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  • Dollar beendet Woche unverändert, was wird EUR/USD Breakout erzwingen?
  • Euro-Hoffnungen suchen Spaniens Bailout, Angst konzentriert sich auf Griechenland
  • Japanischer Yen: Japans Finanz-Kluft könnte USD/JPY auf 85 und höher treiben
  • Kanadischer Dollar empfindlich bzgl. Beschäftigungsdaten bei schwankender Politik
  • Neuseeländischer und Australischer Dollar: Vertrauen auf Risikotrend, falls dies scheitert, Intervention
  • Öl-Trader beobachten Hurrikan Sandy, doch Versorgung bereits gesichert
  • Gold verbucht ersten dreiwöchigen Rückgang seit 13 Monaten, nächster Bruch bei 1700?

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Dollar beendet Woche unverändert, was wird EUR/USD Breakout erzwingen?

Beim Abschluss am letzten Freitag schloss der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) die Woche weniger als einen Punkt von seiner Position Anfang Woche entfernt. Tatsächlich hat diese Währungsmessung weniger als 0,1 Prozent in jeder der drei vergangenen Wochen zugelegt. Es gibt keine bessere Messung für Congestion und Unentschlossenheit. Der Mangel an Fortschritt passt in den fundamentalen Hintergrund eines Markts, der sich immer stärker über den Wachstumsausblick, Erträge und finanzielle Stabilität sorgt, risikoreiche Anlagen wegen ungebrochener Hoffnung auf mehr Stimulus jedoch nicht aufgibt. Dieser Mangel an Überzeugung zwang den S&P 500 zu einer kritischen Umkehr seiner jüngsten Phase der Rallye ab Juni, jedoch ohne das Engagement, ein Momentum bei einer Bewegung unterhalb von 1400 zu schaffen. Eine ähnliche Unsicherheit verankerte den EUR/USD in der Schiebezone, zwischen 1,3100 und 1,2825.

Falls wir eine klare und anhaltende Bewegung des Dollars sehen möchten – brauchen wir eine Entwicklung, die seiner grundlegenden Rolle gerecht wird: Ultimativer Safe-Haven und Liquiditätsversorger. Angesichts des geringen Teilnahme-Niveaus in den Kapitalmärkten (viele Investoren haben ihr Geld wegen der geringen Erträge und den anhaltenden Finanzrisiken zur Seite gelegt) ist es relativ einfach, die Volatilität mit Wirtschaftsindikatoren anzuspornen. Nur wenige der regulären Indikatoren und Veröffentlichungen können jedoch das Sentiment umdrehen. Die am Freitag fälligen NFPs sind der Höhepunkt für die vorgesehenen Wirtschaftsdaten der US-Agenda. Es ist jedoch bereits bekannt, dass eine fundamentale Wirkung weiter ausbleiben wird. Wir erfuhren in der letzten Woche, dass die Fed nichts unternehmen wird, um die Stimulus-Anstrengungen zu erhöhen, mindestens bis zum Ablauf des Operation Twist Programms, und seine Rolle als "Wachstumsvertreter" ist nach der Veröffentlichung der 3Q BIP-Zahlen geschrumpft. Dies gesagt, wird der typische Rückgang bis zur Veröffentlichung wahrscheinlich weiter bestehen.

Um den Kreislauf von Unsicherheit und Zögern vor niemals endendem Eventrisiko zu unterbrechen (wir können auf NFPs warten, dann die US Wahlen, dann die Finanz-Kluft, etc.), benötigen wir einen gravierenden Abzug von risikoausgesetzem Kapital oder einen Masseneinfluss von außenstehenden Geldmitteln in das System. Es würde extrem schwierig sein, die nötigen Geschehen anzubahnen, die für eine dauerhafte Rallye von Nöten wären (ein weiterer Zwischenstimulus, ein Fortschritt in Richtung einer permanenten Lösung für die Euro-Zone, eine Wachstumswende, langsame Erholung der Benchmark Zinssätze, etc.). Doch all das schließt eine weitere temporäre Rallye aufgrund einer weiteren kurzfristigen Maßnahme nicht aus. Inzwischen hat sich der Hintergrund genügend verschlechtert, dass allein der ansteckende Glaube, das die Grenzen des Stimulus erreicht sein könnten, neue Angst schürt.

Euro-Hoffnungen suchen Spaniens Bailout, Angst konzentriert sich auf Griechenland

Europas größte Bedrohungen bestehen aus entgegengesetzten Möglichkeiten mit gravierenden Auswirkungen. Während Griechenland und Spanien ihre Situationen verbessern oder verschlechtern können, besteht ein größerer Einfluss auf den Euro und das Investoren Sentiment als Folge der Ergebnisse. Angesichts der Tatsache, dass Spanien die viertgrößte Wirtschaft der Euro-Zone ist, würde eine totale Krise gravierende Probleme für die Zukunft der Region bringen. Doch es gibt immer noch einige Zwischenschritte, die das Land durchlaufen müsste, bevor der Markt es als hoffnungslos betrachten würde. In der Tat, falls Spanien eine vollständige Hilfe erfragt, würde dies sehr wahrscheinlich eine beträchtliche Rallye hervorrufen und vielleicht sogar eine Sentiment Rallye. Es würde nicht die Basisprobleme lösen, doch den Schmerz hinauszögern. Alternativ dazu hat Griechenland für den Geschmack der Investoren bereits zu viele wiederholte Rettungen hinter sich gebracht, um durch temporäre Maßnahmen geblendet werden zu können. Zudem kämpft das Land um Hilfe, nur um sich über Wasser halten zu können. Inmitten von vielen Daten steht auch das Troika-Griechenland Meeting am Montag und Mittwoch an.

Japanischer Yen: Japans Finanz-Kluft könnte USD/JPY auf 85 und höher treiben

Der Markt ist sich der finanziellen Probleme Japans durchaus bewusst, doch haben die Probleme des Landes nicht so viel Aufmerksamkeit der Presse (Finanznachrichten und Trader) wie der US Gegenspieler erhalten. Dies war zumindest teilweise in der Tatsache begründet, dass es für die Probleme der Vereinigten Staaten einen schwierigen Zeitrahmen gab (die Finanz-Kluft, die am Jahresende das BIP um $600 Milliarden beschneiden kann), während sich die Welt an die Schulden Japans gewöhnte. Nun, diese passive Akzeptanz könnte bald ein Ende haben, da die Regierung darum kämpft einen Gesetzesentwurf durchzusetzen, der für weitere Funktionalität nötig ist. Das kürzlich bekanntgegebene Stimulusprogramm wird die Reservefunds anzapfen. Doch Ende November - mit geplantem Schuldenverkauf - könnte dem Land das Geld ausgehen.

Kanadischer Dollar empfindlich bzgl. Beschäftigungsdaten bei schwankender Politik

Loonie-Skeptiker warnten schon seit langem, dass die kanadische Wirtschaft unter derselben Art Immobilien-Blase und Konsumentenschulden leidet, die viele andere Länder in die Krise führte. Solange dies jedoch kein unmittelbares Problem darstellt, wieso nicht von den relativen Erträgen und Stabilität der Währung profitieren. Diese ideale Mischung aus Sicherheit und Rendite könnte bald zu Ende gehen. Moody's hat sechs große kanadische Banken zur Herabstufungsrevision vorgesehen. Nächste Woche kommen die kanadischen Beschäftigungszahlen, welche BoC-Chef Carneys Sorgen über "wachsende Risiken" weiter belasten könnten.

Neuseeländischer und Australischer Dollar: Vertrauen auf Risikotrend, falls dies scheitert, Intervention

Der Aussie und der Kiwi-Dollar haben eine außerordentliche Spannkraft in einem fraglichen Risikoumfeld bewiesen. Beide sind Investitionswährungen für globale Forex und Zinssatz-Trader. Doch ihre historisch schwachen Erträge werden von einem ernstzunehmenden Mangel an Alternativen mit positivem, realem Gewinn gestützt. Die Zentralbanken erkannten dies und begannen, in diese Währungen zu diversifizieren. Zum Ausgleich dieses störrischen Zuflusses, hoffen die RBA und RBNZ Zentralbanker, dass die Risikoaversion abnimmt und dem Kurs etwas Erleichterung schafft. Falls dies nicht geschieht, werden sie den Zinssatz senken oder intervenieren müssen.

Öl-Trader beobachten Hurrikan Sandy, doch Versorgung ist gesichert

Risikoaversion und ein lange aufgebautes Nachfrage-Ungleichgewicht drückten US Crude in der letzten Woche auf den tiefsten Schlusskurs in drei Monaten. Angesichts des Rückgangs in fünf von sechs Wochen zeichnet sich ein klarer Trend ab (obwohl Futures Volumen und offenes Interesse sinken). Da die spekulative Attraktivität des Rohstoffes getrübt ist, erkennt der Markt das Produktionslevel auf einem 17-jährigen Hoch. Nicht einmal Hurrikan Sandy kann das ändern.

Gold verbucht ersten dreiwöchigen Rückgang seit 13 Monaten, nächster Bruch bei 1700?

Der Bärentrend, der für Gold zu Anfang dieses Monats knapp unter 1800 begann, erweist sich ebenso konsistent wie der vorhergehende Anstieg. Das Metall blickt nun auf die 1700, mit scheinbarem Zögern. Ein Dollar-Fall und/oder Stimulus für Spanien gehören zu den wenigen Ereignissen, die das Blatt wenden könnten. Inzwischen schauen wir auf den beständigsten Bärentrend in 13 Monaten, ein Nachlassen von spekulativem Interesse und Volumenbildung.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

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Kommentare

23:50

(So)

JPY

Einzelhandel (im Jahresvergleich) (SEP)

1,0%

1,7%

Trade sollte den Ausgabedaten letzter Woche tiefer folgen

23:50

(So)

JPY

Einzelhandel, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (SEP)

-1,5%

1,5%

23:50

(So)

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (SEP)

-1,2%

-0,9%

(So)

CNY

Leitindex (SEP)

99,63

Leitindex könnte mit zusätzlicher Regierungsunterstützung steigen

0:01

GBP

Lloyds Business Barometer (OKT)

10

Lloyds Index steigt weiter

0:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Monatsvergleich) (OKT)

-0,1%

BoE-beobachteter Index fällt weiter, parallel zu Kreditknappheit

0:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,5%

9:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (SEP)

0,1 Mrd.

-0,1 Mrd.

Kredite schrumpfen beim Wohnungsbau da Bank of England ihre Anleihekäufe aufstocken könnte

9:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (SEP)

0,5 Mrd.

-0,3 Mrd.

9:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (SEP)

48, 5 Tsd.

47,7 Tsd.

9:30

GBP

M4 Geldmenge (im Monatsvergleich) (SEP)

0,2%

Allgemeine Betrachtung der Geldmenge zeigt relativ mäßiges Wachstum. Rezessionsängste könnten weitere Lockerung erfordern

9:30

GBP

M4 Geldmenge (im Jahresvergleich) (SEP)

-4,1%

9:30

GBP

M4 Ex IOFCs 3M Annualisiert (SEP)

7,8%

12:30

USD

Privateinkommen (SEP)

0,4%

0,1%

Konsumenteneinkommen weiterhin steigend, obwohl tiefe Wachstumsrate ein Problem für die wirtschaftliche Erholung sein könnte

12:30

USD

Privatausgaben (SEP)

0,6%

0,5%

12:30

USD

PCE Deflator (im Jahresvergleich) (SEP)

0,4%

1,5%

12:30

USD

PCE Kern (im Jahresvergleich) (SEP)

0,1%

1,6%

13.00

EUR

Deutscher VPI (im Jahresvergleich)(OKT P)

1,9%

2,0%

Deutsche vorläufige Inflation scheint unter Kontrolle nahe 2%

13.00

EUR

Deutscher VPI - EU Harmonisiert (im Jahresvergleich) (OKT P)

2,0%

2,1%

14:30

USD

Dallas Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (OKT)

0,0

-0,9

Dallas Index steigt mit weiteren regionalen Umfragen

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (SEP)

4,2%

4,2%

Japanischer Beschäftigungsmarkt stagniert, jedoch liegt Schwäche vor wegen allgemeiner Wirtschaftsflaute

23:30

JPY

Verhältnis Stellen zu Bewerbern (SEP)

0,83

0,83

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (im Jahresvergleich) (SEP)

0,8%

1,8%

Ausgaben könnten weiter fallen, parallel zu verminderten Ausgaben im Einzelhandel

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (SEP P)

-7,1%

-4,6%

Die vorläufige Industrieproduktion wird voraussichtlich wegen schwacher Exporte weiter sinken

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (SEP P)

-3,1%

-1,6%

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

Von Griechenland wird Fortschrittsbericht an Troika erwartet

7:30

EUR

ECBs Jens Weidmann spricht über Euro Wirtschaft

19:00

USD

Probleme der US Staatskasse Quartalsschätzung der Anleihen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND NEUE MÄRKTE 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8175

5,7800

Spot

12,9897

1,8005

8,6431

7,7503

1,2206

Spot

6,7003

5,7654

5,7729

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3051

1,6210

80,28

0,9425

1,0041

1,0466

0,8309

104,17

129,47

Widerst. 2

1,3023

1,6184

80,12

0,9406

1,0023

1,0443

0,8289

103,89

129,17

Widerst. 1

1,2994

1,6157

79,96

0,9386

1,0005

1,0420

0,8269

103,61

128,88

Spot

1,2938

1,6105

79,65

0,9347

0,9969

1,0373

0,8229

103,05

128,28

Unterstützung 1

1,2882

1,6053

79,34

0,9308

0,9933

1,0326

0,8189

102,49

127,68

Unterstützung 2

1,2853

1,6026

79,18

0,9288

0,9915

1,0303

0,8169

102,21

127,39

Unterstützung 3

1,2825

1,6000

79,02

0,9269

0,9897

1,0280

0,8149

101,93

127,09

v