Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • A quick reminder 👇#trader #traders #tradingpsychology https://t.co/ptCxvrk9dk
  • #Trading: Following - the trade history of this week. We only made a trade if #Bouhmidi Bands were triggered. 5 of 6 trades where in profit. We cut losses short and let profit grow. @DavidIusow @DailyFX @CHenke_IG @pejeha123 #DAX #USDJPY #GBPUSD https://t.co/o2mHW9mAlD
  • @SalahBouhmidi @Cryptonaut_01 @CHenke_IG Gut gemacht 👍 Den Markt würde, wenn überhaupt nur anfassen, wenn ich am Ende des Tages wieder raus wäre. Der letze Anstieg war für viele eine krasse Bullenfalle wie man hier auf #fintwit mitbekommt. Schade um das viele Geld. #BTC #BTCUSD
  • Rohstoffe Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,10 % Gold: -0,12 % Silber: -0,45 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/SA4LEuO0a8
  • #Bitcoin: In meinem heutigen #Webinar haben wir ein sehr kurzfristiges Setup auf Basis der Handelsspanne aufgebaut. Das Kursziel wurde noch im Webinar erreicht: https://t.co/60yXn0iA0W @DavidIusow @Cryptonaut_01 @CHenke_IG #Hodl #blockchain https://t.co/loak3ypBKv
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,68 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 81,51 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/G6I0HGr7t9
  • Indizes Update: Gemäß 19:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 0,36 % S&P 500: 0,20 % Dax 30: 0,19 % CAC 40: 0,18 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/BD2h5p8NyI
  • 🇺🇸 USD Baker Hughes U.S. Rig Count (NOV 22), Aktuell: 803 Erwartet: 797 Vorher: 806 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-22
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,61 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 81,34 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/DVCq0TDw1d
  • In Kürze:🇺🇸 USD Baker Hughes U.S. Rig Count (NOV 22) um 18:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 797 Vorher: 806 https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-11-22
Forex Analyse: Dollar notiert langsam und stetig tiefer, während Aktien schwanken

Forex Analyse: Dollar notiert langsam und stetig tiefer, während Aktien schwanken

2012-11-07 05:59:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar notiert langsam und stetig tiefer, während Aktien schwanken
  • Euro könnte aufgrund von US Krisenablenkung steigen - Juncker
  • Australischer Dollar drückt sich durch Risikotrends aufgrund verbessertem Zinsausblick
  • Japanischer Yen: Offizielle wünschen Druck auf die Währung durch Risikotrends und Stimulus
  • New Zealand Dollar steigt nach RBNZ Finanzbericht vor Arbeitsmarktdaten
  • Schweizer Franken: FX Reserven sollten sich entwickeln, obwohl Euro-Anteil Prüfung erfordert
  • Gold steigt während US Wahl, Trend hängt vom Dollar ab

Neu bei FX? Schauen Sie dieses Video; Für live Markt-Updates besuchen Sie bitte DailyFXs Real Time News Feed

Dollar notiert langsam und stetig tiefer, während Aktien schwanken

Die US-Präsidentschaftswahlen haben einen lang anhaltenden Einfluss auf das Vertrauen der Investoren. Das Ergebnis der politischen Macht in der weltgrößten Volkswirtschaft kann das Wachstum, den Handel und die Regulierung der Finanzmärkte beeinflussen. Wie jedes wirtschaftliche Ereignis jedoch, befindet sich dieser besondere Antrieb in einer Hierarchie mit fundamentalen Auswirkungen. Ungeachtet des Wahlsiegers wird es trotzdem schwierig sein, auf das "Fiscal Cliff" der USA zu reagieren. Außerdem haben wir noch andere wichtige Elemente, wie die Krise in der Euro-Zone, der Machtwechsel in China und der Japanische Countdown des Jahresabschlusses. Alle wirken sich auf die globalen Märkte aus. Deshalb konnten wir auch eine ungewöhnliche Aktivität in den letzten 24 Stunden auf dem Markt beobachten. Das ist sehr ähnlich wie bei der Veröffentlichung der durchschnittlichen NFPs: obwohl das Ergebnis des Ereignisses kaum eine lang anhaltende Wirkung auf einen fundamental überfüllten Markt hat, trägt die Ungewissheit zu einer Volatilität und der Erzeugung von Seitenlinientrends bei.

Jetzt, mit Schritt nach vorn, werden wir wahrscheinlich sehen können, wie die Risikotrends Aufwind bekommen und die Cross-Markt-Korrelation wiederbeleben. In der letzten Handelszeit konnten wir eine bedeutende Abweichung von den gewöhnlichen Risiko-Maßnahmen sehen. Während der S&P 500 eine steile Rallye in den Widerstand (13.300) erfuhr, hielt sich der Save-Haven des Forex, der US Dollar, ziemlich ruhig. Kurz nach Handelsschluss in NY, vollzogen die Aktien ein schnelle Umkehr, während der Dollar weiter fiel und der EUR/USD wieder auf über 1,2825 stieg - eine weitere gegensätzliche Sentiment-Bewegung. Als das Wahlresultat über Nacht Form annahm, festigte sich jedoch der Risikoeinfluss. Da der Dollar seine Verluste beibehielt, vollzogen die Aktien Futures einen moderaten Bounce. Wiederbelebte Korrelationen sind ein starker Schritt in Richtung anhaltender Trends. Eine Resolution der US-Wahl kann eine bessere Investment-Umgebung schaffen. Neben den größeren, internationalen Sorgen belässt die unbestätigte Übereinstimmung bei der Wahl die Vereinigten Staaten mit einem gespaltenen Kongress, der sich wahrscheinlich mit den nötigen Budget-Änderungen schwer tun wird, um ein drohendes "Fiscal Cliff" zu vermeiden.

Euro könnte aufgrund von US Krisenablenkung steigen - Juncker

Die meisten politischen Entscheidungsträger (steuerlich und monetär) verfolgen akademische Gedankengänge in ihren Erwartungen, wie ihre Anstrengungen ihre Wirtschaft und Währung beeinflussen werden. Trotzdem gibt es hin und wieder einen Offiziellen, der den spekulativen Einfluss auf dem Markt erkennt. Der Leiter der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, zeigte den Charakterzug eines Traders in seinem Ausblick, als er am frühen Mittwoch Morgen sagte, dass das Fiscal Cliff der USA die negative Aufmerksamkeit von der Euro-Zone ablenken könnte (und machte die begeisternde Aussage, dass Europas Fundamentales besser als die der USA und Japans sind). Von der Perspektive des realen Marktes gesehen, kann der Countdown zur selbst auferlegten Defizit-Anpassung der USA eine weit weniger stabile Situation als das gemessene Gleichgewicht der Sparpolitik in der Euro-Zone ergeben.

Somit gibt es zwei Variablen in diesem Sparpolitik-Vergleich. Die Grundprobleme des Euros sind unmittelbarer als der Countdown zum Jahresende für die USA. In dieser vergangenen Handelszeit setzte der Generalstreik in Griechenland die parlamentarische Abstimmung über das neue Spargesetz in den Hintergrund (laut Berichten mit Rentenkürzungen von 15 Prozent und einer Erhöhung des Rentenalters). Spaniens Rajoy wies darauf hin, dass er keine Hilfe beantragen wird, außer, er würde dazu gezwungen - und sagte, er müsse sicher sein, dass sich die Zinsen senken würden. Heute herrscht eine Risikoflaute beim Euro. Der Donnerstag bring Prognosen, Sitzungen und die EZB-Entscheidung.

Australischer Dollar drückt sich durch Risikotrends aufgrund verbessertem Zinsausblick

Risikotrends sind in den letzten 24 Stunden hin- und her gependelt, doch der Aussie Dollar bleibt bei seinen bullischen Ambitionen. Während die US Aktien Futures in der frühen Handelszeit am Mittwoch einen Sturz vollzogen, hielt sich der AUD/USD stetig über 1,0400. Dies ist teilweise im mangelnden Engagement des Dollars selbst begründet. Doch andere, weniger investmentsensitive Aussie Paare (AUD/NZD, AUD/CAD, GBP/AUD) haben konstante Unterstützung für die Rohstoffwährung gezeigt. Diese zusätzliche Stärke kann leicht auf die RBA zurückgeführt werden. Die Zentralbank hielt gestern Morgen ihren Benchmark Leitzinssatz und überraschte damit einen bemerkenswerten Teil des Marktes. Da der Markt eine 47 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Zinskürzung kalkuliert hatte, und 20 von 27 Ökonomen in einer Bloomberg Umfrage das gleiche erwarteten, gab es einen Überraschungsfaktor. Der 12-Monate Zinssatzausblick steht nun bei einer Kürzung von 50 Basispunkten.

Japanischer Yen: Offizielle wünschen Druck auf die Währung durch Risikotrends und Stimulus

Da die Volatilität der Risikotrends erhöht ist, wird der Japanische Yen besonders geprüft. Die politischen Entscheidungsträger hoffen jedoch zweifellos, dass das Ergebnis der US-Wahlen einen steigenden Ausblick stützen kann. Gestern sprach der Exekutivdirektor der BOJ, Hayakawa (verantwortlich für die Überwachung des Finanzsystems), über seine Überzeugung, dass das neue Darlehensprogramm der Bank (unbeschränkt bei minimalen 0,1 Prozent) die Währung schwächen könnte. Seine Vermutung ist, dass sich diese Anstrengung in ein steigendes Carry-Interesse umwandeln könnte. Carry ist jedoch ein globaler Faktor, und die Zinsen sind weltweit niedrig. Was sie brauchen, ist eine wahre Risikoneigung.

New Zealand Dollar steigt nach RBNZ Finanzbericht vor Arbeitsmarktdaten

RBNZ Gouverneur Graeme Wheeler bemüht sich weiterhin das spekulative Interesse am Kiwi zu fördern. Der Zentralbanker veröffentlichte heute morgen den Financial Stability Report. Wheeler sagte, dass er nicht glaube, dass der Kiwi Devisenkurs in der nahen Zukunft signifikant fallen würde – was die Ablehnung von QE betonte. Als nächstes kommen die Beschäftigungszahlen.

Schweizer Franken: FX Reserven sollten sich entwickeln, obwohl Euro-Anteil Prüfung erfordert

Die Schweizer Nationalbank hat bereits 432 Milliarden Franken in Fremdwährungsreserven - ein Rekord für die Gruppe, und eine der höchsten unter ihren Gegenstücken. Die Aktualisierung für Oktober wird bei der europäischen Sitzung veröffentlicht, und es wird noch eine Erhöhung erwartet. Diejenigen jedoch, die den EUR/CHF beobachten, werden sich mehr Sorgen über die mögliche Zusammensetzung der Holdings machen. Die Zentralbank hat sich kürzlich langsam vom Euro entfernt und diversifiziert mehr.

Gold steigt während US Wahl, Trend hängt vom Dollar ab

Es gab einige Spekulationen unter den Gold Bugs, dass im Fall eines bestimmten US-Wahlergebnisses, der Fed-Vorsitzende Bernanke verdrängt und die Politik der Stimulus-Erweiterung mit seinem Abgang umgekehrt würde. Es ist vielleicht zu weit ausgeholt, die Rallye im Gold mit der Widerlegung dieses Szenarios zu begründen. Doch es wäre einfach zu gefährlich, nur aus Überzeugung, dass dies einen lang anhaltenden Einfluss ausüben könnte, zu traden. Die nächste Bewegung für Gold wird sich auf den Dollar stützen.

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

BRC Shop Preisindex (im Jahresvergleich) (OKT)

-

1,0%

Einzelhandelsumsätze geben Hinweis auf Richtung der Inflation in kommenden Berichten

5:30

AUD

Währungsreserven (AUD) (OKT)

-

A$ 44,9 Mrd.

Interesse in hochverzinsliche Anlagen immer noch stark, trotz wirtschaftlicher Verlangsamung

Bescheidene Expansion wegen höherem EUR/CHF erwartet; SNB sucht mehr Vermögensanlagen zum Investieren

8:00

CHF

Fremdwährungsreserven (OKT)

432,0 Mrd.

429,5 Mrd.

8:15

CHF

CPI (im Monatsvergleich) (OKT)

0,1%

0,3%

Schweizer Wirtschaft erlebt weiterhin deflationäre Kräfte; SNB wird vielleicht vor größeren EU-Reformen oder -Ereignissen nicht agieren

8:15

CHF

VPI (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,2%

-0,4%

8:15

CHF

VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (OKT)

-

0,7%

8:15

CHF

VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (OKT)

-

-0,3%

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (SEP)

-

0,1%

Einzelhandelsumsätze fallen weiterhin wegen Unsicherheit der Konsumenten

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (SEP)

-

-1,3%

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (SEP)

-

-0,5%

Industrieproduktion könnte wegen geringerer Arbeitsaufträge fallen

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

-

-1,4%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (2. NOV)

-

-4,8%

Anträge sinken weiterhin trotz zusätzlicher QE-Ankäufe

15:30

DOE

US Crude Oil Vorräte (2. NOV)

-

-2045 Tsd.

Benzin und Crude Level könnten steigen, da Nachfrage aufgrund Hurrikan und Versorgungsproblemen sinkt

15:30

DOE

Cushing OK Crude Vorräte (2. NOV)

-

-671 Tsd.

15:30

DOE

US Destillat Vorräte (2. NOV)

-

-93 Tsd.

15:30

DOE

US Benzinvorräte (2. NOV)

-

935 Tsd.

20:00

USD

Verbraucherkredite (SEP)

$10,125 Mrd.

$18,123 Mrd.

Verbraucherkredite könnten sinken, obwohl einfachere Kredite helfen könnten

21:45

NZD

Arbeitslosenquote (SEP)

6,7%

6,8%

Vierteljährliche Beschäftigungszahlen zeigen voraussichtlich bescheidenes Wachstum auf dem Arbeitsmarkt

21:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (im Quartalsvergleich) (SEP)

0,3%

-0,1%

21:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (im Jahresvergleich) (SEP)

0,8%

0,6%

21:45

NZD

Erwerbsquote (im Quartalsvergleich) (SEP)

68,4%

68,4%

23:00

NZD

QV Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (SEP)

-

5,3%

Wohnungsbau steigt weiter

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (SEP)

-2,1%

-3,3%

Maschinenaufträge könnten steigen, da schwächerer Yen dem Sektor voraussichtlich Vorteile bringt

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (SEP)

-4,9%

-6,1%

23:50

JPY

Aktuelle Leistungsbilanz (SEP)

¥761,3 Mrd.

¥454,7 Mrd.

Handel flaut weiter ab, obwohl BoP Rückgang in japanischen Unternehmen, die im Ausland kaufen solange der Yen noch stark ist, begründet sein könnte

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (SEP)

¥206,2 Mrd.

¥722,3 Mrd.

23:50

JPY

Handelsbilanz - BOP Basis (SEP)

-¥416,9 Mrd.

-¥644,5 Mrd.

23:50

JPY

Saldo der Leistungsbilanz im Jahresvergleich % (SEP)

-52,7%

4,2%

23:50

JPY

Bankdarlehen exkl. Trusts (OKT)

1,1%

1,2%

Kredite stetig

23:50

JPY

Bankdarlehen inkl. Trusts (im Jahresvergleich) (OKT)

-

1,0%

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Für die aktuellen UNTERSTÜTZUNGS- und WIDERSTANDS-LEVEL der Hauptwährungspaare besuchen Sie bitte unserTechnische-Analysen-Portal

Für die aktuellen PIVOT-PUNKT- LEVEL der Hauptwährungspaare und Currency-Crosses besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt- Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIEDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18.00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18.00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15.5900

2.0000

9.2080

7.8165

1.3650

Widerstand 2

7.5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8175

5,7800

Spot

12,9678

1,7737

8,6187

7,7503

1,2213

Spot

6,6827

5,8138

5,7099

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,2941

1,6108

80,53

0,9496

0,9978

1,0525

0,8333

103,63

129,10

Widerst. 2

1,2914

1,6082

80,37

0,9477

0,9961

1,0503

0,8314

103,35

128,79

Widerst. 1

1,2887

1,6056

80,21

0,9458

0,9944

1,0481

0,8295

103,07

128,48

Spot

1,2832

1,6004

79,89

0,9419

0,9911

1,0437

0,8257

102,51

127,86

Unterstützung 1

1,2777

1,5952

79,57

0,9380

0,9878

1,0393

0,8219

101,95

127,24

Unterstützung 2

1,2750

1,5926

79,41

0,9361

0,9861

1,0371

0,8200

101,67

126,94

Unterstützung 3

1,2723

1,5900

79,25

0,9342

0,9844

1,0349

0,8181

101,39

126,63

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.