Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Forex: Dollar Breakout Risiko eskaliert mit wachsender Besorgnis über Fiscal Cliff

Forex: Dollar Breakout Risiko eskaliert mit wachsender Besorgnis über Fiscal Cliff

2012-11-30 05:50:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Dollar Breakout Risiko eskaliert mit wachsenden Fiscal Cliff Ängsten
  • Euro: Sind keine bestätigten Neuigkeiten gute Neuigkeiten?
  • Sturz des Japanischen Yen nach Stimulus-Bewilligung hält eventuell nicht an
  • Schweizer Franken verweigert Rallye nach starkem BIP
  • Australischer Dollar rutscht mit steigenden Erwartungen von RBA-Kürzungen ab
  • Volatilitätsrisiko im Kanadischen Dollar bei anstehenden BIP Zahlen
  • Gold-Volumen normalisiert sich nach ungewöhnlichem Anstieg

Neu bei FX? Schauen Sie dieses Video; Für live Markt-Updates besuchen Sie bitte DailyFXs Real Time News Feed

Dollar Breakout Risiko eskaliert mit wachsenden Fiscal Cliff Ängsten

Für die Forex und Kapitalmärkte war es ein gemischter Tag. Während der S&P 500 es schaffte den ziemlich "abgenutzten" Widerstand bei 1410 zu kreuzen, um neue vierwöchentliche Hochs zu erreichen, schaffte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) einen positiven Schluss und sicherte sich damit seinen allgemeinen bullischen Trend. Diese konträren Werte der Risikotrends sind nicht besonders mysteriös. Die Grundlage dieser Divergenz ist der glanzlose Sentiment-Antrieb selbst. Es liegt nicht nur ein klares Fehlen eines spekulativen Trends vor, sondern es besteht zudem eine Divergenz in der Korrelation zwischen den verschiedenen Anlageklassen (eine der besten Argumente für marktweiten Risikotrendeinfluss). Der Anstieg des Aktienmarktes und die mangelnde Dollar-Durchzugskraft sind jedoch ziemlich ungewöhnlich. Von den Nachrichtenagenturen erfuhren wir, dass die US 3Q BIP Zahlen die Ausgaben der Verbraucher – die größte Wachstumskomponente – erheblich nach unten revidierten. Noch wichtiger ist in diesem Zusammenhang, dass die Seiten des Fiscal Cliff Patt sich immer weiter von einem Kompromiss entfernten. Laut einem WSJ Bericht gaben die Republikaner an, dass das Weiße Haus $1,6 Billionen Steuern und eine $50 Milliarden Stimulus-Erhöhung anstrebt. Gleichzeitig beklagten die demokratischen Führer, dass die Republikaner nicht genügend Flexibilität zeigten. Dies ist zu gewichtig für einen zeitgemäßen Fortschritt in der Angelegenheit.

Euro: Sind keine bestätigten Neuigkeiten gute Neuigkeiten?

Der Euro notierte in der vergangen Handelszeit einheitlich höher – obwohl sein Anstieg wenig Fortschritt zeigte. Falls wir fundamentale Hinweise auf diese Stärkung finden möchten, so ist das sicherlich möglich. Das allgemeinere Volatilitätslevel des FX Marktes nahm ab, die Verringerung der deutschen Arbeitslosenzahlen fiel kleiner aus als erwartet und griechische sowie spanische Renditen für Staatsanleihen fielen auf neue Tiefs. Doch keiner dieser Katalysatoren scheint besonders überzeugend. Angst-Level (ein gebräuchlicher Messwert aus Volatilitätszahlen) befinden sich bereits auf fünfjährigen Tiefs und die Vertrauenszahlen für Eventrisiken der Euro-Zone und Portugal zeigen ebenfalls schmerzliche Level. In Bezug auf Griechenland verbleibt der Fokus auf der Finanzkrise der Region. Falls die Situation sich verschlechtert, wird der Euro belastet, falls sie sich verbessert, wird er steigen. Bleibt er unverändert mit einen trüben Ausblick in die Zukunft, bleibt die Einheitswährung instabil. Zum Ende der Handelszeit sollte man die 6-Monatsleistung der griechischen Banken beobachten.

Sturz des Japanischen Yen nach Stimulus-Bewilligung hält eventuell nicht an

Wie auch der allgemeine FX Markt, verhielten sich die Yen Crosses bis zum Ende der Handelszeit am Donnerstag recht ruhig, doch dann explodierten sie nahezu zum Leben an diesen Morgen. Das Interesse wurde sofort auf den gesprächigen LDP Oppositionsführer Shinzo Abe gerichtet, der all die Drohungen wiederholte, dass er Maßnahmen zur Abwertung des Yen ergreife, falls er zum Premierminister gewählt würde. Das wäre ein ernster Markteinfluss, wenn es tatsächlich nicht so wäre, dass die Massen sich nicht bereits auf diese Möglichkeit des Führungswechsels eingestellt hätten. Der starke Verkauf wurde insbesondere durch die Genehmigung eines 880 Milliarden Yen Stimulus Programms des japanischen Kabinetts hervorgerufen. Bevor wir eine Dollar-QE1 Reaktion erwarten, sollten wir bedenken, dass dies kaum mehr als $10,5 Milliarden Mittel sind – kaum Konkurrenz zur US oder EU. Es ist umsichtig, den Fokus zurück auf die Risikotrends für eine Trendentwicklung zu lenken.

Schweizer Franken verweigert Rallye nach starkem BIP

Die Schweizer Statistik Gruppe warf in der vergangenen Handelszeit ein bemerkenswert starkes BIP für das dritte Quartal aus – mit wenig Erfolg für die Franken-Volatilität. Über das Quartal hinweg wuchs die Wirtschaft dreimal schneller als erwartetet (0,6 Prozent), und das Jahrestempo beschleunigte auf einen 1,4 Prozent Rückgang. Beide Werte stellen Verbesserungen von den mehrjährigen Tiefs dar. Noch wichtiger ist, dass die internationalen Finanzmärkte wenig Interesse zeigen, Gelder für traditionelles Investment in die Schweiz umzuleiten. Das Land und die Währung sind Safe-Havens. Die Stärke des Euro begrenzte die Chance des EUR/CHF zurück zu 1,2000 zu drücken. Diese Währung wird sich dorthin entwickeln, wo die Angst (der europäischen Investoren insbesondere) sie haben will.

Australischer Dollar rutscht mit steigenden Erwartungen von RBA-Kürzungen ab

Risikoneigungstrends gingen in die eine Richtung und der Aussie Dollar in die andere. In der Regel sollten die beiden sich Hand-in-Hand entwickeln. Da es sich um eine hochverzinsliche Investitionswährung handelt, fließt Kapital nach Australien, wenn die Angst sich auf dem Minimum befindet und das Verlangen nach Rendite hoch ist. Doch in dieser vergangenen Handelszeit notierten die Aktienmärkte entschieden höher (besonders zur europäischen Handelszeit). Im Gegensatz dazu notierte der Australische Dollar tiefer gegen sämtliche Gegenstücke und leidet heute morgen weiter. Trotz der verschiedenen Richtungen ist die Überzeugung des Marktklimas seicht und sind die Korrelationen zwischen den Anlageklassen gering. Dies eröffnet die Möglichkeit eines erhöhten Einflusses von den Zinssatzerwartungen (niedrigere Attraktivität als Hochzinswährung). Der Markt kalkuliert momentan eine 86 Prozent Chance einer 25 Basispunkt-Kürzung der RBA in der nächsten Woche ein. Dies erhöht die Volatilität für die nächste Woche.

Volatilitätsrisiko im Kanadischen Dollar bei anstehenden BIP Zahlen

Wir erleben es nicht oft, dass ein kanadisches Eventrisiko genügend Schlagkraft zur Erhöhung der Volatilität bringt. Doch wir befinden uns definitiv in einer ungewöhnlichen Eventrisiko-Runde der Währung, während der Hintergrund der gemischten Risikotrends vielleicht sogar seine eigenen Fundamentalantriebe in den Vordergrund drückt. In dieser vergangenen Handelszeit war das Top-Thema der Handel - wichtig für Kanada. Das Leistungsbilanzdefizit für das dritte Quartal blähte sich zum zweitgrößten Fehlbetrag aller Zeiten (C$18,9 Milliarden) auf und verzeichnet einen bemerkenswerten Rückgang von C$1,6 Milliarden in Energie-Exporten. Dies erweckt mittelfristige Bedenken für eine Währung, die versucht einen Reserve/Safe-Haven Status zu erreichen, und sich jetzt mit Wachstumsfragen auseinandersetzen muss. Mit Blick auf morgen stehen weitere Daten an. Die September BIP Zahlen werden die 3Q Daten abrunden (sollten 0,8 Prozent erreichen). Doch falls Monatswerte anstehen sollten, könnten die Auswirkungen der Quartalszahlen gebremst werden.

Gold-Volumen normalisiert sich nach ungewöhnlichem Anstieg

Der 1,3 Prozent Sturz im Gold am vergangenen Mittwoch war vielleicht gar nicht so unglaublich, wenn man bedenkt, dass vier Wochen zuvor ein mehr als zwei Prozent Zusammenbruch stattfand. Doch, wenn wir das Tempo des allgemeineren Marktes betrachten, dann hob sich diese markante Bewegung hervor wie ein Leuchtschild. Mit Blick zurück auf den beträchtlichen Sturz, der dem Rückgang im US Dollar widersprach (normalerweise bewegen sich die Benchmarkwährung und Metalle gegensätzlich) und ebenso keine Fundamentalaspekte vorweisen konnte, sollten wir ebenso die Teilnahme betrachten. Von den Volumenzahlen der Gold Futures, die beim CME gehandelt werden, erkennen wir, dass der Umsatz an dem Tag eine Rekordzahl von 486.000 Abschlüsse erreichte – zum großen Teil innerhalb kurzer Zeit. Es gibt viele Theorien für diese starke Handelsaktivität, doch stellte dies wahrscheinlich wohl nur die Liquidation einer großen Marktteilnahme dar (bestätigt durch offenes Interesse). Mittlerweile haben sich die Aktivitätslevel geglättet, die ETF Goldbestände erreichten einen neuen Rekord (84,2 Millionen Unzen) und der Dollar verzeichnete einen leichten Anstieg.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (Nov)

-30

Britisches Vertrauen könnte umkehren, nachdem Angst um Griechenland andauert

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor im Monatsvergleich % (Okt)

0,3%

Privatkredite steigen weiterhin rasch an, könnten schneller Erleichterung vorbeugen

0:30

AUD

Kredite an privaten Sektor, im Jahresvergleich % (Okt)

4,0%

1:35

CNY

MNI Business Sentiment Indikator (Nov)

51,52

Index steigt wieder an

2:00

NZD

Geldmenge M3 im Jahresvergleich (Okt)

6,4%

Geldmenge steigt weiterhin rasch an

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (Okt)

-12,4%

Begleitet tiefere Herstellung

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich) (Okt)

15,5%

Japanische Baubranche wächst, vielleicht wegen Nachfrage nach billigeren Gegenden; generell beweist dies keine Erholung

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (Okt)

0,866 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich) (Okt)

3,6%

7:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (Okt)

0,3%

Französische Wirtschaftsindizes zeigen zonenweite Schwäche bis ins 3Q hinein

7:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (Okt)

2,9%

7:45

EUR

Französische Verbraucherausgaben (im Jahresvergleich) (Okt)

-0,3%

7:45

EUR

Französische Verbrauerausgaben (im Monatsvergleich) (Okt)

0,1%

8:00

CHF

KOF-Frühindikator für die Schweiz (Nov)

1,67

Schweizer Wirtschaft stabil

9:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (saisonbereinigt) (Okt P)

10,8%

Italienischer Arbeitsmarkt stockt, schwächt sich jedoch nicht so rasch ab wie in Spanien

9:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (saisonbereinigt) (3Q)

10,6%

10:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (Okt)

11,6%

Höher wegen Nebenwirkungen

10:00

EUR

Geschätzter VPI der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (Nov)

2,5%

Inflation in Deutschland kontrolliert

13:30

CAD

Vierteljährlicher annualisierter BIP (3Q)

1,8%

Kanadische Wirschaft voraussichtlich im September-Bericht schwächer, wegen schwächeren globalen Märkten

13:30

CAD

BIP im Monatsvergleich (Sep)

-0,1%

13:30

CAD

BIP im Jahresvergleich (Sep)

1,2%

13:30

USD

Privateinkommen (Okt)

0,3%

0,4%

Einkommen wächst weiterhin, aber nächster Monat vielleicht robuster wegen der Saison der Feiertagsausgaben

13:30

USD

Privatausgaben (Okt)

0,1%

0,8%

13:30

USD

PCE Deflator (im Monatsvergleich) (Okt)

0,4%

13:30

USD

PCE Deflator (im Jahresvergleich) (Okt)

1,7%

13:30

USD

PCE Core (im Monatsvergleich) (Okt)

0,2%

0,1%

13:30

USD

PCE Core (im Jahresvergleich) (Okt)

1,7%

14:00

USD

NAPM-Milwaukee (Nov)

43,3

Wirtschaft im Mittelwesten abnehmend

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (Nov)

51

49,9

Dienstleistungen führen voraussichtlich

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Japan stimmt über zweites Stimulus-Programm ab

-:-

EUR

Deutscher Bundestag stimmt über Griechenland ab

-:-

EUR

6-Monate Resultate der griechischen Banken fällig

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Für die aktuellen UNTERSTÜTZUNGS- und WIDERSTANDS-LEVEL der Hauptwährungspaare besuchen Sie bitte unser Technisches-Analysen-Portal

Für die aktuellen PIVOT-PUNKT-LEVEL der Hauptwährungspaare und Currency-Crosses besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt- Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,9355

1,7855

8,7752

7,7501

1,2206

Spot

6,6608

5,7411

5,6817

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3095

1,6138

83,17

0,9340

0,9985

1,0506

0,8296

108,33

133,60

Widerst. 2

1,3070

1,6115

82,99

0,9322

0,9971

1,0486

0,8279

108,03

133,27

Widerst. 1

1,3045

1,6092

82,81

0,9304

0,9956

1,0466

0,8261

107,73

132,95

Spot

1,2994

1,6046

82,45

0,9269

0,9927

1,0427

0,8226

107,14

132,30

Unterstützung 1

1,2943

1,6000

82,09

0,9234

0,9898

1,0388

0,8191

106,55

131,65

Unterstützung 2

1,2918

1,5977

81,91

0,9216

0,9883

1,0368

0,8173

106,25

131,33

Unterstützung 3

1,2893

1,5954

81,73

0,9198

0,9869

1,0348

0,8156

105,95

131,01

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.