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Forex: Dollar driftet bis Fiscal Cliff Gespräche und Risiko zurückkehren

Forex: Dollar driftet bis Fiscal Cliff Gespräche und Risiko zurückkehren

2012-11-23 05:49:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar driftet bis Fiscal Cliff Gespräche und Risiko zurückkehren
  • Euro steigt auf breiter Ebene, EUR/USD verpasst 1,2900 knapp
  • Japanischer Yen vollzieht endlich Umkehr… eine mäßige
  • Australischer Dollar erwartet nächsten Zinsschub, Ausblick auf 8-Monatshoch
  • Kanadischer Dollar erleidet Einzelhandelseinbruch, VPI steht an
  • Schweizer Franken: SNB Offizieller spricht über Risiko eines 1,2000-Boden
  • Gold Breakout garantiert, Richtung und Momentum ungewiss

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Dollar driftet bis Fiscal Cliff Gespräche und Risiko zurückkehren

Eine ruhige Handelszeit heißt nicht unbedingt, dass der US Dollar stillsteht. Tatsächlich fördern zahme Marktbedingungen sogar eine Entwertung der Welt-Reservewährung – wie wir in dieser letzten Handelszeit erlebten. Und, wenn wir berücksichtigen, dass die Aktivitätslevel voraussichtlich eingeschränkte Bewegungen in den letzten 24 Stunden der Handelswoche erwarten können, zieht dieser langsame Rückgang wahrscheinlich den EUR/USD näher zu 1,3000, und vielleicht sogar den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) unter die genau beobachtete 10.000.

Da die Kapitalmärkte der USA am Donnerstag wegen des Thanksgiving-Feiertags offline waren, gab es einen klaren Bruch im Risikotrend-Zyklus. Auf der Suche nach Aktivitätsmessern sahen wir einen bemerkenswerten Rückgang bei den Volumenzahlen in Europa und Asien, während der FX Volatilitäts-Index unter der 7,5 Prozentmarke blieb - kaum über dem Fünfjahres-Tief, das Anfang Woche erreicht wurde. Falls das Risiko einer plötzlichen Bewegung hin zur Risikoaversion außerordentlich gering ist (auch wenn der fundamentale Rückgang so unruhig wie immer ist), gibt es immer noch wenig Grund, beim Dollar zu bleiben und negative Realzinsen als Ertrag zu verbuchen (inflationsangepasst). Oder anders ausgedrückt: Diejenigen, welche das Kapital in den liquidesten verfügbaren Vermögenswerten sichern, könnten repatriieren/entspannen.

Somit ist diese ruhige Zeit nur vorübergehend. Das Volumen wird nächste Woche wieder zurückkommen, und die wichtigen Fundamentalaspekte, die ständig über dem Markt hängen, können leicht eine Volatilität auslösen, nachdem die Entschuldungsanstrengungen im Oktober-November die Investoren an den Rand trieben. Bei der Bewertung von Gefahren für den Risikotrend ist es wichtig, unmittelbare und definierbare Gefahren für die finanzielle Stabilität zu priorisieren. Das Fiscal Cliff hatte als Katalysator in der letzten Woche Pause, und die Berichte über 'konstruktive' Gespräche zwischen dem Präsidenten und den Kongressführern am letzten Freitag erschien mehrdeutig. Auch die Tour der letztgenannten durch Asien verhinderte den Fortschritt. Beide Parteien werden nächste Woche voraussichtlich Meetings über dieses kritische Cliff führen, aber weder genaue Zeit- noch Datumsangaben wurden angegeben. Viel klarer ist für den beobachtenden Spekulanten die Rückkehr zu den Krisenverhandlungen über Griechenland. Wäre die Liquidität letzte Woche überstiegen worden, hätte die vertagte Resolution für die nächste Tranche Hilfsgelder des Landes zweifelsfrei das Risiko und den Dollar angeheizt.

Euro steigt auf breiter Ebene, EUR/USD verpasst 1,2900 knapp

In der ersten Hälfte der Handelswoche mühte sich der Euro zu einigen Gewinnen und stieg dabei trotz des negativ geprägten fundamentalen Hintergrunds an. In der vergangenen Handelszeit schien die Währung jedoch weniger Schwierigkeiten zu haben, nach oben vorzustoßen – obwohl die Fundamentaldaten des Tages die Bewegung kaum unterstützen. Falls es eine Währung gibt, die wirklich von der Abwesenheit eines großen spekulativen Kontingents profitiert (das theoretisch die Wahrscheinlichkeit von fundamentalen Trends verarbeitet, besonders von ungünstigen Szenarios), dann ist dies der Euro. Diese Theorie wurde durch die Performance bis Donnerstag bekräftigt, da die Währung gegen alle anderen liquiden Währungen anstieg. Besonders beim EUR/USD drückte sich diese Performance in einer nennenswerten Bewegung über einen bedeutenden Widerstand bei 1,2825 aus, in deren Verlauf das Paar bis knapp unter 1,2900 kletterte.

Wer die Schlagzeilen beobachtet, wird einige Eventrisiken zu verdauen haben, von denen manche auf der Agenda stehen und andere wiederum nicht. Doch nun, während die PMI Zahlen (mit einer Kontraktion für den 10. Monat in Folge) und der EU Budget Gipfel (der in beträchtlicher Zwietracht zwischen den Mitgliedern endete) es nicht schafften irgendeine bedeutende Bewegung zu erzeugen, werden die kommenden Highlights ebenfalls kaum großen Einfluss haben. Trotzdem sollte man ein Auge auf den deutschen IFO Geschäftsklimabericht und den zweiten Tag des Budget Meetings halten. Hinsichtlich wirklicher Aktivität müssen wir wohl auf den nächsten Montag warten, wenn die Griechenland-Verhandlungen wieder beginnen.

Japanischer Yen vollzieht endlich eine Umkehr… eine mäßige

Der Run der Yen Crosses begann Extremwerte zu erreichen. USD/JPY, CAD/JPY und AUD/JPY verzeichneten allesamt sechstägige Zuwächse. Obwohl es hinsichtlich der Konsistenz einige vergleichbare Bewegungen im Oktober gab, zeigten jene jedoch nicht das Momentum, das wir innerhalb dieser Woche sahen. Was die ganze Angelegenheit noch bemerkenswerter macht, ist die Tatsache, dass die Risikotrends ebenso wie spekulatives Deleveraging aufgrund von mangelndem spekulativen Volumen gemäßigt wurden. In anderen Worten: ein Pullback war unvermeidbar. Die Korrektur erfolgte am Donnerstag, mit einem sanften Bounce für den Yen. An diesem Punkt ist ein tieferer Fall wahrscheinlich, da das in dieser Bewegung enthaltene spekulative Element eine Profit-Gelegenheit in nicht trendorientierten Märkten finden wird.

Australischer Dollar erwartet nächsten Zinsschub, Ausblick auf 8-Monatshoch

Obwohl viele der anhaltend bullischen Aussie Dollar Trader (jene, die begierig nach einem anständigen, anhaltenden Ertrag sind) die Betrachtung des IWF der Währung als mögliche Reserve verinnerlicht haben, wird diese Bezeichnung kaum mittelfristige Auswirkungen verändern. Es gibt zwei Dinge, die für die Hochzinseinheit wichtig sind: Risikotrends und Zinsprognosen. Sentiment wird für den Rest der Woche außen vor bleiben, es sei denn wir sollten durch einen unvorhersehbaren Schock überrascht werden. Der Zinsausblick agiert für den AUD/USD als widerspenstiger Dämpfer. Die 12-Monatsvorhersage befindet sich mit -50 Basispunkten auf einem 8-Monatshoch.

Kanadischer Dollar erleidet Einzelhandelseinbruch, VPI steht als nächstes an

Wenn bekanntere, fundamentale Betrachtungen wie Sentimenttrends auf Eis liegen, können normalerweise übersehene Katalysatoren, wie mondäne Wirtschaftsbekanntgaben, einen größeren Marktimpakt nach sich ziehen. Das war in der vergangenen Handelszeit der Fall bei den kanadischen Einzelhandelszahlen, die weit unter den Erwartungen lagen, und den Loonie in einen erkennbaren, beständigen Rückgang führten. Wir werden sehen, ob die VPI Zahlen der kommenden Handelszeit das gleiche vollbringen können.

Schweizer Franken: SNB Offizieller spricht über Risiko eines 1,2000 Bodens

SNB Mitglied Zurbruegg schlug eine andere Richtung ein als die, in die seine Ausschusskollegen in der Regel steuern. Statt einfach beim 1,200 Boden für den EUR/CHF zu bleiben, sagte der Banker, dass dies eine extreme Maßnahme mit "beträchtlichen Risiken" sei. Das hört sich nicht nach einer "egal was es koste" Verpflichtung an, falls der Währungskurs wieder seinen Boden erreichen sollte. Geben sie bei einer FX Reserve von 70 Prozent des BIP nach?

Gold Breakout garantiert, Richtung und Momentum ungewiss

Die Gold Range befindet sich an einem unhaltbarem Level. Technische Trader können ziemlich klar den endständigen Keil erkennen, für den es keinen Bewegungsraum mehr gibt. Ein Breakout ist garantiert, sobald das spekulative Sentiment wieder zunimmt und den Dollar aufleben lässt. Doch bleiben Richtung und Durchzugskraft der anfänglichen Bewegungen vorherrschenden Fundamentalwinden ausgesetzt. Falls wir am Montag zur Risikoaversion zurückkehren, wird der Vorteil für den Dollar sich wohl in einen Sturz des Golds auswirken.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

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Deutsches BIP nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (3Q F)

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Deutsches BIP saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (3Q F)

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Deutsche Binnennachfrage (3Q)

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Deutsche Exporte und Binnennachfrage werden darauf konzentriert sein, ob deutsche Wirtschaft externen Schocks gewappnet ist

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Deutsche Importe (3Q)

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Deutscher Privatverbrauch (3Q)

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Deutsche Kapitalanlagen (3Q)

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Deutsche Staatsausgaben (3Q)

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Spot

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8,9264

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Spot

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1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

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6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

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1,5725

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7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

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\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,2985

1,6043

83,00

0,9416

1,0041

1,0476

0,8235

107,17

132,49

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1,2960

1,6020

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1,0026

1,0456

0,8217

106,87

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Widerst. 1

1,2936

1,5996

82,62

0,9382

1,0011

1,0436

0,8200

106,57

131,83

Spot

1,2886

1,5949

82,24

0,9347

0,9981

1,0395

0,8165

105,97

131,16

Unterstützung 1

1,2836

1,5902

81,86

0,9312

0,9951

1,0354

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105,37

130,50

Unterstützung 2

1,2812

1,5878

81,67

0,9295

0,9936

1,0334

0,8113

105,07

130,16

Unterstützung 3

1,2787

1,5855

81,48

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129,83

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