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Dollar bietet langsamen Fortschritt beim EUR/USD während Aktien fallen

Dollar bietet langsamen Fortschritt beim EUR/USD während Aktien fallen

2012-11-09 06:04:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar bietet EUR/USD langsamen Fortschritt und Aktien stürzen
  • Euro: Vorsicht vor einer Krisenerholungs-Rallye
  • Britisches Pfund am Ende vom Stimulus, Sterling ungeschützt
  • Allgemeine Japanische Yen Rallye übertrifft Dollar
  • Schweizer Franken könnte abseits von 1,2000 bleiben, da Entscheidungsträger griechische Steuerflucht angehen
  • Kanadischer Dollar: Enttäuschende Daten verstärken Risikoaversion
  • Gold nutzt Dollarschwäche und finanzielle Unsicherheiten aus

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Dollar bietet EUR/USD langsamen Fortschritt und Aktien stürzen

Die Risikoaversion zeigt sich als dominantes Thema in dieser Woche. Weshalb tut sich also der Dollar schwer damit, in Fahrt zu kommen? Wenn wir das Sentiment ansehen, bemerken wir, dass der Benchmark der US Aktienindizes in den ersten 48 Stunden der Handelszeit der Woche auf ernsten Widerstand gestoßen und entsprechend auf einen überzeugenden bärischen Trend gefallen ist. Für den S&P 500 kam dieser Rückgang mit einem Bruch unter 1.400, während der Dow Jones Industrial Average die Seite wechselte, als er unter 13.000 fiel. Die Aktien sind nicht nur ein direkter und gängiger Maßstab für das Sentiment in den spekulativen Rängen, aber die Gegenwart der Fed hat eine dauerhafte Tendenz ausgelöst. Oder anders ausgedrückt, die Erwartungen, dass die Zentralbank jedes auf dem Markt auftretende Risiko mit QE absorbieren würde, setzt die Messlatte außerordentlich hoch für das Level der Risikoaversion, das für eine Rückkehr der US Aktien nötig ist.

Aber sie haben sich gedreht. Und mit dem Aufbau der Marktlevels gegenüber einem sich ständig verschlechternden fundamentalen Rückgang (langsameres Wachstum, wankende finanzielle Stabilität usw.), scheint es, als ob wir am Anfang einer Abwärtskurve stehen. Somit sahen wir an der Spitze einer Risiko-Abwärtskurve in dieser Woche die Kursbewegung des Dollars, die sich dem Sentiment anpasste. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) selber bleibt unter 10.000 begrenzt. Für die Hauptwährungen hat der EUR/USD zu seinem sonst beeindruckendem Bruch auf sein zweimonatiges Tief von unter 1,2800 kein Momentum hinzugefügt. Der AUD/USD hat sich unfähig gezeigt die 1,0400 zu überwinden. Ein Bruch der Korrelation signalisierte mangelnde Überzeugung - eine Tatsache, die in jüngster Vergangenheit zahlreiche Risiko-Läufe ausgelöst hat. Falls die Bewegung der Risikoaversion konsistent bleibt, würde der Dollar sich höchstwahrscheinlich anpassen.

Es gibt jedoch auch noch eine andere mögliche Erklärung für die ungewöhnliche Abwendung des Greenbacks vom Sentiment: Seine Attraktivität als Safe-Haven wurde untergraben. Nach den US Wahlen haben wir eine gespaltene Exekutive und Legislative, die sich außerordentlich schwer tun wird, ein Budget zur Vermeidung eines Fiscal Cliffs zu vereinbaren. Der IWF hob dieses Problem in seiner letzten Sitzung hervor, als die Gruppe sagte, dass ein Mangel an Entschlossenheit bei der ausweglosen Situation des Budgets der USA den Währungsreservestatus untergraben würde. Wie jedoch Standard & Poor’s (die Agentur, die die USA bereits zurückgestuft hat) bemerkte, ist es unwahrscheinlich, dass keinerlei Lösung für die Verhinderung eines $600 Milliarden Lochs zu finden sei. Falls also die Risikoaversion ihr Momentum beibehält, wird der Dollar wahrscheinlich mit einer eigenen Rallye aufholen. Andererseits könnte eine Antwort auf das Fiscal Cliff auch zu einer Erholungs-Rallye führen…

Euro: Vorsicht vor einer Krisenerholungs-Rallye

Falls die USA eine gemeinsame Basis für ihr Budgetdilemma finden, wird die darauf folgende Risikorallye höchstwahrscheinlich den grundlegend problematischen Euro stützen und die EUR/USD und EUR/JPY nach oben treiben. Trotzdem liegt die Verantwortung für Orientierung und Überzeugung nicht allein bei der Situation in den USA. Die Schuldenkrise in der Euro-Region steht wohl auf derselben Stufe, was die Wichtigkeit angeht - aber sie ist etwas komplexer. In dieser vielschichtigen fundamentalen Situation gibt es jedoch ein Potential für Erholungs-Rallies. In dieser letzten Handelszeit reizten die Offiziellen die Bullen, indem sie die Frist für Griechenlands Bailout-Entscheidung auf später verlegten (vom 12. auf den 26. November). Diese Nachricht wurde von Gerüchten begleitet, dass das Land eine Kürzung (tiefere Zinsen) auf Ihre Schulden erhalten könnte, und die Daten zeigten, dass die Arbeitslosenquote auf über 25 Prozent gestiegen ist. Spanien ist ein weiterer kritischer Punkt, denn Premierminister Rajoy hält weiterhin von einem vollen Bailout-Antrag ab. Falls er darum bittet, sagte EZB Präsident Draghi, so sei das OMT Programm bereit. Sind Zinssenkungen ebenfalls eine Option?

Britisches Pfund am Ende vom Stimulus, Sterling ungeschützt

Ein Halten der Bank of England (BoE) ist üblicherweise ein Nicht-Event für den Sterling. Dieses Mal war jedoch die Entscheidung der Zentralbank, nichts zu tun, eine strategische Bewegung. Die jüngste Erhöhung im Asset Purchase Programm der Gruppe hat 375 Milliarden Pfund überstiegen. Keine Erhöhung zum Programm zeigt, dass die Bilanz ausgeglichen wird. In den Tagen und Wochen vor der Entscheidung haben einige MPC Mitglieder ihre Zweifel darüber geäußert, dass die erhöhten Bemühungen der Wirtschaft wegen der Umsetzungsprobleme minimale Vorteile bringen würde. Ungewöhnlich war der Mangel an Veränderungen für das Darlehensfond-Programm. Unter dem Messer der Sparmaßnahmen, ist die Wirtschaft der UK in einer empfindlichen Position, und die BoE scheint wenig Unterstützung zu bieten.

Allgemeine Japanische Yen Rallye übertrifft Dollar

Ob man es nun Risikoaversion oder Carry Unwind nennt, die Bewegung weg vom Ertrag am Donnerstag zeigte sich außerordentlich vorteilhaft für den Japanischen Yen. Die Währung übertraf all ihre Hauptgegenwährungen (sogar um 0,66 Prozent höher als der Dollar). Die Rallye gegen Investitionen und grundlegend fraglichen Folien ist sehr leicht zu verstehen. Die Leistung des USD/JPY jedoch - und auch in kleinerem Ausmaß des GBP/JPY - spricht zu einer inneren Stärke. Das ist ein Problem für japanische Offizielle, die diese Stärke nicht leicht nehmen - und das sollten wir ebenfalls nicht tun.

Schweizer Franken könnte abseits von 1,2000 bleiben, da Behörden griechische Steuerflucht angehen

Ökonomen, Analysten und Trader sahen alle die Unzulänglichkeiten in der Entscheidung der SNB, dem EUR/CHF einen Boden aufzuzwingen: Dies würde den natürlichen Lauf des Kapitals auf der Suche nach Sicherheit nicht ändern, und so würde er über 1,2000 steigen. Vor kurzem brachte ein gelindertes Risiko der Krise in der Euro-Region etwas Erleichterung, aber dieses Vertrauen ist bestenfalls fadenscheinig. Falls die politischen Offiziellen die strukturellen Probleme ändern möchten, solange sie können, müssen sie das Problem der Safe-Haven Finanzströme lösen. Nachrichten, die besagten, dass die Behörden daran arbeiten, griechische Steuerflüchtlinge zu identifizieren, sind genau der richtige Ansatz, um Finanzströme in sichere Häfen zu unterbinden.

Kanadischer Dollar: Enttäuschende Daten verstärken Risikoaversion

Obwohl es eine bescheidene Leistung war, so verbuchte der Kanadische Dollar einen bemerkenswerten Rückgang in der letzten Handelszeit gegenüber allen außer dem Neuseeland-Dollar. Die Daten in der Agenda Kanadas trugen sicherlich wenig zur Stützung der Währungsposition bei. Das Handelsdefizit ging im September zurück, aber es sind nur gerade zwei Monate seit dessen Rekord-Verlust vergangen (und seit sechs Monaten in den roten Zahlen). Die Wohnbaubeginne verfehlten ihr Ziel ähnlich. Mit schwindendem Sentiment war dies ein Antrieb.

Gold profitiert von Dollar-Schwäche und finanzieller Unsicherheit

Die Kombination von Risikoaversion und Dollar-Schwäche ist eine perfekte Mischung für das Gold. Wenn die Investoren sichere Häfen suchen und sie das nicht in Dollars/Staatsanleihen finden, dann gibt es wenige Anlagen im Geldmanagement, die mit dem Edelmetall in Bezug auf Sicherheit mithalten können. Falls es jedoch eine Antwort auf das Fiscal Cliff gibt und die Euro-Krise auf das Monatsende verlegt wird, könnte das Gold unnötig schnell verlieren.

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PPI (im Jahresvergleich) (OKT)

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Kurse voraussichtlich beständig, da Chinas Führung wechselt; Stabile Kurse könnten Erleichterung Raum verschaffen

1:30

CNY

VPI (im Jahresvergleich) (OKT)

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1,9%

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JPY

Verbrauchervertrauen (OKT)

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Vertrauen bremst weiterhin industrielle Erholung

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CNY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (OKT)

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Sekundärdaten zeigen, dass chinesische Wirtschaft relativ stabil ist und die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen harten Landung kleiner ist

5:30

CNY

Industrieproduktion seit Jahresbeginn (im Jahresvergleich) (OKT)

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10,0%

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CNY

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (OKT)

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CNY

Einzelhandelsumsätze seit Jahresbeginn (im Jahresvergleich) (OKT)

-

14,1%

5:30

CNY

Fixe Vermögenswert-Invest. ohne Landw. seit Jahresbegin (im Jahresvergleich)

-

20,5%

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EUR

Deutscher VPI (im Monatsvergleich) (OKT F)

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0,0%

Stabile deutsche Inflation beim Ziel von 2% könnte Türen für weitere Erleichterung, falls nötig, öffnen; Steueroption bleibt auf dem Tisch

7:00

EUR

Deutscher VPI (im Jahresvergleich) (OKT F)

2,0%

2,0%

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich) (OKT F)

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7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (OKT F)

2,1%

2,1%

9:30

GBP

Sichtbare Handelsilanz (SEP)

-£8900

-£9844

Britisches Handelsdefizit könnte schrumpfen, da Importausgaben zu fallen beginnen

9:30

GBP

Handelsbilanz nicht EU (SEP)

-£4600

-£4972

9:30

GBP

Handelsbilanz Gesamt(SEP)

-£3200

-£4169

13:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich) (OKT)

0,0%

1,1%

Importpreise könnten von Dollar-Erholung nach QE-Auswirkungen herrühren

13:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich) (OKT)

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USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (NOV P)

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82,6

Verbrauchervertrauen wird voraussichtlich wieder steigen und darauf hinweisen, dass die US Wirtschaft die Welt in die Erholung führt

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USD

Großhandelsvorräte (SEP)

0,4%

0,5%

Unternehmensausgaben wachsen weiterhin, aber wahrscheinlich langsamer

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RBA gibt Erklärung zur Finanzpolitik ab

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIEDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18.00 GMT

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USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

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7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

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Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

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Widerstand 1

6,7600

5,8575

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Spot

13,1656

1,7859

8,7089

7,7514

1,2253

Spot

6,6782

5,8526

5,7210

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,2853

1,6083

80,09

0,9536

1,0071

1,0489

0,8222

102,41

128,22

Widerst. 2

1,2827

1,6057

79,94

0,9517

1,0054

1,0467

0,8203

102,14

127,92

Widerst. 1

1,2800

1,6032

79,79

0,9497

1,0038

1,0445

0,8185

101,87

127,63

Spot

1,2746

1,5981

79,49

0,9459

1,0004

1,0402

0,8148

101,32

127,04

Unterstützung 1

1,2692

1,5930

79,19

0,9421

0,9970

1,0359

0,8111

100,77

126,44

Unterstützung 2

1,2665

1,5905

79,04

0,9401

0,9954

1,0337

0,8093

100,50

126,15

Unterstützung 3

1,2639

1,5879

78,89

0,9382

0,9937

1,0315

0,8074

100,23

125,85

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