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  • Auch wenn der WGC es gerne anders kommuniziert, die Nachfrage nach #Gold zog in den letzten Quartalen überwiegend bei #etfs an. In anderen Segmenten schwächelt sie (YoY) seit einiger Zeit. #XAUUSD @SalahBouhmidi @CHenke_IG https://t.co/ejZm55kCkn https://t.co/GnocBbvxyD
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Dollar korrigiert nach Stolperer, EUR/USD weist 1,3000 ab

Dollar korrigiert nach Stolperer, EUR/USD weist 1,3000 ab

2012-11-28 06:21:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Dollar korrigiert nach Stolperer, EUR/USD weist 1,3000 ab
  • Euro fällt nach neuster Griechenland "Rettung"
  • Japanischer Yen droht mit größerem Rebound
  • Britisches Pfund ignoriert Daten, Breakout Werte hoch
  • New Zealand Dollar unbeeindruckt von RBNZ Warnungen, VPI Prognose
  • Australischer Dollar: Bis RBA Kürzungsausblick unter -50 BPS fällt - Risikobeobachtung
  • Gold zieht sich nach kurzlebiger Rallye zu 1750 zurück

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Dollar korrigiert nach Stolperer, EUR/USD weist 1,3000 ab

Wie sich doch die Bedingungen innerhalb von 24 Stunden verändern können. In den frühen Stunden am Dienstag befand sich der Dollar knapp davor in ein bärische Phase zu kippen, die den ab Mitte September vorliegenden Trend hätte ändern können. Beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) zeigte sich diese Veränderung in Form eines Rückgangs auf unter 10.000 und des 200 Tage Moving Averages. Ein gut ausgebildeter Trendkanal setzte jedoch nach diesem hochkarätigen Bruch rasch eine Untergrenze. Für Forex Trader spiegelte sich dasselbe Sentiment beim Anstieg des EUR/USD wider. Das Paar legte konsistent bis zur runden 1,3000-Marke zu, kurz bevor die Euro-Zone eine Vereinbarung in Bezug auf einen größeren Risikofaktor für die globale Stabilität traf: Die nächsten Schritte zur Rettung Griechenlands. Ein "positives" Resultat für diesen bestimmten Antrieb brachte wenig Erleichterung für Investoren. Sowohl Euro wie auch US Aktien-Futures gaben nach.

Doch bevor wir einen Risikorückgang vorschnell als ein theoretisch ermutigendes Ergebnis für dieses Schlüsselereignis werten, sollten wir erst den Einfluss des Risikos und den Hintergrund der Marktkonditionen untersuchen. Die Griechenlandkrise ist für internationale Trader ein sehr bekanntes Anliegen, und die unternommenen Bemühungen boten nicht mehr als ein weiteres Ringen nach Zeit, statt einer langfristigen Lösung. Aus diesem Grund führt ein Fortschritt hier nicht wirklich zu bedeutenden Stimmungsausbrüchen. Dies trifft insbesondere zu, wenn wir die Jahreszeit und das vorliegende Level spekulativer Teilnahme beachten. Auch wenn ich den saisonalen Einflüssen ein wenig Glaubwürdigkeit zuschreibe - der gleichmäßige Volumenrückgang selbst erweist sich als konsequent. Zudem können wir in den Investmentfund-Strömungen (gleichmäßiger Kapitalabzug von Aktienfonds) und den 15-Jahrestiefs beim offenen Interesse für S&P 500 Futures einen anhaltenden Mangel an spekulativer Teilnahme erkennen. Dies bedeutet einen verminderten Aufbau von Tradern in den letzten vier Jahren, und folglich weniger Entspannung.

Ein Mangel an Markttiefe stellt Probleme für die Trendgenerierung. Wenn sich eine Bewegung (Risiko an oder Risiko aus) entwickelt, ist ein Weitermachen schwierig, denn es gibt weniger Käufer, die auf einen Trend aufspringen. Unser Problem jetzt ist die dämpfende Wirkung auf neue, rasche Bewegungen. Wenn man berücksichtigt, dass ein beträchtlicher Teil der Verfügbarkeit auf der Nebenlinie gehalten wurde, reduziert ein kleinerer Pool die marginale Empfindlichkeit auf Sentiment-Änderung (es gibt wenige leichtfertige Marktteilnehmer für den Aufbau einer Anfangsbewegung). Mit dem richtigen Ansporn können diese Märkte jedoch wieder zum Laufen gebracht werden. Die Euro-Zone hat allerdings wieder Zeit gewonnen, das Fiscal Cliff hat noch mehr als einen Monat Zeit für eine Lösung und andere Probleme sind noch weniger dringend…

Euro fällt nach neuster Griechenland "Rettung"

Falls der Fortschritt der Eurogruppe, Griechenland eine neue Maßnahme zu bieten, einen Schritt in Richtung Stabilitäts- und Wachstumswiederherstellung in der Euro-Zone darstellen sollte, so ist dies nicht an der Leistung der Währung zu erkennen. Der Euro ist sogar gegen sämtliche Gegenstücke gefallen (mit Ausnahme des Schweizer Franken), seitdem die Zusatzmaßnahmen für das meist verschuldete Land der Region verkündet wurden. Vielleicht ist dies ein Zeichen dafür, dass die Märkte lernen – oder sich wenigstens akklimatisieren. Obwohl die Gruppe Pläne bekannt gab, eine €43,7 Milliarden Zahlung, reduzierte Darlehnszinssätze, Rückgabe von Erträgen aus Schulden, eine verlängerte Rückzahlungsfrist und ein Anleihekaufprogramm zu bieten, werden dem Markt zwei Dinge klar: Ein Versuch Zeit und Möglichkeiten zu gewinnen. Diese Maßnahmen lösen nicht das Problem der langfristigen Rezession des Landes. Ebenso wichtig für jene, die vom EU Gipfel Ende Juni und dem OMT Programm der EZB im September enttäuscht waren, sind die Bedingungen, die erfüllt werden müssen, bevor die genannten Maßnahmen aktiviert werden. Im Moment hat der Euro die Griechenland-Neuigkeiten verarbeitet und wartet auf einen weiteren Antrieb: Vielleicht unterschwelliges Risiko oder sogar ein Wiederaufleben der Spanien-Sorgen.

Japanischer Yen droht mit größerem Rebound

Der Japanische Yen hat sich in die Congestion gedreht und droht nun mit einem Rebound. Der aggressive Rückgang der bekannten Finanzierungswährung wurde zum Teil durch den Anstieg der Risikotrends in den vergangenen Wochen ermöglicht. Doch die zunehmenden Drohungen der Politiker, alle Stimulus-Sperren zu entfernen, hat den Sturz der Währung noch heftiger beeinflusst. Das einzige Problem dieses Faktors als aktive Begründung liegt darin, dass beide Parteien, die DPJ und LDP, ihren Aktionsplan im Fall eines Wahlgewinns klar dargelegt haben. Der Markt hat die verbalen Drohungen einkalkuliert und kann nun bis zum 16. Dezember warten, bis sich diese Drohungen tatsächlich realisieren. Zwischenzeitlich könnte eine Risikoaversion über den Yen kommen.

Britisches Pfund ignoriert Daten, Breakout Werte hoch

Es gab in der vergangenen Handelszeit ein Reihe von neuen UK Daten, doch das Pfund reagierte auf diese Veröffentlichungen nur wenig. Das war vorherzusehen, denn dies war die zweite Runde der 3Q BIP Zahlen. Die wichtigen Kennzahlen haben sich nur wenig verändert (die Wachstumszahl zeigte tatsächlich einen 0,1 Prozent Rückgang im Jahresvergleich), doch gehörten gesteigerte Staatsausgaben und Exporte, im Gegensatz zu rückgängigen Anlageinvestitionen und Verbrauch, zu den merklichen Veränderungen. Für Sterling (besonders GBP/USD) Trader sollte der Hintergrund zu den Erträgen und Aktivitätswerten besonders interessant sein. Das Ertragsdifferential zwischen UK und US 10-Jahres-Erträgen befindet sich auf dem höchsten Stand seit Februar, und die GBP/USD Aktivität (ATR) befindet sich nahe einem mehrjährigen Tief.

New Zealand Dollar von Warnungen der RBNZ und VPI-Ausblick unbeeindruckt

Die Risikotrends scheinen heutzutage den Kiwi kaum zum Anstieg zu bewegen, aber der Grund dazu ist wahrscheinlich der Mangels an Momentum hinter den Sentiment-Trends. In diesem Umfeld könnten übliche fundamentale Veröffentlichungen größere Auswirkungen haben – falls es substantielle Veränderung gäbe. Der 2-Jahres-Ausblick für den VPI der RBNZ für das 4Q bleibt unverändert bei 2,3 Prozent. Und der Gouverneur Wheeler zeigte nur schwache Bedenken zu den Auswirkungen eines starken Kiwis.

Australischer Dollar: Bis RBA Kürzungsausblick unter -50 BPS fällt - Risikobeobachtung

Es gab hinsichtlich der Zinserwartungen eine Art Puffer für den Australischen Dollar, solange wie die Risikotrends kein großes Momentum zeigten. Daher scheint es, als wenn die Verbesserung der Prognose für den 12-Monatszinssatz für den Australischen Dollar (von einer 150 Basispunkt Kürzungsprognose) mit einer Begrenzung auf 50 Basispunkten für den gleichen Zeitraum das Limit erreicht hat. Ohne diese Tatsache werden die Aussie Paare wieder zu den Risikoeinflüssen zurückkehren.

Gold zieht sich nach kurzlebiger Rallye zu 1750 zurück

Gold verzeichnete bis zum Ende der letzten Woche oder Anfang dieser Woche eine starke Bewegung, wenn man die extreme Congestion beachtet, in der sich das Metall befindet. Doch fehlte dem bullischen Run am Freitag die nötige Durchzugskraft. Da die Griechenland-Bedrohung scheinbar auf Eis liegt und die Risikotrends abnehmen, erhält dieser Rohstoff mal wieder ganz klar eine Richtungstendenz vom Dollar. Falls der US Dollar die 10.000 durchbricht, dann kann Gold ganz schnell auf 1725 fallen.

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Kommentare

0:30

AUD

Durchgeführte Bauleistungen (3Q)

-

-0,2%

Rückgang vom Abfall der Wohnungsverkäufe, der vor Monaten begann, erwartet

8:00

EUR

Spanische Einzelhandelsumsätze, angepasst (im Jahresvergleich) (OKT)

-9,4%

-10,9%

Ein Zeit- und Wirtschaftsmesser für die inländische Gesundheit

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt, 3 Mt. Durchschn. (Okt)

-

3,0%

Geldvolumen der Euro-Zone beständig, von zögernder EZB eingeschränkt

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (Okt)

-

2,7%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (23. Nov)

-

-

Applikationen sollten nach Fed steigen

13:00

EUR

Deutscher VPI (im Jahresvergleich) (Nov P)

-

2,0%

Weiterer Rückgang der deutschen Inflation unter 2% könnte EZB Raum für weitere geldpolitische Lockerung geben

13:00

EUR

Deutscher VPI (im Monatsvergleich) (Nov P)

-

0,0%

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (Nov P)

-

0,1%

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (Nov P)

-

2,1%

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (Okt)

385 Tsd.

389 Tsd.

Könnte wegen Hurrikan Sandy abnehmen

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien, im Monatsvergleich (Okt)

-1,0%

5,7%

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (23. Nov)

-

-

Wöchtentliche Energielevels könnten abnehmende Crude-Vorräte zeigen, da Wirtschaft in die Ausgaben-Saison gelangt

15:30

USD

DOE Cushing OK Crude Vorräte (23. Nov)

-

-

15:30

USD

DOE Crude Oil implizierte Nachfrage (23. Nov)

-

-

23:50

JPY

Einzelhandel im Monatsvergleich, saisonbereinigt (Okt)

-

-3,6%

Japanischer Einzelhandel immer noch schwach, obwohl schwächerer Yen in den kommenden Monaten helfen könnte

Rückgang vom Abfall der Wohnungsverkäufe, der vor Monaten begann, erwartet

23:50

JPY

Einzelhandel im Jahresvergleich (Okt)

-

0,4%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (Okt)

-

-1,0%

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

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UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8575

5,7800

Spot

13,1656

1,7859

8,7089

7,7514

1,2253

Spot

6,6782

5,8526

5,7210

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,2853

1,6083

80,09

0,9536

1,0071

1,0489

0,8222

102,41

128,22

Widerst. 2

1,2827

1,6057

79,94

0,9517

1,0054

1,0467

0,8203

102,14

127,92

Widerst. 1

1,2800

1,6032

79,79

0,9497

1,0038

1,0445

0,8185

101,87

127,63

Spot

1,2746

1,5981

79,49

0,9459

1,0004

1,0402

0,8148

101,32

127,04

Unterstützung 1

1,2692

1,5930

79,19

0,9421

0,9970

1,0359

0,8111

100,77

126,44

Unterstützung 2

1,2665

1,5905

79,04

0,9401

0,9954

1,0337

0,8093

100,50

126,15

Unterstützung 3

1,2639

1,5879

78,89

0,9382

0,9937

1,0315

0,8074

100,23

125,85

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