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  • Dollar Range sollte brechen - mit einem Fall oder einer Rallye des EUR/USD?
  • Euro entging Schmerz aus tieferen Spanien- und Griechenlandproblemen dank der Risiko-Abwesenheit
  • Rallye des Japanischen Yen nach BoJ Stimulus - Warum das nicht anhalten wird
  • Kanadischer Dollar: Wird BIP den USD/CAD über Parität drücken, oder werden Stellen es tun?
  • Britisches Pfund: Fokus der Spekulationen auf Frage, ob BoE versucht mitzuhalten
  • US Öl ungewöhnlich ruhig während Rekord-Hurrikan
  • Gold: Ist die Congestion bezeichnend für eine bullische Umekehr?

Neu bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Markt-Updates: DailyFXs Nachrichten-Feed in Echtzeit

Dollar Range sollte brechen - mit einem Fall oder einer Rallye des EUR/USD?

Volatilität und Trend waren im Forex Markt während der 48 Tradingstunden ausgeschlossen. In der Tat ist es so, dass die Angst vor plötzlichen und aggressiven Bewegungen des Währungsmarktes so gering ist, dass der FX Volatilitätsindex sich auf seinem tiefsten Stand in mehr als fünf Jahren befindet (bei 7,65 Prozent). Für den US Dollar – dem bevorzugten Schutz vor finanziellen Unruhen – ist Stabilität ein bärischer Katalysator. Doch mit Blick auf den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) können wir sehen, dass der Greenback sich auf jeden Fall in einer Congestion befindet, doch noch eine ernste bärische Bewegung vollziehen sollte. Erfahrene Fundamentaltrader sollten erkennen, dass der Mangel an Aktivität als auch die Congestion für den Dollar nur von vorübergehender Natur sind. Die unheimliche Ruhe reflektiert das Zögern im Investoren Sentiment der letzten Woche, doch die Situation verschärfte sich durch die Abwesenheit von US Spekulanten.

Auf dem Weg in den Mittwoch sollten die US Aktien- und Anleihemärkte wieder online sein. Da das New York Finanz-Zentrum durch Hurrikan Sandy für zwei Tage offline war, wurde die Übertragung von globalen Risikotrends merklich unterbrochen. Dazu ist anzumerken, dass viele der besonders einflussreichen und anhaltenden Risikoläufe sich während der New York Handelszeit entwickeln. Wenn man bedenkt, dass asiatische und europäische Marktvolumen und Volatilitätswerte in dieser Zeit ebenfalls verkümmerten, dann ist das Potential für einen plötzlichen Rebound der spekulativen Aktivität hoch. Die dringendere Frage ist, in welche Richtung ein Rebound der Volatilität gehen würde – falls es überhaupt zu einer bemerkenswerten Veränderung kommt.

Während der Ausfallzeit des Hauptevents vom Mittwoch haben fundamentale Entwicklungen wenig zur Veränderung eines generell unschmeichelhaften Ausblicks auf die globalen Wirtschafts- und Finanzmärkte beigetragen. Die andauernden Finanzprobleme der Euro-Region tragen vielleicht ein Infektionsrisiko für das globale System, und die Wachstumszahlen aus Spanien geben eine beängstigende Aussicht auf den Rest der Region. Auf der Staatsseite haben die Zahlen der Privatausgaben vom September einen fragwürdigen Vergleich zu Beschäftigungs- und Lohnzahlen geliefert. Eine blinder Zufluss von spekulativer Liquidität kann auf beide Seiten ausfallen (die Staffage Ende Monat könnte zur Neupositionierung derer beitragen, die vor dem Hurrikan Flat gingen); aber es gibt so wenig für einen lang anhaltenden bullischen Markt. Sollte alternativ die erste Bewegung auf Risikoaversion zeigen (mit dem US Dollar als Safe-Haven), würde dies dem Feuer genügend Treibstoff geben.

Euro entging Schmerz aus tieferen Spanien- und Griechenlandproblemen dank der Risiko-Abwesenheit

Der Euro wich in der vergangenen Handelszeit einem weiteren Angriff aus. Während die Schlagzeilen den anhaltenden Fall der Euro-Zone in eine noch tiefere Finanzkrise sehen, schaffte es die Währung sich über Wasser zu halten, indem sie das Verlangen der Trader nach temporären Lösungen ausnutzt. Keinerlei Nachrichten erwiesen sich als unterstützend für den Allgemeineindruck der Region. Hinsichtlich der Datenagenda wurde der erste Anstieg der Arbeitslosenquote seit drei Jahren in Deutschland von der spanischen BIP-Statistik für das dritte Quartal überschattet. Der 1,6 Prozent Rückgang im Jahresvergleich war der stärkste seit dem letzten Quartal in 2009, und die 0,3 Prozent des Quartals stellt die vierte Kontraktion in Folge dar. Dies fügt den sonst eher himmlisch anmutenden Versprechungen mehr Realität zu. Mittlerweile hat die griechische Koalition den Berichten nach genügend Unterstützung, das 2013 Budget durchzusetzen. Das Sparpaket wird noch weitere Diskussionen benötigen, und Samaras sagte, dass er mehr als nur die Freigabe der nächsten Hilfe Tranche erwarte, was bestätigt, dass die Situation mehr als nur einen "nächsten Schritt" erfordert. Die kommende Handelszeit ist mit weiterem Eventrisiko beladen. Spaniens Frist für das Banken-Auffangkapital und eine angebliche Schuldverschreibung wird mit Handels- und Immobiliendaten zusammenfallen. Griechenland erwartet eine weitere Troika-Aufforderung und Einzelhandelsumsätze.

Rallye des Japanischen Yen nach BoJ-Stimulus - Weshalb das nicht lange andauern wird

Falls wir etwas von den aggressiven Stimulus-Anstrengungen der Fed gelernt haben, dann ist es wohl das, dass das Aufblähen des Geldvolumens eine drückende Auswirkung auf die Währung hat. Wir sehen manchmal vielleicht Ausnahmen dieser Regel, vor allem wenn die fragliche Währung ein Safe-Haven ist - wie der Yen. Die Risikotrends stehen jedoch auf Pause; also, woher kam die Rallye des Yens nach der Nachricht, das die BoJ ihr Asset Purchase Programm um 11 Billionen auf total 91 Billionen Yen erhöhte? Berücksichtigen wir auch, dass die letzten Erhöhungen keinerlei Bewegung auf dem Markt verursachten. Außerdem sprach die Regierung im Vorfeld über eine Bewegung nach 20 Billionen. Eine temporäre Rallye, aber nichts Dauerhaftes.

Kanadischer Dollar: Wird BIP den USD/CAD über die Parität stoßen oder wird dies die Beschäftigung tun?

Der Kanadische Dollar driftete ohne jeglichen soliden Risikotrend. Jene passive Evolution wird durch eventuelle spekulative Bedingungen der kommenden Handelszeit aufgewühlt werden, doch die Dual-Zweck (Safe Haven und Investment) Währung hat keinen klaren Hinweis auf Sentiment. Um dieser Unentschiedenheit entgegenzuwirken kommen wir zu den kanadischen BIP-Zahlen für August. Dies ist eine Monatskennzahl - keine vierteljährliche. Deren Einfluss ist historisch gesehen nicht besonders überzeugend. Doch wenn der Markt einen Grund braucht, dann kann er ihn hier finden. Ansonsten warten wir bis auf die Beschäftigtenzahlen am Freitag.

Britisches Pfund: Fokus der Spekulationen auf Frage, ob BoE versucht mitzuhalten

Wir werden die Entscheidung der Bank of England hinsichtlich ihrer Geldpolitik nicht vor nächsten Donnerstag sehen, doch die Sterling Trader versuchen bereits Schlussfolgerungen aus dem Ereignis zu ziehen. Als das MPC mit dem Funds for Lending Programm begann, war bereits klar, dass die Auswirkung auf den Markt minimal und wirtschaftlicher Einfluss zweifelhaft sein würde. Direkt nach der Erhöhung des BoJ Stimulus kam das Fed QE3 und das OMT-Programm der EZB. Die BoE hinkt nicht nur hinterher, sondern ist auch der Gefahr eines Währungskriegs ausgeliefert. Wird Stimulus die Antwort sein? Der Markt denkt schon.

US Öl ungewöhnlich ruhig während Rekord-Hurrikan

Während der letzten Woche tradete US Öl in der Regel innerhalb einer 1,50-Punkte Range. Bevor wir dies einem ausgeschlossenem US Markt zuschreiben, sollte ebenso erwähnt werden, dass Brent eine Range von 2,50 Punkten gehalten hat. Dies ist extrem ruhig für einen Rohstoff, der eigentlich direkte Angebot-Nachfrage Auswirkungen von dem größten Sturm der neueren Geschichte spüren sollte. Dies weist auf zwei Dinge hin: Das Angebot ist mehr als ausreichend, und Öl-Trader warten auf spezifische Risikotrends.

Gold: Zeigt Congestion auf bullische Umkehr?

In den letzten drei Wochen hatte Gold einen bärischen Trend, der den Fortschritt hinter die bemerkenswerte Umkehr bei 1800 stellte. Der Dollar liegt mit zusammenhanglosen spekulativen Trends im Abseits; das Metall erlebt das ähnlich und wartet auf einen klaren Kurs. Spekulative Interessen scheinen zu steigen, mit den ETF Holdings bei einem neuen Rekord, aber der Rückgang beim Futures-Volumen und der Mangel an "verpflichteten" Investoren lassen uns orientierungslos.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

EUR

Spanische Leistungsbilanz (AUG)

0,5 Mrd.

Trade könnte sich verbessern

EUR

Griechenland Einzelhandelsumsätze (AUG)

-0,1%

Konsumausgaben fallen stabil

0:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (OKT)

-28

-28

Oktober Vertrauen reflektiert nicht die höheren BIP Verbrauchszahlen

0:30

AUD

Kredite an den Privaten Sektor (im Jahresvergleich) (SEP)

3,9%

4,1%

Privatkredite beginnen zu sinken, obwohl Jahresvergleich noch überdurchschnittlich ist

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich) (SEP)

0,2%

0,2%

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (SEP)

-0,4%

0,2%

Arbeitsmarkt moderat schwächer

2:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (SEP)

7,2%

Starker Anstieg könnte inflationärem Druck vorausgehen

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich) (SEP)

8,7%

Japanische Wohnbaubeginne prallen voraussichtlich ab, obwohl Auswirkungen auf die allgemeine Wirtschaft unklar sind

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich) (SEP)

17,0%

-5,5%

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (SEP)

0,870 Mio.

0,888 Mio.

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (OKT)

0,3%

0,1%

Dauerhafter Rückgang könnte weniger Ausgaben der deutschen Konsumenten zur Folge haben

7:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (OKT)

-1,1%

-0,8%

8:00

EUR

Spanische Wohnbaugenehmigungen (AUG)

10,6%

Wohnungsnachfrage weiterhin steigend

10:00

EUR

Euro-Zone VPI Schätzung (im Jahresvergleich) (OKT)

2,5%

2,7%

EU-Inflation relative gedämpft

10:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (SEP)

11,4%

11,4%

Arbeitslosenquote wird von schwacher Peripherie geleitet

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (26. OKT)

-12,0%

Wochenrückgang sucht Umkehr nach Marktunterstützung durch die Fed

12:30

CAD

Bruttoinlandprodukt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,2%

0,2%

BIP von August könnte steigen und Verbesserung beim US 3QA BIP spiegeln; Exporte könnten wegen starkem CAD fallen

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,7%

1,9%

12:30

USD

Arbeitskostenindex (3Q)

0,5%

0,5%

Tiefe Kosten könnten auf mehr Anstellungen in der saisonalen Übergangszeit hinweisen

13.00

USD

NAPM-Milwaukee (OKT)

47,2

Industrien des Mittleren Westens immer noch schwächer angesehen

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (OKT)

51,4

49,7

Könnte im Dienstleistungssektor steigen

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (26. OKT)

5896 Tsd.

Wöchentliche Crude-Daten könnten gesunkene Vorräte aufzeigen, da Oil sein vierteljährliches Tief erreichte; Hurrikan Sandy könnte keinen Horten-Effekt auslösen

14:30

USD

DOE U.S. Destillat Vorräte (26. OKT)

-646 Tsd.

14:30

USD

DOE Cushing OK Crude Vorräte (26. OKT)

40 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzinvorräte (26. OKT)

1439 Tsd.

21:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie (OKT)

44,1

Australische Herstellung immer noch schwächer

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

EUR

Griechenland-Troika Telekonferenzsitzung

EUR

Griechisches Parlament wird voraussichtlich Budget für 2013 regeln

EUR

Tilgung der spanischen Anleihen EUR 14,97 Mrd.

EUR

Spaniens Deadline für Bank Schuldverschreibungen

EUR

Portugiesische Bank veröffentlicht Bankumfrage über Kreditmarkt

13.00

USD

Feds Raskin macht willkommende Bemerkungen in Ellicott City

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8175

5,7800

Spot

13,0563

1,7965

8,6421

7,7500

1,2196

Spot

6,6379

5,7535

5,7311

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3075

1,6186

80,12

0,9393

1,0065

1,0477

0,8301

104,22

129,05

Widerst. 2

1,3048

1,6160

79,97

0,9374

1,0047

1,0454

0,8282

103,95

128,77

Widerst. 1

1,3020

1,6134

79,83

0,9355

1,0029

1,0431

0,8262

103,67

128,48

Spot

1,2965

1,6082

79,53

0,9317

0,9993

1,0386

0,8224

103,12

127,90

Unterstützung 1

1,2910

1,6030

79,23

0,9279

0,9957

1,0341

0,8186

102,57

127,32

Unterstützung 2

1,2882

1,6004

79,09

0,9260

0,9939

1,0318

0,8166

102,29

127,04

Unterstützung 3

1,2855

1,5978

78,94

0,9241

0,9921

1,0295

0,8147

102,02

126,75

v