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Forex: Dollar gibt bei Risiko-Rallies nach, EUR/USD und AUD/USD auf der Kante

Forex: Dollar gibt bei Risiko-Rallies nach, EUR/USD und AUD/USD auf der Kante

2012-11-20 06:28:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar gibt nach Risiko-Ralies nach, EUR/USD und AUD/USD auf der Kante
  • Euro bereit für Rallye, falls Griechenland grünes Licht für Hilfe erhält, sonst...
  • Japanischer Yen ist von BoJ Entscheidung den Stimulus zu halten wenig beeindruckt
  • Britisches Pfund: Miles von der BoE: Wir können weiteren Stimulus anbieten
  • Australischer und Kanadischer Dollar - Ultimativ sichere Häfen?
  • Schweizer Franken: SNB Offizieller wünscht weitere Safe Haven

Gold rückt trotz zahmen Griechenland und Fiscal Cliff Ängsten vor

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Dollar gibt nach Risiko-Rallyes nach, EUR/USD und AUD/USD auf der Kante

Wie erwartet hat das kommende verlängerte Feiertagswochenende in den Finanzzentren der Vereinigten Staaten eine mäßigende Auswirkung auf die Risikotrends – und somit einen negativen Einfluss auf den US Dollar. Ohne wettbewerbsfähige Rendite und Hoffnung auf einen Anstieg der Benchmark Währung in der nahen Zukunft, muss der Greenback einige Deleveraging Bemühungen unternehmen, um seinen Kursgewinn zu halten. Das wirkt sich ungünstig auf die Fundamentalposition aus, besonders wenn der Markt sich auf eine Aktivitätsflaute einstellt. Zunächst bringt eine Beteiligungsverminderung die Trendentwicklung zum Halten, und es ist kaum wahrscheinlich, dass die geringe Markttiefe genügend Interesse produzieren wird. Zudem ist das Volumen direkt mit Risikotrends verbunden. Neben einer natürlichen Korrektur, die entsteht, wenn Trader starke Trends abwickeln (in diesem Fall eine "Risk-Off" Bewegung), um den Verlust der Liquidität zu vermeiden, erkennen wir, dass das Volumen sich auf einem Hochpunkt befindet, wenn die Volatilität sich auf einem Hochpunkt befindet. In Anbetracht der Tatsache, dass Volatilitätswerte als Messungen von "Angst" oder "Risiko" angesehen werden, erweist sich eine Pause in der Teilnahme oft als Gelegenheit für einen Bounce in der spekulativen Positionierung.

Wir wollen jedoch nicht vergessen, dass das Momentum hinter der Risikoneigung genau so gegen die Wand laufen wird wie der anfängliche Trend, nach der größten Rallye des S&P 500 (2,0 Prozent) seit dem 6. September und dem größten Fall des Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = USDollar) in beinahe drei Wochen. Tatsächlich stellt der Anstieg der hochverzinslichen und eher spekulativen Anlagen eine Korrektur einer vorhergehenden Bewegung dar, die in den vorliegenden Marktbedingungen sogar noch eher ins Stocken gerät. Die Frage ist, ob die Sentiment-Welle verebben wird bevor mehr ernstzunehmender technischer Schaden entsteht. Die US Aktienindizes haben noch ein wenig Platz bis zu den kritischen Unterstützungslevel, die vor zwei Wochen endlich nachgaben. Der US Dollar jedoch sieht sich schon nach nur einer Korrektur am Montag seiner kritischen 10.000 und dem 200-Tage Moving Average gegenübergestellt. Zwischen jetzt und Donnerstag gibt es ein paar Highlights, die die Risikotrends aufwirbeln könnten. Ganz oben auf der Liste haben wir die Entscheidung der EU über die nächste Hilferunde für Griechenland (mehr darüber unten) und das US Fiscal Cliff.

Für uns Trader ist es wichtig, uns auf die direkten Fundamentalrisiken und Marktbedingungen zu konzentrieren, um unsere Positionierung zu bestimmen. Allerdings sollten wir nicht jene Bedingungen außer Acht lassen, die Richtung und Aktivitätslevel beeinflussen, nachdem der erste Anstieg vorüber ist. Ein Update der letzten Handelszeit, welches Dollar Trader nicht übersehen sollten: Die Überlegungen des IWF, den Australischen und Kanadischen Dollar als Reservewährung einzuführen.

Euro bereit für Rallye, falls Griechenland grünes Licht für Finanzierung erhält, sonst...

In den ersten 24 Handelsstunden der Woche lag ein beträchtliches Eventrisiko für den Euro vor, doch die wirkliche Breakout Gelegenheit kommt erst in der nächsten Handelszeit. Die Schlagzeile für die Einheitswährung war die Neuigkeit über Moody’s Herabstufung Frankreichs vom Top Aaa Level auf Aa1. Dies trägt signifikantes fundamentales Gewicht für den Euro-Bereich und seine Währung in sich. Als das zweitgrößte Mitglied der Euro-Zone, wird Frankreich auch "Kern" Wirtschaft genannt und ist ein Markt, der den Rettungsversuchen der Region für kleinere und mit Schwierigkeiten belasteten Mitgliedern Glaubwürdigkeit verleiht. Diese Nachricht wurde von einem plötzlichen Fall des Euros begleitet, doch dieser hielt nicht lange an. Zum einen werden Herabstufungen in der Region als wahrscheinlicher angesehen und tragen weniger Gewicht. Zum zweiten ist dies wieder einmal ein Katalysator, der in einen weniger leicht zu entzünden Markt fällt. Doch am wichtigsten ist wohl, dass diese Nachricht direkt vor einem weit größerem Fundamentalereignis kommt: Die erwartete Freigabe der nächsten Rettungsrunde für Griechenland.

Die Finanzminister der Euro-Zone werden sich um 16:00 GMT treffen, um über das problematischste Land der Region zu diskutieren. Es wird generell angenommen, dass die Gruppe endlich die Freigabe der lange zurückgehaltenen Hilfe für Griechenland (es stehen zwischen €31,5 und 44 Milliarden zur Debatte) freigeben und die Mittel bis zum 6. Dezember überstellen wird. Es gibt nach wie vor ernstzunehmende Streitigkeiten (Griechenland sagte, dass es keine weiteren Forderungen erfüllen würde), also kann eine Marktreaktion erwartet werden.

Japanischer Yen ist von BoJ Entscheidung den Stimulus zu halten wenig beeindruckt

Es hab viel Gerede von der japanischen Regierung und der LDP Opposition hinsichtlich einer Erhöhung der Stimulus Bemühungen, um das Wachstum zu fördern und den Japanischen Yen zu senken. Letztere Gruppe (darauf aus, die Regierung wieder zu übernehmen) droht damit, die Stimulus Bemühungen der BoJ zu hebeln. - Die Entscheidungsträger gaben heute morgen bekannt, dass sie ihre Programme nicht ändern würden. Alternativ dazu sagte der Kabinettssekretär, dass die Regierung ein zweites Stimulus Programm in Höhe von 1 Billion Yen (~$12,3 Mrd.) in Betracht ziehe. Im Gegensatz dazu, leistet die Fed $85 pro Monat…

Britisches Pfund: Miles von der BoE: Wir können weiteren Stimulus anbieten

Das Pfund stieg am Montag zum dritten Tag gegen seinen US Gegenspieler. Der Fortschritt hat nicht wenig mit der Schwäche des Dollar zu tun. Wenn wir uns andere Sterling Crosses anschauen, erkennen wir, dass die Performance der einzelnen Währungen stark eingeschränkt ist. Das Pfund "driftet" - es spielt den Gegenpart von einflussreicheren Währungen. Aus der letzten Handelszeit bleibt anzumerken, dass BoE Mitglied Miles sagte, dass weiterer Stimulus möglich sei. - Eine wackelige Drohung.

Australischer und Kanadischer Dollar - Ultimativ sichere Häfen?

Es gibt eine unauslöschliche Verbindung zwischen der Liquidität einer Währung und ihrer Position als Reserve. Mit dem Titel kommt die Annahme, dass die Gelder innerhalb der finanziellen Vermögenswerte dieses Landes und somit der Währung besonders sicher sind. Aktuell gibt es fünf anerkannte Hauptreserven: Dollar, Euro, Yen, Pfund und Franken. Die Liste könnte jedoch länger werden, nachdem der IWF überlegt, den Australischen und Kanadischen Dollar hinzuzufügen…

Schweizer Franken: SNB Offizieller wünscht weitere Safe Haven

SNB Vize Danthine bemerkte am Montag, dass er darauf hofft, weitere Währungen würden zusammen mit dem Schweizer Franken als Safe Haven berücksichtigt. Weshalb? Weil die zur Verfügung stehenden Diversifizierungsoptionen für Trader schrumpfen (der Dollar kämpft mit dem Fiscal Cliff und der Yen ist nicht weit davon entfernt), da die Ängste um eine existenzielle Krise in der Euro-Zone wachsen. Falls Europas Suche nach Sicherheit keine andere Alternative als den Schweizer Franken findet, wird er dauernd unter Druck stehen.

Gold rückt trotz Griechenland und Ängste um Fiscal Cliff vor

Zwei der wichtigsten finanziellen Risiken für den globalen Markt wurden kürzlich auf Eis gelegt. Das Fiscal Cliff fiel überraschenderweise aus den Schlagzeilen, nachdem der Sprecher des Repräsentantenhauses Boehner produktive Gespräche am Freitag erwähnte, und Griechenland erwartet, am Dienstag endlich Hilfsgelder zu erhalten. Unter normalen Umständen würden wir bei diesem Wechsel einen Rückgang des Goldes erwarten. Mit dem Abfall des Dollars verfolgt das Metall jedoch eine andere Linie.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

3:14

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung (20. NOV)

0,1%

Stabile Politik erwartet, aber politische Entwicklungen werden beobachtet, da am 16. Dez. Wahlen anstehen

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (SEP)

-0,5%

0,1%

Weiterer Rückgang bei schwacher Nachfrage

7:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (im Jahresvergleich) (OKT)

-1,6%

Verbraucherausgaben weiterhin schwach

7:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (OKT)

2,01 Mrd.

Schweizer Handelsanstieg als Resultat des erhöhten Vertrauens in die europäische Wirtschaft gesehen

7:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (OKT)

2,6%

7:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich) (OKT)

3,0%

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (OKT)

0,1%

0,3%

Langsamer steigende Preise könnten EZB mehr Raum für finanzpolitische Erleichterung geben

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (OKT)

1,6%

1,7%

13:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (SEP)

0,3%

0,5%

Schwache Einzelhandelsnachfrage hat Auswirkungen

13:30

USD

Wohnbaubeginne (OKT)

840 Tsd.

872 Tsd.

Bausektor voraussichtlich rückgängig, Hurrikan Sandy könnte die Schuld gegeben werden

13:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (OKT)

-3,7%

15,0%

13:30

USD

Baugenehmigungen (OKT)

865 Tsd.

894 Tsd.

13:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (OKT)

-2,8%

11,6%

23:30

AUD

Westpac Führungsindex (im Monatsvergleich) (SEP)

0,5%

Australische Wirtschaft könnte sich auf Ende Jahr weiterhin verlangsamen

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich) (OKT)

-3,2

4,1

Japanische Exporte voraussichtlich rückgängig, aber nicht so rasch dank Zeichen einer Erholung auf externen Märkten

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz Total (OKT)

-360,0 Mrd.

-558,6 Mrd.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (OKT)

-492,1 Mrd.

-980,3 Mrd.

23:50

JPY

Waranhandelsexporte (im Jahresvergleich) (OKT)

-4,9

-10,3

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

Protokoll des Reserve Bank Boards

9:30

EUR

Spanien verkauft 12 und 18-Monate Anleihen

11:00

EUR

EFSF verkauft 6 und 24-Monats Anleihen

16:00

EUR

Finanzminister der Euro-Zone treffen sich zu Griechenland

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Für die aktuellen UNTERSTÜTZUNGS- und WIDERSTANDS-LEVEL der Hauptwährungspaare besuchen Sie bitte unser Technische-Analysen-Portal

Für die aktuellen PIVOT-PUNKT- LEVEL der Hauptwährungspaare und Currency-Crosses besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt- Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIEDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18.00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18.00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

13,0667

1,7993

8,8437

7,7515

1,2234

Spot

6,7350

5,8249

5,7376

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,2902

1,6013

81,93

0,9474

1,0023

1,0498

0,8257

105,14

130,52

Widerst. 2

1,2878

1,5989

81,76

0,9457

1,0007

1,0477

0,8238

104,87

130,22

Widerst. 1

1,2854

1,5965

81,59

0,9439

0,9992

1,0455

0,8220

104,59

129,92

Spot

1,2805

1,5917

81,25

0,9405

0,9962

1,0413

0,8184

104,05

129,33

Unterstützung 1

1,2756

1,5869

80,91

0,9371

0,9932

1,0371

0,8148

103,51

128,73

Unterstützung 2

1,2732

1,5845

80,74

0,9353

0,9917

1,0349

0,8130

103,23

128,44

Unterstützung 3

1,2708

1,5821

80,57

0,9336

0,9901

1,0328

0,8111

102,96

128,14

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