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Forex: Dollar verbucht ernsthaften technischen Bruch, stimmen die Fundamentales zu?

Forex: Dollar verbucht ernsthaften technischen Bruch, stimmen die Fundamentales zu?

2012-12-04 03:24:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar verbucht ernsthaften technischen Bruch, passen die Fundamentalaspekte?
  • Euro vollzieht Rallye gegen alle Gegenstücke trotz ESM Herabstufung, Verluste der Investoren aufgrund Griechenland
  • Australischer Dollar watet in die RBA Entscheidung
  • Kanadischer Dollar: Weshalb die BoC Entscheidung den Markt viel mehr bewegen könnte als die RBA
  • Schweizer Franken stürzt, EUR/CHF steigt, nachdem Schweizer Banken Negativzinssätze erwähnen
  • Britisches Pfund vollzieht Rallye mit Euro, eher anfällig für Umkehr
  • Gold Gold ignoriert Dollar-Fall, erreicht wichtige 1705 Unterstützung

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Dollar verbucht ernsthaften technischen Bruch, passen die Fundamentalaspekte?

Obwohl der Dollar bei der Eröffnung der Handelswoche relativ geringe Bewegungen gegenüber den meisten seiner Gegenstücke vollzog, erlitt er einen ernsthaften Schlag wo es am meisten zählte. Das aktivste Paar unter den Hauptwährungen am Montag war klar der EUR/USD. Die Rallye des FX Benchmark-Paares (0,5 Prozent) überholte mühelos die 1,3000, die die Trader so genau beobachteten, und scheint die Aktivierung eines dauerhafteren Bullentrends zu bedeuten. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) scheint ähnliches für den Greenback aufzuzeigen - einen bärischen Sturz in unmittelbarer Zukunft. Dieser Index der Währungsstärke zeigt einen bedrohlichen Bruch eines steigenden Trendkanals, der seinen bullischen Antrieb seit der Umkehr am 14. September aufrechterhalten hatte. Eine technische Bewegung dieser Größenordnung weckt sicherlich das Interesse der Trader, aber ist dies wirklich der Beginn eines ernsthaften Trends?

Die erste Welle Zweifel sollte aufkommen, wenn man einen kurzen Blick auf das dominanteste fundamentale Thema des Marktes wirft: Risikotrends. In Bezug auf die einfach gemessenen US Aktienindex Futures/CFDs sehen wir, dass der S&P 500 bei Handelsschluss am Montag stark von seinen fast einmonatigen Hochs zurückfiel. Als sichere Währung würde der Dollar normalerweise von solch einer Bewegung profitieren. Wir könnten diese Abweichung einer Besorgnis unter den Dollar-Tradern wegen der offensichtlichen Uneinigkeit zwischen dem Weißen Haus und dem Repräsentantenhaus zuschreiben, aber das gewichtet ein negatives Sentiment mehr als die Angst vor einer Herabstufung - also, klar bullischer Dollar. Wahrscheinlicher ist, dass die Aktien aufgrund von grundlegend gleichmäßigen Risikotrends ohne klaren Trend Volatilität ausdrückten. Die Trendentwicklung im Allgemeinen wird für jeden Markt zum Jahresende hin außerordentlich schwierig werden. Volumenzahlen (von Aktien) stehen bei Werten, die wir zuletzt vor 10 Jahren gesehen haben, und die Volatilitätszahlen liegen so tief wie in 5 Jahren nicht mehr (für Aktien und FX-Märkte). Falls die Teilnahme und die Angst sich verhärten, bräuchten wir einen ernsthaften fundamentalen Antrieb, um die Märkte in Bewegung zu halten.

Euro vollzieht Rallye gegen alle Gegenstücke trotz ESM Herabstufung, Verluste der Investoren aufgrund Griechenland

Gab es am Montag oder über das vergangenen Wochenende hinweg irgendetwas besonders Ermutigendes über die finanzielle und fundamentale Gesundheit des Euros? Mit Blick auf die Performance der Währung zum Wochenbeginn sollte man das annehmen. Der Euro vollzog gegen sämtliche großen Gegenstücke eine Rallye, von einem kaum merklichen Anstieg gegen das Pfund bis hin zu einer 0,6 Prozent Rallye gegen den Kanadischen Dollar. Die Performance deckte Safe-Havens und Hochzinsanlagewährungen ab, also kam die Stärke klar von innen, statt von von einem "Risikofluss".

Die erste fundamentale Entwicklung, die betrachtet werden musste, war Moodys Herabstufung des ESM Bailout Programms nach Handelsschluss am vergangenen Freitag. Der Markt hatte nicht genügend Zeit, sich hinsichtlich der Bewertung zu akklimatisieren. Doch es scheint, als wenn der Euro den Puffer kaum benötigte, da die negativen Auswirkungen eines weniger kreditwürdigen Hilfeprogramms den Euro in der vergangenen Handelszeit wohl kaum belasteten. Während es diesem Faktor an Einfluss mangelte, war Griechenlands Entscheidung an dem Anleiherückkaufprogramm teilzunehmen ein aktiver Antrieb. Die Festlegung von 30,2 auf 32,2 bei kurzfristigen und von 38,1 auf 40,1 Prozent für längerfristige Anleihen sind Verluste für Investoren, ganz gleich aus welchem Blickwinkel man es betrachtet. Doch dies sind Verluste für bestehende Investoren, und gleichzeitig ein Segen für zukünftige Zinsen. Die griechische 10-Jahres Anleiherendite reagierte positiv mit einem Fall von 7,7 Prozent. Gleichzeitig interpretierten einige Medienquellen die Kommentare der deutschen Kanzlerin Merkel als eine Warnung vor einer zukünftigen Abschreibung von griechischen Schulden – was sie nicht unterstützt.

Australischer Dollar watet in die RBA Entscheidung

Kurz vor dem RBA Zinsentscheid gibt es eine starke übereinstimmende Prognose für eine 25 Basispunkt (0,25 Prozent) Zinssatzkürzung. Overnight Swaps (eine gute Marktspiegelung) sehen eine 90 Prozent Wahrscheinlichkeit, und Bloombergs Prognose zeigt, dass 20 von 28 Ökonomen eine solche Entwicklung erwarten. Dies führt zu einem sehr einseitigen Markt, in dem ein solches Ergebnis komplett einkalkuliert wird, und somit zu einem Versatz des tatsächlichen Ergebnisses. Eine Zinskürzung könnte für den Australischen Dollar in einer Verkaufswelle ein weniger einflussreicher Faktor sein, da die Prognose des Ergebnisses bereits stark einkalkuliert war. Alternativ könnte ein Halten (normalerweise als Non-Event betrachtet) sogar einen Rallye Punkt für Aussie Dollar Trader darstellen, da diejenigen, die einen Sell-Off erwarten, gezwungen wären Ihre Short-Positionen zu decken. Unsere Aufmerksamkeit darf nach der RBA jedoch nicht nachlassen. - 3Q BIP Zahlen stehen für morgen an.

Kanadischer Dollar: Warum die BoC Entscheidung wesentlich marktbewegender als die RBA sein könnte

Es gibt wenig Zweifel, wenn wir hören, das eine RBA Zinssatzentscheidung den Markt bewegen wird, doch nur wenige würde das gleiche von einer Zinssatzentscheidung der Bank of Canada erwarten. Warum? Weil die Zentralbank ihren Benchmark Zinssatz seit September 2010 nicht verändert hat und es kaum Offizielle gibt, die jetzt Interesse an einer Veränderung zeigen. Doch genau hier entsteht das marktbewegende Potential. Wenn sich nur wenige rechtzeitig spekulativ oder schützend positioniert haben, um sich auf eine Politikveränderung vorzubereiten, dann kann eine tatsächliche Entwicklung einen großen Einfluss haben.

Schweizer Franken stürzt, EUR/CHF steigt, nachdem Schweizer Banken Negativzinssätze erwähnen

Die durchschnittliche Tagesrange für den EUR/CHF liegt bei mageren 15 Pips. In der vergangenen Handelszeit vollzog das Paar jedoch eine Rallye von beinahe dem doppelten Wert, und die Tagesrange betrug beihnahe 50 Pips. Diese "aggressive" und stetige Bewegung wurde ohne Zweifel von dem Auftrieb des Euros unterstützt. Doch die wirkliche Stärke ergab sich aus einem Sturz des Franken, der von Nachrichten ausgelöst wurde, dass UBS und Credit Suisse für Franken-Konten Negativzinssätze einführen würden – eine Kapitalumleitung.

Britisches Pfund vollzieht Rallye mit Euro, eher anfällig für Umkehr

Für das Pfund gab es an diesem Morgen einige Fundamentalantriebe. Der November Herstellungs-PMI wies eine besser als erwartete Kennzahl von 49,1 aus (immer noch in einer kontradiktiven Phase), und der Funds for Lending Programm-Bericht zeigte wenig Vorteile aus dem unbegrenzten Stimulus. Der Sterling folgte wohl einfach dem Euro. Falls dies der Katalysator war, wird das Pfund sich eventuell bald als "überstreckt" sehen.

Gold ignoriert Dollar-Fall, erreicht wichtige 1705 Unterstützung

Als weitere Reflektion eines relativ stabilen Dollar blieb Gold (bewertet in der US-Währung) am Montag praktisch unverändert. Als primäre Alternative zur liquidesten Währung der Märkte, kann uns dieser starke fundamentale Ausgleich einzigartige Einsichten in den grundlegenden Wert als auch in die Stärke des Dollar geben. Daher ist es zudem interessant, dass die Tagesrange nochmals geschrumpft ist, auf ein Level, das unweigerlich brechen wird.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (NOV)

1,3%

Rohstoffe in NZD steigen weiterhin

0:01

GBP

BRC Umsätze flächenbereinigt (im Jahresvergleich) (NOV)

0,9%

-0,1%

Einzelhandelsumsätze könnten nach Olympia-Effekt steigen

0:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (OKT)

-1,6%

7,8%

Hausbau wächst voraussichtlich, setzt vielleicht RBA unter Druck, um Zinsen zur Vermeidung einer Blase zu halten

0:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich) (OKT)

20,2 %

12,4%

0:30

AUD

Saldo der Leistungsbilanz (3Q)

-14550 Mio.

-11801 Mio.

Tiefere Exporte voraussichtlich wegen geringerer Nachfrage aus China

0:30

AUD

Australische Netto-Exporte des BIP (3Q)

0,0

0,3

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,5%

Weitere Deflation auf dem Arbeitsmarkt

3:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

3,00%

3,25%

RBA senkt Zinsen voraussichtlich nach Zurückhaltung im letzten Monat, da Wirtschaft weiterhin China folgt

9:30

GBP

PMI Baugewerbe (NOV)

50,5

50,9

Wohnungsmarkt in UK wächst langsam

10:00

EUR

PPI der Euro-Zone (im Monatsvergleich)

0,0%

0,2%

Könnte mit Ausblick vom VPI-Berichts später in der Woche sinken

10:00

EUR

PPI der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

2,5%

2,7%

14:00

CAD

Bank of Canada Zinssatzentscheidung

1,00%

1,00%

Kanada wird voraussichtlich Zinssatz halten, aber die Kommentare könnten erneut eine expansive Geldpolitik befürworten, da Sorgen um US Fiscal Cliff den Konsum beeinflussen

14:45

USD

ISM New York (NOV)

45,9

Östliche Wirtschaft schrumpft weiterhin

21:45

NZD

Wert aller Bauten, saisonbereinigt (OKT)

5,5%

0,8%

Wachsender Wohnungsmarkt könnte verhindern, dass RBNZ zu sehr eine expansive Geldpolitik befürwortet

22:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (NOV)

42,8

Tertiärsektor schrumpft weiterhin

JPY

Offizielle Reserven (NOV)

$1274,2 Mrd.

Könnte mit neuen Regierungsplänen weiterhin steigen, BoJ studiert Kauf von Auslandschulden

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Japan verkauft 10-Jahres-Anleihen

8:00

EUR

Meeting der EU Finanzminister

15:45

USD

Feds Tarullo spricht bei der Brookings Institution

21:00

NZD

Staatliche Rechnungslegung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,9980

1,7867

8,8712

7,7501

1,2194

Spot

6,6353

5,7158

5,6365

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3157

1,6187

82,88

0,9334

1,0010

1,0506

0,8283

108,40

133,52

Widerst. 2

1,3131

1,6163

82,70

0,9316

0,9996

1,0486

0,8265

108,10

133,19

Widerst. 1

1,3104

1,6140

82,52

0,9298

0,9981

1,0465

0,8248

107,80

132,86

Spot

1,3052

1,6094

82,15

0,9262

0,9951

1,0425

0,8212

107,21

132,21

Unterstütz. 1

1,3000

1,6048

81,78

0,9226

0,9921

1,0385

0,8176

106,62

131,55

Unterstütz. 2

1,2973

1,6025

81,60

0,9208

0,9906

1,0364

0,8159

106,32

131,23

Unterstütz. 3

1,2947

1,6001

81,42

0,9190

0,9892

1,0344

0,8141

106,02

130,90

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