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Dollar ruhig da spekulatives Interesse zurück ist, 1,2900 wird beobachtet

Dollar ruhig da spekulatives Interesse zurück ist, 1,2900 wird beobachtet

2012-11-01 04:49:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar stabil bei Rückkehr von spekulativem Interesse, 1,2900 wird beobachtet
  • Euro: Haben schwache Daten für Spanien und verzögerte Reaktionen für Griechenland Zeit gewonnen?
  • Kanadischer Dollar fällt, USD/CAD über 1,0000 nachdem BIP-Zahlen Ziel verpassen
  • Britisches Pfund steigt marktweit nach Sentiment Rückgang, EU-Zwietracht
  • Japanischer Yen zeigt korrekte Reaktion auf Stimulus, Moody’s Warnung
  • Australischer Dollar von lokalen und China-Herstellungsberichten nicht angehoben
  • Gold ohne Momentum in erstem Swing höher innerhalb von vier Wochen

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Dollar stabil bei Rückkehr von spekulativem Interesse, 1,2900 wird beobachtet

Wie erwartet hat die Rückkehr von New York zu den Kapitalmärkten einen vorläufigen Anstieg der "Risikotrends" ermutigt. Da die Spekulanten auf die Rückkehr vollständiger Liquidität warten, sahen wir den EUR/USD sich über 1,3000 bewegen und der S&P 500 stieg auf 1,425 (beides entscheidende Risikobewegungen). Dennoch lässt dies uns wissen, was der Anstieg für die Kapitalmärkte wirklich bedeutete, denn beide, das liquideste Währungspaar und der Benchmark Aktienindex, vollzogen eine Kurswende während der US Handelszeit. Nur allein, weil wir nun eine flüssigere Übertragung der Sentiment-Trends von einer zur nächsten Handelszeit haben, bedeutet dies nicht, dass das Vertrauen sich wirklich verbessert. Schwierige Handelsbedingungen haben sich noch nicht komplett normalisiert. Wir sind nahe genug, um wieder einmal zu dem gleichen dominanten Thema, das uns die letzten Wochen beschäftige, zurückzukehren. Hinsichtlich Renditepotential und Unsicherheit/Risiko verbleibt das Investoren Sentiment in einer extrem verletzbaren Position. Benchmark Erträge befinden sich nur knapp über geschichtlichen Tiefstständen und werden toleriert, weil Forex Volatilität sich auf einem Fünfjahres-Tief befindet. In der heutigen Handelszeit werden wir eine Reihe von globalen Herstellungsdaten als mögliche Katalysatoren beobachten. Dann, am Freitag, erwarten wir die NFPs.

Euro: Schlechte Daten für Spanien, Verzögerung bei Griechenland gewinnt Zeit

Da gab es nichts Ermutigendes bei der fundamentalen Agenda des Euros in der vergangenen Handelszeit. Der vielleicht beste Indikator, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, war der griechische Einzelhandeslumsatzbericht für August, der 'nur' auf 7,2 Prozent fiel. Es gab ein bisschen positive Angaben über den aktuellen spanischen Bilanzüberschuss (erst der zweite, seit dieses Land den Euro übernommen hat), aber eine Vermutung, dass dies ein Vorläufer für eine dauerhafte wirtschaftliche Erholung sein könnte, wäre mehr als optimistisch. Trotzdem können wir an diesem Indikator erkennen, wo der Markt für den Euro einen Lichtblick am Horizont sieht: eine Gelegenheit, Zeit zu schinden. Ohne Intensivierungen auf der spanischen Seite der Krise in der Euro-Zone kann Premierminister Rajoy seine Forderung nach Hilfe zurückziehen. Ähnlich hat Griechenlands Budget- und Wachstumsprognose Lachsalven hervorgerufen, aber der Hinweis, dass sie sich am 12. November wieder treffen werden, hat ihnen zwei Wochen geschenkt.

Kanadischer Dollar fällt, USD/CAD über 1,0000 nachdem BIP-Zahlen die Marke verpassen

Der Kanadische Dollar hat in den letzten Wochen eine eindrückliche Runde für fundamentale Entwicklung gezeigt. Mit den ermutigenden Aktualisierungen jedoch, (wie die Entschlossenheit der Bank of Canada, eine restriktive Haltung beizubehalten) ist die Stärke für diese Währung begrenzt; Eine fundamentale Tendenz ist bemerkbar. Eine lahme Reaktion zu bullischen Nachrichten weisen entweder auf einen gesetzten Markt oder einen bärischen hin. Nun, wir konnten in der letzten Handelszeit die andere Seite dieser Waage testen, mit einer enttäuschenden Runde von BIP-Zahlen. Obwohl nur für August, stellt die 0,1 Prozent Kontraktion im Monat die erste Kontraktion seit Februar dar, und dies zieht die jährliche Rate auf ihren langsamsten Schritttempo seit Januar 2010. Jetzt gehen wir zu den Beschäftigungszahlen vom Freitag über.

Britisches Pfund steigt marktweit nach Sentiment Rückgang, EU-Zwietracht

Der Sterling war die stärkste Hauptwährung in dieser letzten Handelszeit. Das ist ein interessantes Ergebnis für die Währung, wenn Risikotrends, Stimulus-Anstrengungen und Zinssatzprognosen typisch den generellen Währungsmarkt orientieren (keins davon spielt beim Pfund eine Rolle). Traders sollten bemerken, dass der GBP/USD eine Rallye bei 1,6140 hatte (bedeutender Widerstand), und der EUR/GBP ging auf 0,8030 zurück (eine seit drei Monaten steigende Trendlinie). Obwohl das eine bemerkenswerte Bewegung ist, benötigt die nächste Phase etwas mehr Ehrlichkeit von Bullen in Bezug auf die GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen, die auf ein sechsmonatiges Tief gelangte (die zeigt seit langem eine ziemlich negative Aussicht). Weit interessanter ist die Nachricht, dass das Unterhaus ein Abänderung forderte, damit Premierminister Cameron die Budgetkürzungen bei der EU-Sitzung später im Monat vornimmt. Eine bessere Feuerpause?

Japanischer Yen zeigt korrekte Reaktion auf Stimulus, Moody’s Warnung

Anfänglich vollzog der Japanische Yen eine Rallye nach den Nachrichten über die Erweiterung der Stimulus Maßnahmen der Bank of Japan. Diejenigen, die den Dollar lange genug beobachtet haben, wissen, dass ein solches Ergebnis höchst ungewöhnlich ist. Eine Stimulus Förderung erhöht in der Regel das Investoren Sentiment (was gegen Safe-Haven und Funding Währungen arbeitet) und erhöht die Geldmenge. Diese anfängliche Rallye fand ihren Auslöser wahrscheinlich in den Markterwartungen auf etwas mehr Robustes, besonders in Hinblick auf die Anforderungen der politischen Entscheidungsträger – was eine 11 Billionen Anhebung jedoch einfach nicht erfüllen konnte. Heute Morgen sehen wir den Yen komplett "unter Wasser", da die Investoren die Implikationen des Zusatzprogramms für unbegrenzte Finanzierungen an kommerzielle Banken für bis zu vier Jahre (mehr wie das Funds for Lending der BoE oder das OMT der EZB?) überdenken. Zwischenzeitlich erinnerte Moody’s daran, dass Japans fehlender Haushaltsdefizitplan die Kreditwürdigkeit des Landes bedroht.

Australischer Dollar von lokalen und China-Herstellungsberichten nicht angehoben

Angesichts der Zurückhaltung der Risikotrends in der vergangenen Handelszeit konnte der Major unter den Hochzinswährungen des Forex Markts keinen besonderen fundamentalen Antrieb finden. Die Korrelation zwischen dem AUD/USD und Standard-Risikoneigungstrends (mittels einer 20-Tage Korrelation zwischen dem von mir erstellten Risiko-Rendite Index) hat sich in den vergangenen Wochen stark erholt. Doch, wenn die Sentiment-Trends selbst zurückhaltend sind, dann wird jene fundamentale Verbindung eher wie ein Anker als ein Katalysator wirken. In Bezug auf die Zinsen, wird laut der 12-monatigen Zinssatzprognose nur eine Kürzung von 72 Basispunkten erwartet. Das ist eine enttäuschende Position für eine Carry-Währung, doch eine wesentliche Verbesserung von den vor drei Wochen erwarteten 115 Basispunkten für den gleichen Zeitraum. Auf der Datenseite erwies sich die Aussie Herstellungsaktivität für Oktober besser als erwartet, befindet sich jedoch immer noch unter der Wachstumsmarke (50,0). Die China PMI-Kennzahl bezwang die Erwartungen in ähnlicher Weise und zieht zweifelhafte Blicke von FX Tradern, die auf Exportnachfrage hoffen, auf sich.

Gold hat kein Momentum in erstem höheren Swing in vier Wochen

Technisch war die 0,65 Prozent Gold-Rallye am Mittwoch die größte seit vier Wochen; und sie bildete ein Congestion Pattern für das Metall auf einen milden, bullischen Fortschritt. Dies ist jedoch kaum eine überzeugende Erholung vom Edelmetall und alternativen Wertsachen. Für den Übergang von einer fehlerhaften Verschiebung, verursacht von einem Rebound im Trading-Volumen zu einem bullischen Trend müssen wir einen triftigen Grund sehen, weshalb das Kapital sich von den traditionellen Währungen abwendet. Auf dieser Front sind wir in sowas wie einem Stimulus-Tiefstand. Die Erhöhung der Bank of Japan um 11 Billionen in ihrem Asset Purchase Programm scheint wenig Interesse der Metall-Trader geweckt zu haben (sogar wenn wir die Rohstoffe in der Währung bewerten). Auf der Trading-Front hat das Futures-Volumen seit der 48 stündigen Eröffnungsflaute merklich zugenommen; aber es hat sich in den letzten zwei Wochen kaum von den Aktivitäts-Levels hervorgehoben. Falls sich eine ernste Bewegung entwickeln sollte, könnten wir erwarten, dass der Volatilitätsindex des CBOE Goldes steigt, aber bei 15 Prozent liegt er nur knapp über jahrelange Tiefs.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

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Umfrage

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Kommentare

JPY

Offizielle Reserven (OKT)

$1277,0 Mrd.

Währungsreserven sinken nachdem Bank mit Kauf beginnt

0:30

AUD

Exportpreisindex (im Quartalsvergleich) (3Q)

1,0%

Preisindizes relativ unter Kontrolle, da Australischer Dollar stärker ist

0:30

AUD

Importpreisindex (im Quartalsvergleich) (3Q)

2,4%

1:00

CNY

PMI Herstellung (OKT)

50,3

49,8

Offizielle Daten zeigen voraussichtlich Erholung, Expansion des kritischen Sektors

1:45

CNY

HSBC Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) (OKT)

49,1

47,9

5:00

JPY

Verkauf von Kraftfahrzeugen (im Jahresvergleich) (OKT)

-8,1%

Könnte sich dank größerer Konsumenteneinkäufe erholen

5:30

RBA

Rohstoff-Preisindex (OKT)

90,1

Index könnte mit schwächeren Metallen sinken, Australischer Doller weiterhin stark

5:30

AUD

RBA Rohstoffindex SDR (im Jahresvergleich) (OKT)

-14,9%

7:00

GBP

Nationale Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (OKT)

0,1%

-0,4%

Von der BoE beobachteter Index weist auf relativ verhaltene Hauspreise hin

7:00

GBP

Nationale Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (OKT)

-1,2%

-1,4%

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze (Real) (im Jahresvergleich) (SEP)

5,9%

Schweizer Konsumausgaben steigen

8.30

CHF

SVME-PMI (OKT)

44,7

43,6

Schweizer Industrie könnte langsamer schrumpfen

9:30

GBP

PMI Herstellung (OKT)

48

48,4

Britische Herstellung schwächt sich weiterhin ab, da Wirtschaft immer noch stockt

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich) (OKT)

-70,8%

Eigene Umfrage könnte Erholung zeigen

12:00

USD

RBC Ausblick Konsumentenindex (NOV)

48,4

US Ausblick könnte sich weiter verbessern

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (OKT)

137,5 Tsd.

162,0 Tsd.

Vorläufige Beschäftigungszahlen zeigen leicht langsameres Wachstum - aktuelle Daten gegen Erwartungen wird Märkte bewegen

12:30

USD

Produktivität ex-Agrar (3Q P)

1,3%

2,2%

12:30

USD

Lohnstückkosten (3Q P)

1,3%

1,5%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (27. OKT)

370 Tsd.

369 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (19. OKT)

3252 Tsd.

3254 Tsd.

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (OKT)

73,0

70,3

Verzögert wegen Hurrikan Sandy

14:00

USD

ISM Manufacturing (OKT)

51

51,5

War ein wichtiger Faktor bei der Erholung der US Wirtschaft seit 2009.

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (OKT)

56

58

14:00

USD

Bauausgaben (im Monatsvergleich) (SEP)

0,7%

-0,6%

Bauinvestitionen sollten aufgrund erhöhter Immobiliennachfrage steigen

21:00

USD

Verkäufe Kraftfahrzeuge gesamt (OKT)

15,00 Mio.

14,88 Mio.

Kauf großer Waren könnte weiter wachsen

21:00

USD

Inländische Verkäufe Kraftfahrzeuge (OKT)

11,48 Mio.

11,49 Mio.

23:50

JPY

Geldbasis (im Jahresvergleich) (OKT)

9,0%

Starke Lockerung hält an

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

EU untersagt reine Credit Default Swaps Trades

16:30

USD

Fed’s Lockhart spricht über Wirtschaftsprognose in Tennessee

21:00

USD

Fed's Rosengren spricht über Wirtschaftsprognose in Massachusetts

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMTSCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15.5900

2.0000

9.2080

7.8165

1.3650

Widerstand 2

7.5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8175

5,7800

Spot

13,1120

1,7919

8,6738

7,7501

1,2205

Spot

6,6294

5,7531

5,6996

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3075

1,6232

80,63

0,9390

1,0072

1,0465

0,8297

104,87

130,21

Widerst. 2

1,3048

1,6206

80,48

0,9372

1,0054

1,0442

0,8278

104,59

129,92

Widerst. 1

1,3020

1,6180

80,32

0,9353

1,0036

1,0419

0,8259

104,31

129,63

Spot

1,2966

1,6128

80,02

0,9315

1,0001

1,0374

0,8220

103,76

129,05

Unterstützung 1

1,2912

1,6076

79,72

0,9277

0,9966

1,0329

0,8181

103,21

128,47

Unterstützung 2

1,2884

1,6050

79,56

0,9258

0,9948

1,0306

0,8162

102,93

128,18

Unterstützung 3

1,2857

1,6024

79,41

0,9240

0,9930

1,0283

0,8143

102,65

127,89

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