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Forex: Dollar driftet tiefer gegen Euro, doch USD/JPY steigt

Forex: Dollar driftet tiefer gegen Euro, doch USD/JPY steigt

2012-11-22 06:58:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar driftet tiefer gegen Euro, doch USD/JPY steigt
  • Euro Rebound nach Unentschiedenheit über Griechenland bemerkenswert... oder etwa nicht?
  • Japanischer Yen: Dritte Rallye mit mehr als 1 Prozent in zwei Wochen
  • Australischer Dollar verwirrt von RBA Stevens, Auftrieb durch China Daten
  • Britisches Pfund wartet auf einen sechsten direkten Anstieg nach BoE Protkollen
  • Kanadischer Dollar: Niedriges spekulatives Volumen hebelt Daten Volatilitätsrisiko
  • Gold konsolidiert, Volatilitätswerte stehen für baldigen Breakout

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Dollar driftet tiefer gegen Euro, doch USD/JPY steigt

Es gab zwei verschiedene Ansichten des Dollar. Mit Blick auf den ähnlich gewichteten Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), erkennen wir, dass die Währung ihren höchsten Schluss in drei Monaten, direkt nach einer starken Umkehr vom wichtigen 10.000 Level, notiert hat. Doch wenn wir auf alle Majors schauen, dann sieht die einzelne Währung nicht mehr so überzeugend aus. Der Dollar fiel sogar bis einschließlich Mittwoch gegen mehr als die Hälfte seiner Hauptgegenstücke. Der EUR/USD (notierte eine aggressive Intraday Umkehr) und das GBP/USD (arbeitet gerade an seinem sechsten Anstieg in Folge) verzeichneten bemerkenswerte Runs. Woher stammt diese Disparität? Mangelnde Überzeugung - oder "Momentum" für den Trader.

Es stimmt, dass mehr als die Hälfte der Majors (die liquidesten dollarbasierten Paare) für die Benchmark Währung Verluste anzeigten. Doch der Durchschnittsverlust betrug nur 0,1 Prozent. Gewinn oder Verlust, diese Paare zeigten für den Tag mäßige Bewegungen – mit Ausnahme des USD/JPY. Als ein Paar, das nicht in gemäßigten Risikoneigungstrends verwurzelt ist, konnte der USD/JPY ungehindert Veränderung der zugrundeliegenden Stärke reflektieren. Die 1,0 Prozent Rallye des Paares war mehr eine Reflektion der Yen-Schwäche. Doch befindet sich dieses Paar geschichtlich noch im Ungleichgewicht und wird diesen Trend langsam in den nächsten Monaten fortsetzen. Neben den Highlights war der allgemeine Aktivitätslevel des Tages wichtig.

Wir wissen, dass die bevorzugte Safe-Haven Währung der Welt die beste Leistung zeigt, wenn globale Investoren einen sicheren, vor dem rauen Wellengang der Finanzmärkte geschützten, Hafen suchen. Die Aussichten für Wachstum, Erträge und finanzielle Stabilität sind auf jeden Fall noch sehr unausgeglichen. - Doch als Dollar-Antrieb muss Aktivität vorliegen. Dies ist Aufgabe der allgemeinen Marktbedingungen. Trader müssen diese Betrachtungen fürchten. Doch die Angst nimmt in der Regel ab, wenn die Teilnahme sich verringert. – Genau das ist im Moment der Fall. Seit dem Handelsschluss am Mittwoch befindet sich der US Markt im wesentlichen für den Rest der Woche offline (aufgrund des Thanksgiving Feiertags). Dies stellt zwar nur eine Region des Global-Tradings dar, doch aus diesem Segment stammt eine beträchtliche Portion der spekulativen Aktivität, und dies ist oft die Handelszeit, wo sich neue risikobasierte Trends entwickeln. Oft schauen wir auf Fundamentalaspekte als Hilfe, doch es sind die Marktbedingungen, die bestimmen, ob ein Eventrisiko oder ein technischer Bruch Einfluss ausübt. Hinsichtlich der besonderen Beziehung zwischen Volumen, Volatilität und Investoren Sentiment ist es ziemlich leicht eine leicht risikogeneigte Tendenz (Dollar bärisch) zu halten. Im Endeffekt sind große Bewegungen jedoch nicht wahrscheinlich.

Euro Rebound nach Unentschiedenheit über Griechenland bemerkenswert... oder etwa nicht?

Während der Euro am Mittwoch nur einen mäßigen Gewinn gegen die US Währung erreichte, ist es jedoch beeindruckend, dass er nach dem fundamentalen Schlag im grünen Bereich schloss. Das Top Eventrisiko für den Euro (welches gleichzeitig das Top Update für den gesamten Forex Markt war) war die Bekanntgabe der EU Finanzminister einer erneut vertagten, nötigen Entscheidung über Griechenlands Finanzkrise. EU Präsident Juncker hatte zuvor gesagt, dass das Meeting eine "definitive Entscheidung" hinsichtlich der Maßnahmen für die dringend benötige Hilfe des Landes bringen würde. Stattdessen boten die Offiziellen kaum Stellungnahme und vertagten das Meeting auf Montag, den 26. November (dieses Mal war der Begriff "definitive Entscheidung" verdächtigerweise abwesend). Ein Markt, der sich der langfristigen Probleme der Euro-Zone durchaus bewusst ist und es zunehmend Leid ist, halbherzige Maßnahmen zu sehen, würde unter normalen Umständen die Währung für diese Gegebenheiten strafen. Doch ohne volle spekulative Tiefe wird diese bärische Nachricht künstlich gedämpft.

Japanischer Yen: Dritte Rallye mit mehr als 1 Prozent in zwei Wochen

Der Yen ist in der vergangenen Woche eingebrochen. Seit Beginn seines letzten Falls mit der Eröffnung am 14. November, betrug der kleinste Rückgang der Währung sogar einen 3,3 Prozent Sturz gegen den Australischen Dollar. Der größte: Der 5,0 Sturz gegen den Euro. Dies sind risikoempfindliche Paare, also könnten wir theoretisch einiges dieser Leistung der Risikoaversion zuschreiben, doch sehen wir die inneliegende Schwäche im USD/JPY. Dieses Paar hat innerhalb einer Woche drei Rallyes von mehr als je 1 Prozent verzeichnet. Wir haben seit dem ersten Halbjahr in 2009 kein ähnliches Level bullischer Konsistenz mehr gesehen. Obwohl es eine starke Möglichkeit einer Yen Korrektur gibt, sollten wir irgendwann in der nächsten Woche eine starke Risikoaversionsbewegung sehen (kaum diese Woche). Die verzweifelten Versuche von japanischen Offiziellen, die Währung zu drücken, wird dies sicherlich fördern.

Australischer Dollar verwirrt von RBA Stevens, Auftrieb durch China Daten

Der Australische Dollar hält sich aufgrund von Fundamentalaspekten schon ziemlich lange. Zunächst wurden Risikotrends gemäßigt und tragen eine leicht bullische Tendenz aufgrund der Marktbedingungen. Dazu kommt, dass die Trader der Aussie "Bullishness" sich auf den Betrachtungen des IWF und den positiven Ergebnissen des China PMI Berichts heute Morgen ausruhen. Daher ließ RBA Gouverneur Stevens anmerken, dass weitere Zinskürzungen leicht gekippt werden könnten.

Britisches Pfund wartet auf einen sechsten direkten Anstieg nach BoE Protkollen

Der Handelsschluss am Mittwoch ist bereits der fünfte tägliche Anstieg in Folge für das GBP/USD, und die Eröffnung heute Morgen sah danach aus, als wenn die Cable Bullen auf dem Weg zum sechsten waren. Wir haben solch ein Konsistenzlevel seit dem 27. April nicht mehr gesehen. Ein Blick zurück auf den Run, lässt uns die größte bärische Umkehr des Jahres sehen – und eine korrelierende Schlussfolgerung liegt nahe. Doch es liegen abnormale Bedingungen vor und dieser Anstieg scheint besonders langsam.

Kanadischer Dollar: Niedriges spekulatives Volumen hebelt Daten Volatilitätsrisiko

Wenn man bedenkt, dass ein Großteil des spekulativen Markts in den letzten 48 Stunden der Handelswoche nicht online sein wird, dann wissen wir, wie schwer Trendentwicklungen sein werden. Auf der anderen Seite hebelt dieser Mangel an Markttiefe ebenso spekulative Veränderung (auch bekannt als Volatilität). Das wird für merkliche kanadischen Daten auf der Agenda - Einzelhandelsumsätze – eine wesentliche größere Reaktion von FX Tradern bringen als üblich.

Gold konsolidiert, Volatilitätswerte stehen für baldigen Breakout

Gold hat sich tiefer in sein Congestionsmuster hinein bewegt. Tatsächlich bildet das Metall die zweit-kleinste tägliche Durchschnittsrange in drei Monaten. Das passt, wenn man dies vor dem Hintergrund der Risikotrends sieht, die den Dollar beeinflussen und somit auch das Edelmetall, als primäre alternative Anlage. Lasche Aktivitätslevel sind begründet, doch es scheint ein wenig zu ruhig. Der CBOE Gold Volatilität Index befindet sich auf seinem Rekordtiefstand…

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

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