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Forex: Dollar extrem nah an bullischem Anstieg. - Was muss passieren?

Forex: Dollar extrem nah an bullischem Anstieg. - Was muss passieren?

2012-11-14 05:52:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar extrem nah an bullischem Anstieg - Was muss passieren?
  • Euro erlebt kaum Bounce vom "Stopfen des griechischen Lochs", spanische Rettungsgerüchte
  • Britisches Pfund vollzieht Rallye kurz nach VPI Daten, direkt zurück zu 1,5850
  • Japanischer Yen: Risikoaversion schwankte vielleicht, Yen jedoch nicht
  • Schweizer Franken an zweimonatigem Hoch gegen Euro, 1,2000 in Sicht
  • Australischem Dollar geht Kraft aufgrund von Zinsausblick und nachlassender bullischer Haltung aus
  • Gold macht bärische Umkehr, doch ohne Dollar fehlt es an Engagement

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Dollar extrem nah an bullischem Anstieg. - Was muss passieren?

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) hielt knapp unterhalb dem kritischen Widerstand und einem frischen Zweimonats-Tief seit die Risikotrends trotz der sonst besser als erwarteten Beschäftigungszahlen im Oktober abgelehnt wurden. Mit Blick auf dem Chart des Dollar Index sehen wir, dass die Big-Ticket-Zahl 10.000 von den 100 und 200 Tage Moving Averages begleitet wird – ein ziemliches Gewicht für jeden technischen Trader. Die jedoch bemerkenswerteste technische Zahl beim Greenback zeigt auch eine vielsagende fundamentale Berücksichtigung: Die Average True Range (ATR). Mit der Messung der täglichen Average Range der Währung (auf einer laufenden 10-Tages-Basis) sehen wir, dass der Dollar die kleinste Kursbewegung seit Registrierung von Hoch- und Tiefdaten gemacht hat – also seit mindestens Januar 2011. Alles in allem zeigt uns dies, dass bald ein bedeutender Anstieg der Volatilität auf uns zukommt.

Diese Bewegungsmessungen auf technischem Level spiegeln wider was wir fundamental gesehen haben. Während die US Benchmark-Aktien eine fragwürdige Erhöhung von risikoreicheren Assets über den letzten Monaten und Jahren verzeichneten, sahen wir den FX Volatilitäts-Index auf noch nie gesehene Tiefs seit dem Jahr 2008, vor der Finanzkrise, fallen (der Index liegt aktuell bei 7,41 Prozent). Die Standard-Volatilitäts-Indikatoren messen sowohl die Versicherungskosten gegen negative Kursbewegungen als auch die elementarere "Angst". Wenn also diese Risikomessungen steigen, ist das normalerweise eine Antwort auf eine aktivere Bewegung in Richtung Risikoaversion. Das ist ein starker Faktor für den Greenback - wenn und wann sowas passiert. Wir haben jedoch auch gesehen, dass die Volatilitätsmessung konstant tiefer als ein Trend von offensichtlichen Problemen bei Wachstumstrends, Finanzkrisen und unausgeglichene Bilanzen tendiert.

Obwohl dies nicht unbedingt einen Wendepunkt in der spekulativen Positionierung einleiten muss, ist eine plötzliche Rückkehr der Volatilität in nächster Zukunft eine äußerst glaubwürdige Bedrohung. Damit könnte die Aktivität wieder aufgenommen werden, die der allgemeinen Einhelligkeit trotzt, dass ein großer Swing bei den Kursbewegungen nötig ist, um eine Risikoaversion zu erzeugen (eine Unterbrechung, die höchstwahrscheinlich die traditionellen Volatilitätszahlen umgehen würde). Die Märkte positionieren sich derzeit so, dass sie das "Tail Risiko" spiegeln (kaum wahrscheinlich, aber hohes Auswirkungspotential) und die Krise in der Euro-Region die kritische Masse erreichen wird, und/oder dass die USA gegen die Wand, genauer gesagt das Fiscal Cliff, laufen wird. Vor kurzem haben es jedoch die EU Offiziellen geschafft, Griechenland noch einige Wochen Zeit zu verschaffen, und die Gesetzgeber auf beiden Seiten des politischen Spektrums der USA demonstrierten Vertrauen in eine Budgetvereinbarung. Diese Faktoren zurückzuschrauben könnte die Risikotrends stützen - und wird es voraussichtlich auch wohl tun. Die kritische Frage lautet, wie stark gewichtet der Markt diese mögliche kurzfristige Erleichterung gegenüber den offensichtlichen, langfristigen Problemen...

Euro erlebt kaum Bounce vom "Stopfen des griechischen Lochs", spanische Rettungsgerüchte

Die europäischen Offiziellen kämpfen gegen das Feuer, während die Flammen mit jedem Schwall immer näher kommen. Die Nachrichtenagenturen sind voll von Schlagzeilen, die klar darauf zielen, die Angst um eine sich rasch verschlechternde Finanzsituation in der Euro-Zone zu schüren. Bei all diesen Countdowns hinsichtlich Griechenlands Pleite hat sich jedoch in den letzten Wochen auch die Frage intensiviert, ob Spanien offiziell Hilfe beantragen wird, und haben sich andere (weniger ernste) Bedenken gezeigt. Der Euro verbuchte einen begrenzten - aber konsistenten - Abwärtstrend. Im Gegensatz dazu haben kürzliche positive Entwicklungen/Spekulationen dem Euro ein bisschen Ertrag gebracht. Zwischen einer Bilanzauktion gestern und dem bewilligten Gebrauch von Asset Backed Securities als Nebenwirkung, scheint Griechenland die Restlaufzeit der Anleihen, die am Freitag abläuft, einhalten zu können. Auf anderer Front gab es Gerüchte in den Spekulanten-Kreisen, dass Spanien bald einen Bailout ersuchen würde. Weder das Risikopaar (EUR/USD) noch das Anti-Risikopaar (EUR/AUD) schlossen positiv gegenüber dem Euro. Vielleicht wartet der Markt auf das heutige Eventrisiko: Das 3Q BIP von Griechenland und Portugal. Diese Berichte können nicht missgedeutet werden.

Britisches Pfund vollzieht Rallye kurz nach VPI Daten, direkt zurück zu 1,5850

In ruhigen Trading-Bedingungen können traditionell fundamentale Veröffentlichungen – die sonst um Einfluss auf dem Markt gegenüber breiteren Themen wie Risikotrends kämpfen müssten – größere Auswirkungen auf die Kursbewegung haben. Dies passierte beim Pfund und den VPI-Zahlen in dieser vergangenen Handelszeit. Die VPI-Hauptzahlen für Oktober erhöhten sich um 2,7 Prozent im Jahresvergleich - eine Steigerung von den tiefsten Zahlen seit November 2009. Das GBP/USD und andere Pfund-Paare antworteten mit einem kurzen Bounce, aber es dauerte nicht an. Die BoE wird die Zinsen nicht so bald anheben.

Japanischer Yen: Risikoaversion schwankte vielleicht, Yen jedoch nicht

Wir haben in der vergangenen Woche eine starke Bewegung hin zur Risikoaversion gesehen - obwohl dies vielleicht nicht auf allen Märkten ganz eben verlief – und der Yen hat sicherlich von der Nachfrage nach Safe-Haven-Währungen profitiert. Das Problem dabei ist, dass die Politiker die Währung nach unten zu schieben versuchen, um der Wirtschaft mit Exporten etwas Erleichterung zu verschaffen. Doppelt frustrierend ist, dass mit den kürzlichen Hinweisen der letzten 24 Stunden bei einem möglichen Bounce bei den Risikotrends, der Yen gegenüber all seinen Gegenstücken trotzdem Boden gewann. Wir müssen uns fragen, bis zu welchem Punkt die japanischen Behörden die SNB nachahmen werden.

Schweizer Franken an zweimonatigem Hoch gegen Euro, 1,2000 in Sicht

SNB-Präsident Jordan ist sicher unglücklich. Vor zwei Monaten erhob sich der Wechselkurs des EUR/CHF endlich vom von der Zentralbank aufgezwungenen 1,2000-Minimum, und zwar ohne ausdrücklichen Einfluss der politischen Führung. Das Tail-Risiko der Euro-Krise schien sich abzuschwächen und der Finanzstrom in sichere Häfen umzukehren. Heute jedoch sind wir wieder nur gerade 35 Pips von diesem Minimum entfernt. Nach diesem kurzen Ausflug könnte der Markt bemerken, dass die SNB ihn höher drücken muss.

Australischem Dollar geht Kraft aufgrund von Zinsausblick und nachlassender bullischer Haltung aus

Der Australische Dollar scheint unerbittlich zu sein. Die Währung stieg gegenüber dem Dollar und dem Yen, trotz Bewegungen in den US Aktien während der letzten Woche hin zur Risikoaversion. Trotz der ausgeglichenen Basis hat er auch gegenüber seiner Partner Safe-Haven Währung - dem Neuseeland Dollar - gewonnen. Der Markt hat sich nicht voll der Risikoaversion verpflichtet, aber die wahre Stärke des Aussies ist die Verminderung der erwarteten Zinssenkungen. Nun scheint dieser Rebound zu versanden…

Gold macht bärische Umkehr, doch ohne Dollar fehlt es an Engagement

Gold hatte drei aufeinanderfolgende bärische Tage bis zum Handelsschluss am Dienstag. Obwohl wir uns nicht weit auf diesem Rückzug bewegt haben, ist es immer noch der schlechteste Trend für das Metall in über einem Monat. Bis der Dollar sich zu einem klaren Sprung engagiert - steht der Anti-Fiat-/Anti-Inflations-Anreiz des Gold im Rampenlicht. In der Zwischenzeit befinden sich die ETF Holdings auf Rekordhöhe und der CBOE Gold-Volatilitäts-Index tauchte auf jahrelange Tiefs (14,5 Prozent) ab.

WIRTSCHAFTSDATEN

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0:30

AUD

Lohnkostenindex (im Quartalsvergleich) (3Q)

0,8%

1,0%

Erwartet tiefere Lohnpreise ziehen voraussichtlich höhere Zinsen nach sich

0:30

AUD

Lohnkostenindex (im Jahresvergleich) (3Q)

3,8%

3,7%

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (OKT)

-

62,4%

Interesse an Anleihen sinkt

7:45

EUR

Französischer VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (OKT)

2,1%

2,2%

Französische Inflation voraussichtlich langsam tiefer; deutscher Finanzminister Schäuble macht auf französische Finanzen aufmerksam

7:45

EUR

Französischer VPI - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich) (OKT)

0,2%

-0,3%

7:45

EUR

Französischer VPI (im Monatsvergleich) (OKT)

0,2%

-0,3%

7:45

EUR

Französischer VPI (im Jahresvergleich) (OKT)

1,9%

1,9%

9:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (OKT)

4,8%

4,8%

Britischer Arbeitsmarkt könnte sich leicht erholen, da Olympische Spiele Teilzeitarbeitsverträge erhöhen

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (OKT)

0,0 Tsd.

-4,0 Tsd.

9:30

GBP

Wochenerträge ohne Bonus (3M/im Jahresvergleich) (SEP)

2,0%

2,0%

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (SEP)

135 Tsd.

212 Tsd.

9:30

GBP

Durchschnittliche Wochenerträge (3M/im Jahresvergleich) (SEP)

1,9%

1,7%

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (SEP)

7,9%

7,9%

10:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (NOV)

-

-28,9

Schweizer Wirtschaft immer noch rückgängig

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (SEP)

-2,0%

0,6%

Industrieproduktion voraussichtlich von peripherer Nachfrage gezogen, Deutschland sieht auch Schwäche

10:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

-2,2%

-2,9 %

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (9. NOV)

-5,0%

Abnehmende Anträge trotz Käufen könnte andere Asset-Arten als MBS nach sich ziehen

13:30

USD

PPI (im Monatsvergleich) (OKT)

0,2%

1,1%

US Herstellerpreise steigen voraussichtlich, obwohl Arbeitsmarkt weiterhin Hauptsorge der Federal Reserve ist

13:30

USD

PPI (im Jahresvergleich) (OKT)

2,6%

2,1%

13:30

USD

PPI exkl. Lebensmittel & Energie (im Monatsvergleich) (OKT)

0,1%

0,0%

13:30

USD

PPI exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich) (OKT)

2,4%

2,3%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (OKT)

0,2%

1,1%

Einzelhandelsumsätze weiterhin schwach, da Verbraucherausgaben immer noch nicht ausgeglichen sind; Fiscal Cliff und Einkommenssteuer könnten Auswirkungen haben

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge & Benzin (OKT)

0,4%

0,9%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze "Kontrollgruppe" (OKT)

0,4%

0,9%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (OKT)

-0,2%

1,1%

15:00

USD

Lagerbestände (SEP)

0,5%

0,6%

Investitionsausgaben steigen langsam

21:00

NZD

ANZ NZ Arbeits-Ads (im Monatsvergleich) (OKT)

-

-2,9 %

Arbeitsmarkt fällt stark

21:30

NZD

Geschäftsleistung NZ des Manuf Index (OKT)

-

48,2

Neuseeländische Wirtschaft könnte sich verlangsamen

23:50

JPY

Wohnungsbaudarlehen (im Jahresvergleich) (3Q)

-

2,7%

Kredite steigen immer noch konstant

-:-

CNY

Gegenwärtiger FDI (im Jahresvergleich) (OKT)

1,0%

-6,8%

Leichte Steigerung bei Investitionen können Vertrauen nach Führungswechsel bedeuten

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

10:30

GBP

Bank of England Inflationsbericht

19:00

USD

Fed veröffentlicht Protokoll vom FOMC Meeting vom 23. - 24. Okt.

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Für die aktuellen UNTERSTÜTZUNGS- und WIDERSTANDS-LEVEL der Hauptwährungspaare besuchen Sie bitte unserTechnische-Analysen-Portal

Für die aktuellen PIVOT-PUNKT- LEVEL der Hauptwährungspaare und Currency-Crosses besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt- Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIEDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18.00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18.00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8575

5,7800

Spot

13,1656

1,7859

8,7089

7,7514

1,2253

Spot

6,6782

5,8526

5,7210

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,2853

1,6083

80,09

0,9536

1,0071

1,0489

0,8222

102,41

128,22

Widerst. 2

1,2827

1,6057

79,94

0,9517

1,0054

1,0467

0,8203

102,14

127,92

Widerst. 1

1,2800

1,6032

79,79

0,9497

1,0038

1,0445

0,8185

101,87

127,63

Spot

1,2746

1,5981

79,49

0,9459

1,0004

1,0402

0,8148

101,32

127,04

Unterstützung 1

1,2692

1,5930

79,19

0,9421

0,9970

1,0359

0,8111

100,77

126,44

Unterstützung 2

1,2665

1,5905

79,04

0,9401

0,9954

1,0337

0,8093

100,50

126,15

Unterstützung 3

1,2639

1,5879

78,89

0,9382

0,9937

1,0315

0,8074

100,23

125,85

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