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Australischer Dollar hängt an Chinas Tropf - Aber es gibt Hoffnung

Australischer Dollar hängt an Chinas Tropf - Aber es gibt Hoffnung

2012-09-20 12:49:00
Torsten Gellert,
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Heute war es aus China der vorläufige Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe für den Monat September, der nicht nur die weltweiten Aktienmärkte, sondern auch den Australischen Dollar (AUD) unter Druck gebracht hat. Mit 47,8 liegt der Index nun schon den elften Monat in Folge unter der Schwelle von 50 Punkten, die Wachstum bedeutet. Vor allem Australien braucht genau diese wachsende und expandierende chinesische Volkswirtschaft. Denn boomt es in China, steigen die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kohle, Eisen und Eisenerz und damit auch die Preise. Genau davon hängt die australische Wirtschaft ab. Und die Preise sprechen zurzeit eine eindeutige Sprache: Der Kohlepreis ist seit Mitte vergangenen Jahres um fast 50 Prozent gefallen. Auch Eisenerz ist aktuell so billig wie vor drei Jahren das letzte Mal. Und mit diesen Preisen schwankt auch Australiens Währung, die in meinen Augen trotz oder gerade wegen der aktuellen Situation Potenzial nach oben hat.

Australischer_Dollar_haengt_an_Chinas_Tropf_Aber_es_gibt_Hoffnung_body_1.jpg, Australischer Dollar hängt an Chinas Tropf - Aber es gibt Hoffnung

Entscheidend dafür ist und bleibt die weitere Entwicklung in China, denn die Abhängigkeit der australischen Konjunktur von den Chinesen wird gerade jetzt zum Problem. Die Abkühlung im Reich der Mitte schlägt auf Australien besonders durch. Vor allem im so wichtigen australischen Bergbausektor, welcher rund acht Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beisteuert, rumort es zurzeit gewaltig. Anfang der Woche hat das Bureau of Resources and Energy Economics (BREE) seine Prognosen für den Eisenerzumsatz um 20 Prozent gesenkt. Man geht jetzt nur noch von 53 Milliarden Dollar Umsatz im laufenden Jahr aus, was einem Einbruch von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. Für die gesamten Rohstoffexporte Australiens wird dem Institut zufolge in diesem Geschäftsjahr ebenso ein Minus stehen. Die zuvor erwarteten 209 Milliarden US-Dollar wurden auf nur noch 189 Milliarden US-Dollar nach unten korrigiert. Gleichzeitig warnt das Büro, eine länger anhaltende Phase niedrigerer Preise für Eisenerz und Kohle könnten Australiens Wirtschaft erheblich beeinträchtigen.

Aktuell werden noch zu Beginn des Jahres geplante Investitionen drastisch zurückgefahren. Zuletzt gab die Nummer Eins der Branche, BHP Billiton, bekannt, Pläne für ein 33 Milliarden Australische Dollar (ca. 28 Milliarden Euro) teures Projekt in Australien auf Eis zu legen. Der Konzern meldete zuletzt einen Gewinneinbruch von mehr als einem Drittel für das erste Halbjahr 2012. Der zuständige australische Minister für Energie, Ressourcen und Tourismus, Martin Ferguson, brachte die Situation in einem Interview kürzlich auf den Punkt: "Sie müssen verstehen, der Ressourcenboom ist vorbei." Auf einer aktuell stattfindenden Konferenz in Canberra allerdings relativierte Ferguson sich wieder etwas: "Das ist nicht der Todesstoß für die australische Rohstoffindustrie." Recht hat er, denn die aktuelle Situation bietet auch sehr gute Chancen für den Sektor, sich zu bereinigen. Kleinere, unrentable Minen schließen und die großen stellen sich mit besserer Infrastruktur schlanker und kostengünstiger auf und erhöhen somit ihre Produktivität. Steigen dann wieder Umsätze und Preise, steigen die Gewinne überproportional.

Bleibt also nur noch die Frage zu beantworten, ob und wann Chinas Wirtschaft wieder richtig Fahrt aufnimmt. Der schon oben angesprochene HSBC-Einkaufsmanagerindex hat ja auch etwas Positives. Er ist im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen, im August lag er noch bei 47,6 Zählern. Es geht also wieder aufwärts. Als Optimist habe ich durchaus die Hoffnung, dass sich die Lage im vierten Quartal stabilisiert. Die Geldpolitik wird auch in China ihr übriges dazu beitragen, die Zentralbank dürfte die Zinsen in diesem Jahr auch noch ein drittes Mal senken. Hinzu kommen die Geldspritzen der anderen Notenbanken, die die weltweite Nachfrage wieder ankurbeln sollten, was wiederum dem großen Exporteur China hilft.

Australischer_Dollar_haengt_an_Chinas_Tropf_Aber_es_gibt_Hoffnung_body_2.jpg, Australischer Dollar hängt an Chinas Tropf - Aber es gibt Hoffnung

Anfang September hat die Regierung ein Konjunkturpaket in Höhe von 124 Milliarden Euro verabschiedet. Unter anderem sollen mit diesem Geld Infrastrukturprojekte, wie Autobahnen, Häfen und Flughäfen gebaut werden. Dazu wiederum braucht man Rohstoffe wie Eisen, Eisenerz und Kohle. Und diese kommen aus Australien und damit aus einer hoffentlich durch die Krise besser aufgestellten Rohstoffindustrie. Davon profitieren würde dann die gesamte australische Wirtschaft und nicht zuletzt die Währung. Deshalb bleibe ich auch bei meiner vorsichtig optimistischen Einstellung gegenüber dem Australischen Dollar und bin auf Sicht von zwölf Monaten durchaus zuversichtlich, dass der "Aussie" vor allem gegenüber dem US-Dollar weiteren Boden gut machen kann. Erstes Ziel ist für mich das Hoch aus 2011 bei knapp 111 AUD/USD, dann wäre der Weg frei für weiter steigende Notierungen.

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