1,3093

1,6098

81,96

0,9268

0,9932

1,0468

0,8238

107,30

131,93

Unterstütz. 1

1,3041

1,6053

81,61

0,9232

0,9903

1,0429

0,8203

106,73

131,31

Unterstütz. 2

1,3015

1,6030

81,43

0,9214

0,9888

1,0409

0,8186

106,45

130,99

Unterstütz. 3

1,2989

1,6007

81,25

0,9196

0,9874

1,0389

0,8169

106,16

130,68

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