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Forex Analyse: Euro gefährdet durch Griechenland-Patt, evtl. US-Dollar-Rebound

Forex Analyse: Euro gefährdet durch Griechenland-Patt, evtl. US-Dollar-Rebound

2012-11-26 06:51:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Der Euro scheint gefährdet, während Der US Dollar Spielraum hat, um dank der Nachfrage nach sicheren Anlagen zu steigen, da die Finanzminister der Euro-Zone wieder einmal einen Finanzierungs-Deal für Griechenland zu erzielen versuchen.

Gesprächsansätze

  • Treffen der Finanzminister der Euro-Zone im Mittelpunkt, da Griechenlands Resolution weiterhin schwer fassbar ist
  • S&P 500 Futures warnen vor künftiger Risikoaversion, Andeutung von Gewinnen beim US Dollar
  • Japanischer Yen legt zu, nachdem BOJ-Protokoll Status Quo bei Erleichterungen widerspiegelt

Alle Blicke sind wieder einmal auf Brüssel gerichtet, da sich die Finanzminister der Euro-Zone zu einer weiteren Sitzung treffen, im Versuch die Finanzkrise Griechenlands zu lösen. Dieses Treffen ist der dritte Versuch in diesem Monat, eine Vereinbarung für die €10 Milliarden-Preisetikette zu treffen, die die Frist für die Defizit-Reduktion Athens um zwei Jahre verlängern würde. Mögliche Optionen schließen Zinssenkungen der von Griechenland zu zahlenden Bailout-Kredite ein, und die Erhöhung des Defizit-Ziels bis 2020 auf 124 Prozent des BIP (vom aktuellen 120-Prozent-Ziel), sowie die Bitte an die EZB, mit Geldern aus dem Ertrag der griechischen Anleihen-Käufen beizutragen und/oder einen mit Hilfsgeldern finanzierten Schulden-Rückkauf zu vereinbaren.

Während Griechenland ein sehr kleiner Teil Europas ist, wird es als Präzedenzfall beobachtet, um zu sehen, wie der Einheitswährungsblock mit der Schuldenkrise umgeht. Die Investoren werden einen mangelnden Fortschritt, der die Ängste für einen schlechten Ausgang der Griechenland-Krise schürt, rasch auf ähnliche Szenarien in Ländern wie Spanien übertragen und den Euro strafen sowie das Sentiment in den Finanzmärkten belasten. S&P 500 Futures zeigen nach unten und verstärken die Wahrscheinlichkeit einer risikoaversiven Stimmung und weisen darauf hin, dass der US Dollar vielleicht von der technischen Schlüsselunterstützung abprallen wird.

Der Japanische Yen notierte in einem sonst ruhigen Overnight-Handel leicht höher und legte durchschnittlich 0,3 Prozent gegen seine Hauptgegenstücke zu. Das Protokoll des Oktober Policy-Meetings der Bank of Japan blieb eng bei familiären Themen und bot wenige Anzeichen auf einen etwaigen Anstieg von Stimulus-Anstrengungen. Ein Versuch der kürzlich ernannten BOJ-Vorstandsmitglieder Takehiro Sato und Takahide Kiuchi, den politischen Aussagen einen die expansive Geldpolitik befürwortenden Ton zu geben, wurde mit 7-2 Stimmen abgelehnt.

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