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  • Dollar bietet eine zurückhaltende Rallye ab 1.3000, BIP steht an
  • Euro-Probleme zünden nach Nachrichten, dass Griechenland €30 Mrd. mehr braucht
  • Rallye des Britischen Pfund nach fraglichen BIP Zahlen - Überzogen?
  • New Zealand Dollar: Volatilität hält weit über offizielle RBNZ Ankündigung hinaus an
  • Japanischer Yen: Bedeutet ein neues Stimulus-Paket USD/JPY Rallye oder Sturz?
  • Öl steigt zum ersten Mal seit fünf Tagen; Ist Wirbelsturm Sandy ein Versorgungsrisiko?
  • Gold steigt nach Griechenland-Warnungen; Japan Stimulus; US Herabstufungsgerücht

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Dollar bietet eine zurückhaltende Rallye ab 1.3000, BIP steht an

Der Dollar schaffte es in der vergangenen Handelszeit mittels einer Reihe von Daten und medienfreundlichen Schlagzeilen mäßige Kursgewinne herauszuquetschen. Doch der gemessene Fortschritt des Greenback reflektiert die gleiche Zurückhaltung, die sich im restlichen Finanzmarkt ausbreitet. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), bot ein Rebound ab 9.900 am Donnerstag eine stille Bestätigung, dass der Markt zur Risikoaversion neigt. Doch aktiver Abbau und eine Kapitalflucht in Sicherheit benötigt einen klaren fundamentalen Antrieb und die Entfernung von temporären Unterstützungsmechanismen (wie die Hoffnung auf Stimulus). US Aktien Benchmarks führen zur gleichen Einschätzung. Während der S&P 500 es schaffte, seinen stetigen Zuwachs von Anfang Juni auf einen Fall unter 1.425 zu wenden, so müssen sich Durchzugskraft und Volumen (ein weiteres Maß von Überzeugung) erst noch entwickeln.

Die meisten Elemente für eine ernsthafte Risikoaversionwelle sind vorhanden – schwaches Wachstum, historisch tiefe Erträge, finanzielle Probleme in der ganzen Welt – aber einige Vorbehalte schafften es dennoch, die Investoren regungslos zu machen. Wir haben die Hoffnungen auf mehr Stimulus der Fed zunichte gemacht, nachdem die Zentralbank am Mittwoch bekanntgab, dass ihre Käufe im QE3 gleich bleiben würden. In der vergangenen Handelszeit hat ein weiterer Benchmark, auf den die Investoren vielleicht gehofft hatten, ein Signal für Risikoaversion geboten: Die Erträge von Apple. Bei einem der größten Unternehmen in Bezug auf Marktkapitalisierung (und ein bevorzugter Hedge-Fund) kann eine schwache Leistung wirklich die Erwartungen auf "Durchhalte"-Kanäle für sich übertreffende Kapitalmarktteilnehmer bremsen und Geldmittel in die Safe-Havens führen. Jetzt haben wir noch ein ernsteres, kurzfristiges Hindernis zu überwinden: Das US BIP.

Die Wachstumsdaten der weltgrößten Wirtschaft können die Hoffnungen auf eine "sanfte Landung" nähren. Der Konsens vor der Datenveröffentlichung projektiert ein 1,8 Prozent Jahreswachstum bis einschließlich des dritten Quartals. – Eine Verbesserung hinsichtlich der vorherigen Periode mit 1,3 Prozent. Angesichts des Trends in Privatausgaben, Handel und Aktivitäten des Servicesektors der gleichen Periode scheint die Prognose glaubwürdig. Es wird jedoch auch eine Tendenz hinsichtlich der Reaktion auf diese Daten geben. Eine positive "Überraschung" wird mit dem globalen Trend schwacher Daten kollidieren. Alternativ wird eine Enttäuschung die temporäre Einstellung auf Deleveraging beenden.

Euro-Probleme zünden nach Nachrichten, dass Griechenland €30 Mrd. mehr braucht

Fundamentale Nachrichten boten in der vergangenen Handelszeit einige beunruhigende Neuigkeiten für den Euro. Der Konsens unter den Offiziellen und Spekulanten oszillierte in dieser Woche zwischen Optimismus und provisorischen Maßnahmen für einige der dringendsten Probleme der Region sowie der Angst, dass einer der vorübergehenden Maßnahmen (von denen der Markt inzwischen abhängt) versagen kann. Mit einer schnellen Rückkehr an die Spitze der Beobachtungsliste für die Eurozonen-Krise (Spanien hat noch etwas Zeit, da die Zinsen gesunken sind), hat sich Griechenlands Gesundheit anscheinend zum Schlechten gewandt. Das WSJ berichtete, dass das Land laut Offiziellen weitere 30 Mrd. benötige, um seine Kreditlücke bis 2016 zu schließen. Verhandlungen zur Veranlassung der nächsten Hilfe-Tranche im bereits vereinbarten Programm erwiesen sich als schwierig genug. Anforderungen über das zweite Bailout hinaus bedeuten ein größeres Risiko und einen längeren Erholungskampf.

Rallye des Britischen Pfund nach fraglichen BIP Zahlen - Überzogen?

Wie die meisten anderen Währungen und Anlagen ist das Pfund mit Risikotrends verankert. Doch während diese fundamentale Verbundenheit in der Regel Trends begrenzt, verhindert sie Volatilität nicht vollständig. Die wesentlich besser als erwartete 3Q UK BIP-Zahl der vergangenen Handelszeit war Anlass genug, das GBP/USD über 1,6100 zu treiben und eine möglicherweise kritische GBP/JPY Trendumkehr mit einer Bewegung über 128,50 zu schmieden. Daher lässt eine nähere Untersuchung dieses 1,0 Prozent-Sprungs im dritten Quartal (der größte fünf Jahren) vermuten, dass ein beträchtlicher Einfluss der Londoner Olympischen Spiele hier als temporärer Faktor im Spiel war. Da zeitgemäße Daten diesen Optimismus nicht aufrecht erhalten konnten, ist die Fortsetzung zweifelhaft. Und daher kehrt das Pfund zum Risiko zurück.

New Zealand Dollar: Volatilität hält weit über offizielle RBNZ Ankündigung hinaus an

Am frühen Donnerstag morgen lieferte die RBNZ die Aussage, dass sie ihre Geldpolitik, die eine mäßig restriktive Tendenz unterstützt und die Währung somit von anderen Carry und Funding Währungen unterscheidet, unverändert belasse. Besonders das Vertrauen in einen Inflation-Rebound und Standhaftigkeit durch globale Wachstumsprobleme hindurch barg genügend Optimismus, um den Kiwi eine Rallye vollziehen zu lassen. Doch der Run wurde heute früh abrupt zum Halten gebracht, als Gouverneur Wheeler sagte, dass sie Zinssätze jederzeit kürzen könnten und eine Intervention möglich sei.

Japanischer Yen: Bedeutet ein neues Stimulus-Paket USD/JPY Rallye oder Sturz?

An diesem Morgen berichteten offizielle Stellen, dass das japanische Kabinett ein 422,6 Billionen Yen ($5,3 Mrd.) Stimulus-Paket genehmigt hat, um das Wachstum in der drittgrößten Wirtschaft der Welt zu fördern. Sollten wir dies als einen Zug zur Förderung von Stabilität und somit als Stärkung des Yen verstehen, oder als Liquiditätsspritze, die die Währung abwertet? Die Größe des Programms selbst ist angesichts der finanziellen Situation des Landes mäßig. Es baut sich ganz klar Unsicherheit auf, wenn wir uns die Kreditkosten Japans über einen längeren Zeitraum anschauen. Die relativen Kosten befinden sich auf dem höchsten Stand seit 1999.

Öl steigt zum ersten Mal seit fünf Tagen; Ist Wirbelsturm Sandy ein Versorgungsrisiko?

Eine aggressive Bären-Welle vom US-Öl ausgehend hat die vergangene Handelszeit bei knapp über 85 geebnet. Ein hingehaltener Risikoaversionstrend der Kapitalmärkte hat weiter Unterstützung durch das Herannahen von Wirbelsturm Sandy, der die gesamte östliche Küste bedroht, erfahren. Doch dieser Sturm müsste weit reichen, um den Lagerüberschuss auszugleichen. Die DoE Crude Bestandszahlen der letzten Woche stiegen um 5,896 Millionen Barrel. Zudem befindet sich die Gesamtproduktion auf einem 16-jährigen Höchststand. Hinsichtlich der Nachfrage wird das US BIP den Ton mit $100/Barrel-Öl angeben.

Gold steigt nach Griechenland-Warnungen; Japan Stimulus; US Herabstufungsgerücht

Beide, Dollar und Gold, schlossen am Donnerstag höher. Das passiert nicht besonders oft, da sie in der Regel im Markt als alternative ideale Anlageformen angesehen werden. Doch das Metall schaffte es, die Schwerkraft des Dollars durch Berichte von griechischen Stimulusanforderungen und japanischen Genehmigungen auszugleichen. Zudem lag das Gerücht (schnell entlarvt), dass Fitch das US Top-Rating herabsetzen würde, in der Luft.

**Für eine vollständige Auflistung aller anstehenden Eventrisiken und vergangenen Veröffentlichungen gehen Sie zu www.dailyfx.com/calendar

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MNI Business Sentiment Indikator (OKT)

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EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich) (SEP)

2,9%

3,2%

Deutsche Importpreise könnten Hinweis auf Nachfrage nach ausländischen Waren umliegender Länder und Osteuropa geben

6:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich) (SEP)

0,3%

1,3%

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (NOV)

5,9

5,9

Könnte IFO höher folgen

7:00

CHF

KOF-Frühindikator für die Schweiz (OKT)

1,67

Schweizer Vertrauen mäßigt sich

12:30

USD

BIP (annualisiert) (3Q A)

1,8%

1,3%

US Wirtschaft sollte lt. vorläufigem Bericht zulegen; Fokus könnte zu Fed Mäßigung hinsichtlich Stimulus wechseln

12:30

USD

BIP Preisindex (3Q A)

2,0%

1,6%

12:30

USD

Private Konsumausgaben (3Q A)

2,0%

1,5%

12:30

USD

Kern PCE (im Quartalsvergleich) (3Q A)

1,3%

1,7%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (OKT F)

83

83,1

Finale Revision sollte Märkte nicht bewegen

GMT

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Baldige Ereignisse & Ansprachen

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EUR

Von Griechenland wird Fortschrittsbericht an Troika erwartet

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIEDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18.00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18.00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15.5900

2.0000

9.2080

7.8165

1.3650

Widerstand 2

7.5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8175

5,7800

Spot

13,0052

1,8005

8,7325

7,7502

1,2204

Spot

6,7130

5,7662

5,7751

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3049

1,6228

80,97

0,9430

1,0018

1,0451

0,8265

105,05

130,71

Widerst. 2

1,3021

1,6202

80,82

0,9410

1,0001

1,0427

0,8245

104,76

130,42

Widerst. 1

1,2992

1,6175

80,66

0,9391

0,9983

1,0404

0,8225

104,48

130,12

Spot

1,2936

1,6123

80,34

0,9351

0,9947

1,0358

0,8186

103,92

129,53

Unterstützung 1

1,2880

1,6071

80,02

0,9311

0,9911

1,0312

0,8147

103,36

128,94

Unterstützung 2

1,2851

1,6044

79,86

0,9292

0,9893

1,0289

0,8127

103,08

128,64

Unterstützung 3

1,2823

1,6018

79,71

0,9272

0,9876

1,0265

0,8107

102,79

128,34

v