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  • Dollar erleidet ersten Fall seit fünf Tagen; Bären nach NFPs bereit
  • Japanischer Yen in Warteschleife unter 79,00 nach BoJ Zurückhaltung
  • Euro Rallye über 1,3000 unbegründet hinsichtlich zunehmender Probleme in Griechenland und Spanien
  • Britisches Pfund folgt Euro, kehrt zu 1,6200 zurück
  • Kanadischer Dollar könnte 0,9900 überholen, auch wenn Loonie Beschäftigungsdaten schwanken
  • Öl verzeichnet unglaubliche 4,1 Prozent Rallye zum Ausgleich des 4,1 Prozent Rückgangs
  • Gold Kursgewinne endlich stabiler, doch Bruch von 1800 steht noch aus

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Dollar erleidet ersten Fall seit fünf Tagen; Bären nach NFPs bereit

Der breitere Markt hatte begonnen einen Teil der Divergenz aus zugrundeliegenden Risiko-Trends der ersten Hälfte der Woche umzukehren. Hinsichtlich der beständigen Tendenz der US Aktien-Benchmarks in dieser wenig überzeugenden Situation zusammen mit der starken Reaktion des Euros auf die EZB-Entscheidung, arbeiteten die wieder erwachten Korrelationen gegen den Dollar. Der Greenback verzeichnete in der vergangenen Handelszeit gegen jeden seiner Hauptgegenstücke Verluste, während der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seinen ersten Rückgang seit fünf Tagen verzeichnete – zudem der größte Tagessturz in drei Wochen.

Da sich die Rückkehr eines risikobestimmten Marktes anfänglich nicht als günstig für den Dollar erwiesen hat, ist dies trotzdem ein willkommener Anblick für die fundamentalen Trader. Um einen dauerhaften und marktweiten Trend zu etablieren, benötigen wir einen Katalysator, der systemische Kapitalbewegungen erschließen kann. Einen bedeutsamen Trend zu starten, ohne über eine grundlegende Unterstützung, wie Investor-Sentiment, zu verfügen, führt in der Regel zu stockenden Trends, falschen Breakouts und schnellen Retracements. Da sich die Aktien, spekulativen Rohstoffe und FX Carried Interest alle wieder im Gleichschritt bewegen, verfügen wir über eine Basis für eine Trendentwicklung. Dennoch, wo immer sich die anfängliche Bewegung hier als "risiko-positiv" erweist, lassen Fundamentalaspekte ein größeres bärisches Potential annehmen.

Es gibt viele Wege einen mittel- bis langfristigen fundamentalen Ausblick auszuwerten. Doch viele der wichtigsten Faktoren beziehen sich auf eine überzogene Positionierung in Risiko-Assets. Angespannte Wirtschaftsdaten, schwache Wachstumsaussichten wichtiger Entscheidungsträger (wie der Fed und des IMF), Erträge nahe den Rekordtiefs und verdächtig niedrige prognostizierte Risikolevel (laut FX-Volatilitätsindex nur knapp über den Fünfjahrestiefs) erzeugen außergewöhnliche Anspannung gegen die Mehrjahreshochs in den US Aktien-Benchmarks. Wie John Maynard Keynes sagte, können die Märkte nicht länger irrational bleiben, wie wir flüssig bleiben können. - Doch eventuell wird ein Gleichgewicht gefunden werden. Diese Balance sollte recht schnell kommen, da die Schlagzeilen trostlos werden und politische Entscheidungsträger das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Das bringt uns zum Thema der September NFPs. Dieser Indikator hat sich in den letzten Monaten als reiner Zufallsindikator erwiesen. Die Marktteilnehmer erkennen den größeren Trend hinter den Arbeitsmarktdaten, und die Veränderung eines einzelnen Monats wird die Richtung nicht ändern. Doch, wenn man bedenkt, dass wir kaum eine ernste Maßnahmenverstärkung neben dem unbefristeten QE3 sehen werden, und die durch Stimulus gestützten Märkte sich fast auf Höchstständen befinden, dann wird klar, dass die Bären nach der Veröffentlichung mehr Einfluss haben könnten. Natürlich brauchen wir ein "bärisches" Resultat, um die Bewegung auszulösen…

Japanischer Yen in Warteschleife unter 79,00 nach BoJ Zurückhaltung

Es gab eine kleine Chance, dass die Bank of Japan ihren Geldpolitik-Mix beim Meeting am heutigen Morgen ändern würde. Tatsächlich gaben die Entscheidungsträger bekannt, dass sie ihren Assetkauf-Fonds (55 Billionen Yen) und ihr Kreditprogramm (25 Billionen Yen) halten würden, doch sprachen sie auch eine unangenehme Zukunft an. Die zweite Abwertung des wirtschaftlichen Ausblicks in einigen Monaten gibt der Warnung, dass die Verzerrung der Wirtschaft durch den hohen Währungskurs beobachtet wird, mehr Bedeutung. Da der Finanz- wie auch der Wirtschaftsminister beide verlangen, dass die BoJ mehr tut (Kauf ausländischer Anleihen) und der letztere den Zentralbank-Meetings offiziell beisitzt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Erweiterung des Stimulus entschieden größer. Falls die BoJ beim nächsten Meeting (30. Oktober) eine entsprechende Entscheidung trifft, könnte das dem Yen endlich einen Schlag versetzen.

Euro Rallye über 1,3000 unbegründet hinsichtlich zunehmenden Problemen in Griechenland und Spanien

Als direkter Gegensatz zum Dollar stieg der Euro am Donnerstag gegen alle seine Hauptgegenstücke. Das ist ein Kursanstieg am fünften Tag in Folge gegen das Pfund, den Yen und den Australischen Dollar. Aus fundamentaler Sicht ist dieser Anstieg höchst verdächtig, und die Zweifel haben in der vergangenen Handelszeit sicherlich einen Höchststand erreicht. Das Top-Ereignis war die EZB-Zinssatzentscheidung, doch die Versammlung unternahm (wie erwartet) keine weiteren Schritte, nachdem sie beim letzten Meeting das OMT Anleihenkaufprogramm bekannt gegeben hatte. Aus Präsident Draghis Pressekonferenz bleibt anzumerken, dass dieser ausdrücklich sagte, die Bank würde Griechenland keine besseren Kreditkonditionen anbieten. Der IMF bot kürzlich eine ähnliche Stimmung, indem er sagte, dass eine Hilfezahlung nicht stattfinden würde, wenn Griechenlands Schulden nicht tragbar wären oder andere Hilfemaßnahmen zur Verfügung stünden. Die Lage ist für Spanien ebenso gespannt. EU-Offizielle ließen Berichten zufolge Zweifel über die Realisierbarkeit des 2013 Budget verlauten, während der Finanzminister sagte, dass ein Bailout unnötig sei.

Britisches Pfund folgt Euro, kehrt zu 1,6200 zurück

Wie üblich garantierte die Entscheidung der BoE, den Benchmark-Zins zu halten und das Anleihenkaufprogramm unverändert zu lassen, keine signifikanten Bemerkungen. Daher machte das MPC bekannt, dass sie den Umfang des QE-Programms überprüften. Das ist wichtig für den nächsten Monat, da die letzte Runde mit 50 Milliarden Sterling für Gilt-Käufe im November abgeschlossen wird. Es ist an diesem Punkt schwer einzuschätzen, ob der Sterling und die UK Wirtschaft wirklich aus den Bemühungen der BoE einen Nutzen gezogen haben. Doch wegen der schneller abrutschenden Wirtschaft werden wir bald mehr Anzeichen sehen.

Kanadischer Dollar könnte 0,9900 überholen, auch wenn Loonie Beschäftigungsdaten schwanken

Mit der Schwäche des Dollars und dem Vorstoß der Risikoneigung in der letzten Handelszeit ist es dem USD/CAD gelungen, sich von seinen einmonatigen Hochs knapp unter 0,9900 zurückzuziehen. Obwohl der Sturz am Donnerstag der größte Abverkauf des Paares in drei Wochen war, ist es vielleicht nicht allzu schwer, den USD/CAD wieder auf seine Hochs und vielleicht über die Runde Zahl hinaus zu drücken. Falls die kanadischen Beschäftigungszahlen enttäuschen, zusammen mit den schwachen NFP-Daten, dann sollte eine Rallye folgen.

Öl verzeichnet unglaubliche 4,1 Prozent Rallye zum Ausgleich des 4,1 Prozent Rückgangs

Am Mittwoch verzeichnete US-Öl einen 4,1 Prozent Fall – der zweitgrößte in diesem Jahr – inmitten von Nachrichten über Angriffe an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei. Die Fundamentals schienen am Donnerstag jedoch wieder dabei zu sein, sobald die Risikoneigung wieder anzog, und Öl holte seine Verluste wieder herein. Ungewöhnlicherweise hat der CBOE Index für Öl-Volatilität sich kaum bewegt. Die Aktivität wird wahrscheinlich nachlassen, es sei denn ein signifikanter Risiko-Trade entwickelt sich.

Gold endlich stabiler, doch Bruch von 1800 steht noch aus

Während der letzten drei Wochen hat Gold eine Reihe von Versuchen unternommen an 1800 heranzukommen, doch wurde jede Bemühung schnell wieder zunichte gemacht. Ohne Hoffnung auf eine signifikante Steigerung eines globalen Stimulus (die Fed und EZB boten bereits unbefristete Programme, doch die BoJ ging darauf nicht ein) benötigt die alternative Anlageform einen anderen Antrieb. Wie wäre es mit Dollar-Schwäche? Während der Dollar in der vergangenen Handelszeit fiel, schloss das gelbe Metall am höchsten Level seit November letzten Jahres. Ein weiterer Fall des Greenback könnte Gold auf 1800 drücken.

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

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Devisenreserve (SEP)

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418,4 Mrd.

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CHF

Wirtschaftsprognose des KOF Institut

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EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

-0,5%

0,5%

Die Aktivität im verarbeitenden Bereich hat Schwächen gezeigt, da die Rezession der Euro-Zone selbst die stärksten Hersteller belastet.

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

-4,3%

-4,5%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (SEP)

15,0 Tsd.

34,3 Tsd.

Die Arbeitslosigkeit ist seit der Großen Rezession immer noch erhöht, doch scheint sich verbessert zu haben. Dennoch hat sich die Arbeitslosenrate seit März bei circa 7,3% eingependelt.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (SEP)

7,3%

7,3%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (SEP)

-

-12,5

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (SEP)

-

46,7

12:30

CAD

Erwerbsquote (SEP)

-

66,6

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (AUG)

-

-2,3%

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (SEP)

111 Tsd.

96 Tsd.

Das FOMC äußerte seine Bedenken über den relativ schwachen Arbeitsmarkt. NFP könnte enttäuschen und Bemühungen für QE3 weiter bestärken.

12:30

USD

Arbeitslosenquote (SEP)

8,2%

8,1%

12:30

USD

Veränderung der Beschäftigungszahlen im Privatsektor (SEP)

125 Tsd.

103 Tsd.

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (SEP)

0

-15 Tsd.

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Monatsvergleich) (SEP)

0,2%

0,0%

Einkommenswachstum veranlasst Konsumenten möglicherweise nicht zu mehr Ausgaben, da die wirtschaftliche Unsicherheit zum Sparen verlockt und somit das inländische Wachstum belastet

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Jahresvergleich) (SEP)

1,8%

1,7%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (SEP)

34,4

34,4

12:30

USD

Veränderung der Stellen im Haushalt (SEP)

-

-119

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6)

-

14,7%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

0:00

USD

Feds James Bullard spricht über U.S. Wirtschaft

6:30

JPY

BoJ Governor Masaaki Shirakawa spricht über Maßnahmen und Wirtschaft

17:00

USD

Feds Elizabeth Duke spricht über U.S. Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie dasTechnische Analysenportal

Um aktualisierte PIVOT POINT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unserePivot Point Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

SCHWELLENMÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

12,7547

1,7964

8,5007

7,7544

1,2271

Spot

6,6208

5,7284

5,7066

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3135

1,6297

79,11

0,9390

0,9880

1,0353

0,8302

103,39

128,35

Widerstand 2

1,3106

1,6270

78,97

0,9370

0,9862

1,0328

0,8281

103,11

128,06

Widerstand 1

1,3076

1,6243

78,84

0,9349

0,9844

1,0304

0,8261

102,83

127,77

Spot

1,3017

1,6189

78,56

0,9307

0,9808

1,0254

0,8219

102,26

127,18

Unterstützung 1

1,2958

1,6135

78,28

0,9265

0,9772

1,0204

0,8177

101,69

126,60

Unterstützung 2

1,2928

1,6108

78,15

0,9244

0,9754

1,0180

0,8157

101,41

126,31

Unterstützung 3

1,2899

1,6081

78,01

0,9224

0,9736

1,0155

0,8136

101,13

126,01

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