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Eine Ausarbeitung zum Fiscal Cliff

Eine Ausarbeitung zum Fiscal Cliff

2012-11-07 14:46:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Ich hatte es heute morgen im Morning Meeting ja bereits kurz erwähnt, hier mein Beitrag zum Thema Fiscal Cliff:

Was ist das Fiscal Cliff?

Ende diesen Jahres laufen zahlreiche Steuervereinfachungen und -erleichterungen zum gleichen Zeitpunkt aus. Viele dieser Steuervergünstigungen und -erleichterungen davon stammen noch aus den Zeiten der Bush-Regierung. Hinzu kommen Sparmaßnahmen, um die immensen Ausgaben, die die US-Schuldenproblematik forcieren, zu reduzieren.

Was sind mögliche Konsequenzen?

Wenn alle Steuervergünstigungen auslaufen, droht den USA ein Sturz vom "Fiscal Cliff". Es käme zwar zu einer Senkung des Haushaltsdefizits im nächsten Jahr rechnerisch um fast 670 Mrd. US$, was ungefähr rund 4½% des US-BIPs entspricht. Vor dem Hintergrund der sehr fragilen Wirtschaftssituation in den USA würde allerdings sehr wahrscheinlich die Konjunktur abgewürgt und wir würden mindestens im ersten Halbjahr 2013 ein Abgleiten der USA in eine Rezession zu sehen bekommen.

Gibt es aktuell bereits Auswirkungen auf die US-Wirtschaft?

Es lässt sich bereits jetzt beobachten, dass es zu einer verhaltenen Entwicklung der Investitionstätigkeit der Unternehmen und auch des Arbeitsmarktes kommt. Hauptgrund ist, dass keiner so recht weiß, wie zukünftige steuerliche Belastungen und Wachstumsaussichten aussehen werden.

Wie geht es weiter?

Nach der Wahl Barack Obamas und der Tatsache, dass die Situation im Kongress unverändert ist (Republikaner haben im Repräsentantenhaus die Mehrheit, die Demokraten im Senat), stellt sich die derzeitige Situation sehr vertrackt dar.

Auf finanzen.net wurden wir mögliche Szenarien gezeichnet, die ich gerne hier aufgreifen würde:

Ein Absturz von der Klippe, ein Umgehen der Klippe, ein Bungee-Sprung und ein Sturz von einer abgeflachten Klippe.

Absturz:

Die Politik in den USA lässt die Pläne so wie sie sind, sodass alle in Frage stehenden Steuervergünstigungen auslaufen und die Ausgaben wie beschrieben gekürzt werden. Die Wirtschaftsleistung sinkt nach Einschätzung des Congressional Budget Office (CBO) im Durchschnitt des nächsten Jahres um 0,5%, die Arbeitslosigkeit steigt auf ca. 9,1%.

Umgehen:

Einige Vergünstigungen, wobei noch nicht klar ist, welche, werden verlängert; bei leicht sinkender Arbeitslosigkeit (ca. 8,0%) steigt das BIP 2013 um 1,7%. In diesem Fall ist ein Downgrade der USA eher wahrscheinlich.

Bungee-Szenario:

Nach dem Wahlergebnis heute nacht ist es denkbar, dass die Politik es bis Ende 2012 verpasst, sich zu einigen. Die USA stürzen von der Klippe, doch dadurch aufgeschreckt werden einige Steuervergünstigungen zu Beginn des nächsten Jahres doch noch verlängert und der Absturz wird somit vermieden. Unter dieser Annahme wächst das BIP trotz vermutlich technischer Rezession im ersten Vierteljahr über das Gesamtjahr hinweg wohl um rund 1,0%.

Sturz von abgeflachter Klippe ist nach dem Wahlergebnis heute keine Option mehr, da im US-Kongress weder Republikaner noch Demokraten die absolute Mehrheit haben.

Den Original-Artikel findet man unter http://www.finanzen.net/nachricht/fonds/Fiscal-Cliff-in-den-USA-Fragen-und-Antworten-2130529

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