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  • Dollar macht ernste negative Kehrtwendung, EUR/USD gut über 1,3000
  • Euro steigt gegen Safe-Haven und Carry Währungen nach Spaniens Bonitätsbeibehaltung
  • Britisches Pfund höher aufgrund von Euro und Risiko; Beschäftigungsdaten wichtig für 1,6135 Bruch
  • Australischer Dollar steigt gegen andere Hochzinswährungen, hängt sich hinsichtlich Risiko an Euro
  • Kanadischer Dollar schlechtester Performer des Tages; USD/CAD versucht Breakout
  • Japanischer Yen: Pro Risiko-Rallye, doch AUD/JPY und NZD/JPY scheinen nicht mitzumachen
  • Gold steigt zum nur zweiten Mal in 8 Handelstagen, hat Bear Drive nicht ausgelöscht

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Dollar macht ernste negative Kehrtwendung, EUR/USD gut über 1,3000

Einige der bekannten Maßstäbe des Investoren-Sentiment (US Aktien, Hochzinswährungen und Safe-Havens wie der US Dollar) gaben am Dienstag scheinbar alle das gleiche Signal: Eine Rückkehr der risikoreichen Stimmung. Dennoch gibt es aus technischer und fundamentaler Sicht Aspekte, die Zweifel aufkommen lassen, dass die aktuelle Kursbewegung Folge von einer starken Veränderung in der Risikobereitschaft ist. Für eine tatsächliche Fortsetzung ist diese Einschätzung wichtig. Wenn es keine solide Basis für Rendite-Nachfrage und verringerte Bedenken hinsichtlich Volatilität (Risiko) gibt, dann werden diese vorläufigen Bewegungen sich schnell in Luft auflösen. Aus reiner Sicht des Kursverhaltens steigen Zweifel auf, wenn wir uns die Korrelationen zwischen den Standard-Risikoreaktionären anschauen. Der S&P 500 verzeichnete am Dienstag eine beeindruckende Anschluss-Rallye, doch der AUD/USD kämpfte mitzuhalten (obwohl seine Zinssatzprognose sich leicht verbesserte) und andere Dollar-basierte Carry-Paare (NZD/USD und USD/CAD) zeigten für den Greenback sogar Gewinne. Aus fundamentaler Sicht gibt es genügend Zweifel hinsichtlich Wachstum, Rendite und Volatilität, um eine Diskussion zu vertreten. Dennoch, so wackelig wie der Risikoausblick auch sein mag, der US Dollar hat eine bemerkenswerte Kanalumkehr verzeichnet.

Euro steigt gegen Safe-Haven und Carry Währungen nach Spaniens Bonitätsbeibehaltung

Wenn es ein "Paradebeispiel" für den Einfluss von spekulativen Interessen und der Unbeständigkeit der Schlagzeilen gäbe, dann wäre dies der Euro. Die Währung wurde in der vergangenen Handelszeit mit gegensätzlichen Updates nur so überhäuft. Von Griechenland kam ein Bericht, dass die Budget-Verhandlungen zwischen der Regierung und Troika gescheitert seien. Die Offiziellen wiesen darauf hin, dass die Diskussionen noch nicht abgeschlossen seien (obwohl, wenn wir uns entsinnen, der Premierminister gesagt hatte, dass die Erlangung einer Vereinbarung bis zum EU-Gipfel am Donnerstag unwahrscheinlich sei). In der Zwischenzeit gingen Nachrichten ein, dass Spanien versuchen würde einen "Pre-Bailout" Kreditrahmen zu erlangen, und dass Deutschland dem zustimmen würde. Rajoy selbst machte Merkel diesen Vorschlag. Worauf der Euro jedoch wirklich reagierte (und immer noch tut), war Moodys Beibehaltung des Baa3 "Credit Rating" für Spanien. Keine Verbesserung, aber eben auch keine Herabstufung.

Britisches Pfund höher aufgrund von Euro und Risiko; Beschäftigungsdaten wichtig für 1,6135 Bruch

Es gibt ein besonders kritisches Gleichgewicht zwischen dem UK Defizitlevel und dessen Wachstumsprognose. Doch für die Trader sind solche Bedenken eher vage und werden leicht als Problem für später interpretiert. Das setzt diesen Fundamental-Aspekt tiefer auf die Prioritätenliste. Ganz oben stehen dort wieder einmal die dringlicheren Katalysatoren, die die Schlagzeilen beherrschen. Die Bedenken hinsichtlich einer Übertragung der Eurozonen-Krise gehören zu den konstanten Themen für den Sterling. - Wenn es also in der Hinsicht eine substantielle Verbesserung geben sollte (schauen Sie nur auf den Euro), dann legt das Pfund in der Regel ebenfalls zu. Beim GBP/USD haben wir einen wichtigen Widerstand (1,6135) erreicht, und ein Euro-Schub wird diesen nicht durchbrechen. Dennoch die Arbeitsmarktdaten könnten dies vielleicht...

Australischer Dollar steigt gegen andere Hochzinswährungen, hängt sich hinsichtlich Risiko an Euro

Es hat ein wenig gedauert, bis der Australische Dollar zulegte. Obwohl die Währung heute morgen Gewinne (mäßige) gegen die meisten seiner Gegenstücke verzeichnete, war das Volatilitätsspiel des Marktes am Dienstag gemischt. Der Anstieg aufgrund von gesteigerter Risikobereitschaft war für den AUD/USD recht schwach, während die Hauptkonkurrenz für fundamentale Dominanz (Risikotrends versus Eurokrise) den EUR/AUD zu weiteren Kursgewinnen leitete. Dies ist ein besonders gutes Paar, wenn man versucht, den wahren Einfluss von Investorenvertrauen herauszufinden. Falls ein purer Anstieg in der Risikoneigung hier nicht führend war, woher sollte die Währung dann den Auftrieb erhalten? Angesichts der beträchtlichen AUD/NZD und AUD/CAD Rallyes werfen wir einen Blick auf deren eigene Konkurrenten: Zinsprognosen. Der in den RBA Protokollen von gestern geäußerten Vermutung, dass die Auswirkungen der Zinskürzungen nicht vollkommen integriert sind, könnte Einhalt geboten werden.

Kanadischer Dollar schlechtester Performer des Tages; USD/CAD versucht Breakout

Die Hochzinswährungen schienen sich von einer risikopositiven Bewegung am Dienstag zu entfernen, doch der Kanadische Dollar stach wirklich hervor. Ob gegen andere Investment Währungen, Fiat mit Bezug zu Safe-Haven oder Eurokrise - der Loonie verlor an Boden. Wir können klar erkennen, dass dies ein verschärftes und einzigartig fundamentales Problem mit der Währung selbst war, da sie sich nicht nur entgegen der allgemeinen Stimmung entwickelte, sondern sich sogar von seinen regulären Kohorten entfernte. Die Agenda wies einige wenige Veröffentlichungen auf, doch deren Einfluss war ziemlich gemischt. Der Herstellungsbericht für August zeigte eine wichtige Wirtschaftsverbesserung. Der Kapitalflussbericht für den gleichen Monat zeigte eine schwächer als erwartete C$6,9 Mrd. Einspeisung in das System, doch war immerhin netto positiv. Die Auswirkungen der Bemerkungen von BoC Gouverneur Carney (welche viele als eine zukünftige Abwertung von Wachstums- und Zinsprognosen sahen) schienen noch in der Luft zu hängen, doch wären wohl eher eine Spätreaktion. Wenn das Risiko nicht zunimmt oder fassbare Fundamentalaspekte nicht greifen, dann wird diese außergewöhnliche Bewegung sicherlich wieder ausgebügelt werden.

Japanischer Yen: Pro Risiko-Rallye, doch AUD/JPY und NZD/JPY scheinen nicht mitzumachen

Eine weitere Ungereimtheit mit traditionellen Messwerten von Risikoneigung und Risikoaversion stellt die Performance des Japanischen Yen dar. Als die bevorzugte Funding-Währung (vergangen, gegenwärtig und zukünftig) verzeichnete die Währung in der letzten Handelszeit Zuwächse gegen die Investment-Währungen (dem Kanadischen und Neuseeland Dollar). Unter klaren Sentiment-Trends würde man dies nicht erwarten. Ob dies nun eine Folge der Sentiment-Trends oder der Abkopplung der Währung von diesem Thema ist, stellt für die japanischen Offiziellen ein Problem dar. Die Bemühungen der Zentralbank und der Regierung zielen auf ein Herunterziehen des hohen Level des Yen, um Exporte und somit Wachstum zu fördern. Und bis jetzt sind alle Bemühungen die Währung mittels Stimulus und Interventionen tiefer zu ziehen gescheitert. Es fehlt nur noch eine Eskalation der Wechselkurspolitik im SNB Stil (und selbst das funktioniert nur zur Preisstabilisierung, statt Umkehr). Der einzige Weg, den Yen bedeutend abzuwerten, ist eine starke Erhöhung der Risikobereitschaft für Carry. Das ist jedoch kein sehr wahrscheinliches Szenario…

Gold steigt zum nur zweiten Mal in 8 Handelstagen, hat Bear Drive nicht ausgelöscht

Nach dem stärksten Rückgang in drei Monaten konnte Gold endlich wieder aufatmen. Der 0,6 Prozent Bounce des Edelmetalls in der vergangenen Handelszeit bot nicht viel mehr und der Tagesschluss notierte weit unter dem genau beobachteten 1750 Level. Mit anderen Worten: Auch wenn der Rohstoff einen Teil seines Verlustes wieder wettgemacht hat, so befindet sich der Kurs nicht auf einer wahren Umkehr zu seinen bullischen Ambitionen von Mitte August. Der Anstieg im Gold in der vergangenen Handelszeit könnte teilweise auf eine baldige weitere Euro-Runde finanzieller Lockerung zur Verwässerung der zweitliquidesten Währung der Welt sein, doch war wohl eher in der Schwäche des Dollars begründet. Zwischenzeitlich ist der Gold Volatility Index auf ein neues Monatstief gefallen, während sich das Aggregate Futures Open Interest rasant von seinem 13-monatigen Hoch zurückzieht.

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

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Landesweite Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (SEP)

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Einzelhandelsumsatzerwartungen nach wie vor schwach

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JPY

Tokio Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (SEP)

2,2%

2,2%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (SEP F)

1,0%

1,2%

Letzte Revision sollte unverändert bleiben

8.30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (SEP)

-0,6%

1,4%

8.30

GBP

Wöchentliche Durchschnittsverdienste 3M/im Jahresvergleich (SEP)

0,4%

0,5%

Britischer Arbeitsmarkt dürfte aufgrund Wirtschaftsflaute Schwäche zeigen, von erneuter mäßiger Rezession bedroht

8.30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (SEP)

2,1%

2,1%

8.30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (SEP)

2,2%

2,5%

8.30

GBP

Wochenverdienste exkl. Bonus 3M/im Jahresvergleich(SEP)

2,6%

2,9%

8.30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (SEP)

0,5%

0,4%

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

1,6 %

1,5%

Bautätigkeit abnehmend, da Investitionsausgaben schwanken

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

2,7%

2,7%

9:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (OKT)

10,0 Mrd.

15,6 Mrd.

Schweizer Wirtschaft könnte sich verbessern

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (12. Okt)

8,2 Mrd.

7,9 Mrd.

Wochendaten zeigen Aufwärtstrend

12:30

USD

Wohnbaubeginne im Monatsvergleich% (SEP)

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-3,8

Baubeginne verbessert durch neue MBS Käufe, Erholung möglich

12:30

USD

Baugenehmigungen im Monatsvergleich% (SEP)

-14,9

-18,2

12:30

USD

Wohnbaubeginne (SEP)

11,8

12,6

12:30

USD

Baugenehmigungen (SEP)

0,5%

-1,5%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Lagerbestände (OKT 12)

8,50 Mrd.

6,67 Mrd.

Wochendaten zeigen Rückgang in Lagerbeständen aufgrund von saisonaler Nachfrageveränderung

14:30

USD

DOE U.S. Bestand von Destillaten (OKT 12)

0,5%

0,6%

14:30

USD

DOE Cushing OK Crude Bestand (OKT 12)

1,9%

1,7%

14:30

USD

DOE U.S. Benzin-Bestände (OKT 12)

0,2%

0,1%

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ANZ NZ Stellenanzeigen (im Monatsvergleich) (SEP)

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Arbeitsmarkt schwächer erwartet

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Kommende Ereignisse & Reden

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3Q Erträge (Bank of America, US Bancorp, BoNY)

8.30

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Bank of England Protokoll

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Portugal verkauft 3, 6 und 12-Monatswechsel

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EUR

Deutsche Regierung veröffentlicht neue makroökonomische Prognosen

12:30

GBP

Volcker macht Aussage vor U.K. Bankenkommission

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie dasTechnische Analysenportal

Um aktualisierte PIVOT POINT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unserePivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

SCHWELLENMÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

12,8380

1,8015

8,6864

7,7520

1,2190

Spot

6,6006

5,6983

5,6501

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3206

1,6219

79,24

0,9324

0,9937

1,0403

0,8255

104,07

127,92

Widerstand 2

1,3177

1,6194

79,10

0,9304

0,9920

1,0380

0,8235

103,79

127,64

Widerstand 1

1,3148

1,6169

78,96

0,9284

0,9902

1,0357

0,8215

103,52

127,36

Spot

1,3090

1,6119

78,67

0,9244

0,9868

1,0310

0,8176

102,98

126,81

Unterstützung 1

1,3032

1,6069

78,38

0,9204

0,9834

1,0263

0,8137

102,44

126,25

Unterstützung 2

1,3003

1,6044

78,24

0,9184

0,9816

1,0240

0,8117

102,17

125,97

Unterstützung 3

1,2974

1,6019

78,10

0,9164

0,9799

1,0217

0,8097

101,89

125,69

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