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Forex Analyse: Euro bedroht, da Vertrauen in Griechenland-Abkommen schwindet

Forex Analyse: Euro bedroht, da Vertrauen in Griechenland-Abkommen schwindet

2012-11-27 10:41:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Japanischer Yen verkauft, da asiatische Märkte nach Euro FinMin Gipfel steigen, China Daten
  • Euro und Risikoneigung verletzbar, da Vertrauen der Märkte in Griechenland-Abkommen schwindet
  • Weiche US Wirtschaftsdaten könnten Abwärtsdruck auf Sentiment verstärken

Der Japanische Yen schnitt im nächtlichen Handel schlecht ab, als die asiatischen Aktien stiegen und die Nachfrage nach der Safe-Haven Währung schwächten. Der MSI Asia Pacific Regional Benchmark Index legte 0,4 Prozent zu. Die Nachrichtenagenturen führten die muntere Stimmung auf das Ergebnis des Meetings der Finanzminister der Euro-Zone zurück, bei dem die Politiker anscheinend ein Abkommen für die baldige Finanzierung Griechenlands zusammengeschustert haben. Chinesische Herstellungsprofite wuchsen 0,5 Prozent seit Jahresbeginn bis Oktober und markieren somit den ersten Anstieg seit Dezember 2011, was sicherlich ebenfalls zur positiven Stimmung beitrug.

Offizielle der Euro-Zone sprachen von dem Ziel, eine €34,4 Milliarden Finanzierungstranche Mitte Dezember an Griechenland freizugeben, und gaben eine Reihe neuer Maßnahmen bekannt, die 124 Prozent BIP bis 2020, und "entschieden unter 110 Prozent" bis 2022 gewährleisten sollen:

  1. Die Zinssätze für bilaterale Darlehen werden um 100 Basispunkte gekürzt. Die Kreditfälligkeiten werden um 15 Jahre verlängert und Zinszahlungen um 10 Jahre zurückgestellt.
  2. Die Staaten der Euro-Zone werden alle Erträge aus dem Verkauf der Griechenland Anleihen, die sie durch die EZB erhalten haben, an Athen zurückgeben.
  3. Garantiegebühren, die von Griechenland für EFSF Darlehen gezahlt werden, werden um 10 Basispunkte gesenkt.

Entscheidend ist, dass die genaue Lektüre der Aussagen nach dem Gipfel enthüllt, dass statt einer sofortigen Wirkung, die Euromitgliedsstaaten "bereit für eine Berücksichtigung" der Punkte seien. - Wie es scheint ermutigt durch Athens Beschluss, die Reformen durchzuführen und unter Voraussetzung eines positiven Ergebnisses aus den von griechischen Offiziellen betrachteten Schuldenrückkauf "in der nahen Zukunft".

Das einzige Detail über den erwähnten Schuldenrückkauf ist, dass der Preis der Griechenland Anleihen, die Athen vom Markt kaufen will, nicht über dem Schlusskurs vom 23. November liegen darf. Es bleibt unklar, wie die Regierung diese Käufe finanzieren will, da sie vermutlich Finanzierungshilfe benötigt, bestehende Verbindlichkeiten zu tilgen.

Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Christine Lagarde, sagte, dass die Konditionen der Freigabe des Griechenland-Bailout Anteils des Fonds von den Ergebnissen des Rückkaufs abhinge. Die Dezember Hilfe-Tranche scheint ebenfalls in Verbindung zum Ergebnis des Rückkaufs zu stehen. Zuletzt werden die €43,7 Milliarden, die im ersten Quartal des kommenden Jahres ausgezahlt werden sollen, von einer weiteren Einschätzung Griechenlands, hinsichtlich der Fähigkeit Meilensteine (einschließlich Steuerreform) zu erreichen zu können, abhängen.

Als Fazit bleibt festzustellen, dass der Gipfel sein wichtigstes Ziel verfehlt hat: Das Marktvertrauen in die Fähigkeit der Offiziellen der Euro-Zone, eine stimmige und glaubwürdige Lösung der Schuldenkrise produzieren zu können, aufzubauen. Griechenland selbst ist ein ziemlich kleiner Teil des Währungsblocks, doch wird die Reaktion der Politiker auf die Schwierigkeiten als Präzedenzfall für ähnliche Fälle in größeren Ländern, wie Spanien, gewertet. Durch das Angebot eines weiteren trüben Plans, der weiteres Feilschen in der Zukunft ermöglicht, hat die Euro-Zone kaum das Vertrauen der Investoren gewonnen.

Für die Zukunft wird dies sicherlich weitere Euro-Schwäche ermöglichen, da die Märkte hinter die Schlagzeilen schauen und die Einzelheiten analysieren. Eine nüchternere Betrachtung wird sicherlich die Risikoneigung allgemein strafen, da das Wiederaufleben der Staats-Krisenprobleme der Euro-Zone auf sentimentabhängigen Währungen lastet und den Safe-Haven US Dollar stützt. Der Schub in Richtung Risikoaversion könnte durch den Oktober Bericht der US Gebrauchsgüterbestellungen, der einen 0,7 Prozent Rückgang nach einem 9,8 Anstieg im Vormonat aufweist, verstärkt werden. Der Richmond Fed Herstellungsindex für November fällt ebenfalls niedriger aus.

Asiatische Handelszeit: Was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:45

NZD

Handelsbilanz (NZ$) (OKT)

-718 Mio.

-450 Mio.

-775 Mio. (R+)

21:45

NZD

Gesamt-Bilanz lfd. Jahr (NZ$) (OKT)

-1367 Mio.

-1112 Mio.

-875 Mio. (R+)

21:45

NZD

Exporte (NZ$) (OKT)

3,46 Mrd.

3,68 Mrd.

3,30 Mrd. (R-)

21:45

NZD

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4,18 Mrd.

4,20 Mrd.

4,08 Mrd. (R-)

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (im Jahresvergleich) (OKT)

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-0,6%

-0,5%

0:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum (3Q)

65,8

-

62,5

1:30

CNY

Industrielle Profite YTD (im Jahresvergleich) (OKT)

0,5%

-

-1,8%

2:00

NZD

RBNZ 2-Jahres Inflationserwartung (4Q)

2,3%

-

2,3%

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (NOV)

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-

43,7

Euro Handelszeit: Was zu erwarten ist

GMT

WHRG

EREIGNIS

ERWARTET/AKT

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WIRKUNG

7:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (OKT)

1,31 (A)

1,07

Mittel

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich) (OKT)

-0,6% (A)

-0,7%

Tief

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EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich) (OKT)

1,5% (A)

1,8%

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7:45

EUR

Frankreichs Verbrauchervertrauens-Indikator (NOV)

84 (A)

84

Tief

8.30

EUR

EU-Gerichtshof regelt ESM Gültigkeit

-

-

Mittel

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EUR

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1,5% (A)

1,4%

Tief

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Italienische Stundenlöhne (im Monatsvergleich) (OKT)

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0,1%

Tief

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Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (3Q P)

1,0% (A)

1,0%

Mittel

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Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (3Q P)

-0,1% (A)

0,0%

Mittel

9:30

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1,7% (A)

-1,1%

Tief

9:30

GBP

Importe (3Q P)

-0,4% (A)

1,4%

Tief

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GBP

Privatverbrauch (3Q P)

0,6% (A)

-0,2%

Tief

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GBP

Bruttoanlageinvestitionen (3Q P)

0,5% (A)

-2,7%

Tief

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich) (3Q P)

3,7% (A)

0,9%

Tief

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich) (3Q P)

4,5% (A)

3,1%

Tief

9:30

GBP

Staatsausgaben (3Q P)

0,6% (A)

-1,6%

Tief

9:30

GBP

Dienstleistungsindex (im Monatsvergleich) (SEP)

-0,5% (A)

1,0%

Tief

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GBP

Dienstleistungsindex (3M/3M) (SEP)

1,3% (A)

0,2%

Tief

10:00

EUR

EC OECD Wirtschaftsausblick (Tabelle) (NOV)

-

-

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1,2990

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