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  • Dollar schafft kritischen bullischen Bruch, stürzen Sie sich noch nicht hinein
  • Euro: Keine Neuigkeiten sind gute Neuigkeiten, solange der EUR/USD sich über 1,3000 hält
  • Kanadischer Dollar mehr auf BoC abgestimmt als auf Risiko beim Ziel von 1,0000
  • Japanischer Yen fällt am Montag, USD/JPY trifft auf dreimonatiges Hoch
  • Fundamentale Stärke des Britischen Pfund erodiert mit Wachstum und Renditen
  • Korrelation des Australischen Dollar zu Aktien; Zinssatzausblick; China hält
  • Gold Stabilität weiterer Faktor Dollar Überzeugungen zu bezweifeln

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Dollar schafft kritischen bullischen Bruch, stürzen Sie sich noch nicht hinein

Der Dollar schaffte eine ernsthafte technische Bewegung zum Wochenanfang, doch die Fundamentalaspekte fehlten, um diese Entwicklung in eine wahre Wiederbelebung des lange abseits stehenden Bull Run zu transformieren. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index bedroht ein Schluss über dem viereinhalbmonatigen abnehmenden Kanal Top, das am 1. Juni begann, einen Wachwechsel für die Forex-Trader. Dennoch sollte uns die mangelnde Durchzugskraft an diesem dritten Tagesanstieg in Folge für den Index auf das Überzeugungslevel des Marktes hinweisen. Noch wichtiger ist, dass die Standard-Benchmarks für Risikoneigung keine wirkliche Ermutigung boten, wie wir sie für ernsthaftes Kaufinteresse erwarten würden. - Es ist wichtig an die Rolle des Dollars als bevorzugter Safe-Haven zu denken. Da der S&P 500 als auch der Dow Jones Industrial Average ihre entsprechenden Unterstützungslevel getestet haben (jeweils 1,425 und 13,300), sollten beide bis zum Tagesschluss einen Rebound vollziehen. Für viele der Majors kam der Dollar einem bedeutenden bullischen Bruch nicht einmal nahe: Der EUR/USD hielt sich weit von 1,3000, der AUD/USD verlangsamte seinen Verlauf zurück zu 1,0150 und das GBP/USD schaffte es nicht zum Swing-Tief bei 1,5980 zurückzukehren.

Obwohl der Dollar theoretisch Stärke aus fundamentalen Quellen schöpfen kann, die vom Einfluss der Risikoneigungs-Trends unabhängig sind, ist die Konzentration auf Wachstum, finanzielle Drohungen und das Ungleichgewicht zwischen Rendite und Volatilität, welches es unwahrscheinlich macht, dass alles außerhalb dieses einen wichtigen Werts großen Einfluss auf den Markt hat. Wenn man die Schlagzeilen aus den ersten 24 Stunden der Handelszeit liest, gab es zwei wichtige Neuerungen. Die Gewinnsaison im dritten Quartal zeigt etwas mehr Durchhaltevermögen als erwartet. Blue chip Caterpillar berichtet von Erträgen per Aktie, die besser waren als erwartet ($2,26 statt den erwareteten $2,22), was sich aber auch auf die Beratung hinsichtlich des vierten Quartals auswirken würde. Gute Voraussagen zurückzunehmen ist in diesem Quartal fast schon ein Leitmotiv – genau wie der Unterschied in der Performance der Finanzwerte und der Nicht-Finanzwerte. Angesichts des Einflusses der Google-Gewinne auf die breiteren Risikotrends letzte Woche wäre es ein Fehler, diesen Katalysator in Zukunft außer Acht zu lassen.

Die andere interessante Nachricht war ein Gerücht - aber ein Gerücht, das aus dem Appetit des Marktes auf Marktunterstützung von Außen (Stimulus) Kapital schlägt. Kapitalmarkt-Bullen, die bei der fundamentalen Unterstützung Short gingen, wägten die Berichte darüber ab, dass die Fed bei ihrer bevorstehenden Sitzung über eine Erhöhung ihrer hypothekarisch gesicherte Wertpapiere-Ankäufe beraten würde. Angesichts der Tatsache, dass unter dem Operation-Twist-Programm die US-Bundesanleihen-Ankäufe Ende des Jahres zu Ende gehen, ist eine solche Erwartung durchaus plausibel. Allerdings ist es in Anbetracht der Tatsache, dass bei der letzten Sitzung gerade das QE3-Programm (Käufe von $40 Milliarden hypothekarisch gesicherter Wertpapiere im Monat) verabschiedet wurde, nicht zu erwarten, dass dieses Programm in nächster Zeit bereits vergrößert wird. Den Hoffnungen der Bullen auf Renditen mit höheren Gewinnen in die Hände zu spielen bedeutet, dass ein Ereignis, was normalerweise sang- und klanglos vorübergehen würde, zur Enttäuschung werden könnte.

Euro: Keine Neuigkeiten sind gute Neuigkeiten, solange der EUR/USD sich über 1,3000 hält

Die Wirtschaftsagenda und die Nachrichtenagenturen taten dem Euro am Montag keinen Gefallen, doch großen Schaden richteten sie ebenfalls nicht an. Angesichts der natürlichen Bemühungen des Euro um einen Rebound, stellt dieses eine netto bullische Bewegung dar. In den Schlagzeilen beließen Spaniens Wahlen Rajoys Partei in seiner Heimatregion an der Spitze, doch die allgemeineren Resultate waren recht gemischt. Trotzdem gibt es momentan keine direkte Bedrohung für den Premierminister oder seinen geldpolitischen Kurs. Ein wenig mehr Bedeutung war der Abwertung durch Moody von 5 spanischen Regionen beizumessen, doch bedeutet dies keine Herabstufung des Landes, was einen Kredit von der EZB verhindern würde. In Griechenland verließen zwei Mitglieder aufgrund von Streitigkeiten über Sparmaßnahmen Premierminister Samars Partei. - Bedenklich, aber nichts Neues.

Kanadischer Dollar mehr auf BoC abgestimmt als auf Risiko beim Ziel von 1,0000

Von den drei großen Geldpolitik-Meetings der Zentralbanken, könnte die Bank of Canada am wahrscheinlichsten Überraschungen bieten. In Gouverneur Carneys aktuelleren Bemerkungen konnten wir klare Bedenken über die Auswirkungen von ausländischen Wirtschaftsproblemen auf Kanada und einige aufkommende heimische Befürchtungen hören. Die untenstehenden Inflationszielvorgaben (1,3 Prozent gesamt, 1,4 Prozent Kern) von der letzten Woche erhöhen das Risiko der Neigung zu einer mehr expansiven Geldpolitik. Eine Kürzung ist für den Fall des Loonie nicht nötig. Eine stärkere Befürwortung der expansiven Geldpolitik und Abstand von Erhöhungsdrohungen kann dies bereits verursachen.

Japanischer Yen fällt am Montag, USD/JPY trifft auf dreimonatiges Hoch

Es war nicht schwer zu erkennen, dass der Japanische Yen der Aktivste des Tages war. Die Währung fiel gegen seine liquidesten Gegenstücke, während der Rest des Forex-Marktes sich größtenteils dahinschlängelte. Der Fall wurde von einer Reihe ungünstiger Faktoren ausgelöst. Hinsichtlich der Agenda bleibt anzumerken, dass Japans angepasstes Handelsdefizit für September die Rekordzahl von 980 Milliarden Yen erreichte, da Exporte 10,3 Prozent fielen. Dies ist der wirtschaftliche Schlag, der Leverage für eine geldpolitische Reaktion bietet. In der Hinsicht berichtete eine lokale Zeitung, dass die japanische Regierung die BoJ gebeten hat, ihren Anleihekauf um 20 Billionen Yen zu erhöhen. Das wurde später widerlegt, doch weiterer Stimulus (entweder von der BoJ oder der Regierung) ist unvermeidbar.

Fundamentale Stärke des Britischen Pfund erodiert mit Wachstum und Renditen

Was ist kurzfristig für den Sterling positiv? In einigen Hinsichten ist die Währung für europäische Funds ein regionaler Safe-Haven, doch dieser fundamentaler Vorteil reicht nicht weit. Die Wirtschaft sieht sich inzwischen einer verlängerten Wirtschaftsflaute und zunehmenden Ärger über den Spar-Druck der Regierung gegenüber. Mittlerweile traf der Benchmark Markt-Zinssatz (Dreimonats Libor) ein neues Rekordtief (0,5294 Prozent).

Korrelation des Australischen Dollar zu Aktien; Zinssatzausblick; China hält

Bei einem Blick auf die Korrelation zwischen der Kursbewegung des AUD/USD und den Aktien (grundlegende Risikotrends), Aussie Zinssatzerwartungen und chinesischen Markt-Kennzahlen sehen wir, dass die Währung gut auf alle drei abgestimmt ist. Daher ist es wichtig zu erkennen, dass ein generelles Sentiment-Level die Zinserwartungen und die Bewertung von China verändern kann. In der nächsten Handelszeit werden wir uns ein wenig mehr auf die Zinssätze konzentrieren, da die 3Q VPI Daten anstehen. Der Swaps-Markt kalkuliert momentan eine 84 Prozent Möglichkeit, dass die RBA beim nächsten Meeting erhöht, ein.

Gold Stabilität weiterer Faktor Dollar Überzeugungen zu bezweifeln

Der erste Anstieg in drei Tagen bedeutet für Gold nur wenig. Das Metall machte mit diesem Bounce nur wenig Fortschritt, während der Gold Volatilitätsindex der CBOE abklang und das Futures Volumen zu schwachen Level zurückkehrte. Der Kampf des Dollars um Fortschritt ist hier sicherlich ein Faktor, doch das Gerücht, dass die BoJ gezwungen sein könnte ihren Stimulus zu erweitern und die Gespräche über eine Erhöhung der MBS-Käufe von der Fed wiegen doch schwerer.

**Für eine vollständige Auflistung aller anstehenden Eventrisiken und vergangenen Veröffentlichungen gehen Sie zu www.dailyfx.com/calendar

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AUD

Conference Board Leitindex (SEP)

-

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Wirtschaft scheint zu stocken

8.30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (SEP)

30840

30533

Kredite erreichen Verbraucher

Inländische Verkäufe nehmen zu, aber langsamer; Schuld hat die Wirtschaft im August

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (AUG)

0,3%

0,7%

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (AUG)

0,2%

0,4%

Alle Analysten erwarten einen Hold; Entscheidung direkt nach Feds QE3. Gouverneur Carney könnte die expansive Geldpolitik befürwortenden Bemerkungen revidieren, trotz Hinweis auf starken CAD bei Inflationskontrolle

Östliche Wirtschaften stabil

13.00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheidung

1,00%

1,00%

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (OKT)

4

4

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (OKT A)

-25,8

-25,9

Vorläufiges Vertrauen sollte leicht erhöht sein

GMT

Währung

Baldige Ereignisse & Ansprachen

08:30

EUR

Spanien verkauft 3- und 6-Monats-Wechsel

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Für die aktuellen UNTERSTÜTZUNGS- und WIDERSTANDS-LEVEL der Hauptwährungspaare besuchen Sie bitte unserTechnische-Analysen-Portal

Für die aktuellen PIVOT-PUNKT- LEVEL der Hauptwährungspaare und Currency-Crosses besuchen Sie bitte unsere Pivot-Punkt- Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIEDERSTAND

WACHSTUMSMÄRKTE 18.00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18.00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USDHKD

USD/SGD

Währung

USDSEK

USD/DKK

USDNOK

Widerstand 2

15.5900

2.0000

9.2080

7.8165

1.3650

Widerstand 2

7.5800

6,1875

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,7600

5,8175

5,7075

Spot

12,8526

1,7949

8,6385

7,7502

1,2214

Spot

6,5917

5,7084

5,6710

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5840

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

4,9410

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3180

1,6115

80,56

0,9345

0,9995

1,0419

0,8256

105,57

129,15

Widerst. 2

1,3152

1,6090

80,41

0,9326

0,9977

1,0396

0,8237

105,29

128,87

Widerst. 1

1,3123

1,6065

80,26

0,9306

0,9959

1,0373

0,8217

105,01

128,59

Spot

1,3066

1,6014

79,95

0,9267

0,9923

1,0327

0,8179

104,46

128,03

Unterstützung 1

1,3009

1,5963

79,64

0,9228

0,9887

1,0281

0,8141

103,91

127,47

Unterstützung 2

1,2980

1,5938

79,49

0,9208

0,9869

1,0258

0,8121

103,63

127,19

Unterstützung 3

1,2952

1,5913

79,34

0,9189

0,9851

1,0235

0,8102

103,35

126,91

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